Landkreis Göttingen
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Niedersachsen |
| Verwaltungssitz: | Göttingen |
| Fläche: | 1.117,47 km² |
| Einwohner: |
258.166 (31. Dez. 2011)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 231 Einwohner je km² |
| Kfz-Kennzeichen: | GÖ, DUD, HMÜ, Göttingen: nur GÖ |
| Kreisschlüssel: | 03 1 52 |
| NUTS: | DE915 |
| Kreisgliederung: | 29 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: |
Reinhäuser Landstraße 4 37083 Göttingen |
| Webpräsenz: | |
| Landrat: | Bernhard Reuter (SPD) |
| Lage des Landkreises Göttingen in Niedersachsen | |
Der Landkreis Göttingen ist der südlichste Landkreis Niedersachsens und umfasst das Gebiet um die Stadt Göttingen. Er grenzt im Westen an den hessischen Landkreis Kassel, im Norden an die Landkreise Northeim und Osterode am Harz, im Osten an den thüringischen Landkreis Eichsfeld und im Süden an den hessischen Werra-Meißner-Kreis.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geländebeschreibung [Bearbeiten]
Als äußerster Süden von Niedersachsen hat der Landkreis schon Anteil an den Vorbergen des Harzes im Osten und am Weserbergland im Westen. Seine höchsten Erhebungen liegen zwischen 420 und 580 Meter über NN. Hauptfluss ist die Leine, welche die zentral gelegene Kreisstadt Göttingen (150m) durchfließt; die Werra tangiert nur das nach Hessen vorragende Gebiet um Münden (125m). Die maximale Erstreckung des Landkreises beträgt in Ost-West-Richtung etwa 60 km, in Nord-Süd 15-25 km.
Naturschutzgebiete [Bearbeiten]
Im Landkreis Göttingen gibt es zur Erhaltung wertvoller und gefährdeter Lebensräume sechs Naturschutzgebiete (NSG)[2]:
- NSG Hühnerfeld
- NSG Rhumeaue/ Ellerniederung/ Gillersheimer Bachtal
- NSG Seeburger See
- NSG Totenberg
- NSG Ossenberg-Fehrenbusch
- NSG Großer Leinebusch.
Landschaftsschutzgebiete [Bearbeiten]
Des Weiteren wurden vom Kreistag drei Landschaftsschutzgebiete (LSG) beschlossen:
- LSG Leinebergland
- LSG Unteres Eichsfeld
- LSG Weserbergland
Um die Naherholung zu fördern und der großen Arten- und Biotopvielfalt im südlichen Teil des Landkreises Rechnung zu tragen, wurde bereits 1959 (im damaligen Landkreis Münden) der Naturpark Münden geschaffen.
Auf der nebenstehenden Grafik sind die bis 2006 der EU gemeldeten Gebiete nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie im Landkreis Göttingen dargestellt. Die Gebiete mit einer roten Kreuzschraffur sind bereits als Naturschutzgebiete ausgewiesen.
Geschichte [Bearbeiten]
In Umsetzung der „Verordnung, betreffend die Amts- und Kreisverfassung in der Provinz Hannover“ wurde 1867 in der preußischen Provinz Hannover erstmals ein Kreis Göttingen, auch Steuerkreis genannt, bestehend aus den selbständigen Städten Göttingen und Hann. Münden und den Ämtern Göttingen, Münden und Reinhausen, für die Zwecke der Steuer- und Militärverwaltung eingerichtet.
Für die Zwecke der allgemeinen Verwaltung wurde im Rahmen der Einführung der „Kreisordnung für die Provinz Hannover“ 1885 der Landkreis Göttingen gebildet. Er setzte sich zusammen aus den Gemeinden der Ämter Göttingen und Reinhausen (ohne die Gemeinde Meensen und den Gutsbezirk Ellerode, die zum Kreis Münden kamen).[3] Verwaltungssitz des neuen Landkreises, der zum Regierungsbezirk Hildesheim gehörte, wurde die kreisfreie Stadt Göttingen. 1940 wurden die Gemeinde Nörten-Hardenberg und teilweise Flecken aus dem Landkreis Northeim in den Landkreis Göttingen eingegliedert.
Der Landkreis Göttingen wurde in seiner jetzigen Form im Rahmen der kommunalen Gebietsreform am 1. Januar 1973 eingerichtet.[4] Er wurde aus den 1885 geschaffenen Landkreisen Göttingen (zu dem seit 1964 auch die bis dahin kreisfreie Stadt Göttingen gehörte), Duderstadt und Münden sowie mit der Gemeinde Adelebsen aus einem Teil des Landkreises Northeim gebildet. Der Landkreis Duderstadt hatte zu diesem Zeitpunkt 41.000 Einwohner, der Altkreis Göttingen 65.000 Einwohner (ohne die Stadt Göttingen).
In den Jahren 2012 und 2013 entstanden Pläne, den Landkreis Göttingen mit den Kreisen Osterode am Harz und Northeim zusammenzufassen. Ein wichtiger Beweggrund dafür war, dass die niedersächsische Landesregierung nach einer Fusion Entschuldungshilfen, sogenannte "Fusionsprämien" an die neu entstandenen Kreise zahlt – vorausgesetzt, eine Fusion wird bis zum 31. März 2013 beschlossen. Neben der Entschuldungshilfe wollen die Kreise außerdem den zu erwartenden Bevölkerungsschwund auffangen.[5]
Anfang 2013 zog sich der Kreis Northeim von den Gesprächen zurück. Mitte Februar 2013 zeichnete sich nur noch der Zusammenschluss zwischen den Kreisen Göttingen und Osterode ab.[6] Die Kreistage von Göttingen (am 6. März 2013) und Osterode (am 11. März 2013) haben die Aufnahme von Fusionsverhandlungen beschlossen. Am 1. November 2016 könnte der dann neue, größere Landkreis Göttingen mit Göttingen als Kreisstadt entstehen.
Landräte [Bearbeiten]
Kreishauptmänner (Kreis Göttingen) [Bearbeiten]
- 1868–1873 Valerian Graf von Pfeil und Klein Ellguth
- 1873–1885 Georg Dieterichs
Landräte (Landkreis Göttingen) [Bearbeiten]
- 1885–1900 Georg Dieterichs
- 1901–1903 Wilhelm Heinichen
- 1903–1924 Georg Mannkopff
- 1924–1933 Wessel Georg
- 1933–1941 Bodo Wilke Freiherr von Bodenhausen
- 1941–1945 Hermann Kratzin
- 1958–1970 Klaus-Peter Bruns (SPD)
- 1970–1973 Lothar Curdt (SPD)
- 1973–1976 Willi Döring (CDU)
- 1976–1981 Klaus Peter Bruns (SPD)
- 1981–1991 Willi Döring (CDU)
- 1991–1998 Heinrich Rehbein (SPD)
- 1998–2003 Heinrich Rehbein (hauptamtlicher Landrat, SPD) (* 1939)
- 2003–2011 Reinhard Schermann (CDU) (* 1943)
- 2011–heute Bernhard Reuter (SPD) (* 1955)
Politik [Bearbeiten]
Kreistag [Bearbeiten]
Wahlergebnisse und Mandatsverteilung:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2011 |
Sitze 2011 |
% 2006 |
Sitze 2006 |
|
|---|---|---|---|---|---|
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 35,77 | 23 | 38,41 | 25 |
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 32,53 | 21 | 37,73 | 23 |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 19,80 | 13 | 13,15 | 8 |
| FWLG | Freie Wählergemeinschaft Landkreis Göttingen | 4,43 | 3 | 0,68 | 1 |
| DIE LINKE. | Die Linke | 3,72 | 2 | 3,76 | 2 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 2,32 | 1 | 6,27 | 4 |
| PIRATEN | Piratenpartei Deutschland | 1,37 | 1 | — | — |
| ÖDP | Ökologisch-Demokratische Partei | 0,06 | 0 | — | — |
| Parteilos | Parteilos | — | — | — | 1 |
| Gesamt | 100,0 | 64 | 100,0 | 64 | |
| Wahlbeteiligung in % | 49,76 | 50,38 | |||
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: „Unter rotem Schildhaupt, darin ein schreitender goldener blaubewehrter Löwe, in Gold durch einen Maueranker verbunden, oben ein roter Schild mit silbernem Göpel, unten ein silbern unterlegtes sechsspeichiges rotes Rad.“
Verkehr [Bearbeiten]
Auf Grund der topografischen Gegebenheiten verlaufen die größeren Verkehrsachsen im Landkreis Göttingen in Nord-Süd Richtung.
Schiene [Bearbeiten]
Eine der wichtigsten Achsen des Nord-Süd-Verkehrs durchzieht im Leinetal den Kreis und die Kreisstadt. Hier verlaufen die älteste und die jüngste Bahnlinie im Kreis parallel.
Schon im Jahre 1854 entstand die Verbindung von der Residenzstadt Hannover nach Göttingen durch die Königlich Hannöverschen Staatseisenbahnen. Sie führte ab 1856 über Dransfeld-Hann. Münden weiter nach Kassel („Hannöversche Südbahn“). Etwa den gleichen Weg nimmt die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg der Deutschen Bahn, die 1991 vollständig den Betrieb aufgenommen hat.
1867 wurde die Bahnlinie Göttingen–Friedland–Arenshausen (–Halle) eröffnet. 1872 folgte die Verbindung Arenshausen–Hann. Münden über Eichenberg und Hedemünden (Halle-Kasseler Eisenbahn), 1876 Friedland–Eichenberg–Eschwege (–Bebra–Frankfurt, „alte Nord-Süd-Strecke“). Bereits 1884 wurde Arenshausen–Friedland wieder aufgegeben.
Der Knotenpunkt Göttingen erhielt um die Jahrhundertwende noch zwei weitere Verbindungen: Die Preußische Staatsbahn nahm 1910 die Bahnstrecke Göttingen–Bodenfelde („Oberweserbahn“) ins Weserbergland in Betrieb. Die Göttinger Kleinbahn AG – die spätere Gartetalbahn – erschloss mit einer Schmalspurbahn die östliche Umgebung bis ins Eichsfeld und zwar 1897 bis Rittmarshausen und 1907 bis Duderstadt. Von hier hatte allerdings die Preußische Staatsbahn schon 1889 eine Linie nach Wulften und 1897 nach Leinefelde geführt. Weiter östlich durchzog ab 1911 noch die Bahnstrecke Bleicherode–Herzberg den Kreis.
Seit 2006 sind die beiden Nord-Süd-Achsen, die Verbindung Halle–Münden–Kassel und die Oberweserbahn in Betrieb.
Mit dem Mündener Tunnel (10525 m, zweitlängster Tunnel Deutschlands) und dem Rauhebergtunnel (5210 m) befinden sich die beiden längsten Tunnel Niedersachsens im Landkreis.
Busverkehr [Bearbeiten]
Der Landkreis Göttingen ist Teil des Verkehrsverbunds Süd-Niedersachsen (VSN). Innerhalb der Stadt Göttingen und von dort aus nach Bovenden und Rosdorf fahren die Busse der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB); in Hann. Münden verkehren Stadtbusse der Regionalbus Braunschweig GmbH. Außerhalb der Städte gibt es ein Regionalbusnetz verschiedener Busunternehmen des VSN.
Die auf Kassel ausgerichteten Gemeinden Staufenberg (Niedersachsen) und Hann Münden gehören zum Übergangsbereich zum Nordhessischem Verkehrsverbund NVV. Innerhalb dieses Bereiches gilt der VSN-Tarif, nach Kassel oder Witzenhausen derjenige des NVV.
Straße [Bearbeiten]
Durch das Kreisgebiet verläuft die Bundesautobahn 7 Hannover–Kassel in Nord-Süd-Richtung. Mit dem Dreieck Drammetal gibt es eine Abzweigung zur Bundesautobahn 38 nach Halle (Saale). Des Weiteren bildet die B 3 zusammen mit der B 27 im Landkreis nahezu eine Nord- / Südachse sowie eine Ost- / Westachse mit Schnittregion Göttingen. Dabei kommt die B 27 aus dem östlich gelegenen Eichsfeld, um in Göttingen einen senkrecht-südlichen Verlauf einzuschlagen, während die B 3 direkt aus Norden kommt und in Göttingen die Verlaufsrichtung auf Südwest ändert.
Wirtschaft [Bearbeiten]
Die Wirtschaftsförderung für den Landkreis Göttingen wird durch die Wirtschaftsförderung Region Göttingen GmbH geleistet. Darüber hinaus hat sich die Südniedersachsenstiftung die Förderung der Entwicklung und des Wachstums des Landkreises und der Region Südniedersachsen in ihrer wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Gesamtheit zur Aufgabe gemacht.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Im Landkreis Göttingen, oberhalb von Bovenden befindet sich die Burg Plesse, eine mittelalterliche Burgruine. Zudem sind einige Altstädte sehenswert. Zur Pflege kultureller Einrichtungen wurde der Landschaftsverband Südniedersachsen als eingetragener Verein gegründet.
Medien [Bearbeiten]
Presse [Bearbeiten]
Im Landkreis Göttingen gibt es drei Tageszeitungen, deren Verbreitungsgebiete den vor der niedersächsischen Gebietsreform von 1972 bestehenden Altkreisen entsprechen. Im Altkreis Göttingen erscheint das Göttinger Tageblatt („GT“), im Altkreis Duderstadt das Eichsfelder Tageblatt („ET“) und im Altkreis Hann. Münden die Mündener Allgemeine („HNA“).
GT und ET gehören zur Madsack-Gruppe, die unter anderem die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) und die Neue Presse herausgibt; die überregionale Berichterstattung wird von der HAZ gekürzt und neu zusammengestellt übernommen. Die Lokalredaktionen von GT und ET kooperieren, sodass Artikel aus der einen Lokalausgabe in der jeweils anderen erscheinen, wenn sie für die jeweilige Leserschaft von Interesse sind; für die Leser des ET gibt es so regelmäßig eine Kurzzusammenfassung des Lokalteils des GT aus dem den Landkreis dominierenden Oberzentrum Göttingen.
Die Mündener Allgemeine ist eine Regionalausgabe der dem Ippen-Verlag (Münchner Merkur) gehörenden Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) aus Kassel. Der überregionale Teil wird von der Zentralredaktion in Kassel übernommen. Für die Berichterstattung über das Land Niedersachsen sowie den Landkreis Göttingen unterhält die HNA eigene Redaktionen in Göttingen und Hannover. Die Inhalte aus diesen Außenredaktionen finden auch Verwendung in den beiden anderen niedersächsischen Ausgaben der HNA, der Sollinger Allgemeinen aus Uslar im Landkreis Northeim und der Northeimer Neuesten Nachrichten aus der Kreisstadt Northeim sowie dem in Herzberg, Osterode und Bad Lauterberg im Landkreis Osterode am Harz erscheinenden Harz-Kurier.
Radio und Fernsehen [Bearbeiten]
Als Bestandteil des Landes Niedersachsen gehört der Landkreis Göttingen zum Sendegebiet des NDR. Obwohl der NDR ein eigenes Außenstudio in Göttingen unterhält, gibt es keine regionalen Auseinanderschaltungen der NDR-Programme für den Landkreis. Allerdings hat das Kreisgebiet in der Berichterstattung der Regionalsendungen aus dem NDR-Studio Braunschweig, die das östliche und südliche Niedersachsen abdecken, einen nicht unerheblichen Anteil.
Im Altkreis Göttingen sowie Teilen des Altkreises Duderstadt und kleinen Randgebieten des Altkreises Hann. Münden kann zudem das nichtkommerzielle Lokalradio „Stadtradio Göttingen“ mit seiner ausführlichen Lokalberichterstattung empfangen werden.
Die landesweiten kommerziellen Radiosender ffn und Hitradio Antenne strahlen regelmäßige Lokalfenster für das südliche Niedersachsen aus und betreiben hierfür Studios in Göttingen.
Städte und Gemeinden [Bearbeiten]
(Einwohner am 31. Dezember 2011)[7]
Einheitsgemeinden [Bearbeiten]
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Samtgemeinden [Bearbeiten]
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Mit ihren Mitgliedsgemeinden
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Partnerschaften [Bearbeiten]
Der Landkreis Göttingen unterhält Partnerschaften mit folgenden Städten und Verwaltungseinheiten:
- District Stroud, Gloucestershire (Vereinigtes Königreich), seit 1951
- Suresnes (Frankreich), seit 1959
- London Borough of Hackney, (Vereinigtes Königreich), seit 1973
- Komitat Fejér (Ungarn), seit 2000
Literatur [Bearbeiten]
- Alexander Engelhardt, Horst Henze [Hrsg.]: Der Landkreis Göttingen : Jubiläumsausgabe aus Anlaß des 100jährigen Bestehens des Landkreises Göttingen. Verlag Kommunikation u. Wirtschaft, Oldenburg, 1985. ISBN 3-88363-043-8
- Rudi Ronge: Der Landkreis Göttingen : Geschichte, Landschaft, Wirtschaft. Stalling, Oldenburg, 1974.
- Otto Fahlbusch: Der Landkreis Göttingen : in seiner geschichtlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Entwicklung. Reise, Göttingen, 1960.
- Erwin Steinmetz: Geschichte des Landkreises Göttingen von 1807 bis zur Gegenwart im Überblick. In: Göttinger Jahrbuch, Bd. 34. 1986, Goltze, Göttingen, 1986. S. 145-182.
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von Landkreis Göttingen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Landkreis Göttingen auf den Seiten von Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 - 1945 von Rolf Jehke
- Die Inschriften des Landkreises Göttingen via Deutsche Inschriften Online
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ NLWKN Naturschutzgebiete in Niedersachsen
- ↑ Kreisordnung für die Provinz Hannover (1884)
- ↑ Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Göttingen vom 20. November 1972 (PDF; 37 kB)
- ↑ Info-Broschüre des Landkreises Göttingen zur Kreisfusion (PDF; 490 kB)
- ↑ NDR: Kreistag Osterode will Fusion mit Göttingen
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung
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