Thomas Pekny

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Thomas Pekny (* in Linz) ist Bühnenbildner und Professor für Experimentelle Gestaltung, Mode- und Bühnenkostüme an der Hochschule Pforzheim.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pekny besuchte die Rudolf-Steiner-Schule in München und danach eine Fachschule für Schreiner und Holzbildhauer. Anschließend studierte er an der Akademie der Bildenden Künste München. Dort spezialisierte er sich auf das Szenenbild unter Prof. Rudolf Heinrich.

Nach dem Studium arbeitete er als Bühnenbildner: So 1975/1980 beim Deutschen Theater, Göttingen sowie 1981/1983 bei der Städtischen Bühne, Augsburg. Ab 1983 arbeitete er als Bühnenbildner im Theater Heilbronn. Als am 29. Juni 2001 das Theater neben dem bereits bestehenden Großen Haus und den Kammerspielen eine dritte Spielstätte bekam, gestaltete er eine historisierende Innenausstattung für das Komödienhaus (auch Logentheater).[1][2][3] Im Jahre 2012 beendete er seine Tätigkeit als Bühnenbildner beim Theater Heilbronn.[4][5]

Seit 1996 ist er als Professor an der Hochschule Pforzheim für Experimentelle Gestaltung, Mode- und Bühnenkostüme tätig.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschäftshaus integrierte sogenannte Komödienhaus, ein Rangtheater für 309 Zuschauer, mit 32 Logen, zu dessen Konzeption Professor Thomas Pekny, der Ausstattungsleiter des Theaters Heilbronn, Wesentliches beigetragen hatte

    Dieter Schnabel: Klaus Wagner (1930) Ein erfolgreicher Intendant. In: Zuweilen muß einer da sein, der gedenkt: Blätter der Erinnerung an… 2003, S. 171- 174, dazu S. 173 ([ bei google.de] [abgerufen am 22. November 2011]).
  2. http://www.theater-heilbronn.de/index.php?id=228
  3. http://www.komoedie-muenchen.de/ensemble/buehne-und-ausstattung/prof-thomas-pekny.html
  4. „Um das Ansehen der Mitarbeiter zu wahren“. In: Heilbronner Stimme. 14. Mai 2011 (bei stimme.de [abgerufen am 11. März 2012]).
  5. Andreas Sommer: Rechtsstreit um Degradierungen am Stadttheater. In: Heilbronner Stimme. 7. Mai 2011 (bei stimme.de [abgerufen am 11. März 2012]).