Ührde (Osterode am Harz)
| Ührde
Stadt Osterode am Harz
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| Koordinaten: | 51° 42′ N, 10° 12′ O51.70572222222210.207847222222185Koordinaten: 51° 42′ 21″ N, 10° 12′ 28″ O | |
| Höhe: | 185 m ü. NN | |
| Einwohner: | 103 (1. Jan. 2001)[1] | |
| Postleitzahl: | 37520 | |
| Vorwahl: | 05522 | |
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Lage von Ührde in Osterode am Harz |
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Ührde (auch Stadtdorf Uehrde) ist ein Stadtteil von Osterode am Harz und liegt etwa vier Kilometer südwestlich der Kernstadt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
1105 gab es die erste Erwähnung, als Dietrich III. von Katlenburg die Katlenburg in ein Kloster umwandelte und diesem auch eine Hufe in Ührde stiftete. Später kam das Dorf in den Besitz vom Fürstentum Grubenhagen und wurde von diesem als Lehen an das Medem (Adelsgeschlecht) gegeben. 1447 verkauften diese ihre Rechte an dem Dorf an die Stadt Osterode. Zur Beschreibung der engen Anbindung an die Stadt erfand man lokal den Begriff „Stadtdorf“. 1644 wurde eine Schule gegründet, die bis 1956 bestand.
[Bearbeiten] Politik
Das Ortswappen zeigt eine rote Rose. „Hermann von Uderde“ hatte sie 1311 als Siegelmotiv an seiner Urkunde verwendet.
Aufgrund seiner geringen Einwohnerzahl ist Ührde eine Ortschaft mit Ortsvorsteher und bildet daher keinen eigenen Ortsrat.[2]
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Das Museum ist in einem Fachwerkhaus untergebracht.
Die Kapelle verdankt ihr heutiges Aussehen den Umbauten des 16. und 17. Jahrhunderts; die Gemeinde gehört zum Kirchenkreis Osterode.
Unweit des Ortes befindet sich das Naturschutzgebiet „Gipskarstlandschaft bei Ührde“.[3] Der Karstwanderweg läuft hier vorbei.
[Bearbeiten] Weblinks
- Dorfmuseum Ührde
- Website der Stadt Osterode
- Private Website mit Bibliographie zur Ortsgeschichte Osterode
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Aus der Geschichte des Stadtdorfes Ührde. osterode.de. Abgerufen am 18. August 2011.
- ↑ Hauptsatzung der Stadt Osterode am Harz - Seite 2. Abgerufen am 20. August 2011.
- ↑ Naturschutzgebiet „Gipskarstlandschaft bei Ührde“. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 23. August 2011.
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