Alfred Lemm
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Alfred Lemm (* 6. Dezember 1889 in Berlin; † Oktober 1918 ebenda; eigentlich Alfred Lehmann) war ein deutscher expressionistischer Erzähler und Essayist. Er war Mitarbeiter der Zeitungen Neue Rundschau und Vossische Zeitung. Er wurde auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee beigesetzt.
[Bearbeiten] Werke
- Der fliehende Felician. Roman. Müller, München 1917
- Vom Wesen der wahren Vaterlandsliebe. Heinz Barger, Berlin 1917 (Schriften gegen die Zeit Heft 3)
- Mord. 2 Bände (Bd 1: Erzählungen. Bd 2: Versuche) Roland Verlag Albert Mundt, München 1918. (Die Neue Reihe Bd 10 und 11)
- Der Weg der Deutschjuden. Eine Skizzierung. Der Neue Geist Verlag, Leipzig [1919] (= Der neue Geist, Heft 13).
- Außerdem Beiträge in Das Forum. Herausgeber: Wilhelm Herzog. Jahrgang I, April 1914 - März 1915 und Zeit-Echo. Herausgeber: Otto Haas-Heye. Jahrgang II. Heft 8, 1915/16
[Bearbeiten] Literatur
- Hans J. Schütz: „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“. Vergessene und verkannte Autoren des 20. Jahrhunderts. Beck, München 1988
[Bearbeiten] Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lemm, Alfred |
| ALTERNATIVNAMEN | Lehmann, Alfred (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher expressionistischer Erzähler und Essayist |
| GEBURTSDATUM | 6. Dezember 1889 |
| GEBURTSORT | Berlin |
| STERBEDATUM | Oktober 1918 |
| STERBEORT | Berlin |