Traugott Schächtele

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Traugott Schächtele (* 1957 in Wolfenweiler) ist evangelischer Theologe und Prälat für den Kirchenkreis Nordbaden der Evangelischen Landeskirche in Baden.[1][2]

Leben und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schächtele wurde als jüngstes von sieben Kindern geboren, beide Eltern waren Schneider.[3] Nach Abitur und Zivildienst studierte Traugott Schächtele Theologie in Freiburg, Tübingen, Basel und Heidelberg. Im Jahr 1989 wurde er an der Universität Heidelberg zum Dr. theol. promoviert. Nach seinem Lehrvikariat in Karlsruhe-Wolfartsweier folgte ein Pfarrvikariat in Rheinau-Freistett und Ettlingen. Von 1992 bis 1998 war Schächtele Gemeindepfarrer der Luthergemeinde in Ettlingen.

1998 folgte die Berufung zum Dekan des Kirchenbezirks Freiburg. 2007 übernahm er eine Professur für evangelische Theologie an der Evangelischen Hochschule in Freiburg. Darüber hinaus war er Beauftragter der Landeskirche für den Prädikantendienst und war in der Synode der EKD Stellvertreter von Margit Fleckenstein.[4] Seit August 2010 ist er Prälat für den Kirchenkreis Nordbaden, im Jahr 2012 wurde er zum Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Freiburg ernannt.[5]

Traugott Schächtele ist verheiratet und hat fünf erwachsene Kinder. Nach der Geburt des ersten Kindes nahm er sich vier Jahre Elternzeit.[6]

Engagements und Ehrenämter (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Traugott Schächtele ist der evangelische Prälat für Nordbaden
  2. Traugott Schächtele auf der Webseite der Badischen Landeskirche
  3. Der Sonntag (Karlsruhe), 16. Dezember 2018, S. 3.
  4. Traugott Schächtele auf der Seite der EKD@1@2Vorlage:Toter Link/www.ekd.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Traugott Schächtele zum Honorarprofessor ernannt
  6. Der Sonntag (Karlsruhe), 16. Dezember 2018, S. 3.