Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst

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Der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst, der gerne auch als bayerischer Nobelpreis bezeichnet wird, wurde 1853 vom Bayerischen König Maximilian II. gestiftet. Nach 1932, also mit Beginn der Nationalsozialistischen Herrschaft, wurde der Orden, der bis dahin jährlich verliehen wurde, nicht mehr vergeben. Erst 1980 wurde die hohe Auszeichnung durch den damaligen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß wieder eingeführt und 1981 erstmals wieder verliehen. Insgesamt wurde die Auszeichnung etwa 185 mal vergeben, jedoch darf es immer nur 100 lebende Ordensträger geben. Der Orden gliedert sich in eine Abteilung für Wissenschaft und eine für Kunst.

Das Ordenszeichen besteht aus einem blau emaillierten gotischen Kreuz mit weißem Rand und vier Strahlen in den Winkeln, umgeben von einem weißen goldbordierten Ring. Der Orden wird vom Ministerpräsidenten verliehen und von ihm selbst oder in seinem Auftrag ausgehändigt. Vorschlagsberechtigt sind der Ministerpräsident, für ihre Geschäftsbereiche die Staatsminister sowie die beiden Abteilungen des Ordens.

[Bearbeiten] Träger des Ordens

[Bearbeiten] Annahme abgelehnt

[Bearbeiten] Weblinks

"Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst" (Bay. Staatskanzlei)

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