Urs Baumann (Theologe)

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Urs Baumann (* 26. November 1941 in Zürich) ist ein römisch-katholischer, schweizerischer Theologe.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baumann studierte von 1961 bis 1970 römisch-katholische Theologie an der Theologischen Fakultät Luzern, an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Von 1970 bis 1977 war Baumann als Pastoralreferent im Gemeindedienst und als regionaler Jugendseelsorger in der praktischen Seelsorgearbeit im Bistum Basel tätig. Seit 1993 ist Baumann Professor für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen. Baumann ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Unterzeichner des Memorandums „Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch“.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erbsünde? Ihr traditionelles Verständnis in der Krise heutiger Theologie, (Ökumenische Forschungen II. Soteriologische Abteilung 2), Freiburg-Basel-Wien 1970
  • Die Ehe ein Sakrament?, Zürich 1988
  • Utopie Partnerschaft. Alte Leitbilder, neue Lebensformen, Düsseldorf 1994
  • Christentum. Eine Einführung, Frankfurt am Main 2012.

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]