The Dells

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The Dells
Allgemeine Informationen
Genre(s) Soul, Doo Wop
Gründung 1953 als The El-Rays
Gründungsmitglieder
Marvin Junior
Johnny Funches (bis 1960)
Tenorgesang
Verne Allison
Tenorgesang
Lucius McGill (bis 1953)
Baritongesang
Mickey McGill
Chuck Barksdale
Aktuelle Besetzung
Baritongesang
Marvin Junior
Tenorgesang
Johnny Carter (ab 1960)
Tenorgesang
Verne Allison
Baritongesang
Mickey McGill
Bass
Chuck Barksdale

The Dells ist eine schwarze R&B-Gesangsband, die ihren größten Erfolg in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren zu verzeichnen hatte.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde 1953 in Harvey, einem südlichen Vorort von Chicago, gegründet. Marvin Junior († 2013),[1] Johnny Funches, Verne Allison, Lucius und Mickey McGill und Chuck Barksdale gingen alle zusammen in Harvey auf eine Schule und entschlossen sich zusammen eine Band zu gründen, die sich zunächst The El-Rays nannte. Noch im gleichen Jahr nahmen sie für Checker Records, ein Sublabel von Chess, ihre erste Single Darling I Know auf. Sie floppte und nur wenig später verließ Lucius McGill die Band, die sich dann in The Dells umbenannte.

1955 unterschrieben die Dells bei Vee Jay Records und veröffentlichten die Ballade Dreams of Contentment, die ein Mini-R&B-Hit wurde. Oh What a Nite, heute ein Klassiker, schaffte es 1956 dann sogar bis auf Platz 4 der R&B-Charts, doch die Band konnte den Erfolg des Songs zunächst nicht mehr wiederholen. 1958 kam es auf dem Weg zu einem Auftritt in Philadelphia zu einem Unfall des Wagens der Band. Juniors Kehlkopf wurde dabei verletzt, sodass sich seine Stimme etwas veränderte, und McGill verlor beinahe ein Bein. Die Dells beschlossen daraufhin eine Auszeit zu nehmen. Barksdale wurde zeitweilig Mitglied der Moonglows.

1960 begannen die Dells ihre Rückkehr als Eröffnungs- und Begleitband auf einer Tour von Dinah Washington. Funches entschloss sich nicht mehr teilzunehmen und sich seiner Familie zu widmen. Er wurde durch Johnny Carter ersetzt. Die Band tourte zwei Jahre lang mit Washington und arbeitete nebenbei mit Kirk Stewart zusammen. Schließlich unterschrieben die Dells bei Argo Records, einem weiteren Sublabel von Chess, wo sie vier jazz-orientierte Singles veröffentlichten. Sie floppten alle. 1964 kehrten sie dann zu Vee-Jay zurück und hatten 1965 einen Top 30 R&B-Hit mit Stay in My Corner. Als Vee-Jay 1966 pleite lief, wechselte die Band zu Cadet Records, ebenfalls ein Sublabel von Chess. Thinking About You und Run for Cover wurden immerhin lokale Hits. Außerdem wurden die Dells Begleitband von Ray Charles.

Als Cadet 1967 Bobby Miller als Produzenten und Charles Stepney als Arrangeur anheuerte, begann der Durchbruch der Dells. Auf dem Album There Is waren vier Hitsingles enthalten, darunter ein Remake von Stay in My Corner, das es an die Spitze der R&B- und in die Top 10 der Pop-Charts schaffte. Always Together von 1968 brachte vier weitere Hits und Love Is Blue von 1969 enthielt ein Remake von Oh What a Nite, das den gleichen Erfolg wie das Stay-in-My-Corner-Remake hatte. Anfang 1970 begann Miller sich anderen Projekten zu widmen, sodass Stepney Produzent des 1970er Werkes Freedom Means wurde. Die Ballade The Love We Had (Stays on My Mind) von dem Album wurde zum Hit. 1972 brachten die Dells eine LP mit Interpretationen von Dionne Warwick-Songs auf den Markt. Mit Don Davis als neuem Produzenten hatten die Dells 1973 mit Give Your Baby a Standing Ovation ihren ersten Millionseller. 1975, nach einigen weiteren Hits, verließ die Band Cadet und wechselte zu Mercury Records.

Da die Zeit bei Mercury kaum Erfolg hervorbrachte, kam es 1978 erneut zu einem Labelwechsel, diesmal zu ABC. Doch auch dort blieb der Erfolg aus und die Dells unterschrieben bei 20th Century Records. I Touched a Dream, produziert von Eugen Record 1980, bekam ausgezeichnete Kritiken und erntete auch wieder größeren Erfolg. Bei der Folge-LP Whatever Turns You On ließ der Erfolg jedoch wieder merklich nach und die Dells zogen sich wieder aus dem Studio zurück. 1988 erschien das Album Second Time, das floppte. Anfang der 1990er Jahre engagierte Robert Townsend die Dells dann für seinen Film The Five Heartbeats, der von einer fiktiven Gesangsband handelt. The Heart Is a House for Love vom Soundtrack wurde 1991 ein kleiner R&B-Hit. 1992 erschien ein weiteres Album, I Salute You, auf Zoo Records. Trotz zeitgemäßerer Musik floppte es. In den nächsten Jahren waren die Dells meist auf Tournee. 2000 erschien mit Reminiscing wieder ein neues Album. 2004 wurden die Dells in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1968 There Is
Cadet 804
29
(29 Wo.)
4
(39 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1968
1969 The Dells Musical Menu /
Always Together
Cadet 822
146
(10 Wo.)
9
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1969
1969 Love Is Blue
Cadet 829
54
(24 Wo.)
3
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1969
1970 Like It Is, Like It Was
Cadet 837
126
(12 Wo.)
7
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1970
1971 Freedom Means …
Cadet 50004
81
(16 Wo.)
4
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1971
1972 Sing Dionne Warwicke’s Greatest Hits
Cadet 50017
162
(5 Wo.)
32
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1972
1972 Sweet as Funk Can Be
Cadet 50021
300! 33
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1972
1973 Give Your Baby a Standing Ovation
Cadet 50037
99
(9 Wo.)
10
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1973
1973 The Dells
Cadet 50046
300! 15
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1973
1974 The Dells vs. The Dramatics
Cadet 60027
156
(6 Wo.)
15
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1974
mit The Dramatics
1974 The Mighty Mighty Dells
Cadet 60030
114
(8 Wo.)
13
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1974
1975 We Got to Get Our Thing Together
Cadet 60044
300! 31
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1975
1976 No Way Back
Mercury 1084
300! 47
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1976
1977 They Said It Couldn’t Be Done,
but We Did It!
Mercury 1145
300! 40
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1977
1978 Love Connection
Mercury 3711
300! 45
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1977
1978 New Beginnings
ABC 1100
169
(3 Wo.)
55
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1978
1979 Face to Face
ABC 1113
300! 71
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1979
1980 I Touched a Dream
20th Century 618
137
(12 Wo.)
23
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1980
1984 One Step Closer
Private I 39309
300! 49
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1984
1989 The Second Time
Veteran 1988
300! 92
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1989

weitere Alben

  • 1959: Oh, What a Nite
  • 1965: It’s Not Unusual
  • 1974: In Concert
  • 1981: Whatever Turns You On
  • 1992: I Salute You
  • 2000: Reminiscing
  • 2008: Then and Now

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1969 The Dells Greatest Hits
Cadet 824
102
(22 Wo.)
9
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1969
1975 The Dells Greatest Hits Volume 2
Cadet 60036
300! 47
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1975

weitere Kompilationen

  • 1968: Stay in My Corner
  • 1972: The Best of the Dells
  • 1977: Cornered (2 LPs)
  • 1982: The Dells
  • 1983: Rockin’ on Bandstand
  • 1984: Breezy Ballads & Tender Tunes
  • 1985: From Streetcorner to Soul
  • 1988: Vintage Gold (Minialbum)
  • 1989: Oh What a Night
  • 1995: Passionate Breezes: The Best of 1975–1991
  • 1997: On Their Corner: The Best of the Dells
  • 1998: The Great Ballads
  • 1999: Anthology (2 CDs)
  • 2000: The Best of the Dells
  • 2000: The Very Best of the Dells
  • 2004: Ultimate Collection
  • 2006: It’s Not Unusual: The Very Best of the Vee Jay Years 1955–1965
  • 2007: Standing Ovation: The Very Best of 1966–1981 (2 CDs)
  • 2007: The Best of the Vee-Jay Years
  • 2015: The Complete Early Singles Collection

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dance
1956 Oh What a Nite
Oh, What a Nite
300! 300! 4
(11 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: September 1956
Autoren: Johnny Funches, Marvin Junior
1962 The (Bossa Nova) Bird
300! 97
(3 Wo.)
300! 300! Erstveröffentlichung: November 1962
Autoren: Billy Davis, Shirley Hall
1965 Stay in My Corner
It’s Not Unusual
300! 300! 23
(4 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Mai 1965
Autoren: Barrett Strong, Bobby Miller, Wade Flemons
1967 O-O, I Love You
There Is
300! 61
(10 Wo.)
22
(9 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: September 1967
Autor: Bobby Miller
1968 There Is
There Is
300! 20
(11 Wo.)
11
(9 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Dezember 1967
Autoren: Bobby Miller, Raynard Miner
1968 Wear It on Our Face
There Is
300! 44
(8 Wo.)
27
(7 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: März 1968
Autor: Bobby Miller
1968 Stay in My Corner (New Version)
There Is
300! 10
(13 Wo.)
1
(18 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juni 1968
Arrangeur: Charles Stepney
1968 Always Together
The Dells Musical Menu / Always Together
300! 18
(8 Wo.)
3
(13 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: September 1968
Autor: Bobby Miller
1968 Does Anybody Know I’m Here
The Dells Musical Menu / Always Together
300! 38
(9 Wo.)
15
(8 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Dezember 1968
Autor: Bobby Miller
1969 I Can’t Do Enough
The Dells Musical Menu / Always Together
300! 98
(2 Wo.)
20
(8 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Februar 1969
Autor: Bobby Miller
1969 Hallways of My Mind
The Dells Musical Menu / Always Together
300! 92
(4 Wo.)
44
(2 Wo.)
300! B-Seite von I Can’t Do Enough
Autor: Bobby Miller
1969 I Can Sing a Rainbow /
Love Is Blue (Medley)
Love Is Blue
15
(9 Wo.)
22
(10 Wo.)
5
(12 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Mai 1969
Autoren: Arthur Hamilton /
Pierre Cour, André Popp, Bryan Blackburn
Original: Vicky LeandrosL’amour est bleu, 1967
1969 Oh, What a Night (New Version)
Love Is Blue
300! 10
(11 Wo.)
1
(13 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juli 1969
Rock & Roll Hall of Fame
Platz 263 der Rolling Stone 500 (Liste 2010)[4]
Arrangeur: Charles Stepney
1969 On the Dock of the Bay
Love Is Blue
300! 42
(8 Wo.)
13
(6 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Oktober 1969
Autoren: Otis Redding, Steve Cropper
Original: Otis Redding, 1968
1970 Oh What a Day
Like It Is Like It Was
300! 43
(8 Wo.)
10
(10 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1970
Autor: Michael McGill
1970 Open Up My Heart / Nadine
Like It Is Like It Was
300! 51
(8 Wo.)
5
(19 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: März 1970
Autoren: Bobby Miller / Allan Freed
1970 Long Lonely Nights
Like It Is Like It Was
300! 74
(7 Wo.)
27
(7 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juli 1970
Autoren: Lee Andrews, Bernice Davis,
Doug Henderson, Mimi Uniman
Original: Lee Andrews & the Hearts, 1957
1971 The Glory of Love
Love Is Blue
300! 92
(2 Wo.)
30
(6 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: November 1970
Autor: Billy Hill
Original: Willie Bryant and His Orchestra, 1936
1971 The Love We Had (Stays on My Mind)
Freedom Means …
300! 30
(12 Wo.)
8
(15 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juli 1971
Autoren: Terry Callier, Larry Wade
1972 It’s All Up to You
Freedom Means …
300! 94
(3 Wo.)
23
(6 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1972
Autoren: Terry Callier, Larry Wade
1972 Oh, My Dear
Sweet as Funk Can Be
300! 300! 36
(6 Wo.)
300! B-Seite von It’s All Up to You
Autoren: Terry Callier, Larry Wade
1972 Just as Long as We're in Love
Sweet as Funk Can Be
300! 300! 35
(8 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Oktober 1972
Autoren: Terry Callier, Larry Wade
1973 Give Your Baby a Standing Ovation
Give Your Baby a Standing Ovation
300! 34 Gold
(16 Wo.)
3
(16 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: April 1973
Autoren: Henry Williams, Marv Johnson
1973 My Pretending Days Are Over
The Dells
300! 51
(8 Wo.)
10
(16 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: August 1973
Autoren: Don Davis, Herbert Ross, James Dean
1973 I Miss You
The Dells
300! 60
(7 Wo.)
8
(16 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: November 1973
Autoren: Leon Huff, Kenny Gamble
Original: Harold Melvin and the Blue Notes, 1972
1974 I Wish It Was Me You Loved
The Dells vs. The Dramatics
300! 94
(2 Wo.)
11
(13 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: April 1974
Autor: Jackie Avery
1974 Learning to Love You Was Easy
(It’s So Hard Trying to Get over You)
The Mighty Mighty Dells
300! 300! 18
(12 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juli 1974
Autor: Jimmy Roach
1974 Bring Back the Love of Yesterday
The Mighty Mighty Dells
300! 87
(3 Wo.)
300! 300! B-Seite von Learning to Love You Was Easy
Autor: Willie Schofield
1975 The Glory of Love (Longer Version)
Give Your Baby a Standing Ovation
300! 300! 59
(7 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: April 1975
1975 Love Is Missing from Our Lives
The Dells vs. The Dramatics
300! 300! 46
(10 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juni 1975
mit The Dramatics
Autor: Tony Hester
1975 We Got to Get Our Thing Together
We Got to Get Our Thing Together
300! 300! 17
(13 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Oktober 1975
Autoren: Calvin Arlin, James Dean, James Avery
1976 The Power of Love
We Got to Get Our Thing Together
300! 300! 58
(8 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1976
Autor: Lawton Williams
1976 Slow Motion
No Way Back
300! 300! 49
(12 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juni 1976
Autoren: Andre Moore, Ivy Jo Hunter, Charles Leverett
1976 No Way Back
No Way Back
300! 300! 68
(5 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: September 1976
Autoren: Andrew „Mike“ Terry,
Robert Emanuel Brooks, Walter Morris
1977 They Said It Couldn’t Be Done,
but We Did It!
They Said It Couldn’t Be Done, but We Did It!
300! 300! 300! 12
(7 Wo.)
Albumtrack
Autoren: Allan Felder, Norman Harris, Ronald Tyson
1977 Our Love
They Said It Couldn’t Be Done, but We Did It!
300! 300! 20
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1977
Autoren: Allan Felder, Norman Harris, Ronald Tyson
1977 Rich Man, Poor Man (Peace)
They Said It Couldn’t Be Done, but We Did It!
300! 300! 300! Albumtrack
Autoren: Allan Felder, T. G. Conway, Ronald Tyson
1977 Betcha Never Been Loved
(Like This Before)
They Said It Couldn’t Be Done, but We Did It!
300! 300! 29
(17 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juli 1977
Autoren: Allan Felder, Norman Harris,
Ron Kersey, Ronald Tyson
1978 Private Property
Love Connection
300! 300! 57
(9 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1978
Autoren: Edward Moore, Ron Tyson
1978 Super Woman
New Beginnings
300! 300! 24
(13 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juni 1978
Autoren: Iran Koster, Teddy Randazzo, Victoria Pike
1979 (You Bring Out) The Best in Me
Face to Face
300! 300! 34
(10 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1979
Autoren: Darryl Carter, Jonah Ellis
1980 I Touched a Dream
300! 300! 17
(17 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juli 1980
Autor: Eugene Record
1980 All About the Paper
I Touched a Dream
300! 300! 300! 72
(8 Wo.)
B-Seite von I Touched a Dream
Autoren: Clarence McDonald, Lowrell Simon
1980 Passionate Breezes
I Touched a Dream
300! 300! 76
(5 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: November 1980
Autoren: Chuck Jackson, Marvin Yancey
1984 You Just Can’t Walk Away
One Step Closer
300! 300! 23
(14 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1984
Autoren: Chuck Jackson, Marvin Yancey
1984 One Step Closer
One Step Closer
300! 300! 46
(8 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: April 1984
Autoren: Chuck Jackson, Marvin Yancey
1984 Love On
One Step Closer
300! 300! 60
(9 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juli 1984
Autoren: Chuck Jackson, Marvin Yancey, Tony Coleman
1989 Thought of You Just a Little Too Much
The Second Time
300! 300! 66
(8 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1989
Autoren: Andre Miller, Cornell Ward,
Harold Currington, Otis Leavil
1991 A Heart Is a House for Love
The Five Heartbeats (Soundtrack)
300! 300! 13
(15 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: März 1991
vom Soundtrack des Films The Five Heartbeats
Autoren: Keenen Ivory Wayans, Robert Townsend
1992 Come and Get It
I Salute You
300! 300! 62
(6 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Mai 1992
Autoren: Terry Stubbs, Derrick „Doc“ Pearson
1992 Oh My Love
I Salute You
300! 300! 81
(4 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: September 1992
Autoren: Kenny Gamble, Leon Huff, Cary Gilbert

weitere Singles

  • 1954: Darling I Know (als The El Rays, VÖ: Mai)
  • 1955: Tell the World (VÖ: April)
  • 1955: Zing Zing Zing (VÖ: Dezember)
  • 1956: Movin’ On (VÖ: Dezember)
  • 1957: Why Do You Have to Go (VÖ: März)
  • 1957: Q-Bop She-Bop (Cubop Chebop) (VÖ: August)
  • 1957: Pain in My Heart (VÖ: August)
  • 1958: I’m Calling
  • 1958: The Springer (VÖ: April)
  • 1958: Wedding Day (VÖ: Dezember)
  • 1959: Dry Your Eyes (VÖ: September)
  • 1960: Oh What a Nite / I Wanna Go Home (VÖ: Januar)
  • 1961: Swingin’ Teens (VÖ: April)
  • 1962: God Bless the Child (VÖ: Mai)
  • 1963: Hi Diddley Dee Dum Dum (It’s a Good Good Feelin’) (VÖ: Juni)
  • 1963: Goodbye Mary Ann (VÖ: Oktober)
  • 1963: Baby, Open Up Your Heart (VÖ: Oktober)
  • 1964: I Wanna Go Home (mit Al Smith’s Orchestra; VÖ: Januar)
  • 1964: Shy Girl (VÖ: Mai)
  • 1964: Oh What a Good Nite / Wait Till Tomorrow (VÖ: 17. August)
  • 1965: Hey Sugar (Don’t Get Serious) (VÖ: Dezember)
  • 1966: Thinkin’ About You (VÖ: Juni)
  • 1966: Run for Cover (VÖ: Dezember)
  • 1967: Inspiration (VÖ: April)
  • 1972: Walk On By (VÖ: Juni)
  • 1978: I Wanna Testify (VÖ: Oktober)
  • 1981: Your Song (VÖ: Januar)
  • 1981: Happy Song (VÖ: Oktober)
  • 1991: My Lady, So Perfect for Me
  • 1991: That’s How Heartaches Are Made

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachruf auf Marvin Junior
  2. a b c Chartquellen: UK Billboard Hot 100 Billboard 200
  3. a b c Gold-/Platin-Datenbank US
  4. RS500 Songs (Liste 2010)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]