Ulrike Schmitzer

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Ulrike Schmitzer (* 1967 in Salzburg) ist eine österreichische Wissenschaftsjournalistin, Autorin und freie Filmemacherin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrike Schmitzer wurde in Salzburg geboren. An der Universität Salzburg hat sie Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Kunstgeschichte studiert. Ihre journalistische Karriere begann sie bei der Austria Presse Agentur (APA) und im ORF Salzburg. Schmitzer lebt mittlerweile in Wien. Sie ist Wissenschaftsredakteurin bei Ö1, einem Radioprogramm des Österreichischen Rundfunks (ORF). Außerdem gestaltet sie Dokumentationen für den Fernsehsender 3sat über Kunst, Architektur und Wissenschaft. Als Autorin hat sie drei Romane veröffentlicht, zuletzt Die gestohlene Erinnerung (2015), der die Geschichte der Donauschwaben zum Thema hat. Ihre Erzählungen erschienen u.a. in den Literaturzeitschriften kolik[1], Literatur und Kritik, SALZ. Die Erzählung Die Flut erschien 2013 als eigenständige Publikation in der Reihe Textlicht des Verlags Edition Atelier. Ulrike Schmitzer hat 2008 die Leondinger Akademie für Literatur (von Karin Fleischanderl und Gustav Ernst) absolviert.

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke als Autorin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herausgeberschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Elisabeth J. Nöstlinger, Ulrike Schmitzer (Hrsg.): Susan Sontag. Intellektuelle aus Leidenschaft. Eine Einführung (als Herausgeberin gemeinsam mit Elisabeth Nöstlinger), Mandelbaum Verlag, Wien 2006. ISBN 978-3-85476-201-0
  • Elisabeth J. Nöstlinger, Ulrike Schmitzer (Hrsg.): Bourdieus Erben. Gesellschaftliche Elitenbildung in Deutschland und Österreich. Mandelbaum Verlag, Wien 2007, ISBN 978-3-85476-201-0

Auszeichnungen (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Literaturzeitschrift kolik
  2. orf.at - Klaus Taschwer erhält Staatspreis. Artikel vom 30. Juni 2016, abgerufen am 10. September 2016.