Wirtschaftschemie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Wirtschaftschemie ist ein Studienfach mit den kombinierten Ausbildungszielen Betriebswirtschaft (BWL) und Chemie.[1] Dieses Fach wird derzeit als Bachelor- und/oder Masterstudiengang an fünf deutschen und einer schweizerischen Universität sowie einer deutschen Fachhochschule angeboten. Es ist die Antwort der Lehre auf Anforderungen der chemischen Industrie nach naturwissenschaftlich qualifizierten Mitarbeitern, die zugleich fundierte Kenntnisse in BWL aufweisen.[2][3] In der Praxis ist die Integration von chemischem Fachwissen und Management-Know-How von Bedeutung, sei es in Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb, Controlling oder Nachhaltigkeitsmanagement.

Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den größten Wirtschaftschemie-Standorten in Deutschland gehören die Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Das Studium der Wirtschaftschemie ist lokal zulassungsbeschränkt.[4] Es gibt einen örtlichen Numerus clausus, der auf den Internetseiten der Universitäten eingesehen werden kann; Bewerbungen sind dort online möglich.

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studiengang und Lehrangebote werden gemeinsam von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät festgelegt mit dem Ziel der Integration betriebswirtschaftlicher und chemischer Inhalte über die gesamte Studiendauer. Die Lehre beider Fächer erfolgt parallel und nahezu gleichgewichtig vom ersten Semester an. Bei der Abschlussarbeit können die Kandidaten zwischen chemischen und wirtschaftswissenschaftlichen Themen wählen. Der Grad des Bachelor of Science kann nach sieben, der Master of Science nach weiteren drei Semestern erreicht werden. Promotion ist sowohl mit dem Abschluss Dr. rer. nat. in der Chemie als auch zum Dr. rer. pol. in der Wirtschaftswissenschaft möglich.[5]

Technische Universität Kaiserslautern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Konzept ist dem der Uni Düsseldorf ähnlich. Hier wird der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit Studienrichtung Chemie angeboten.[6] Es erfolgt ebenfalls eine parallele chemische und kaufmännische Ausbildung über die gesamte Studiendauer. Der Bachelor of Science kann nach sieben Semestern erlangt werden, der Grad des Master of Science nach weiteren drei Semestern. An der TU Kaiserslautern wird außerdem ein sechssemestriger Bachelorstudiengang Chemie mit Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften angeboten. Der Fokus bei der Grundlagenvermittlung liegt überwiegend auf der Chemie und zu 20 Prozent auf den Wirtschaftswissenschaften. Auf dem Bachelorstudiengang baut ein viersemestriger Masterstudiengang in Wirtschaftschemie auf, der den Studierenden ermöglicht, ihr Lehrveranstaltungsprofil individuell im Hinblick auf ihre Abschlussarbeit in der Chemie oder in den Wirtschaftswissenschaften zu gestalten.[7][8]

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wird ein äquivalenter Bachelor-Studiengang von sieben Semestern Dauer angeboten. Seit 2012 wird ebenfalls der Master-Studiengang Wirtschaftschemie angeboten.[9]

Universität Ulm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Universität Ulm

Die curricularen Inhalte der Bachelor- und Masterstudiengänge Wirtschaftschemie an der Universität Ulm wurden zuletzt im Rahmen von Änderungen der Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung zum Wintersemester 2017/18 angepasst. Das Studium sieht demzufolge vom 1. Fachsemester an eine parallele Ausbildung in Chemie sowie in Wirtschaftswissenschaften vor, wobei im Bachelorstudiengang der chemische Studienanteil überwiegt. Neben grundständigen Pflichtmodulen in beiden Fachgebieten haben die Studierenden im 5. und 6. Fachsemester drei Wahlmöglichkeiten im Umfang von je 25 Leistungspunkten, um ihrem Bachelorstudium eine individuelle Schwerpunktsetzung zu verleihen. Die erste Wahlmöglichkeit besteht in einem Schwerpunkt "Chemiewirtschaft". Hier sind spezifische, interdisziplinäre Lehrveranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Natur- und Betriebswirtschaft vorgesehen, die das Fachgebiet der Wirtschaftschemie optimal veranschaulichen und eine Auswahl typischer Berufsperspektiven grundlegend in den Fokus nehmen. Hinzu kommen Wahlmodule in Wirtschaftswissenschaften Möglich wird diese fachspezifische Schwerpunktsetzung durch die seit dem Sommersemester 2016 am Institut für Theoretische Chemie der Universität Ulm angesiedelte eigenständige Professur für Wirtschaftschemie. Die zweite Wahlmöglichkeit besteht in einem Mix aus Lehrveranstaltungen der Chemie und Wirtschaftswissenschaften. Die dritte Wahlmöglichkeit stellt Lehrveranstaltungen der Chemie in den Vordergrund und eignet sich für diejenigen Studierenden, die ein rein chemisches orientiertes Masterstudium aufnehmen, aber dennoch grundlegende Kenntnisse in Wirtschaftswissenschaften durch die Pflichtmodule auf Bachelorniveau erwerben möchten. Eine Zulassung in den Masterstudiengang Chemie kann mit der zweiten und dritten Wahlmöglichkeit erfolgen, die erste Wahlmöglichkeit lässt dagegen ausschließlich den Übergang in den konsekutiven Masterstudiengang Wirtschaftschemie zu. Umgekehrt ist mit einem Bachelorabschluss in Chemie ein direkter Übergang in den Master Wirtschaftschemie nicht möglich. Im Masterstudiengang Wirtschaftschemie ist neben Modulen in Chemie und Wirtschaftswissenschaften ein verpflichtender Studienanteil an fortgeschrittenen, spezifischen Lehrveranstaltungen in Wirtschaftschemie vorgesehen. Im chemischen Studienanteil sind neben den klassischen Fachrichtungen der Chemie auch Lehrveranstaltungen aus dem Gebiet des Chemieingenieurwesens zulässig. Darüber hinaus wird ein forschungsorientiertes Praktikum an der Universität sowie ein externes Berufsfeldpraktikum in der Industrie im Umfang von drei Monaten absolviert. Die Abschlussarbeiten des Bachelor- und Masterstudiengangs sind wahlweise in Chemie, Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftschemie möglich, weiterhin kann die Masterarbeit nach Vereinbarung auch extern in der Industrie angefertigt werden.[10]

Westfälische Wilhelms-Universität Münster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Münster ist die einzige Hochschule in Deutschland mit einem eigenen Institut für Wirtschaftschemie, das organisatorisch zum dortigen Fachbereich Chemie & Pharmazie gehört und gleichzeitig auch an die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät angebunden ist.[11][12][13] Angeboten wird am Standort Münster ausschließlich ein viersemestriger Masterstudiengang Wirtschaftschemie. In den ersten beiden Fachsemestern wird in sechs wirtschaftswissenschaftlichen Pflichtmodulen elementares Wissen aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Spezielle Veranstaltungen ausschließlich für Wirtschaftschemiker sind dabei Teil dieser Module.[14] Im dritten Fachsemester besuchen die Studierenden Wahlpflichtmodule aus dem Masterstudiengang Chemie der Universität Münster. Im vierten Fachsemester folgt die Masterarbeit, die als Praxisarbeit in Kooperation mit Unternehmen der Chemieindustrie konzipiert oder als theoretische Arbeit am Institut für Wirtschaftschemie verfasst werden kann.[15][16]

Universität Zürich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Studium wird an der Universität Zürich seit dem Jahr 2004 angeboten.[17] Es dauert sechs bis neun Semester.[18] An der Universität Zürich werden bereits seit dem ersten Semester Chemie- und BWL-Fächer parallel gelehrt. Eine weitere Besonderheit in Zürich sind die Wirtschaftschemie-Module im Masterstudiengang, welche explizite wirtschaftliche Problemstellungen in der Chemiebranche behandeln. Des Weiteren hat sich im Januar 2012 ein Studenten- und Alumni-Verein gemäß den Vorbildern in Münster und Düsseldorf, gegründet. Ziel des Vereins ist die bessere Anknüpfung des Studiums an die Wirtschaft um den Studierenden und Alumni einen fließenden Übergang vom Studien- ins Berufsleben zu ermöglichen.[19]

Hochschule Fresenius in Idstein (Fachhochschule)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Hochschule Fresenius

Beide Fächer werden nacheinander gelehrt. Nach vier Semestern Chemiestudium erwerben die Studierenden im fünften Semester in für die Berufspraxis relevanten Feldern wirtschaftliche Zusatzkenntnisse und -kompetenzen. Ein fünfsemestriger Masterstudiengang Wirtschaftschemie wird seit 2013 angeboten.[20]

Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispielhaft soll der Studienaufbau der Wirtschaftschemie nach dem integrativen Konzept verdeutlicht werden.

Bachelor of Science[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anforderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Studienbewerber der Wirtschaftschemie an den Universitäten ist die allgemeine Hochschulreife, also das klassische Abitur, erforderlich.[21] An der Fachhochschule ist das Studium der Wirtschaftschemie auch mit einer Fachhochschulreife, dem Fachabitur, möglich. Daneben gibt es keine zusätzlichen Anforderungen, jedoch sind Fremdsprachkenntnisse, praktische und Auslandserfahrungen von Vorteil. Die wichtigste persönliche Voraussetzung ist jedoch das Interesse an chemischen und an wirtschaftlichen Fragestellungen.

Inhalte, Aufbau und Umfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bachelor-Studiengang zielt auf die Integration und Vereinigung von chemischen und wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten. Das Studium soll dazu befähigen, im Labor wissenschaftlich zu arbeiten sowie betriebswirtschaftliche Fragestellungen zu analysieren. Über die gesamte Studiendauer von sieben Semestern mit einem Umfang von 210 ECTS erfolgt die Lehre beider Fächer parallel und nahezu gleichgewichtig. Die Kerngebiete, relevante Nebenfächer sowie einige Spezialisierungen beider Fachrichtungen sind im Stundenplan verankert.

Seitens der Chemie werden die Grundlagen in Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie vermittelt. Laborpraktika erweitern diese durch praktische Erfahrungen in der Analyse und Synthese von Verbindungen. Diese chemische Basisausbildung wird durch die Lehre von Mathematik und Physik komplettiert. Im weiteren Verlauf des Studiums sind vertiefende und Wahlpflichtmodule vorgesehen, um die Absolventen zum eigenständigen und wissenschaftlichen Arbeiten und Forschen zu befähigen. Aufgrund der Laborpraktika scheint der Anteil der Chemie im Studium zu überwiegen, wobei nach diesem Konzept jedoch inhaltlich eher ein Gleichgewicht mit der Wirtschaftswissenschaft vorliegt.

Die wirtschaftswissenschaftliche Lehre umfasst Plenumsveranstaltungen, Gruppensitzungen und Seminare in den Fächern BWL, VWL und deren Spezialisierungsrichtungen. Hier beschäftigen sich die Studierenden mit den allgemeinen Grundlagen, Absatz und Beschaffung, Produktion und Logistik einerseits, mit dem Rechnungswesen, Finanz- und Wertmanagement und Statistik andererseits. Das Fachgebiet VWL wird durch Grundlagenvorlesungen abgedeckt. Im weiteren Studienverlauf wählen Studierende zwei Schwerpunktmodule, in deren Rahmen sie wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen lernen. Das sonst generalistisch ausgelegte BWL-Studium bietet verschiedene Individualisierungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten wie Controlling, Finanzierung und Investition, Marketing, Umweltmanagement u. v. a. Bei der Vertiefung und Diskussion spezieller Fragestellungen eröffnen sich den Studierenden hier wirtschaftschemische Aufgaben.

Das Bachelorstudium wird im siebten Semester durch eine Abschlussarbeit beendet, die ein eng abgegrenztes chemisches oder wirtschaftswissenschaftliches Thema behandelt.

Master of Science[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugangsvoraussetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da der Master-Studiengang inhaltlich auf dem Bachelor-Studiengang aufbaut und diesen vertieft, ist die nötige Voraussetzung der Grad des Bachelor of Science in Wirtschaftschemie mit einer Note „gut“ oder besser oder ein äquivalenter Abschluss. An einigen Universitäten werden zusätzlich Industriepraktika gefordert (siehe die individuellen Eignungsfeststellungsordnungen).

Inhalte, Aufbau und Umfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Konzept der Integration unter Gleichgewichtung von BWL und Chemie wird in diesem dreisemestrigen Master-Studiengang fortgeführt; er dient der Vertiefung und Erweiterung der zuvor erworbenen Kenntnisse. Für die Fächerkombination im Detail gibt es Wahlmodule, die idealerweise in Anlehnung an das Bachelor-Studium zusammengestellt werden sollten. Das Studium wird im dritten Semester durch eine Masterarbeit abgeschlossen, die entweder ein chemisches oder ein wirtschaftswissenschaftliches Thema behandelt.

Um dem Anspruch eines hohen wissenschaftlichen Niveaus gerecht zu werden, ist selbständiges und intensives Arbeiten erforderlich. Der Besuch von Sprach- und Zusatzkursen wird ebenso empfohlen wie Auslandsaufenthalte und Industriepraktika. Auf diese Weise wird ein enger Praxis- und Forschungsbezug hergestellt und die Funktionsweisen und Unternehmensprozesse in der chemischen Industrie während der Ausbildung abgebildet.

Diplom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Diplom-Studiengänge Wirtschaftschemie wurden im Wintersemester 2006/07 zum letzten Mal angeboten und laufen derzeit aus. Mit einer Regelstudienzeit von zehn Semestern ist der Diplomabschluss äquivalent zum Master of Science und unterscheidet sich in der Strukturierung.

Das Grundstudium umfasste in der Regel vier Semester und wird mit zwei Fachprüfungen in der BWL sowie drei chemischen Prüfungen in der Anorganischen, Organischen und Physikalischen Chemie abgeschlossen. Diese Basis wurde im sechs-semestrigen Hauptstudium vertieft und durch Wahlfächer bzw. Spezialisierungen in beiden Disziplinen erweitert. Die Diplomprüfung besteht gleichgewichtig aus zwei betriebswirtschaftlichen und chemischen Fachprüfungen und wird durch die Diplomarbeit abgeschlossen. Diese kann fachspezifische und auch fachübergreifende wirtschaftschemische Themen umfassen.

Einsatzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Studium der Wirtschaftschemie qualifiziert die Absolventen für diverse Schnittstellen zwischen Chemie und BWL. In Unternehmen der Chemieindustrie und ihr nahestehender Branchen, wie Pharma- oder Mineralölindustrie oder in der Unternehmensberatung betreffen viele Fragestellungen beide Wissenschaftsgebiete.

Durch die individuelle Kombination der Schwerpunkte und Wahlfächer sind Wirtschaftschemiker einerseits sehr vielseitig und breit aufgestellt. Andererseits weisen sie Expertise in ihren jeweiligen Wahlbereichen auf. Mögliche Einsatzgebiete für Wirtschaftschemiker sind unter anderem die Forschung und Entwicklung, Beschaffung, Logistik, Produktion, Controlling, Marketing, Vertrieb, Kundendienst, Personalwesen und auch die Unternehmenskommunikation in der Chemiebranche. Für solch interdisziplinäre Bereiche sind Wirtschaftschemiker eine Alternative, da sie chemisches Fachwissen und Management-Kompetenzen vereinen. Aufgrund dessen können Wirtschaftschemiker einen wesentlichen Beitrag bei den wertschöpfenden Tätigkeiten der Chemiewirtschaft leisten, deren Prozesse immer komplexer werden und stärker miteinander verzahnt sind.[22]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ulrike Hartmann:Wirtschaftschemie. Studienberatung. Studium mit Zukunft. Abgerufen Juni 2011.
  2. Nachrichten aus der Chemiewirtschaft – Perspektiven 2025. Journal der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft der GDCh, abgerufen 5. Mai 2013.
  3. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.gdch.deWirtschaftschemie Brücke zwischen Chemie und Wirtschaft. Chemie studieren. GDCh. 2011. Seite 64–67. Abgerufen Juni 2011.
  4. NC für Wirtschaftschemiestudiengänge.
  5. Homepage Wirtschaftschemie. Offizielle Wirtschaftschemie-Homepage der Universität Düsseldorf. Abgerufen Juni 2011.
  6. Information zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Homepage des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der TU Kaiserslautern. Abgerufen Juni 2011.
  7. TU Kaiserslautern, Fachbereich Chemie abgerufen Oktober 2017
  8. Broschüre Fachinformation Chemie des FB Chemie der TU Kaiserslautern.
  9. Studienfächer im Schnellüberblick. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, abgerufen am 6. Januar 2018.
  10. Masterstudiengang Wirtschaftschemie Uni Ulm. Universität Ulm, abgerufen am 21. März 2018.
  11. Universität Münster, Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie
  12. Universität Münster, Institute und Einrichtungen am Fachbereich Chemie und Wirtschaftschemie (Memento des Originals vom 13. April 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-muenster.de.
  13. Universität Münster, Aufbau der Fakultät Betriebswirtschaftslehre.
  14. Universität Münster, Masterstudiengang Wirtschaftschemie (Memento des Originals vom 27. Juli 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-muenster.de.
  15. Universität Münster, Modulübersicht zum Studiengang Wirtschaftschemie (PDF; 153 kB).
  16. Universität Münster, Curriculum im Masterstudiengang Wirtschaftschemie.
  17. UZH News: Wirtschaftschemie – Zwischen Labor und Markt, 24. August 2010.
  18. Das Wirtschaftschemiestudium im Überblick. Universität Zürich, abgerufen am 6. Januar 2018.
  19. WiChem Forum Zürich.
  20. Bachelor und Master Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius Idstein.
  21. Jens Leker Was ist charakteristisch am Studiengang Wirtschaftschemie? Was sind die Anforderungen? Homepage Chemie im Fokus. Abgerufen Juni 2011.
  22. Jens Leker Was ist charakteristisch am Studiengang Wirtschaftschemie? Aufgabengebiete im späteren Berufsleben. Homepage Chemie im Fokus. Abgerufen Juni 2011.