Verband der Keramischen Industrie

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Der Verband der Keramischen Industrie e.V. (VKI) ist aus dem bereits 1898 in Selb gegründeten Verband Bayerischer Porzellanindustrieller und aus dem bis 1945 in Berlin ansässigen Verband Deutscher Porzellangeschirrfabriken entstanden. Der VKI ist ein Wirtschaftsverband und Arbeitgeberverband für die Industriebranchen:

Zur Bürogemeinschaft der Keramverbände gehören der Bundesverband Keramische Industrie e.V., der Fachverband Sanitär-Keramische Industrie und der Arbeitgeberverband der Keramischen Fliesenindustrie.

Ziele und Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VKI vertritt und fördert alle gemeinsamen Interessen seiner Mitgliedsunternehmen, sowohl auf wirtschafts- und gesellschaftspolitischem, als auch auf sozial- und tarifpolitischem Gebiet. Der VKI ist über den "Bundesverband Keramische Industrie" (BVKI) Mitglied beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sowie unmittelbar Mitglied der europäischen Vereinigung keramischer Verbände CERAME-UNIE.

Präsident ist Rolf-Michael Müller.[1]

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fachverband für die Fachbereiche Haushalt-, Hotelporzellan, Zierporzellan, Steingut, Manufakturen, Technische Keramik und Ofenkacheln
  • Arbeitgeberverband der Keramischen Fliesenindustrie e.V.
  • Fachverband für keramische Fliesen
  • Fachverband Sanitär-Keramische Industrie e.V.
  • Fachverband für Sanitär-Keramik
  • Verband Deutscher Schleifmittelwerke e.V.
  • Fachverband für Schleifkörper, Flexscheiben, Schleifmittel auf Unterlagen, Diamanttrennscheiben und Diamantbohrwerkzeugen
  • Rheinischer Unternehmerverband Steine und Erden e.V.
  • Arbeitgeberverband Schleifmittel und Keramik Nord e.V.
  • Industrieverbände Neustadt a. d. Weinstraße e.V.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]