Thomas Stangl (Schriftsteller)

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Tomas Stangl nach Erhalt des Erich-Fried-Preises, Wien 2011.

Thomas Stangl (* 4. Jänner 1966 in Wien) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thomas Stangl studierte Philosophie und Spanisch an der Universität Wien und schloss sein Studium 1991 mit einer Arbeit über dekonstruktive Literaturtheorie ab. Nach dem Studium schrieb er zunächst Essays, Buchbesprechungen und auch kleinere Prosaarbeiten für Zeitungen und literarische Zeitschriften.

Thomas Stangl lebt in Wien.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stangl liest aus Regeln des Tanzes, Alte Schmiede, 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. orf.at: Wortmeldungen-Literaturpreis an Österreicher Stangl. Artikel vom 7. Februar 2019, abgerufen am 7. Februar 2019.
  2. Thomas Stangl und Claudia Steinitz ausgezeichnet. In: buecher.at. 19. Mai 2020, abgerufen am 21. Mai 2020.
  3. Thomas Stangl erhält Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa. In: Salzburger Nachrichten. 26. Juni 2020, abgerufen am 26. Juni 2020.
  4. Paul Jandl: Die Furien des Verschwindens verschonen niemanden. Rezension in der NZZ vom 4. Juni 2019, abgerufen am 4. Juni 2019.