Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages

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Diese Unterseite hat zwei Funktionen:

  1. Wochenübersicht über die momentanen Wochentags-Spezifikationen
  2. Einbindung als Vorlage, die auf der Hauptseite die Gestaltung der entsprechenden Box spezifiziert.

Die Einbindung des „Artikels des Tages“ erfolgt auf Wochentags-Seiten von Montag bis Sonntag. Vorgeschlagen und diskutiert werden die Artikel auf dieser Seite, die auch Fragen der Bildeinbindung und Weiteres erklärt.

Wochentage

Sonntag, 22. Mai 2022

Apolo Anton Ohno (* 22. Mai 1982 in Seattle) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Shorttrack-Läufer. Zwischen 2002 und 2010 gewann er acht Medaillen bei Olympischen Winterspielen, darunter zwei goldene. Ohno begann seine sportliche Karriere Mitte der 1990er-Jahre und errang 1997 im Alter von 14 Jahren seinen ersten von elf nationalen Meistertiteln. 2002 wurde er bei den Winterspielen in Salt Lake City Olympiasieger im 1500-Meter-Rennen, vier Jahre später gelang ihm in Turin über 500 Meter der gleiche Erfolg. Mehr als zehn Jahre lang gehörte Ohno der Shorttrack-Weltspitze an und gewann in dieser Zeit unter anderem dreimal den Mehrkampf-Gesamtweltcup sowie 2008 den Weltmeistertitel im Mehrkampf. Die letzten Wettkämpfe seiner Laufbahn bestritt er bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, wo er mit drei weiteren Medaillen zu einem der historisch erfolgreichsten US-amerikanischen Teilnehmer an Winterspielen wurde. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Apolo Anton Ohno:
US-amerikanischer Shorttrack-Läufer (Bearbeiten)


Montag, 23. Mai 2022

Rudolf Schmundt (* 13. August 1896 in Metz, Reichsland Elsaß-Lothringen; † 1. Oktober 1944 in Rastenburg) war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie der Wehrmacht. Mehr als sechs Jahre lang war er in der Zeit des Nationalsozialismus von 1938 bis 1944 Chefadjutant der Wehrmacht bei Adolf Hitler und damit einer der engsten Mitarbeiter und Vertrauten des Diktators. Ab 1942 leitete er zudem das Heerespersonalamt und war in dieser Stellung maßgeblich für die Personalpolitik des Heeres verantwortlich, die er auch unter nationalsozialistischen Gesichtspunkten gestaltete. Schmundt starb an Verletzungen, die er bei dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 erlitten hatte. Seine Loyalität zu Hitler und seine nationalsozialistische Personalpolitik einerseits sowie sein Engagement für die Belange des Heeres und sein charismatisches Auftreten andererseits machen Schmundt zu einem stark umstrittenen Vertreter der Wehrmachtführung. Ein von ihm verfasstes Protokoll zu einer von Hitler am 23. Mai 1939 gehaltenen Rede, in der dieser seine Absicht verkündete, so bald wie möglich das Nachbarland Polen anzugreifen, wurde zu einem der Schlüsseldokumente im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Rudolf Schmundt:
deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie; Chefadjutant der Wehrmacht bei Adolf Hitler; Chef des Heerespersonalamts (Bearbeiten)


Dienstag, 17. Mai 2022

Der Flughafen München „Franz Josef Strauß“ (IATA-Code: MUC, ICAO-Code: EDDM) ist der Verkehrs­flug­hafen der bayeri­schen Landes­haupt­stadt München und zählt zu den größten Flug­häfen in Europa. Rund 85 Flug­gesell­schaf­ten verbin­den ihn mit 238 Desti­natio­nen in 70 Ländern. Gemes­sen an der Zahl der Reisen­den belegte er 2016 den zwei­ten Platz in Deutsch­land. Der Flug­hafen München wurde am 17. Mai 1992 in Betrieb genom­men und ersetzte den alten Flug­hafen München-Riem, der wegen seiner Lage unweit der Innen­stadt nicht mehr erwei­tert werden konnte. Ins­beson­dere für die Luft­hansa, welche zu 40 % am Termi­nal 2 beteiligt ist, und ihre Partner in der Star Alliance ist der Flug­hafen ein wichti­ger Zentral­knoten. Wäh­rend der Bau­phase trug der neue Münche­ner Flug­hafen den Arbeits­titel Flughafen Mün­chen II. Später erhielt er den Bei­namen „Franz Josef Strauß“. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Flughafen München:
Flughafen in Deutschland (Bearbeiten)


Mittwoch, 18. Mai 2022

Der Europä­ische Maul­wurf (Talpa europaea) ist eine Säuge­tier­art aus der Fami­lie der Maul­würfe (Talpidae) inner­halb der Ord­nung der Insekten­fresser (Eulipo­typhla). Er kommt als einzi­ger Vertre­ter der Gruppe in Mittel­europa vor. Die Tiere besitzen einen zylindri­schen Körper mit kurzem Hals, spitz zulaufen­dem Kopf und kurzem Schwanz. Markant sind die breiten, schaufel­arti­gen Vorder­glied­maßen, die kräftige Krallen tragen. Über­wiegend lebt der Europä­ische Maul­wurf unter­irdisch in selbst gegrabe­nen Tunneln und Gängen. Für den Winter legen Maul­würfe Vorräte an. Die einzel­nen Indivi­duen leben strikt einzel­gänge­risch, nutzen Reviere und sind inner­halb eines Tages in mehre­ren Phasen aktiv. Ledig­lich zur Paarungs­zeit finden Männ­chen und Weib­chen zusam­men. Dafür unter­nehmen die Männ­chen teils längere Wande­rungen. Der Nach­wuchs kommt nach kurzer Trag­zeit im Früh­jahr zur Welt und wird rund fünf bis sechs Wochen lang aufge­zogen. Jung­tiere sind zumeist erst im Folge­jahr fortpflanzungsfähig. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Europäischer Maulwurf:
Art der Gattung Eurasische Maulwürfe (Talpa) (Bearbeiten)


Donnerstag, 19. Mai 2022

Kirkstall Abbey ist eine ehema­lige Zister­zienser­abtei in der nord­engli­schen Stadt Leeds. Sie liegt am Fluss Aire im Stadt­teil Kirkstall. Der Bau wurde 1152 begon­nen und 30 Jahre später vollen­det. Infolge der Abspal­tung der anglika­nischen von der katholi­schen Kirche wurde das Kloster auf Befehl Heinrichs VIII. aufge­löst. Im Jahr 1539 ver­sammel­ten sich der Abt und die 31 Mönche letzt­mals im Kapitel­saal und über­gaben die Abtei einem könig­lichen Beamten; in der Folge verfiel die Anlage zuneh­mend. Dennoch zählen ihre bau­lichen Über­reste heute zu den am besten erhalte­nen Beispie­len mittel­alter­licher Kloster­architek­tur in Groß­britannien, was vor allem den im späten 19. Jahr­hun­dert einge­leite­ten Schutz­maßnah­men zu verdanken ist. Die Ruine wurde im Laufe der Zeit von vielen Künst­lern, wie zum Beispiel William Turner, als Motiv genutzt. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Kirkstall Abbey:
Ruine einer Zisterzienserabtei im Vereinigten Königreich (Bearbeiten)


Freitag, 20. Mai 2022

Heute vor 20 Jahren erfolgte am 20. Mai 2002 in einer Zeremo­nie die Entlas­sung Ost­timors in die Unab­hängig­keit. Aus Sicht Ost­timors war dies die Wieder­herstel­lung der nationa­len Unab­hängig­keit, nach der Unab­hängig­keits­erklä­rung von Portugal am 28. Novem­ber 1975 und der indo­nesi­schen Beset­zung neun Tage später. 24 Jahre kämpf­ten die Ost­timore­sen gegen die Besat­zer, wäh­rend man inter­natio­nal um Hilfe warb. Nach steigen­dem Druck von außen und fast 200.000 Toten ließ Indone­sien 1999 ein Referen­dum zu, in dem sich die Mehr­heit der Ost­timore­sen für die Unab­hängig­keit ent­schied. Es folgte eine letzte Gewalt­welle der Besat­zer, die ein Vier­tel der Bevölke­rung zu Flücht­lingen machte. Eine inter­natio­nale Ein­greif­truppe stellte die Ord­nung wieder her und Ost­timor kam bis 2002 unter Verwal­tung der Verein­ten Natio­nen. Der 20. Mai ist in Ost­timor als Unab­hängig­keits­tag oder „Tag der Wieder­herstel­lung der Unab­hängig­keit“ nationa­ler Feiertag. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Entlassung Osttimors in die Unabhängigkeit 2002:
Unabhängigkeitszeremonie Osttimors am 20. Mai 2002 (Bearbeiten)


Samstag, 21. Mai 2022

Die Britische Mount-Everest-Expedition 1922 war die erste Expedition, die ausdrücklich die Erstbesteigung des Mount Everest zum Ziel hatte. Nach zwei gescheiterten Besteigungsversuchen endete die Expedition mit einem schweren Unglück beim dritten Versuch. Diese Expedition war die erste, bei der Sauerstoff aus Druckflaschen als Besteigungshilfe eingesetzt wurde. Im Vorjahr war eine Erkundungsexpedition bereits in das Gebiet des Mount Everest vorgedrungen. Dabei hatte George Mallory, der sowohl Teilnehmer der Erkundungsexpedition als auch der Expedition von 1922 war, eine seiner Meinung nach gangbare Route zum Gipfel entdeckt. Der Aufstieg am 21. Mai von Mallory, Somervell und Norton erfolgte entlang des Nordgrates Richtung Nordostgrat. Die von ihnen erreichte Höhe von 8225 m bedeutete einen neuen Höhenweltrekord für Bergsteiger. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Britische Mount-Everest-Expedition 1922:
erste Expedition mit dem ausdrücklichen Ziel der Erstbesteigung des Mount Everest (Bearbeiten)

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