Aeba
| Aeba 2012 | ||
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Black Metal | |
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| Gründung | 1992 | |
| Website | http://www.aeba.de/ | |
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| Isegrim | ||
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Gitarre, Gesang
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Schattensturm | |
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Gesang
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Isegrim | |
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Gitarre, Gesang
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Schattensturm | |
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Gitarre
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Xsaahr | |
| Exul | ||
| Infernal Desaster | ||
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| Hellischer (2002–2004) | ||
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Keyboard
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Daemonia (1996–2002) | |
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Schlagzeug
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Nidhögg (1994–2000) | |
Aeba ist eine deutsche Black-Metal-Band aus Kiel.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Die Band wurde 1992 von Isegrim und Schattensturm unter dem Namen Eternal Suffer gegründet, zwei Jahre später folgte die Umbenennung in Aeba. Der Name Aeba ist eine Zusammensetzung der Anfangsbuchstaben der Erzdämonen Astaroth, Eurynome, Bael und Amducias.[1]
Nach der Veröffentlichung von Flammenmanifest pausierte Aeba für einige Zeit, um „Ideen zu sammeln und um später weiteres Material zu komponieren“. Nach einiger Zeit kam es wieder zu Proben und später auch wieder zu Konzerten. Nach Problemen und Streitigkeiten mit Schlagzeuger Nidhögg trennte die Band sich von diesem. Da Aeba Schwierigkeiten hatte, einen neuen Schlagzeuger zu finden, fing die Band an, mit einem Drumcomputer zu arbeiten und spielte, da sie keinen Ersatz fand, mit diesem letztlich „trotz einiger Bedenken“ das Album Rebellion – Edens Asche ein. Nach den Aufnahmen und einem ersten Auftritt mit Drumcomputer nahm die Band Infernal Desaster als Schlagzeuger auf.[2]
Aeba kann für sich in Anspruch nehmen, als eine der ersten ausländischen Black-Metal-Bands in Israel gespielt zu haben.[1]
2011 stellte die Band ihre ersten drei Alben und ihre Demoaufnahme zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung und veröffentlichte 2012 das Album Nemesis.
[Bearbeiten] Musikstil und Ideologie
In der Anfangszeit wurde Aeba unter anderem durch die ersten Alben von Samael, Acheron, Morbid Angel und Darkthrone beeinflusst, inzwischen haben die Musiker laut Isegrim „nur vereinzelt unbewusste musikalische Einflüsse“.[1] Die Band setzt zur Erzeugung oder Unterstützung melancholischer oder düsterer Passagen ein Keyboard ein; es gebe ihrer Musik „einfach die Atmosphäre, ohne die alles nur halb so gut klingen würde“; Vorwürfe, die Band würde ihre Lieder „mit Keyboardklängen ‚zukleistern‘“, interessieren Aeba nach eigener Aussage nicht.[2]
Die Texte der Band stehen zum Großteil in satanischem Kontext, auf klischeehafte Provokation verzichtet Aeba zu Gunsten einer philosophisch-individualistischen Lyrik. Isegrim bezeichnet sich als Satanisten, spricht sich jedoch gleichzeitig gegen Religion und die Verehrung übernatürlicher Gottheiten aus; seine Lebensphilosophie liege „jenseits der Vorstellung der Menschen“, welche den Begriff Satanismus meist aus „einer billigen und einseitigen Sicht kommentieren“.[1][3] Er spricht sich auch gegen eine Verbindung von Aeba und politischen Inhalten aus; diese seien im Black Metal „völlig unangebracht und fehl am Platze“, und Nationalsozialismus habe nichts mit Black Metal zu tun.[2] Auch Infernal Desaster betonte, er „boykottiere […] weitesgehend [sic!] NSBM Bands“.[3]
[Bearbeiten] Diskographie
- 1995 - The Rising (Demo)
- 1997 - Im Schattenreich
- 1999 - Flammenmanifest
- 2001 - Rebellion – Edens Asche
- 2004 - Shemhamforash – Des Hasses Antlitz
- 2008 - Kodex V
- 2012 - Nemesis
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ a b c d Markus Eck: Vor Hass triefend.
- ↑ a b c The Renewal: Aeba - Black Metal, nicht mehr, aber auch nicht weniger (Interview, 2002).
- ↑ a b Stefan: INTERVIEW: AEBA (16.07.04).