Wunschkaiserschnitt

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Wunschkaiserschnitt (WKS, Wunschsektio, Wunschsectio, elektive Sectio) ist eine Bezeichnung für eine Schnittentbindung, die medizinisch nicht notwendig ist, sondern allein auf Wunsch der werdenden Mutter durchgeführt wird.

In Deutschland werden diese, um eine Kostenerstattung durch die Krankenkassen zu gewährleisten, z. B. als medizinisch notwendige Eingriffe deklariert, so dass dort statistisch nicht mehr zuverlässig erfassbar ist, ob es sich um einen Wunschkaiserschnitt handelt.[1] Es gibt Untersuchungen, wonach etwa zwei Prozent der Kaiserschnitte in Deutschland ohne medizinische Indikation erfolgen.[2] Zu den Hauptgründen für die Entscheidung zum primären Kaiserschnitt, zu denen auch die Wunschkaiserschnitte gehören, gehören neben der Empfehlung des Arztes oder der Hebamme (73 %) die ungünstige Lage des Kindes (41 %) und Angst um das Kind (39 %).[3]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2003 wurden in Deutschland 175.341 Frauen (25,5 Prozent) durch Kaiserschnitt entbunden, im Jahr 2012 waren es 208.254 (31,9 Prozent). Unter den Bundesländern war dabei der höchste Anteil in Hessen zu beobachten, der niedrigste Anteil in Sachsen. Die deutsche Bundesregierung sieht als Gründe für die steigende Kaiserschnittquote unter anderem einen wachsenden Anteil von Risikoschwangerschaften unter den Schwangeren sowie verbesserte Nutzen-Risiko-Bewertungen im Einzelfall aufgrund verbesserter Operations- und Narkosetechniken.[4]

Unter den für das Jahr 2011 vorliegenden Kaiserschnittquoten zwölf europäischer Länder waren in Italien (37,7 Prozent) und Rumänien (36,3 Prozent) besonders hohe Kaiserschnittquoten zu beobachten, in Finnland und Schweden besonders niedrige (jeweils 16,2 Prozent). In Deutschland lag die Kaiserschnittquote bei 31,1 Prozent.[4]

Unterschiedliche Studien gehen von einer Wunschkaiserschnittrate von maximal zwei bis drei Prozent in Deutschland aus.[5] Eine Befragung von ca. 4200 bei der Barmer GEK versicherten Müttern im Februar 2012 ergab, dass lediglich zwei Prozent der Befragten den Wunsch nach einem Kaiserschnitt äußerten.[6] Frauen fühlen sich zwar bei der Geburt durch eine technik-intensive Betreuung sicherer, daraus entspringt jedoch nicht der Wunsch nach einem Kaiserschnitt.[7]

Argumente von Wunschkaiserschnitt-Befürwortern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Befürworter argumentieren, dass auch natürliche Geburten gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind mit sich bringen und Frauen ein Mitsprache- und Vetorecht bei Entscheidungen haben sollten, deren gesundheitliche Folgen unter Umständen ihr gesamtes weiteres Leben und das des Kindes grundlegend beeinflussen. Sie sehen im Wunschkaiserschnitts eine gleichwertige Behandlungsalternative zur „natürlichen Geburt“ und verweisen auf das Selbstbestimmungsrecht der Frau, so der Wiener Gynäkologe Wolfgang Grin.[8] Die Entscheidung für oder gegen einen medizinisch nicht notwendigen Kaiserschnitt dürfe nur von der Mutter getroffen werden, nachdem diese über Vor- und Nachteile von Hebammen und Ärzten aufgeklärt wurde.

Vermeidung der gesundheitlichen Risiken einer natürlichen Geburt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei der Mutter kann es im Rahmen einer natürlichen Geburt zu Verletzungen und Rissen an der Beckenbodenmuskulatur, dem Muttermund, in der Vagina, den Schamlippen und den Schliessmuskeln des Afters kommen. In vielen Fällen sind diese Verletzungen oberflächlich und heilen nach einen Wochen oder Monaten folgenlos ab. Gelegentlich ergeben sich daraus jedoch dauerhafte gesundheitliche Probleme wie Harn- und Stuhlinkontinenz, dauerhafter Harndrang, Verlust der sexuellen Empfindsamkeit, Beckenbodensenkung, Blasensenkung, Scheidenvorfall oder Gebärmuttersenkung.[9][10][11] Nach Kaiserschnitten treten diese Probleme signifikant weniger häufig auf[12].
  • Beim Baby: keine Bindehautentzündung durch Ansteckung im Geburtskanal, Vermeidung von Beckenproblemen, Vermeidung einer Schulterdystokie

Fehlende individuelle Risiko-Scores[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen können bei einer vaginalen Geburt Verletzungen des Beckenbodens oder der Schließmuskeln erleiden, die ihre Lebensqualität und Berufsausübung dauerhaft beeinträchtigen. Dafür gibt es spezifische Risikofaktoren wie ein hohes Gewicht des Kindes oder eine ältere Mutter. In der Fachwelt wird seit über 20 Jahren die Entwicklung von Scores zur individuellen Risikoeinschätzung gefordert[13], mittlerweile gibt es dazu auch einige wissenschaftliche Studien[14][15]. Ihr Einsatz in Deutschland im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge ist jedoch momentan nicht angedacht.

Personalmangel in Krankenhäusern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Kosteneinsparungen und steigende Arbeitsbelastung herrscht in vielen Krankenhäusern Personalmangel[16][17][18]. Dies ist für natürliche Geburten besonders problematisch, da sich, anders als bei einem Kaiserschnitt, weder der Beginn noch die zeitliche Dauer einer Geburt vorhersehen lässt, was zu deutlichen Schwankungen der Auslastung führen kann. Eine durchgehende Betreuung während einer Geburt ist jedoch wünschenswert, nicht nur, weil dies zu einer Stressreduzierung bei der Mutter beiträgt, sondern auch weil sich jederzeit Komplikationen ergeben können, die das sofortige Eingreifen von Spezialisten erforderlich machen. Das wiederum erfordert von den Krankenhäusern erhebliche Vorhaltekapazitäten die diese nicht immer zur Verfügung stellen können. In diesen Situationen ist es wenig sinnvoll, Mütter mit einem Kaiserschnittwunsch zu einer natürlichen Geburt zu drängen, da dies traumatische Geburtsverläufe begünstigt und die Personalprobleme weiter verschärft.

Sonstige Vorteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Vorteil der Schnittentbindung gegenüber einer natürlichen Geburt kann die Planbarkeit des Geburtstermins angesehen werden. Darüber hinaus ist der eigentliche Entbindungsvorgang beim Kaiserschnitt durch die Anästhesie fast völlig schmerzfrei (dies ist jedoch auch bei der natürlichen Geburt durch eine Periduralanästhesie nahezu erreichbar), dafür kommen die üblichen Operationsschmerzen nach dem Kaiserschnitt. Die Liegezeit im Krankenhaus beträgt heute nur 2 bis 5 Tage. Die Narbe nach einem Kaiserschnitt verläuft unterhalb der Bikinigrenze und ist etwa 10–15 cm lang, im Gegensatz zu früheren Zeiten also deutlich weniger auffällig.

Auch argumentieren die Befürworter, dass durch Kaiserschnitt geborene Kinder „schönere“ Kopfformen aufweisen, da die Verformung des kindlichen Schädels während der Passage des Geburtskanals wegfällt. Wenige Stunden nach der Geburt sind die Kopfformen von normal geborenen Kindern allerdings auch normalisiert.

Der Kaiserschnitt erschwert nach dem aktuellen Stand der Forschung nicht die Mutter-Kind-Bindung, ebenso wie dies für besonders traumatisch verlaufende natürliche Geburten nicht der Fall ist.

Argumente von Wunschkaiserschnitt-Kritikern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Kritikern wird argumentiert, dass der Kaiserschnitt zu vorübergehenden Adaptationsproblemen beim Kind führt. Adaptationsprobleme sind direkt nach der Geburt (postnatal) auftretende Anpassungsprobleme des Kindes. Die physiologische Ursache liegt in der Umstellung des Kreislaufsystems nach der Geburt auf die Lungenatmung. Die klinischen Zeichen sind verminderte Herzfrequenz (Bradykardie) und Atemstörungen. Bei den Atemstörungen handelt es sich nicht um morphologische oder biochemische Störungen oder Erkrankungen der Lunge, sondern um einen fehlenden Impuls zu atmen. Solche Kinder benötigen zuweilen Sauerstoff und Atemhilfe. Das Ganze dauert im Regelfall nicht länger als ein paar Minuten, es kann aber auch eine Verlegung in eine Kinderklinik notwendig machen. Das Problem tritt auch auf, wenn der Kaiserschnitt zum geplanten Termin vorgenommen wird, ohne dass die Wehen eingesetzt haben, wie eine Studie mit 34000 Babys des dänischen Universitätskrankenhauses in Aarhus zeigte.[19]

Bei einer natürlichen Geburt kommen diese Störungen signifikant seltener vor, da die Kinder durch die Ausschüttung von Stresshormonen während der Geburt auf den ersten Atemzug vorbereitet werden und die Lungen frei von Fruchtwasser sind.

Als Nachteile für die Mutter gelten eine erhöhte Sterblichkeit (etwa 1:15.000 statt 1:50.000, allerdings unter Einbeziehung der Notkaiserschnitte, was den Wert dieser Statistik mindert), ein leicht erhöhtes Risiko für einen Plazenta-Tiefsitz bei Folgeschwangerschaften und ein etwas erhöhtes Risiko für Infektionen im Zusammenhang mit der Operation. Ein zusätzliches Risiko besteht in einer erhöhten Rupturgefahr der Gebärmutter im Schnittbereich bei Folgegeburten. Ein Riss der Gebärmutter im alten Narbenbereich kann unter der Geburt durch die Wehentätigkeit auftreten und kann durch eine unerkannte Blutung lebensgefährlich sein. Dies ist allerdings eine seltene Komplikation, das Risiko beträgt 0,4 %.

Es wird diskutiert, ob es eine erhöhte Kindersterblichkeit gibt. Hier unterscheiden sich die Meinungen von doppelt so hoher Sterblichkeit wie bei der natürlichen Geburt bis hin zu gleicher Sterblichkeit bei Kaiserschnitten wie bei der natürlichen Geburt.

Wissenschaftler der Forschergruppe Diabetes vom Institut für Diabetesforschung am Helmholtz-Zentrum München unter Leitung von Anette-Gabriele Ziegler untersuchten in einer Langzeitstudie die statistische Korrelation zwischen Umweltfaktoren und verschiedenen Erkrankung bei 1.650 Kindern aus Risikofamilien. Danach ist das Risiko für Kinder zuckerkranker Eltern mit 4,8 Prozent doppelt so hoch, nach einem Kaiserschnitt bis zum 12. Jahr ebenfalls an Diabetes zu erkranken, als nach einer natürlichen Geburt (2,2 Prozent). Die Studienteilnehmer wurden von Geburt an durchschnittlich 11 Jahre lang beobachtet. Eine Erklärung sehen die Forscher darin, dass eine Entbindung per Kaiserschnitt die Zusammensetzung der kindlichen Darmflora verändert und damit die Entwicklung von Autoimmunität begünstigt, wenngleich die Autoren ausführen, dass diese Korrelation auch auf die fehlende Homogenität zwischen den beiden Gruppen zurückgeführt werden kann.[20] Falls sich die Hypothese in genaueren Studien bestätigt, so wäre der Kaiserschnitt als das größte bekannte außergenetische Einzelrisiko für Diabetes-1 identifiziert, ist aber immer in Zusammenhang mit weiteren gleichzeitig auftretenden Faktoren zu sehen.[21]

Früher galt die Formel: Einmal Kaiserschnitt – immer Kaiserschnitt. Von dieser Pauschalisierung ist man inzwischen weitgehend abgerückt. Dennoch macht die sogenannte „Re-Sectio“ fast ein Viertel aller Kaiserschnitte in Deutschland aus (23,6 Prozent im Jahr 2010) und rangiert damit noch vor schlechten Herztönen (20,8 Prozent aller Kaiserschnitte) und Geburtsstillstand (16,4 Prozent) als Entscheidungsgrund für einen Kaiserschnitt. Die Annahme, dass eine natürliche Geburt nach einem vorangegangenen Kaiserschnitt zu gefährlich sei, ist allgemein verbreitet. Zwar steigt nach einem Kaiserschnitt tatsächlich das Risiko für schwerwiegende Komplikationen, diese sind jedoch sehr selten.[22] Darüber hinaus wird häufig der Verzicht auf das emotionale Geburtserlebnis und der Verzicht auf das Bonding als Nachteil genannt.

Natürliche Geburten sind für das Gemeinwesen wesentlich billiger, da keine Kosten für eine Operation anfallen und weil Frau und Kind in der Regel schneller das Krankenhaus verlassen könnten. Aktuelle Daten des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus zeigen, dass eine natürliche Geburt (je nach Bundesland) mit 1.477 bis 1.638 Euro vergütet wird. Ein Kaiserschnitt kostet die Krankenkassen zwischen 2.554 und 2.836 Euro.[23]

Gegner des Wunschkaiserschnitts, wie etwa die deutschen Hebammenverbände kritisieren die Betonung des vermeintlichen Selbstbestimmungsrechts der Frau bei der Frage Wunschkaiserschnitt ja oder nein. Sie sehen den Wunschkaiserschnitt nicht als gleichwertige Alternative. Vielmehr sei die Zunahme eine gesellschaftliche Fehlentwicklung, die darauf beruhe, dass sich eine Sicht der Geburt als mehr oder weniger riskanter medizinischer, mechanischer Vorgang durchgesetzt habe. Hebammen sehen die komplikationsfreie Geburt als natürlichen, nicht medizinischen Vorgang, der zunächst nichts mit Krankheit zu tun habe. Der Wunsch von Schwangeren nach einem Kaiserschnitt sei manchmal die Folge von Angst vor der Geburt. Dieser Angst müsse durch entsprechende Information begegnet werden.[24] Hierbei ist jedoch zu beachten, dass Hebammen von Restriktionen im Bereich der Wunschsectio unmittelbar finanziell und ideell profitieren.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Zulässigkeit der Sectio auf Wunsch. Eine medizinische, ethische und rechtliche Betrachtung, Nora Markus, Dissertation, Rechtswissenschaftliche Fakultät Universität Halle-Wittenberg 2005, Frankfurt am Main 2006, Verlag Peter Lang, ISBN 3-631-55068-5
  • Es ist nicht egal, wie wir geboren werden. Risiko Kaiserschnitt. Michel Odent, Walter-Verlag, 2005, 177 Seiten, ISBN 978-3-530-42195-8
  • Kaiserschnitt und Kaiserschnittmütter. Brigitte R. Meissner, Meissner Verlag, 2003, 269 Seiten, ISBN 3-9522246-2-6
  • Kaiserschnitt, Theresia M. de Jong und Gabriele Kemmler, 2003, ISBN 3-466-34461-1
  • Faktencheck Kaiserschnitt. Kaiserschnittgeburten – Entwicklung und regionale Verteilung. Bertelsmann Stiftung, 2012.
  • P.Kolip: Einflussfaktoren auf den Geburtsmodus: Kaiserschnitt versus Spontangeburt, in: J.Böcken, B.Braun, U. Repschläger (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2012. Verlag Bertelsmann Stiftung. Gütersloh 2012. (S. 182–204)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wunschkaiserschnitt: Geburt nach Terminplaner. Spiegel Online, 8. März 2013; abgerufen am 28. November 2015
  2. P. Kolip: Einflussfaktoren auf den Geburtsmodus: Kaiserschnitt versus Spontangeburt. In: J. Böcken, B. Braun, U. Repschläger (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2012. Verlag Bertelsmann Stiftung. Gütersloh März 2012, S. 9
  3. Ulrike Lutz, Petra Kolip, unter Mitarbeit von Gerd Glaeske, Corinna Schach und Christel Schicktanz: Die GEK-Kaiserschnittstudie. (PDF; 540 kB) Bremen 2006, S. 85
  4. a b Deutscher Bundestag (Hrsg.): Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Möhring, Birgit Wöllert, Sabine Zimmermann (Zwickau), weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/738 – Wirtschaftliche Lage der Hebammen und Entbindungspfleger. Nr. 18/900, 21. März 2014, ISSN 0722-8333, S. 10, 11 (bundestag.de [PDF]).
  5. Deutscher Bundestag (Hrsg.): Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgit Wöllert, Sabine Zimmermann (Zwickau), Katja Kipping, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/2249 – Entwicklung der Kaiserschnittrate. Band 18, Nr. 2365, 18. August 2014, ISSN 0722-8333, S. 8 (bundestag.de [PDF]).
  6. P. Kolip: Einflussfaktoren auf den Geburtsmodus: Kaiserschnitt versus Spontangeburt. In: J.Böcken, B.Braun, U. Repschläger (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2012. Verlag Bertelsmann Stiftung. Gütersloh 2012. (S. 182–204).
  7. Faktencheck Kaiserschnitt. Kaiserschnittgeburten – Entwicklung und regionale Verteilung. Bertelsmann Stiftung, 2012, S. 76 f.
  8. Kaiserschnitt – Wunsch oder Notwendigkeit, Wolfgang Grin; mit einem Vorwort von Univ. Prof. P. Husslein; Verlag Vabene 2004, 144 Seiten: ISBN 3-85167-160-0
  9. Volker Schumpelick, Werner Rath, Stefan Willis, Andree Faridi: Anale Inkontinenz nach vaginaler Geburt: Ein Argument für den Kaiserschnitt auf Wunsch? Dtsch Arztebl 99 (2002), A 42–48, online
  10. Universität Sidney – Wahrscheinlichkeit von Beckenbodenschäden
  11. GynDepesche: Wie sieht der Musculus levator ani kurz nach der Geburt aus?
  12. Oonagh Keag, Jane Norman, Sarah J. Stock: Long-term risks and benefits associated with cesarean delivery for mother, baby, and subsequent pregnancies: Systematic review and meta-analysis. In: PLOS Medicine. Abgerufen am 1. April 2018.
  13. Abdul H Sultan: Preserving the pelvic floor and perineum during childbirth – Elective caesarean section? In: BJOG An International Journal of Obstetrics & Gynaecology. Abgerufen am 1. April 2018.
  14. D Wilson, J Dornan, I Milsom, R. Freeman: UR-CHOICE: can we provide mothers-to-be with information about the risk of future pelvic floor dysfunction? In: Int Urogynecol Journal, PMID 24740445
  15. Karl C McPherson, Andrew D Beggs, Abdul H Sultan, Ranee Thakar: Can the risk of obstetric anal sphincter injuries (OASIs) be predicted using a risk-scoring system? In: BMC Research Notes. Abgerufen am 1. April 2018.
  16. Wenn die Aufnahme in den Kreißsaal vom Zufall abhängt. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 30. März 2018.
  17. Hebammen-Notstand auch in Bonn und der Region. In: General-Anzeiger. Abgerufen am 30. März 2018.
  18. Kreißsaal wegen Personalmangel geschlossen. In: Frankfurter Rundschau. Abgerufen am 30. März 2018.
  19. Risiko Kaiserschnitt. Wehe die Wehen fehlen (Memento vom 19. Dezember 2007 im Internet Archive) sueddeutsche.de, 18. Dezember 2007
  20. Kaiserschnitt erhöht das Risiko für Typ-1-Diabetes: Ergebnisse aus der BABYDIAB-Studie. (PDF) DZKF 9/10-2012. Top-Thema: Gynäkologie
  21. U. Kraft: Dem Diabetes auf der Spur. Ursprung des Diabetes Typ-1. In: Diabetes, Nr. 2, 2016, S. 42–50
  22. Faktencheck Kaiserschnitt. Kaiserschnittgeburten – Entwicklung und regionale Verteilung. Bertelsmann Stiftung, 2012, S. 55 ff.
  23. Faktencheck Kaiserschnitt. Kaiserschnittgeburten – Entwicklung und regionale Verteilung. Bertelsmann Stiftung, 2012, S. 33.
  24. Informationsbroschüre des Schweizerischen Hebammenverbandes