Vapiano

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Vapiano SE

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Rechtsform Societas Europaea (SE)[1]
ISIN DE000A0WMNK9
Gründung 2002
Sitz Köln, DeutschlandDeutschland Deutschland[2]
Leitung
Mitarbeiterzahl 7.225[4]
Umsatz 372 Mio. Euro (2018)[4]
Branche Systemgastronomie
Website de.vapiano.com
Stand: 31. Dezember 2018

Vapiano SE mit Sitz in Köln ist ein 2002 gegründetes börsennotiertes Unternehmen der Systemgastronomie.[5] In Restaurants der Kette werden Speisen italienischer Art nach dem Fast-Casual-Prinzip angeboten.[6] Die Restaurants des Unternehmens werden zu rund einem Drittel selbst, mehrheitlich aber von Franchise-Partnern oder als Joint Venture betrieben.[7] Einschließlich Franchisepartnern kam Vapiano 2017 auf 205 Standorte in 33 Ländern, darunter Australien, China, Saudi-Arabien und die Vereinigten Staaten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002 eröffnete Mark Korzilius in der Hamburger Neustadt das erste Restaurant unter der Marke Vapiano.[8] Einen Monat später wurde das Unternehmen als Aktiengesellschaft nach deutschem Recht unter der Firma Mark's AG ins Handelsregister eingetragen. Neben Korzilius, der als alleiniger Vorstand der Gesellschaft fungierte, waren weitere Investoren beteiligt.[9] An der Konzeption wirkte auch der italienische Architekt und Designer Matteo Thun mit.[10][11] Er entwarf unter anderem die Innenausstattung des Restaurants.[12] Ende 2003 gab der Gründer Korzilius seine Position als Vorstand des Unternehmens auf, außerdem wurde die Firma in Vapiano AG umbenannt. Das Unternehmen eröffnete nach dem Vorbild des Hamburger Stammhauses weitere Restaurants, zum Beispiel 2004 in Düsseldorf[13] sowie 2005 in Frankfurt am Main,[14] Nürnberg[15] und München.[16] Auch in Hamburg entstanden neue Restaurants.[17]

Ende 2005 verlegte Vapiano seinen Sitz von Hamburg nach Bonn. Dies stand in Zusammenhang mit der Eröffnung eines Restaurants im Erich-Ollenhauer-Haus.[18][19] Das Unternehmen überschritt 2005 erstmals die Marke von zehn Millionen Euro Umsatz.[20] Ab 2006 expandierte das Unternehmen verstärkt ins Ausland, unter anderem nach Belgien, Österreich und in die Türkei.[21][22] Insbesondere das erste Restaurant in Wien erfuhr eine nennenswerte mediale Rezeption.[23] Auch in Dubai und den Vereinigten Staaten wurde man tätig.[24] Gleichzeitig begann Vapiano, in Europa verstärkt mit Franchise-Partnern zu kooperieren.[25] Nach einem kontinuierlichen Wachstum in den Jahren 2006 und 2007 lag die Zahl der Restaurants 2008 bei über 30,[26][27] Ende 2009 bei 60.[28] 2011 eröffnete Vapiano in Wien das 100. Restaurant.[29] Im Jahr 2017 eröffnete das 200. Restaurant der Kette in Kopenhagen und damit das erste in Dänemark.[30] In Barcelona hat im selben Jahr das erste Restaurant in Spanien den Betrieb aufgenommen.

Die Expansion von Vapiano hatte auch Auswirkungen auf die Organisationsstruktur: Seit September 2008 firmiert das Unternehmen als Vapiano SE.[1] 2011 erwarb die Vermögensverwaltung Mayfair 40 Prozent der Anteile an Vapiano von Gregor Gerlach.[31] Dieser hatte sich bereits in der Gründungsphase am Unternehmen beteiligt, die Anteile anderer Gesellschafter übernommen und fungierte als Aufsichtsratsvorsitzender.[32][33][34] Mit der Beteiligung von Mayfair sollte vor allem das internationale Wachstum gestützt werden.[35] Auch die Familie Sander, Erben von Wella, hatten zwischenzeitlich Anteile an Vapiano erworben.[36] Der Wechsel in der Aktionärsstruktur führte zum Ausscheiden des langjährigen Vorstands Mirko Silz.[37][38] Sein Nachfolger wurde Gerlach, der die internationale Expansion weiter forcierte.[39][40][41] Unter seiner Ägide wurde zum Beispiel in die Logistik des Unternehmens investiert.[42] Nach zehn Jahren Geschäftstätigkeit kam das Unternehmen auf 118 Restaurants und 7200 Mitarbeiter weltweit, davon 50 Restaurants und 3100 Mitarbeiter in Deutschland.[43]

Im Jahr 2014 änderte Vapiano seine Strategie und baute in kleineren Städten neue Restaurants, die nicht als Franchise betrieben werden.[44] Das Wachstum des Unternehmens verlangsamte sich[45] und der Gewinn brach ein;[46] außerdem kam im Jahr 2015 grundsätzliche Kritik am Expansionskurs des Unternehmens auf.[47][48][49] Mitte 2015 gab Gerlach bekannt, vom Vorstand in den Aufsichtsrat zu wechseln.[50] Neben dem Vorstand wurde auch der Aufsichtsrat von Vapiano neu besetzt.[51] Seit 2016 schreibt der Konzern operativ rote Zahlen.[46][52] Im Juni 2017 erfolgte der Börsengang von Vapiano im Segment Prime Standard der Börse Frankfurt; das Unternehmen wurde mit rund 550 Millionen Euro bewertet.[46][53] Im Zuge der Eröffnung des fünften Kölner Restaurants im Rheinauhafen ist die Vapiano-Unternehmenszentrale im November 2017 mit rund 120 Mitarbeitern von Bonn nach Köln gezogen.

Im Februar 2019 wurde in den Medien berichtet, dass das Unternehmen in einer Krise sei. Die Umsatzziele seien verfehlt worden, der Aktienkurs sei eingebrochen, zudem habe man zu schnell expandiert. Als Folge sollen die Expansion gedrosselt, mehr Filialen von Franchisenehmern betrieben und unprofitable Filialen geschlossen werden.[54] Anfang Mai 2019 verschob Vapiano die Vorlage des Jahresabschlusses, da sich die Verhandlungen über eine Refinanzierung in Höhe von 30 Millionen Euro verzögert hatten.[55] Er wurde im Juni 2019 zusammen mit dem Bericht zum ersten Quartal 2019 veröffentlicht.[56] 2018 wies das Unternehmen bei einem Umsatz von 372 Mio. Euro einen Verlust von 101 Mio. Euro aus.[4] Der Vorstandsvorsitzende Cornelius Everke gab seinen Rücktritt zum 31. August 2019 „aus persönlichen Gründen“ bekannt.[57]

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vapiano SE ist die Muttergesellschaft des Konzerns. Zum Konsolidierungskreis zählten 2014 rund drei Dutzend Tochtergesellschaften, assoziierte Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen mit Sitz im In- und Ausland, an denen die Vapiano SE mindestens 50 % der Anteile besitzt. Dazu zählten beispielsweise die Vapiano Ltd. mit Sitz in London und die Vapiano USA, LLC mit Sitz in McLean (Virginia).[1]

Restaurants[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002 beschrieb Die Welt das erste Vapiano-Restaurant als „Mischung aus Pasta-Lokal, Pizzeria, Lounge und Bar nach italienischem Vorbild“.[58] Selbstbedienung ist ein wesentliches Element des Konzepts von Vapiano,[59][60] das Unternehmen lehnte den Begriff „Schnellrestaurant“ aber ab.[61] Der Name Vapiano setzt sich aus den italienischen Wörtern va („geht“) und piano („langsam“) zusammen.[62] Der Slogan des Unternehmens lautet Chi va piano, va sano e va lontano (frei übersetzt: „Wer alles im Leben locker und gelassen angeht, lebt gesünder und länger“).[63] Außer Brot und Gebäck werden alle Zutaten vor Ort in den Restaurants produziert.[64] Das gilt insbesondere für Teigwaren, Pasta- und Pizza-Saucen.[65] Vapiano bietet in seinen Restaurants verschiedene Sorten von Nudeln an,[66] die täglich frisch hergestellt werden.[67]

Die Restaurants der Kette befinden sich meist in zentraler Lage oder in Stadtteilen mit vielen Büros.[68] Ab 2014 entstand in Fürth das erste freistehende Gebäude für Vapiano.[69] Restaurants haben im Regelfall zwischen 25 und 60 Mitarbeiter und eine Größe von bis zu 1000 Quadratmetern.[70] Das weltweit größte Restaurant mit einer Fläche von 1500 Quadratmetern betreibt Vapiano seit 2013 im Einkaufszentrum The Mall im Bahnhof Wien Mitte.[71] Mit insgesamt inzwischen zehn Standorten befinden sich in Wien so viele Restaurants der Kette wie in keiner anderen Stadt. Erkennungsmerkmale aller Restaurants der Kette sind eine lange Service-Theke, Böden aus Sichtbeton, große Holztische, Korbleuchten und italienische Fliesendekore sowie in neueren Vapianos eine grüne Wand aus echten Pflanzen.[72] Außerdem gibt es immer einen Olivenbaum und einen Kräutergarten mit Basilikum und Rosmarin.[73]

Die Kunden erhalten beim Betreten eines Restaurants eine Chipkarte, auf der die Daten aller gebuchten Speisen und Getränke gespeichert werden.[74] Antipasti, Pasta und Pizza waren und sind bei Vapiano in verschiedene Preisgruppen unterteilt.[75] Sämtliche Speisen werden nach der Bestellung vor den Augen der Kunden zubereitet (Front Cooking).[76] Nach Zubereitung der Speisen kann man diese zu einem frei wählbaren Tisch mitnehmen.[77] Für Pizza erhalten die Kunden einen transportablen Diskus, der blinkt und vibriert, sobald das Gericht an der Theke abgeholt werden kann.[78] Die Kunden bezahlen die Speisen und Getränke beim Verlassen des Restaurants nach Abgabe der Chipkarte.[79] Abweichend davon wurde in mehreren Filialen dazu übergegangen, die Speisen nicht vor den Augen der Kunden zuzubereiten. Stattdessen bestellt und bezahlt man seine Speisen sofort an einem sog. Order Point (das kann ein Terminal sein oder ein Tresen mit Bedienung) und erhält in jedem Fall einen Diskus, wie oben beschrieben. Die Bestellungen werden dann nach der Reihenfolge des Eingangs abgearbeitet.[80] Mit Ende 2017 geben weltweit 37 % aller Restaurants ihren Kunden die Möglichkeit, sich Speisen nach Hause liefern zu lassen oder mitzunehmen.

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2014 existierten weltweit insgesamt 152 Restaurants unter der Marke Vapiano: 26 in Deutschland, 17 in Österreich, neun in den Vereinigten Staaten, acht in Schweden, sechs in Frankreich, sechs in der Schweiz, fünf in Australien, fünf in den Niederlanden, vier in Ungarn, drei im Vereinigten Königreich, drei in Mexiko, drei in Polen, drei in den Vereinigten Arabischen Emiraten, zwei in Brasilien, zwei in Estland, zwei in Luxemburg, zwei in Saudi-Arabien, zwei in Serbien, zwei in der Republik China (Taiwan) und zwei in der Ukraine. Mit jeweils einem Restaurant war Vapiano in Aserbaidschan, Bahrain, Bosnien-Herzegowina, Finnland, Katar, Kuwait, Litauen, Norwegen und Südkorea vertreten.[1]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner 2018 erschienenen Wirtschaftssatire Hochdeutschland beschrieb der Schriftsteller Alexander Schimmelbusch als Mission von Vapiano, die in Deutschland „flächendeckend etablierte inhabergeführte Pizzeria durch ihren systemgastronomisch standardisierten Wiedergänger zu ersetzen“, wo „jede Schüssel Pasta ihre eigene Geschichte hatte und somit einzigartig wie eine Schneeflocke war“.[81]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Vapiano – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Vapiano SE. In: Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 8. Juni 2016 (Amtsgerichts Bonn, HRB 16304).
  2. https://www.rundschau-online.de/wirtschaft/kette-verlagert-firmensitz-vapiano-zieht-von-bonn-in-den-koelner-rheinauhafen-26736850
  3. a b Vapiano-IR: VERÄNDERUNGEN IM VORSTAND - AMTSNIEDERLEGUNG VON CORNELIUS EVERKE, KONTINUITÄT DURCH BEABSICHTIGTE ÜBERNAHME DES VORSTANDSVORSITZES DURCH VANESSA HALL, Pressemitteilung vom 18. August 2019
  4. a b c Geschäftsbericht 2018. In: ir.vapiano.com. Abgerufen am 19. August 2019.
  5. Impressum. In: www.vapiano.de. Abgerufen am 20. November 2019.
  6. Marcus Rohwetter: Mach du mal! In: Die Zeit. 23. März 2016, S. 19.
  7. Julian Stech: Hahne gibt Vapiano-Restaurants ab. In: Bonner General-Anzeiger. 6. Oktober 2015, S. 7.
  8. Carolin Lafrenz: Eröffnungsparty. In: Hamburger Abendblatt. 23. Oktober 2002, S. 17.
  9. Doris Banuscher: Im Schlaraffenland südlicher Küche. In: Die Welt. 24. Oktober 2002, S. 36.
  10. Pizza auf Chipkarte. In: Hamburger Abendblatt. 1. Oktober 2002, S. 13.
  11. Schmusen mit dem Häferl. In: Der Standard. 13. Januar 2012, S. 8.
  12. Simone Pauls: Jan Hofer auf dem Kiez verhaftet! In: Hamburger Morgenpost. 23. Oktober 2002.
  13. Pizza und Pasta satt. In: Rheinische Post. 16. November 2004.
  14. Pizza und Pasta im früheren Steakhaus. In: Frankfurter Neue Presse. 10. Januar 2005, S. 15.
  15. Neues Restaurant. In: Nürnberger Nachrichten. 4. März 2005.
  16. Susanne Specht: Edel-Kantine in den „Fünf Höfen“. In: Welt am Sonntag. 29. Mai 2005, S. 3 (Ausgabe München).
  17. Die Bürolandschaft der City West erlebt eine Renaissance. In: Immobilien Zeitung. 19. Mai 2005, S. 18.
  18. Bernd Leyendecker: Nach den Genossen kommen jetzt die Pizzabäcker. In: Bonner General-Anzeiger. 26. April 2006, S. 6.
  19. Pizza und Pasta im Erich-Ollenhauer-Haus. In: Allgemeine Hotel- und Gaststätten-Zeitung. 29. April 2006, S. 2.
  20. Austria Presse Agentur: Restaurantkette Vapiano kommt nach Österreich. 29. November 2006.
  21. Alexander Jung: Garküchen nach McKinsey-Art. In: Der Spiegel. 26. März 2007, S. 90.
  22. Neue Gastro-Kette startet in Wien. In: WirtschaftsBlatt. 30. November 2006, S. 4.
  23. Bert Rebhandl: Immer mit der Ruhe – aber plötzlich! In: Der Standard. 15. Dezember 2006, S. 24.
  24. Melanie Wassink: „Schnelle Küche“. In: Hamburger Abendblatt. 17. Januar 2006, S. 24.
  25. Stefanie Burgmaier: Expansion ins Ausland: Eine Frage des Geldes. In: Handelsblatt online. 9. Dezember 2006, abgerufen am 8. Juni 2016.
  26. Andreas Rentsch: McDonalds der Pasta-Fans. In: Sächsische Zeitung. 24. August 2007, S. 25.
  27. Christine Weißenborn: Vapiano-Chef Silz im Interview: „Alles geht, der Charakter bleibt“. In: Wiwo.de. 27. Februar 2008, abgerufen am 8. Juni 2016.
  28. Vapiano auf Wachstumskurs. In: Allgemeine Bäckerzeitung. 17. Oktober 2009, S. 5.
  29. 100. Vapiano sperrt am Westbahnhof auf. In: Medianet. 25. Oktober 2011, S. 18.
  30. Gastronomie-Franchise-System Vapiano: Mini-Standorte und Potenzial für 900 Restaurants. In: Franchise Portal. 15. Dezember 2017, abgerufen am 7. August 2018.
  31. Daniela Stürmlinger: Günter Herz steigt bei Vapiano ein. In: Hamburger Abendblatt. 16. Juni 2011, S. 9.
  32. Anika Riegert: Er trifft den Nerv hungriger Szenegänger. In: Hamburger Abendblatt. 24. September 2005, S. 15.
  33. Alles oder nichts. In: WirtschaftsWoche. 22. März 2010, S. 105.
  34. Vapiano mit neuem Mehrheitsaktionär. In: Juve. 11. April 2011, abgerufen am 9. Juni 2016.
  35. Christoph Kapalschinski: Tchibo-Erben investieren in Pasta. 15. Juni 2011, S. 21.
  36. Stefan Menzel: Vapiano-Gründer will die Welt mit Pizza und Pasta erobern. In: Handelsblatt. 25. November 2011, S. 79.
  37. Vapiano-Chef Silz verlässt die Restaurantkette. In: Financial Times. 3. August 2011, S. 2.
  38. Delphine Sachsenröder: Vapiano will mit neuen Besitzern wachsen. In: Bonner General-Anzeiger. 22. Oktober 2011, S. 10.
  39. Konsequenz gezogen. In: WirtschaftsWoche. 8. August 2011, S. 12.
  40. Sophia Seiderer: Pizza mit Funkmelder. In: Welt am Sonntag. 20. November 2011, S. 7 (Ressort Hamburg).
  41. Pizza & Pasta: Vapiano soll die Welt erobern. In: Handelsblatt online. 26. November 2011, abgerufen am 8. Juni 2016.
  42. Logistik mit System. In: VerkehrsRundschau. Nr. 49, 2013, S. 28.
  43. „Man trifft sich im Vapiano“. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. 15. Dezember 2012, S. 9.
  44. Oliver Voß: Strategiewechsel: Vapiano baut jetzt selbst. In: WirtschaftsWoche online. 14. April 2014, abgerufen am 9. Juni 2016.
  45. Christoph Kapalschinski: Ein schwarzes Jahr. In: Handelsblatt. 9. Dezember 2015, S. 23.
  46. a b c Wertpapierverkaufsprospekt (Memento vom 16. Juni 2017 im Internet Archive) der Vapiano SE, 14. Juni 2017 (PDF).
  47. Wachstumsschmerzen bei Vapiano. In: Die Welt. 17. Juli 2015, S. 10.
  48. Christoph Kapalschinski: Der Pseudo-Italiener. In: Handelsblatt. 20. Juli 2015, S. 47.
  49. Simon Hage: Führung all'arrabbiata. In: Der Spiegel. 24. Oktober 2015, S. 82.
  50. Christoph Aichele: „Wir begrüßen den Mindestlohn“. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. 18. Juli 2015, S. 2.
  51. Christoph Aichele: Neuer Aufsichtsratschef bei Vapiano. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. 14. Januar 2016, abgerufen am 9. Juni 2016.
  52. Im Geschäftsjahr 2016 gut 10 Mio. € Verlust vor Steuern nach Abzug von 10 Mio. € außerordentlichem Buchgewinn aus einer Beteiligungstransaktion, siehe Verkaufsprospekt Seite F-23 und F-54. Im ersten Quartal 2017 6 Mio. € Verlust vor Steuern, siehe Verkaufsprospekt Seite F-5.
  53. Aktieninformationen: VAPIANO SE INH. O.N. In: www.boerse-frankfurt.de. Abgerufen am 20. November 2019.
  54. Andrea Lischtschuk: Kriselnde Restaurantkette: Was Vapiano alles falsch gemacht hat. In: Spiegel Online. 24. Februar 2019 (spiegel.de [abgerufen am 28. Februar 2019]).
  55. Restaurantkette unter Druck – Vapiano verschiebt Jahresabschluss erneut. In: www.welt.de. 1. Mai 2019, abgerufen am 3. Mai 2019.
  56. VAPIANO SE VERÖFFENTLICHT KONZERNABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2018 UND DAS ERSTE QUARTAL 2019. In: Vapiano INVESTOR RELATIONS. 17. Juni 2019, abgerufen am 16. Oktober 2019.
  57. Restaurantkette in der Krise: Vapiano-Chef Everke kündigt Rücktritt an. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 19. August 2019]).
  58. Gisela Reiners: Italienisches Flair Pasta-Genuss unterm Olivenbaum. In: Die Welt. 7. Oktober 2002, S. 35.
  59. Norbert Ramme, Barbara aus der Wiesche: Der Gast bedient sich selbst. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 6. Oktober 2006.
  60. Ute Möller: Chip ersetzt den Kellner. In: Nürnberger Nachrichten. 18. August 2005.
  61. „Den Begriff Schnellrestaurant lehnen wir ab“. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 11. Dezember 2012.
  62. Harald Pleines: Vapiano: 150 Restaurants in 28 Ländern. In: Darmstädter Echo. 24. Februar 2015.
  63. Raphaela Kwidzinski: Jede Kette erzählt ihre Story. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. 15. Februar 2014, S. 9.
  64. Gastronomie: Vapiano expandiert weltweit. In: Immobilien Zeitung. 16. Dezember 2010, S. 10.
  65. Raphaela Kwidzinski: „Ehrliche Produkte statt Chichi“. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. 9. August 2014, S. 13.
  66. Raphaela Kwidzinski: Selbstgemachte Nudeln mit System. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. 25. August 2012, S. 4.
  67. Melanie Wassink: Vapiano erobert mit Pizza und Pasta die Welt. In: Hamburger Abendblatt. 26. August 2009, S. 24.
  68. Gerd-Inno Spindler: Querdenken im Marketing. Wie Sie die Regeln im Markt zu Ihrem Vorteil verändern. Springer Gabler, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8349-3105-4, S. 157.
  69. Testgelände für Vapiano. In: Immobilien Zeitung. 13. Februar 2014, S. 25.
  70. Gisela Reiners: System-Gastronomie mit Stil. In: Welt am Sonntag. 11. März 2007, S. 6.
  71. Vapiano eröffnet größte Filiale der Welt in Wien. In: Wirtschaftsblatt online. 22. April 2013, archiviert vom Original am 16. Januar 2014; abgerufen am 8. Juni 2016.
  72. Eveline Kracht: Frischer Genuss auf die Schnelle. In: Kölnische Rundschau. 4. September 2013.
  73. Und mittendrin wächst der Olivenbaum. In: Aachener Nachrichten. 13. August 2009.
  74. Speisen mit der Chipkarte. In: Abendzeitung. 3. März 2007, S. 43.
  75. Monika Wien: Das Lächeln der Szene. In: Hamburger Abendblatt. 14. November 2002, S. 10.
  76. Christoph Elles: Frische Pasta, live gekocht. In: Westdeutsche Zeitung. 13. Mai 2011 (Ausgabe Krefeld).
  77. Jochen Schuster: Von Pasta presto bis Pizza pronto. In: Focus. Nr. 21, 2014, S. 84–85.
  78. Stauber Claudine: Wenn der Diskus vibriert. In: Nürnberger Nachrichten. 19. November 2005.
  79. Der McPasta-Millionär. In: News. Nr. 17, 2014, S. 60–61.
  80. Vapiano-Aktie: Neue Strategie nach dem Verlust 2018. Abgerufen am 14. November 2019.
  81. Alexander Schimmelbusch, Hochdeutschland, Stuttgart 2018, S. 46–50.

Koordinaten: 50° 42′ 57,5″ N, 7° 7′ 40,2″ O