Karl Haushofer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Haushofer (links) und Rudolf Heß, um 1920

Karl Ernst Haushofer (* 27. August 1869 in München; † 10. März 1946 auf dem Hartschimmel-Hof bei Pähl am Ammersee) war ein deutscher Offizier, Geograph und ein bekannter Vertreter der Geopolitik.

Leben[Bearbeiten]

Karl Haushofer war der Sohn des Münchener Professors für Nationalökonomie Max Haushofer Jr. (1840–1907) und seiner Frau Adele Fraas. 1896 heiratete er Martha Mayer-Doss (1877–1946), Tochter eines jüdischen Tabakfabrikanten aus Mannheim. Aus der Ehe gingen die Söhne Albrecht (1903–1945) und Heinz (1906–1988) hervor.

Nach Absolvierung des Humanistischen Gymnasiums trat Haushofer 1887 zunächst als Einjährig-Freiwilliger in das 1. Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“ der Bayerischen Armee ein. Er wurde im Jahr darauf Dreijährig-Freiwilliger und Offiziers-Aspirant. Nach dem Besuch der Kriegsschule folgte 1889 seine Beförderung zum Sekondeleutnant. Von 1895 bis 1898 absolvierte Haushofer die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach aussprach.[1] Im Anschluss daran wurde er Adjutant der 1. Feldartillerie-Brigade und 1899 für zwei Jahre zum Generalstab kommandiert. 1901 kehrte Haushofer als Hauptmann zu seinem Stammregiment zurück und war hier für drei Jahre als Batteriechef tätig. 1904 folgte seine Versetzung zur Zentralstelle des Generalstabs sowie die Kommandierung an die Kriegsakademie. Haushofer unterrichtete dort den 37. Lehrgang in Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst. Nach Beendigung der Lehrtätigkeit wurde er 1907 zum Generalstab der 3. Division und 1908 wieder zur Zentralstelle des Generalstabs versetzt. Im gleichen Jahr unternahm Haushofer dienstliche Reisen nach Indien und China. Als Major wurde er dann 1909/10 zum Studium der Japanischen Armee nach Japan kommandiert. Nach seiner Rückkehr lehrte Haushofer wieder an der Kriegsakademie und wurde 1911 Abteilungskommandeur im 11. Feldartillerie-Regiment.

Beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Haushofer Stabsoffizier im 7. Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“, mit dem er sich an den Kämpfen in Lothringen und Frankreich beteiligte. Im weiteren Kriegsverlauf wurde er Ende Mai 1915 Kommandeur des Reserve-Feldartillerie-Regiments 9 und kam mit dem Regiment in Polen, im Elsass sowie in Rumänien zum Einsatz. Als Oberst gab Haushofer das Regiment im April 1917 ab und fungierte bis zum Kriegsende als Artilleriekommandeur der 30. Reserve-Division in Lothringen. Nach dem Waffenstillstand von Compiègne und Rückführung in die Heimat wurde Haushofer mit dem Charakter als Generalmajor 1919 zur Disposition gestellt.

1919 habilitierte er sich an der Universität München in Geographie und wurde dort 1921 Honorarprofessor. Haushofer gehörte zu den Begründern der Geopolitik, die sich auf Friedrich Ratzel berief. Die Geopolitiker übernahmen den Begriff „Lebensraum“ aus der Biologie und übertrugen ihn auf ihre machtpolitischen Vorstellungen über die Beziehungen zwischen den Großmächten und gegenüber kleineren Staaten.

1919 lernte Haushofer Rudolf Heß kennen, der bei ihm studierte und zeitweilig als Assistent für ihn arbeitete und mit dem er freundschaftlich verbunden blieb. Als Heß wegen seiner Beteiligung am Hitler-Putsch 1923 zusammen mit Adolf Hitler in Landsberg am Lech inhaftiert war und dort von Haushofer mehrmals besucht wurde, kam es auch zu Kontakten mit Hitler. Eine nähere Beziehung zwischen Haushofer und Hitler lässt sich jedoch nicht nachweisen, auch wenn Hitler in Mein Kampf, das er in Landsberg unter Heß' Mitwirkung als Sekretär verfasste, geopolitische Thesen aufgriff.

Am 2. August 1925 strahlte die Deutsche Stunde in Bayern zwischen 20:15 und 20:45 Uhr erstmals Haushofers Rundfunkreihe „Der weltpolitische Monatsbericht“ aus. Er machte sich darin dafür stark, die Geowissenschaften näher an die Politik zu rücken. Bei seinen geopolitischen Ausführungen spielte die den Nationalsozialisten nahestehende Idee einer raumbezogenen Determiniertheit die zentrale Rolle. Die Sendung wurde, weil sie „gelegentlich recht einseitig und unlebendig“ war, nach sechs Jahren, im September 1931, aus dem Programm genommen. Unmittelbar nach ihrer Machtergreifung kamen die Nationalsozialisten auf Haushofer zurück und sendeten ab Juni 1933 seinen weltpolitischen Monatsbericht auf einem privilegierten, nämlich deutschlandweiten Sendeplatz, als Reichssendung.[2]

1933 wurde Karl Haushofer Ordentlicher Professor. In den Jahren 1934 bis 1937 war er Präsident der Deutschen Akademie. In der 1935 gegründeten Deutsch-Englischen Gesellschaft wurde er Vorstandsmitglied. Von 1938–41 war er, als Nachfolger des zum Rücktritt gezwungenen Hans Steinacher, Leiter des nun gleichgeschalteten Volksbundes für das Deutschtum im Ausland. Seither wurde er den offiziellen Stellen im Deutschen Reich gegenüber stets als Parteigenosse geführt, ohne jedoch selbst Mitglied der NSDAP zu sein.[3]

Als Kenner Japans war Haushofer beratend am Zustandekommen des Antikominternpakts von 1936 beteiligt. In dem 1925 von ihm herausgegebenen Handbuch Geopolitik des pazifischen Ozeans hatte er Japan dieselbe Vorreiterrolle für Asien zugedacht, die nach seinen Vorstellungen Deutschland in Europa spielen sollte.

Im Februar 1939 beendete er seine Tätigkeit als Hochschullehrer. Dem Nationalsozialismus, mit dem er vor allem durch die Freundschaft mit Rudolf Heß verbunden war, stand er in dieser Zeit zunehmend kritisch gegenüber. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stürzte ihn in eine schwere Depression.[4] Seine letzten Lebensjahre verbrachte er zurückgezogen auf seinem Gut Hartschimmelhof.

Nach Rudolf Heß' Flug nach Großbritannien am 10. Mai 1941 verlor Haushofer jeglichen Einfluss und geriet ins Visier der Gestapo. Sein Sohn Albrecht wurde als Mitwisser des Attentats auf Hitler vom 20. Juli 1944 verhaftet und in der Nacht zum 23. April 1945 von der SS ermordet. Auch der jüngere Sohn Heinz wurde zeitweilig inhaftiert. Karl Haushofer selbst verbrachte einen Monat als Häftling in Dachau. Im Rahmen der Nürnberger Prozesse nach Kriegsende kam es zu einer Gegenüberstellung Haushofers mit Heß, wobei dieser aussagte, Haushofer nicht zu kennen.

In der Nacht vom 10. auf den 11. März 1946 töteten Haushofer und seine Frau sich an einer abgelegenen Stelle ihres Hartschimmelhofes mit Arsen.[5]

Rezeption[Bearbeiten]

In der ausländischen Presse wurde Haushofer ab 1939 zu einem maßgeblichen Impulsgeber des NS-Staats stilisiert.[4] So wurde er im Dezember 1939 im Londoner Daily Express als „Der Mann, der hinter Hitlers Kriegszielen steht“, im Oktober 1940 von der Zürcher Weltwoche als der „richtungsgebende Theoretiker der NS-Aussenpolitik“ und in dem 21-Minuten-Film der MGM Plan for Destruction von 1943 als spiritus rector der hitlerschen Eroberungs- und Vernichtungsfeldzüge charaktierisiert.[6] Diese Legende wurde seit den 1960er Jahren in kryptohistorischer Populärliteratur weiter ausgestaltet. So schilderten Louis Pauwels und Jacques Bergier in ihrem 1960 erschienenen Buch Le matin des magiciens (deutsch: Aufbruch ins dritte Jahrtausend, 1962), Haushofer sei ein Eingeweihter östlicher Mysterien und Mitglied einer geheimen buddhistischen Loge in Japan gewesen.[7] Auf der Grundlage seines Geheimwissens habe er die antisemitische Münchner Thule-Gesellschaft zur geheimen lenkenden Organisation des Dritten Reiches gemacht und auch unmittelbar Einfluss auf Hitler genommen. Für diese fantasievollen Behauptungen gibt es keinerlei Belege. So wurde die Thule-Gesellschaft schon um 1925 aufgelöst – also etliche Jahre vor der Begründung des NS-Staates – und es gibt keine Nachweise für irgendeine Verbindung Haushofers zu dieser Gesellschaft.

Stefan Zweig widmet Haushofer in seinen Erinnerungen Die Welt von Gestern einige durchaus positive Gedanken. Zweig hatte Haushofer auf einer Asien-Reise kennen- und schätzen gelernt, die Instrumentalisierung seiner Lebensraum-Idee durch die Nazis war für Zweig ein eher unglücklicher Missbrauch.[8]

Die Nähe Haushofers zum Nationalsozialismus, die imperialen Züge seines Werkes und die Nutzung seiner Schriften für die NS-Diktatur zur Begründung „lebensraumschaffender Vernichtungskriege“ haben den Begriff der Geopolitik im Nachkriegsdeutschland nachhaltig diskreditiert. Carl Troll[9] wies die Schuld an der nationalsozialistischen Verwendung und Instrumentalisierung geographischer Forschung dem „geopolitischen Sonderweg“ Haushofers zu[10] und verwendete zur Abgrenzung den Begriff Politische Geographie.

Werke[Bearbeiten]

  • Das Japanische Reich in seiner geographischen Entwicklung. L.W. Seidel & Sohn, Wien 1921.
  • Geopolitik des Pazifischen Ozeans. (1925)
  • Bausteine zur Geopolitik. Kurt Vowinckel, Berlin 1928.
  • Japans Reichserneuerung von der Meiji-Ära bis heute. Walter de Gruyter & Co., Berlin 1930.
  • Der nationalsozialistische Gedanke in der Welt. G.D.W. Callway, 1933.
  • Weltpolitik von heute. Zeitgeschichte-Verlag Wilhelm Andermann, Berlin 1934.
  • Napoleon I. Coleman, Lübeck 1935.
  • Kitchener. Coleman, Lübeck 1935.
  • Foch. Coleman, Lübeck 1935.
  • Weltmeere und Weltmächte. Zeitgeschichte Verlag, Berlin 1937.
  • Welt in Gärung. Zeitberichte deutsche Geopolitiker. Hrsg.: Gustav Fochler-Hauke. Deutscher Verl. für Politik und Wirtschaft Berlin; Breitkopf & Härtel, Leipzig 1937.
  • Deutsche Kulturpolitik im indopazifischen Raum. Hoffmann u. Campe, Hamburg 1939.
  • Grenzen in ihrer geographischen und politischen Bedeutung. Vowinckel, Heidelberg, Berlin; Magdeburg: 1939.
  • Wehr-Geopolitik : Geogr. Grundlagen e. Wehrkunde. Junker u. Dünnhaupt, Berlin 1941.
  • Japan baut sein Reich. Zeitgeschichte-Verlag Wilhelm Andermann, Berlin 1941.
  • Das Werden des deutschen Volkes. Von d. Vielfalt der Stämme zur Einheit der Nation. Propyläen-Verl., Berlin 1941.
  • Der Kontinentalblock. Mitteleuropa, Eurasien, Japan. Eher Verlag, Berlin 1941.
  • Das Reich. Großdeutsches Werden im Abendland. Habel, Berlin 1943.
  • Geopolitische Grundlagen. Industrieverlag Spaeth & Linde, Berlin, Wien, 1939.

Literatur[Bearbeiten]

  • Tilman Koops: Karl Haushofer. In: Handbuch der völkischen Wissenschaften. Personen – Institutionen – Forschungsprogramme – Stiftungen. Hrsg. v. Ingo Haar u. Michael Fahlbusch. Unter Mitarb. v. Matthias Berg, München 2008, S. 235–238.
  • Heike Wolter: 'Volk ohne Raum'. Lebensraumvorstellungen im geopolitischen, literarischen und politischen Diskurs der Weimarer Republik. Eine Untersuchung auf der Basis von Fallstudien zu Leben und Werk Karl Haushofers, Hans Grimms und Adolf Hitlers. Lit, Münster, Hamburg, London 2003.
  • Christian W. Spang: Karl Haushofer und Japan. Die Rezeption seiner geopolitischen Theorien in der deutschen und japanischen Politik. Iudicium, München 2013, ISBN 978-3-86205-040-6.
  • Christian W. Spang: Karl Haushofer Re-examined – Geopolitics as a Factor within Japanese-German Rapprochement in the Inter-War Years? In: C. W. Spang, R.-H. Wippich (Hrsg.): Japanese-German Relations, 1895–1945. War, Diplomacy and Public Opinion. London 2006, S. 139–157.
  • Gerhard J. Bellinger und Brigitte Regler-Bellinger: Schwabings Ainmillerstrasse und ihre bedeutendsten Anwohner. Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute. Norderstedt 2003, Seite 123-125 books.google- ISBN 3-8330-0747-8; 2. Aufl. 2012, ISBN 978-3-8482-2883-6; E-Book 2013, ISBN 978-3-8482-6264-9.
  • Christian W. Spang: Karl Haushofer und Japan. Der Einfluß der Kontinentalblocktheorie auf die Japanpolitik des Dritten Reiches. In: Hilaria Gössmann, Andreas Muralla (Hrsg.): 11. Deutschsprachiger Japanologentag in Trier 1999. 1. Band, Münster 2001, S. 121–134.
  • Christian W. Spang: Karl Haushofer und die Geopolitik in Japan. Zur Bedeutung Haushofers innerhalb der deutsch-japanischen Beziehungen nach dem Ersten Weltkrieg. In: Irene Diekmann et al. (Hrsg.): Geopolitik. Grenzgänge im Zeitgeist. Band 1.2, Potsdam 2000, ISBN 3-932981-68-5, S. 591–629.
  • Bruno Hipler: Hitlers Lehrmeister – Karl Haushofer als Vater der NS-Ideologie. EOS-Verlag, St. Ottilien 1996, ISBN 3-88096-298-7.
  • Frank Ebeling: Geopolitik. Karl Haushofer und seine Raumwissenschaft 1919–1945. Berlin 1994.
  • Hans-Adolf Jacobsen: Kampf um Lebensraum. Zur Rolle des Geopolitikers Karl Haushofer im Dritten Reich. In: German Studies Review. Band 4, Nr. 1, 1981, S. 79–104.
  • Hans-Adolf Jacobsen: Auswärtige Kulturpolitik als „Geistige Waffe“. Karl Haushofer und die Deutsche Akademie 1923–1937. In: Kurt Düwell, Werner Link (Hrsg.): Deutsche auswärtige Kulturpolitik seit 1871. Beiträge zur Geschichte der Kulturpolitik. Band 1, Köln und Wien 1981, S. 218–256.
  • Hans-Adolf Jacobsen: Karl Haushofer. Leben und Werk. 2 Bände, Boldt, Boppard 1979, ISBN 3-7646-1648-2.
  • Rainer Matern: Karl Haushofer und seine Geopolitik in den Jahren der Weimarer Republik und des Dritten Reiches. Ein Beitrag zum Verständnis seiner Ideen und seines Wirkens. Karlsruhe 1978.
  • Donald Hawley Norton: Karl Haushofer and the German Academy, 1925–1945. In: Central European History. Band 1, 1968, S. 80–99.
  • Donald Hawley Norton: Karl Haushofer and His Influence on Nazi ideology and German Foreign Policy 1919–45. Diss. phil. Clark University, Worcester (Massachusetts) 1965[11]
  •  Heinz Haushofer, Adolf Roth: Der Haushof und die Haushofer. Laßleben, München und Kallmünz 1939 (Schriften des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde e. V. , Heft 8).
  • Fernwirkungen deutscher Geopolitik. Festschrift zum 70. Geburtstag ihres Herausgebers Karl Haushofer am 27. August 1939. Sonderband der Zeitschrift für Geopolitik, Jg. 16, Heft 8 & 9 (Aug./Sept.) Kurt Vowinckel, Leipzig 1939 (740 S.)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Othmar Hackl: Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914). C.H. Beck´sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 464.
  2. Ulrich Heitger: Vom Zeitzeichen zum politischen Führungsmittel. Entwicklungstendenzen und Strukturen der Nachrichtenprogramme des Rundfunks in der Weimarer Republik 1923–1932. Lit Verlag 2003, ISBN 978-3-8258-6853-6, S. 196f.
  3. Tammo Luther: Volkstumspolitik des Deutschen Reiches 1933 – 1938. Die Auslanddeutschen im Spannungsfeld zwischen Traditionalisten und Nationalsozialisten. Diss. Univ. Kiel 2002, (= Historische Mitteilungen. Beiheft 55), Steiner, Stuttgart 2004, ISBN 3-515-08535-1, S. 159 Anm. 972 in der Google-Buchsuche
  4. a b Regina Zoller: Nationalsozialismus und Okkultismus? Die Thule-Gesellschaft. Evangelische Informationsstelle, 1994.
  5. Martin Allen stellte unter Berufung auf ein „Dokument“, das das britische Nationalarchiv als Fälschung beurteilt, die These auf, das Ehepaar sei von britischen Agenten ermordet worden. Der Suizid ist aber belegt durch Abschiedsbriefe, einen Bericht des Sohnes Heinz Haushofer und ein Protokoll der Polizei. Siehe Ernst Haiger: Fiction, Facts, and Forgeries. The „Revelations“ of Peter and Martin Allen about the History of the Second World War. In: The Journal of Intelligence History. Vol. 6, No. 1, Sommer 2006 (erschienen 2007), S. 105–117 books.google. Auch Edmund A. Walsh, S.J.: The Mystery of Haushofer. LIFE Magazine, 16. September 1946 1946 S. 107–120 in der Google-Buchsuche
  6. http://www.popmodal.com/video/14151/Plan-For-Destruction--Karl-Haushofers-plan-for-Nazi-global-dominance
  7. Nicholas Goodrick-Clarke: Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus. Lizenzausgabe, Wiesbaden 2004, S. 189.
  8. http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/9
  9. Die geographische Wissenschaft in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945. Eine Kritik und Rechtfertigung. In: Erdkunde. 1. Jg. (1947), S. 3–48, db-thueringen.de (PDF; 2,1 MB)
  10. Rainer Sprengel: Kritik der Geopolitik. Ein deutscher Diskurs. 1914–1944. Akademie Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-05-003012-7, S. 19 in der Google-Buchsuche
  11. andere, falsche Schreibweise des Vornamens: Howley. Oft abgekürzt zu H.- In einschlägigen Instituten in den USA häufig als Microfilm vorhanden