Verendung

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Als Verendung wird in der Tierhaltung die Todesart bezeichnet, bei der ein Tier ohne weiteres Zutun stirbt. Es wird nicht der Schlachtung zugeführt.

In der Jägersprache dagegen ist Verenden der gewaltsame Tod von Wild,[1] z. B. nach einem Schuss, das damit noch als waidgerecht erlegt gilt. Fallwild hingegen ist eingegangenes Wild und wird der Tierkörperbeseitigung zugeführt oder unschädlich vergraben.

Nutz- und Haustiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Verendung ist eine der drei Todesarten von Nutztieren, die in Begleitpapieren, z. B. dem Rinderpass angegeben werden müssen. Verendete Großtiere werden in speziellen Tierkörperbeseitigungsanlagen verwertet. Haus- und Kleintiere dürfen unter bestimmten Vorgaben vergraben werden.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Haseder, S. 831.