Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Bitte die Verknüpfung mit dem Nationalsozialismus ergänzen
Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis wurde ab 1935 von der Stiftung Johann Wolfgang von Goethe in Vaduz, ab 1968 von der Johann Wolfgang von Goethe-Stiftung in Basel verliehen. Der Preis war ursprünglich für das „bairische Stammestum des Alpenraumes“ bestimmt.[1] Stifter war der Hamburger Kaufmann Alfred Toepfer (1894–1993), der auch die Stiftung F.V.S. (seit 1994 Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.) gestiftet hat. Die Verleihungen erfolgten durch die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Karl-Franzens-Universität Graz und die Universität Innsbruck. Seit 2005 wird der Preis nicht mehr vergeben.

Preisträger (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Mitglieder des Kuratoriums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitglieder des Kuratoriums waren Karl August Fischer, Viktor Geramb, Karl Haushofer (V), Raimund von Klebelsberg (V), Paul Kluckhohn, Karl Alexander von Müller, Josef Nadler (V), Viktor Paschinger, Karl Polheim und Richard Suchenwirth.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ehrensenator Alfred C. Toepfer (1894–1993) Beitrag in der Liste der Akademische Ehrungen bis 1989 der Universität Innsbruck im Rahmen von 350 Jahre Universität Innsbruck, abgerufen am 27. August 2019