Arrigo Wittler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Arrigo Wittler (* 8. April 1918 in Heeren-Werve, heute Kamen; † 17. August 2004 in Worpswede) war ein deutscher Maler.

Wittler studierte an der Akademie der Bildenden Künste München Malerei und Kunstgeschichte. 1952 erhielt er den Kunstpreis Jung-Westfalen. Mitte der 1950er Jahre zog er nach Italien, wo er für über 20 Jahre auf den Inseln Procida, später auf Ischia seinen Hauptaufenthaltsort nahm.

Seine ganz persönliche Handschrift in der Kunst erreichte er durch weitere Studien unter anderem an der Universität Heidelberg, wo er Einblicke in die moderne Naturwissenschaft bekam. Fortan malte er Bilder, die sich mit der modernen Wissenschaft und der Vermassung der Menschheit beschäftigten. Sein Werk gilt als extrem umfangreich und vielseitig.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1966 Galerie Obere Zäune, Zürich
  • 1967 Dom-Galerie, Köln (Ausstellungskatalog)
  • 1967 Künstlerhaus, Wien
  • 1969 Kunstverein München (Ausstellungskatalog)
  • 1971 Paula Modersohn-Becker Museum Bremen
  • 1972 Galerie Ulus, Belgrad
  • 1977 Museumsdorf Cloppenburg (Ausstellungskatalog)
  • 1978 Kultur- und Informationszentrum, Zagreb
  • 1981 Galerie Steiner, Zürich
  • 1985 Galerie Bollhagen, Worpswede
  • 2001 Schloss Opherdicke, Kreis Unna
  • 2003 Galerie Kreutziger in Worpswede
  • 2004 Rathaus am Stadtpark in Friesoythe
  • 2004 Galerie Art Gluchowe, Glauchau
  • 2008 Museumsdorf Cloppenburg (Ausstellungskatalog)
  • 2010 Kunsthaus Villa Jauss, Oberstdorf

Ateliers[Bearbeiten]

Ateliers hatte Wittler u. a. in München, Tannheimer Tal, Worpswede, Matrum bei Cloppenburg, Niederhörne/Wesermarsch, im Bayerischen Wald, im Allgäu und Procida, später Ischia im Golf von Neapel.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]