Technische Universität Kaiserslautern

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Technische Universität Kaiserslautern
Logo
Gründung 13. Juli 1970
Trägerschaft Staatlich
Ort Kaiserslautern
Bundesland Rheinland-Pfalz
Land Deutschland
Studenten 14.648 (WS 2016/17)[1]
Mitarbeiter 2196[2]
davon Professoren 196[3]
Jahresetat 208,7 Mio. € (2015)
(56,1 Mio. € Drittmittel) (2015)[4]
Netzwerke Netzwerk Mittelgroße Universitäten
Website www.uni-kl.de

Gegründet 1970 als technisch-naturwissenschaftliche Universität ist die Technische Universität Kaiserslautern heute die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Trotz ihres vergleichsweise jungen Alters hat sich die TU Kaiserslautern bereits eine hervorragende Reputation erarbeitet und belegt in Hochschulrankings in diversen Kategorien Spitzenplätze. Im Bundeswettbewerb Exzellenz in der Lehre erhielt sie im Oktober 2009 eine Auszeichnung.[5]

Als Campus-Universität mit rund 14.700[6] Studenten bietet sie in zwölf Fachbereichen ein breit gefächertes Studienangebot an. Die meisten Studiengänge besitzen einen interdisziplinären Ansatz, verbinden somit verschiedene Fachgebiete.

Die TU Kaiserslautern genießt in Forschung und Lehre international hohes Ansehen. Hervorragend ist auch ihr Ruf in den Bereichen Mathematik und Informatik. Darüber hinaus profitieren die Studenten und (Nachwuchs-) Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, darunter drei Fraunhofer-Institute (IESE, ITWM, IPM), das Max-Planck-Institut für Software Systeme, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Institut für Verbundwerkstoffe (IVW), das Institut für Technologie und Arbeit (ITA), das Institut für Biotechnologie und Wirkstoffforschung (IBWF) sowie das Institut für Oberflächen und Schichtanalytik (IFOS), die allesamt im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU kooperieren.[7]

Der Wissenschaftsstandort Kaiserslautern ist eines der größten IT-Cluster in Europa.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Verwaltungsgebäude der TU Kaiserslautern

Die Universität wurde 1969 als Teil der Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern gegründet, um der randständig gelegenen Stadt neue Impulse zu geben. 1970 wurde der Lehrbetrieb mit 191 Studenten aufgenommen. Erster Präsident wurde der Experimentalphysiker Helmut Ehrhardt, der bis 1981 im Amt blieb. Angesiedelt wurde die Universität in den Räumen der ehemaligen pädagogischen Hochschule, aber schon 1971 wurde oberhalb der Stadt am Rande des Pfälzerwaldes mit dem Bau eines neuen Universitäts-Campus begonnen, der bis heute immer weiter gewachsen ist. 1975 wurde aufgrund des rasanten Wachstums die Doppeluniversität getrennt, seitdem ist die Universität Kaiserslautern eigenständig und die einzige Hochschule in Rheinland-Pfalz mit ingenieurwissenschaftlich-technischer Ausrichtung.

Mit der Änderung des rheinland-pfälzischen Hochschulrahmengesetzes zum 1. September 2003 wurde der technisch-ingenieurwissenschaftlichen Orientierung der Universität Rechnung getragen und sie in Technische Universität Kaiserslautern umbenannt.

1992 wurde an der Uni die zentrale wissenschaftliche Einrichtung Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung gegründet. Die Einrichtung hat sich zu einem der führenden Anbieter postgradualer Fernstudiengänge in Deutschland entwickelt. Die angebotenen Fernstudiengänge wenden sich an Hochschulabsolventen und sind berufsbegleitend angelegt. Im Sommersemester 2014 verzeichnet das Fernstudienzentrum rund 3200 Fernstudenten[8] aus ganz Deutschland, dem benachbarten Ausland und Übersee. Insgesamt sind 14.648 Studenten an der TU eingeschrieben (Stand: Wintersemester2016/17[6]).

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Profil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ranking & Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders der Fachbereich Mathematik machte in der jüngeren Vergangenheit durch Spitzenplatzierungen in verschiedenen Uni-Rankings von sich reden.[9] Die Universität genießt inzwischen den Ruf eines „Mekkas der Mathematikstudenten“.[10] Ein weiterer Beleg für den hohen Ruf des Fachbereichs Mathematik ist in der CHE-Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2012“ zu sehen, in der der Fachbereich in allen Kategorien zu der Spitzengruppe gehört.[11]

Im Oktober 2009 konnten sich vier Pilotfachbereiche der Universität beim Wettbewerb Exzellenz in der Lehre gegen 107 weitere Hochschulen durchsetzen und ein Preisgeld von 1 Mio. Euro gewinnen.[12] Das Konzept der TU Kaiserslautern sieht eine Vielzahl kleinerer Projekte vor, wie zum Beispiel Ringvorlesungen oder ein achtwöchiges Pre-Bachelor-Programm, das den Studienanfängern (Erstsemestern) das Bachelor-Studium erleichtern soll. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist die Einbeziehung der Studenten als Partner, was in den Pilotfachbereichen bereits sehr erfolgreich praktiziert wird.

Ferner erlangten die Studiengänge Physik, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik zahlreiche Top-10-Platzierungen in den letzten Jahren. So erreichte der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen im Jahr 2010 den vierten und im darauffolgenden Jahr den fünften Platz im Uni-Ranking der Wirtschaftswoche.[13]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Times Higher Education World University Ranking 2017 ist die TU Kaiserslautern unter dem Rang 351–400 aufgeführt. Zudem erreichte die vergleichsweise junge Universität im Young University Ranking 2017 der Times Higher Education mit Platz 62 eine sehr gute Platzierung. [14] Im ARWU World University Ranking 2015, allgemein als Shanghai-Ranking bekannt, ist sie nicht unter den 500 bestplatzierten Universitäten.[15]

Die TU Kaiserslautern ist Teil der Universität der Großregion. So können sich Studenten Leistungsnachweise aus besuchten Veranstaltungen an den Universitäten Lothringen (Metz, Nancy), Luxemburg, Lüttich, des Saarlandes und Trier problemlos anerkennen lassen.

Es gibt zudem etwa 20 gemeinsame Studiengänge, die an zwei oder drei Partneruniversitäten durchgeführt werden. Die Absolventen erhalten (teilweise gemeinsame) Abschlüsse der teilnehmenden Universitäten.[16]

  • Möglichkeiten zu Doppelabschlüssen bestehen in folgenden Fächern:
    • Bachelor Bio- und Chemieingenieurwissenschaften auch als Doppelstudium (Frankreich) ab dem 5. Fachsemester möglich
    • Diplom Maschinenbau und Verfahrenstechnik
    • Bachelor Maschinenbau
    • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen / Richtung Maschinenbau
    • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen / Richtung Verfahrens- und Umwelttechnik

Die TU Kaiserslautern bietet im Rahmen des Erasmus-Programms 229 Austauschmöglichkeiten in 150 Hochschulen in 27 Ländern.[17]

Fachbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Campus der TU vor Gebäude 42
TU im Grünen, Bau 34

An der Universität werden an 12 Fachbereichen rund 150 Studiengänge[18] angeboten, 19[19] davon als Fernstudiengänge (Stand: 2013). Eine Besonderheit ist der Früheinstieg in das Mathematik- und Physikstudium, der primär für Schüler bzw. frischgebackene Abiturienten gedacht ist. Den so genannten „Früheinstieg per Fernstudium“ gibt es inzwischen auch für die Fächer Elektrotechnik und Maschinenbau.

  • Architektur
    • Architektur (Diplom)
    • Architektur (Bachelor)
  • Bauingenieurwesen
    • Bauingenieurwesen (Bachelor)
    • Bauingenieurwesen - Infrastruktur, Wasser und Mobilität (Master)
    • Bauingenieurwesen - Konstruktiver Ingenieurbau (Master)
    • Bautechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Bautechnik (Zertifikat/ Erweiterungsprüfung)
    • Facility Management (Bachelor/Master)
    • Holztechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
  • Biologie
    • Biologie (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Biologie (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Biologie (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Biology (Bachelor/Master)
  • Chemie
    • Chemie (Bachelor/Master)
    • Chemie (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Chemie (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Chemie (Bachelor/Master an berufsbildenden Schulen)
    • Chemie mit Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften (Bachelor)
    • Lebensmittelchemie (Bachelor, Master)
    • Toxikologie (Master)
    • Wirtschaftschemie (Master)
  • Elektrotechnik und Informationstechnik (EIT)
    • Elektrotechnik (Diplom)
    • Elektrotechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (Bachelor/Master)
    • Embedded Computing Systems (EMECS) (Master Erasmus Mundus)
    • Informationstechnik (Diplom)
    • Medien- und Kommunikationstechnik (Bachelor/Master)
    • Früheinstieg Studiengang Elektrotechnik (Fernstudium)
    • Früheinstieg Studiengang Informationstechnik (Fernstudium)
  • Informatik
    • European Master in Software Engineering (Master Erasmus Mundus)
    • Informatik (Bachelor/Master)
    • Informatik (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Informatik (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Informatik (Bachelor/Master an berufsbildenden Schulen)
    • Sozioinformatik (Bachelor/Master)
    • Technische Informatik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
  • Maschinenbau und Verfahrenstechnik (MV)
    • Bio- und Chemieingenieurwissenschaften (Bachelor/Master)
    • Bioverfahrenstechnik (Master)
    • Commercial Vehicle Technology (Master)
    • Computational Engineering (Master)
    • Energie- und Verfahrenstechnik (Bachelor/Master)
    • Fahrzeugtechnik (Master)
    • Maschinenbau mit BWL (Bachelor/Master)
    • Maschinenbau mit angewandter Informatik (Master)
    • Maschinenbau (Bachelor)
    • Maschinenbau und Verfahrenstechnik (Diplom)
    • Metalltechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (Master)
    • Produktentwicklung im Maschinenbau (Master)
    • Produktionstechnik (Master)
  • Mathematik
    • Finanz- und Versicherungsmathematik (Master)
    • Früheinstieg in das Mathematikstudium (Fernstudium)
    • Mathematics International (Master)
    • Mathematik (Bachelor/Master)
    • Mathematik (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Mathematik (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Mathematik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Project Studies in Advanced Technologies (Zertifikat)
    • Technomathematik (Master)
    • Wirtschaftsmathematik (Bachelor/Master)
  • Physik
    • Advanced Quantum Physics (Master)
    • Biophysik (Diplom)
    • Biophysik (Bachelor/Master)
    • Früheinstieg in das Physikstudium (Fernstudium)
    • Physik (Diplom)
    • Physik (Bachelor/Master)
    • Physik (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Physik (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Physik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Techno-Physik (Bachelor/Master)
  • Raum- und Umweltplanung
    • Geographie (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Geographie (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Geographie (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Raumplanung (Bachelor)
    • Stadt- und Regionalentwicklung (Master)
    • Umweltplanung und Recht (Master)
  • Sozialwissenschaften (SoWi)
    • Bildungswissenschaften (Lehramt Bachelor, Master alle Schularten)
    • Geografie (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasium, Bachelor und Master Lehramt an Realschule plus)
    • Integrative Sozialwissenschaft (Bachelor, Master)
    • Cognitive Science (Master)
    • Sozialkunde (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasien)
    • Sozialkunde (Bachelor und Master Lehramt an Realschulen)
    • Sozialkunde (Bachelor und Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Sport (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasien)
    • Sport (Bachelor und Master Lehramt an Realschulen)
    • Sport (Bachelor und Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
  • Wirtschaftswissenschaften (WiWi)
    • Betriebswirtschaftslehre (Bachelor, Master)
    • Betriebswirtschaftslehre mit technischer Qualifikation
      • Studienrichtung Bauingenieurwesen (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Elektrotechnik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Informatik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Maschinenbau (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Verfahrenstechnik (Bachelor, Master)
    • Wirtschaftsingenieurwesen
      • Studienrichtung Chemie (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Elektrotechnik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Informatik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Maschinenbau (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Umwelt- und Verfahrenstechnik (Bachelor, Master)

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Als forschungsstarke Universität hat die TU Kaiserslautern das Ziel, optimale Bedingungen für Spitzenforschung zu schaffen und dadurch die Arbeit ihrer Wissenschaftler strategisch und zielgerecht zu fördern. Nachwuchswissenschaftler sollen demnach zudem eine umfangreiche Förderung für ihre Karriere-Entwicklung durch den TU-Nachwuchsring erhalten.[20]

Forschungszentren:

Forschungsschwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Advanced Materials Engineering (AME)[23]
  • Ambient Systems (AmSys)[24]
  • Complex Data Analysis in Life Sciences and Biotechnology (BioComp) [25]
  • Systeme für den Rohstoffwandel (NanoKat)[26]
  • Werkstoffverbunde im Bauwesen (HiPerCon) [27]
  • Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT)[28]

An der TU Kaiserslautern gibt es diese von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Forschungsverbünde:

  • Sonderforschungsbereiche (SFB)[29]
    • SFB/TRR 49 „Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions“ (seit 2007)[30]
    • SFB/TRR 88 „Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET)“ (seit 2011)[31]
    • SFB/TRR 173 „Spin+X - Spin in its collective environment“ (seit 2016)[32]
    • SFB/TRR 175 „The Green Hub - Der Chloroplast als Zentrum der Akklimatisierung bei Pflanzen“ (seit 2016)[33]
    • SFB/TRR 195 „Symbolische Werkzeuge in der Mathematik und ihre Anwendung“ (seit 2017)[34]
    • SFB 926 „Bauteiloberflächen: Morphologie auf der Mikroskala“ (seit 2011)[35]
  • Graduiertenkollegs[36]
    • GRK 1830 (int. Graduiertenkolleg) „Rolle komplexer Membranproteine bei der zellulären Entwicklung und der Entstehung von Krankheiten“ (Kaiserslautern, Saarbrücken, Edmonton) (seit 2012)[37]
    • GRK 1932 „Stochastic Models for Innovations in the Engineering Sciences“ (seit 2014)[38]

Die TU Kaiserslautern ist außerdem an der Graduiertenschule der Exzellenz „Materials Science in Mainz“ beteiligt, die von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz koordiniert wird. (Sprecherhochschule) wurde vom Bewilligungsausschuss der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder genehmigt, als über die Projekte der Förderphase 2012–2017 entschieden wurde.

  • GRK 2057 (int. Graduiertenkolleg) „Physical Modeling for Virtual Manufacturing Systems and Processes“ (Kaiserslautern, Berkeley, Davis) (seit 2014)[39]
  • Im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms[40] werden diese Projekte an der TU Kaiserslautern durchgeführt:
    • ERC-Projekte[41]
    • MagnonCircuits: Nano-Scale Magnonic Circuits for Novel Computing Systems
    • ENRICO: Enrichment of Components at Interfaces and Mass Transfer in Fluid Separation Technologies
    • SuperMagnonics: Supercurrents of Magnon condensates for Advanced Magnonics
    • 2O2ACTIVATION: Development of Direct Dehydrogenative Couplings mediated by Dioxygen
    • Kooperationsprojekte
      • PRODIAS: PROcessing Diluted Aqueous Systems[42]
      • 5G NORMA: 5G NOvel Radio Multiservice adaptive network Architecture[43]
      • MOTOR: Multi-ObjecTive design Optimization of fluid eneRgy machines[44]
      • OpenDreamKit: Open Digital Research Environment Toolkit for the Advancement of Mathematics[45]
      • ESPRESSO: Systemic Standardisation Approach to Empower Smart Cities and Communities[46]
      • VICINITY: Open virtual neighbourhood network to connect intelligent buildings and smart objects[47]
      • IMAGE: Innovative Methodologies and technologies for reducing Aircraft noise Generation and Emission[48]
      • OPRECOMP: Open transPREcision COMPuting[49]
      • LightKone: Lightweight Computation for Networks at the Edge[50]
      • MONARCH: 5G Mobile Network Architecture for diverse services, use cases, and applications in 5G and beyond[51]
      • EPIC: Enabling Practical Wireless Tb/s Communications with Next Generation Channel Coding[52]
    • Marie-Sklodowska Curie-Maßnahmen[53]
      • ResMoSys: Multi-Stimuli Responsive Molecular Systems and Materials
      • 5G-AURA: Application-aware User-centric Programmable Architectures for 5G Multi-tenant Networks
      • FORA: Fog Computing for Robotics and Industrial Automation
      • Stress-proteostasis: System-wide analysis of intrinsic protein properties affecting proteome homeostasis upon abiotic stress in green algae

Im Umfeld der Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stipendiensystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der TU Kaiserslautern gibt es mehrere mittelbare und unmittelbare Förderprogramme für Stipendien. Dabei besteht das Stipendiensystem der TU Kaiserslautern aus vier Säulen entsprechend den unterschiedlichen Gruppen der Geförderten: deutsche und ausländische Studenten, Promovenden und Wissenschaftler.[55]

Studentische Gruppen und Initiativen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[56]

  • AEGEE – Europäisches Studierendenforum
  • AIESEC/IAESTE – Internationale Studierendenorganisation
  • Aktienfieber e.V. – Börsenverein an der Universität Kaiserslautern
  • Association des Etudiants Rwandais de Kaiserslautern
  • AtM Consultants e.V. – Studentische Unternehmensberatung
  • bonding-studentenitiative e.V.
  • EESTEC Observer Kaiserslautern
  • Elektrotechnischer Kreis (ETK)
  • Grüne Uni
  • Indian Students Association in Kaiserslautern (ISAK)
  • Ingenieure ohne Grenzen
  • Iranische Studenten Gruppe
  • Junge Deutsche Physikalische Gesellschaft
  • Juso-Hochschulgruppe an der TU Kaiserslautern (Juso-HSG)
  • Kaiserslautern Racing Team e.V. (KaRaT)
  • Kaiserslautern Student Performing-Arts (KLSPA)
  • Leo-Club Kaiserslautern
  • LSK – Luxemburger Studenten Kaiserslautern
  • Nachhaltigkeitsbüro
  • Offener Kreis türkischer Studierender (ÖKtüS)
  • Pakistani Student Association
  • Ring Christlich Demokratischer Studenten der TU Kaiserslautern (RCDS)
  • Rollen- und Simulationsspiel-Verein KaRoTa e.V.
  • Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Student Exchange Program e.V. (STEP)
  • Studenteninitiative für Kinder Kaiserslautern e.V. (SfK)[57]
  • Studentenmission in Deutschland (SMD)
  • Studentischer Debattierclub (debatING.)
  • Treffpunkt Kaiserslautern – Die Firmenkontaktmesse
  • Unicef-Hochschulgruppe Kaiserslautern
  • UNIX-AG – Studentische AG an der Uni Kaiserslautern
  • VDI – Arbeitskreis Studenten und Jungingenieure an der TU Kaiserslautern
  • Verband der Studierenden aus Kurdistan
  • Verein der chinesischen Wissenschaftler und Studierende Kaiserslautern e.V. (VCWSK)
  • Vereinigung der Afrikanischen Studierenden in Kaiserslautern e. V. (VASK)
  • VWI Hochschulgruppe Kaiserslautern e. V.

Kunstwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Campus sind mehrere Kunstwerke verteilt. Das wohl bekannteste von ihnen ist das Tor der Wissenschaft. Diesem wurde das seit einigen Jahren verwendete neue Logo der TU Kaiserslautern nachempfunden.

Tor der Wissenschaft

Im Buchhandel gibt es einen gedruckten Skulpturenführer (ISBN 978-3-941438-77-4). Die Online-Ausgabe „Skulpturen an der TU Kaiserslautern“ kann man im Internet herunterladen. Die 1988 gegründete Galerie in der TU zeigt jährlich drei bis vier Kunstausstellungen renommierter Künstler. Damit ist die TU Kaiserslautern bundesweit eine der wenigen Universitäten, die regelmäßig zeitgenössische Kunst in einer Non-Profit-Galerie präsentiert.

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Studentenwohnheime[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Studierendenwerk Kaiserslautern bietet über 1700 Wohnheimsplätze an.

Name Adresse Anzahl der Plätze
Alcatraz Gerhart-Hauptmann-Straße 24 296
Meise Meisenweg 6–10 243
Campus/Buntes Gottlieb-Daimler-Straße 68 216
Rotes Wohnheim Trippstadter Straße 121 212
Forelle Forellenstraße 19–25 170
Trippstadt Am Judenhübel 15, 67705 Trippstadt 137
Villenstraße Villenstraße 10 65
ESA Gottlieb-Daimler-Straße 69 20
Beethovenstraße Beethovenstraße 52 13
Parkstraße Parkstraße 20 13
Karcherstraße Karcherstraße 20 11
Karcherstraße Karcherstraße 2 9
Bierstraße Bierstraße 28 9
Hasenstraße Hasenstraße 35 9
Legoland Kurt-Schumacherstraße 8–22 325

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LinuxTag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Kaiserslautern war in den Anfangszeiten Gastgeber und Organisator des LinuxTages. Von 1996 bis 1999 wurde er zunächst im Foyer42/Audimax abgehalten, danach in die Mensa verlegt und wegen der immer größer werdenden internationalen Beliebtheit ab 2000 nach Stuttgart in die Messe verlegt.[58]

Knoppix[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Knopper, Entwickler der nach ihm benannten freien GNU/Linux-DistributionKnoppix“, hatte ein Büro im Keller des Rechenzentrums.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Technische Universität Kaiserslautern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Studierendenstatistik WS 2016/17, TU Kaiserslautern, abgerufen am 20. November 2016
  2. lt Folien „Forschungsstandort KL 190514Kow.pptx“
  3. lt Folien „Forschungsstandort KL 190514Kow.pptx“
  4. Zahlen und Fakten 2015/2016. Technische Universität Kaiserslautern; abgerufen am 5. Juli 2017 (PDF; 839 KB).
  5. TU Kaiserslautern
  6. a b Studierendenstatistik TU Kl. Abgerufen am 13. Februar 2017.
  7. Übersicht und Erläuterungen zu den Instituten der TU Kaiserslautern
  8. Eigene Berechnung „Aufschlüsselung Studenten nach Fach.xlsx“ auf Grundlage von „stg.pdf“
  9. FB Mathematik
  10. Der Spiegel
  11. CHE
  12. Stifterverband
  13. Ranking die Besten Unis auf Wiwo.de
  14. https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/university-kaiserslautern#ranking-dataset/589595
  15. http://www.shanghairanking.com/ARWU2015.html
  16. TU Kaiserslautern
  17. TU Kaiserslautern
  18. lt. Folien „Forschungsstandort KL 190514Kow.pptx“
  19. lt. Exel-Datei „Studienmöglichkeiten_29.04.2014_mit Anzahl der Abschlüsse.xlsx“
  20. Nachwuchsring
  21. [1]Optimas
  22. [2]
  23. AME
  24. AMSYS
  25. BioComp
  26. NanoKat
  27. NanoKat
  28. ZNT
  29. Sonderforschungsbereiche
  30. Webseite des SFB 49
  31. Webseite des SFB 88
  32. Webseite des SFB 173. Abgerufen am 29. September 2017.
  33. tr175.bio.lmu.de
  34. Laufende Sonderforschungsbereiche der DFG
  35. Website des SFB 926
  36. Graduiertenkollegs
  37. irtg1830.com
  38. DFG-Graduiertenkolleg
  39. irtg2057.de
  40. EU-Programme
  41. ERC-Projekte
  42. cordis.europa.eu
  43. cordis.europa.eu
  44. motor-project.eu
  45. opendreamkit.org
  46. espresso-project.eu
  47. vicinity-h2020.eu
  48. cordis.europa.eu
  49. cordis.europa.eu
  50. cordis.europa.eu
  51. 5g-monarch.eu
  52. cordis.europa.eu
  53. Marie Curie Maßnahmen
  54. science-alliance.de
  55. Stipendien
  56. Hochschulgruppen
  57. Studentische Gruppen. Abgerufen am 28. August 2017.
  58. Geschichte des LinuxTag

Koordinaten: 49° 25′ 26″ N, 7° 45′ 11″ O