Benutzer Diskussion:Grey Geezer

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Ab hier geht's los[Bearbeiten]

TO DO Schiffskatze[Bearbeiten]

Schiffsbatze WP

TO DO (Scharfstoff)[Bearbeiten]

Der Begriff findet sich in mehreren Artikeln (auch rotgelinkt). Kurze GoogleBooks-Suche verbindet ihn mit Substanzen, die an Thermorezeptoren binden - aber nicht alle WP-Referenzen beziehen sich auf solche Verbindungen (sondern z.B. auf Bitterstoffe). Gibt es eine generellere Def. für "Scharfstoff"? Wie lässt sich das Durcheinander auflösen? GEEZERnil nisi bene 08:33, 24. Aug. 2012 (CEST)

Unter Geschmackliche Schärfe steht schon einiges. Der Artikel "Scharfstoff wurde schon mal gelöscht, es fragt sich ob es heute zum Thema mehr zusagen gibt. Ansonsten könnten die beiden Artikel [1] auch nach Geschmackliche Schärfe ungeleitet werden. Gruss kuhnmic (Diskussion) 09:32, 24. Aug. 2012 (CEST)
Das erscheint mir sinnvoller, als an "Scharfstoff" zu basteln. Ich werde die "Scharfstoff"-Artikel auf eine Liste setzen und - wenn möglich, je nach (nicht) erwähnten Substanzen - in Bitterstoffe und Geschmackliche Schärfe umeditieren. Das ging ja schnell! :-) GEEZERnil nisi bene 09:41, 24. Aug. 2012 (CEST)    

TO DO Zeitkapsel[Bearbeiten]

Ich habe ein paar interessante Bilder (z.B. angefragt, zugesandt, dann über die Rechtsabteilung (Erbengemeinschaft) wieder blockiert), die im Augenblick noch nicht verwendet werden können - aber in 20 - 70 Jahren in der public domain sein werden. Kann man diese Bilder - ehe mechanischer und geistiger Verfall sie verlieren wird - sorgfältig dokumentiert irgendwohin hochladen und mit einem Zeitcode versehen, damit zukünftige WP-Bearbeiterinnen dieses Material verwenden können? Oder soll ich diese Dateien ruckzuck selber weglöschen und gutis ...? GEEZER... nil nisi bene 15:18, 16. Mär. 2013 (CET)

Es gibt auf Commons Kategorien a la Category:Undelete in 2033. Dort kann man u.a. die Dateinamen von ursprünglich hochgeladenen, dann aber wieder gelöschten Dateien eintragen, die z.B. 2033 frei werden. --Túrelio (Diskussion) 15:24, 16. Mär. 2013 (CET)

Bei den Commons hochladen, gleich wieder löschen lassen und die Dateinamen mit Erläuterung bei "Commons:Undelete in 2024" etc. eintragen. --89.244.165.35 15:25, 16. Mär. 2013 (CET)

i Info: Siehe auch Wikipedia:Countdown zur Gemeinfreiheit. Gruß --Schniggendiller Diskussion 19:50, 16. Mär. 2013 (CET)
Danke für die Hinweise. Werde anfangen, mein WP-Directory langsam rüberzuschaufeln. GEEZER... nil nisi bene 13:18, 18. Mär. 2013 (CET) FTTB: Case closed.

TO DO Bananenschale[Bearbeiten]

xxx Gruss GEEZER... nil nisi bene 15:43, 21. Jun. 2013 (CEST)

TO DO Mann und Maus[Bearbeiten]

ein Gedicht

TO DO Rehakles II[Bearbeiten]

Aus kommendem Anlass - und weil es vor mehr als einem Jahr hier nicht beantwortet werden konnte:

Ist identifizierbar, ob der Spitzname Rehakles (griech. Ρεχακλής oder ΡΕΧΑΚΛΗΣ) zuerst im deutschsprachigen Raum oder zuerst bei den Griechen auftrat?
Als älteste deutschsprachige Quelle gelten die Salzburger Nachrichten vom 19. 6. 2004. Kann bitte eine mit Griechisch vertraute Person mal in die griechische Literatur (oder Foren) vor diesem Datum tauchen ? Danke GEEZER... nil nisi bene 15:11, 31. Jul. 2013 (CEST)
(Eine Archiv-Anfrage bei einer grossen deutschen Zeitung, die für ihre Wortschöpfungen bekannt ist, führte zu einer Dame, die darauf hinwies, dass solche Auskünfte kostenpflichtig sind - was für einen Freiwissler nicht akzeptabel ist, der noch NIE eine Dame für eine Auskunft bezahlt hat...)
Ich biete – als kostenlose Perle – einen deutsch-griechischen Beitrag angeblich vom 13. Oktober 2003 (im letzten Absatz des Beitrags): [2]. --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:12, 31. Jul. 2013 (CEST)
Ach Gott, die Offenbach-Post war's am Ende? Man könnte dort mal anrufen und fragen, ob sie zuerst auf das Wort gekommen sind. Vom Gefühl her würde ich ja vermuten, dass es ursprünglich ein deutsches Wortspiel war; es funktioniert in Erasmus'scher Aussprache einfach sehr viel besser. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:31, 31. Jul. 2013 (CEST)
Das mit der ältesten deutschsprachigen Quelle hört sich nach Wikipedia-Sprech an (aus dem Artikel Fußballgott?). Ein rational denkender Mensch wird nie von einer „Ersterwähnung“ sprechen, da die Tatsache einer Ersterwähnung ja nicht beweisbar ist. Man müsste ja alle Quellen der Welt studiert haben, um sagen zu können: Diese oder jene ist die Ersterwähnung. Wie auch immer: Am 17. Oktober 2003 um 02:24 schreibt ein Teilnehmer in einem Forum: Oder, um mit der BILD zu sprechen: Otto Rehakles :) --Pp.paul.4 (Diskussion) 23:03, 31. Jul. 2013 (CEST)
Suchhilfe: bei google gibt es die Möglichkeit, das Datum einzugrenzen. zwar sind nicht alle Webseiten richtig datiert, deshalb findet man meist auch Treffer, die eigentlich nicht aus dem ghewählten 'Datumsbereich stammen aber der Anteil der Treffer im gewähhlten Datumsbereich steigt. Ich würde z.B. als Datum 1/1/1980-12/31/2002 eingeben. Ein Anfangsdatum vor dem 1.1.1980 würde ich nicht wählen, weil so alt ist kaum was im Internet und das führt zu fehlen Fehlergebnissen, wegen Datumsumsprüngen und Standarddaten wie 1.1.1900. --MrBurns (Diskussion) 23:14, 31. Jul. 2013 (CEST)


TO DO Nummer Sicher[Bearbeiten]

früheste Erwähnung ?

TO DO Wanze[Bearbeiten]

Hier wars...

TO DO Schädelkult[Bearbeiten]

Aber hallo ...!

TO DO Kotzbrocken[Bearbeiten]

.... fehlt noch in der Kategorie Schimpfwort. Ich interpretiere es mal als "Jemand der einem immer wieder mal unangenehm aufstösst". Wenn ich suche, komme ich nur in die 1980er Jahre. Mache ich etwas falsch oder ist es wirklich erst ein so relativ neuer Begriff? Kennt jemand einen Urheber dieser anschaulichen Beschreibung? Wussten Goethe oder Luther - der Mann des drastischen Wortes - , was ein Kotzbrocken ist? GEEZER... nil nisi bene 11:24, 21. Jun. 2013 (CEST)

Ich meine mich zu erinnern, das Wort öfters im Umfeld der Schnodderdeutschsynchronisationen ala Rainer Brandt und Co. der 1960er/70er gehört zu haben, hab allerdings gerade kein Beispiel parat. --213.39.225.44 12:14, 21. Jun. 2013 (CEST)
Der Ngram Viewer führt uns an den Anfang der 1960er Jahre... --84.191.139.148 15:16, 21. Jun. 2013 (CEST)
GB-Suche mit "kotzbrocken 1964" ergibt Hinweise auf Der Spiegel, , Band 26,Ausgaben 24-27, S. 64, Spiegel-Verlag, 1972 und möglicherweise Elfriede Jelinek, Die Liebhaberinnen, 6, Neuauflage, Rowohlt, 1975. --84.191.139.148 15:33, 21. Jun. 2013 (CEST)
DER SPIEGEL 49/1970, 30.11.1970, Über den Film "Das Biest muß sterben" von Chabrol, der im "Ersten Programm" ausgestrahlt werden soll: "Er wählt dazu stets Sujets aus dem "moribunden Bürgertum". In seinem "Biest" beispielsweise agiert ein gutverdienender Provinz-Unternehmer, der im Monat "allein 1000 Franc für den Fleischer ausgibt", als "Karikatur des vollkommen schlechten Menschen, wie man ihn nie anzutreffen hofft". Dieser "Kotzbrocken" (Dialog) hat den einzigen Sohn eines Schriftstellers totgefahren und noch dazu Fahrerflucht begangen. Der haßerfüllte Vater plant und bewerkstelligt nach minuziösem Plan die Ermordung des Verbrechers, indem er dem bourgeoisen Unhold Rattengift in dessen "Scheißeritis"-Arznei schüttet." --84.191.139.148 15:46, 21. Jun. 2013 (CEST)
In DER SPIEGEL 17/1972, 17.04.1972 wird Klaus Rainer Röhl von seinem Kumpel Peter Rühmkorf als "Kotzbrocken" geschildert. Zitat:
Rühmkorf schildert Ulrike Meinhof-Röhls einstige -- von ihr durchaus bewältigte -- Doppelrolle als "unerbittliche Gesellschaftskritikerin" einerseits und als "Lieblingskind", als "verhätschelte Ausnahmeerscheinung" und "gern herumgereichtes Exotikum" eines Hamburger "'Establishment' etwas links vom ESTABLISHMENT" andererseits: "Während man ihn (Röhl) als unvermeidlichen Kotzbrocken mit in Kauf nahm, zog man sie liebreich an die Brust und schmückte sich mit ihr; und sie schmückte sich für die Gesellschaft und trug zum Gloria-Modellkleid gern das handgehämmerte Skoluda-Gehänge." --84.191.139.148 15:52, 21. Jun. 2013 (CEST)
Die Suche im Spiegel ab 01.01.1960 ergibt den Chabrol-Artikel als frühesten Treffer. --84.191.139.148 15:56, 21. Jun. 2013 (CEST)
Dürrenmatt wird schon am 07.02.1964 in der Zeit als Kotzbrocken tituliert. In der Zeit offenbar der früheste Treffer. Autor des Briefes ist wohl Italo Svevo, wie sich aus dem ersten Brief ergibt (DIE ZEIT, 24.1.1964 Nr. 04) --84.191.139.148 16:10, 21. Jun. 2013 (CEST)

(Ich bin Psychologe von Beruf) Als deutscher Muttersprachler hat man es bei der Betrachtung von Schimpfworten einerseits relativ schwer, weil die deutsche Sprache vergleichsweise wenige Schimpfworte kennt (anders als z.B. die slavischen Sprachen, und damit meine ich nicht nur die an Schimpfworten sehr reiche russische Sprache). Auf der anderen Seite hat man es bei der Interpretation der Schimpfwörter relativ leicht, weil die Deutschen die Schimpfworte relativ passgenau einzusetzen, d.h. mit dem Schimpfwort nicht nur eine Herabsetzung, sondern (unbewusst) eine ziemlich genaue Beschreibung vorzunehmen scheinen.

Nehmen wir mal das Beispiel "Arschloch" oder andere, auf anales hinweisende Schimpfwörter. Hiermit werden meiner Beobachtung nach Personen beschimpft, die vor allem analfixierte oder analregredierte Eigenschaften aufweisen, also ihren Gegenüber mit überzogener Kleinlichkeit, Regel-Reiterei, Kleinkariertheit, aber auch Rücksichtslosigkeit aufweisen oder z.B. für einen eigenen winzigen, meist irrationalen Vorteil einen großen Nachteil beim Schimpfenden inkauf nehmen. Also eine Regelreiterei, die als eine gewisse Graumsamkeit" empfunden wird. Das aber, wenn der Beschimpfte durch seine Handlung keinen tatsächlichen oder materiellen Vorteil erlangen will, sondern wenn er eher auf kleinliche Regeln besteht, die vom Schimpfenden in der speziellen Situation als vernachlässigbar angesehen werden.

Beim "Kotzbrocken" ist aus dieser Sicht eine orale" Eigenschaft nicht übersehbar, also wenn z.B. der Beschimpfte eher eigensüchtig handelt, als aus tatsächlich eigenen materiellen Motiven handelt. Er erzielt durch seine Handlung einen echten Vorteil. Er handelt (wiederholt) selbstsüchtig, und das empfindet der Schimpfende "zum Kotzen".

Kann sein, dass ich mich irre, aber nach vielen Jahren der Beobachtung habe ich es oft so vorgefunden.176.5.138.51 16:51, 21. Jun. 2013 (CEST)

Tip bei tieferem Interesse: Martin Ebel: Fäkal, nicht sexuell. dlf Büchermarkt, 8. Januar 2013 (über Hans-Martin Gauger: "Das Feuchte und das Schmutzige", C.H.Beck). Dort heißt es sehr schön: „Auch das vulgäre Vokabular gehört zu unserem kulturellen Rucksack.“ --84.191.139.148 17:14, 21. Jun. 2013 (CEST)
Das Wort war schon vor dem 2. Weltkrieg bekannt:
Johannes R. Becher, Levisite oder der einzig gerechte Krieg (1925):
"So ein Krieg..."
"Kotzbrocken..."
"Klamottenkrieg..."
Erich Kästner, Drei Männer im Schnee: "Es waren zwei Kotzbrocken, zugegeben."--IP-Los (Diskussion) 22:20, 21. Jun. 2013 (CEST)
Danke für die Hinweise, ich werde speichern und weitersammeln. Mit "vor dem Krieg" ist interessant. Ich hatte wegen des drastischen Ausdruckes auch Nähe zum Militär vermutet. Dass Schimpfworte ihr kulturelles Eigenleben haben, ist ein interessantes Feld. Bei K. assoziiere ich auch, dass man es zwar runterschlucken kann, es kommt aber praktisch unverändert (Brocken) wieder hoch. Übers Reden gibt es ja viele Schimpfwörter aber K. passt da nicht rein und hat irgendwie Sonderstellung. Speichellecker kommt in den Sinn, meint aber etwas ganz anderes. GEEZER... nil nisi bene 13:55, 22. Jun. 2013 (CEST)
IP-Los ist bei solchen Wettbewerben nur sehr selten zu schlagen. Spannend wäre sicher noch, ob das Wort aus den Schützengräben des Weltkrieges mitgebracht wurde, also aus der Soldatensprache gewachsen ist. Was aber die Beschreibung von "Kotzbrocken" angeht, bin ich mit der Formulierung: "Jemand der einem immer wieder mal unangenehm aufstösst" nicht konform. Von "immer wieder mal" kann bei einem Kotzbrocken keine Rede sein. Das ist ein sehr unangenehmer Mensch und das ist deutlich zu erkennen. Die bildhafte Genesis dieser (Ab)Qualifizierung (nach meinem Sprachgefühl eher nicht Beschimpfung) ist ja so deutlich wie etwas nur sein kann. Es geht um eruptiv ausgewürgte unverdaute Speisereste, also die Brocken in dem, was sonst noch so hochkam. Die (Ab)Qualifizierung geht (der Scherz sei erlaubt :) noch ein Stückchen weiter als: "Der ist zum Kotzen", hin zu einem signifikanten, deutlich erkennbaren Teil oder Bestandteil des unangenehmen Resultates der Übelkeit. Ich behaupte mal theoriefindend, daß es genau diese noch identifizierbaren Teile oder Brocken des Mageninhaltes sind, die das Gesamtergebnis noch unangenehmer erscheinen lassen als eine nur diffuse übelriechende Brühe. Dies umso mehr, wenn man noch Rückschluß auf die letzte Mahlzeit ziehen kann ("Diese Pizza hat er wohl nicht so gemocht"). In Two and a Half Men, in der Staffel 6, Folge 3 (Damn You, Eggs Benedict, deutsch: "Rührei" wird dieser Umstand sogar noch auf die Spitze getrieben, wenn der zum ersten Mal betrunkene, vor der Toilettenschüssel knieende minderjährige Jake Harper gegenüber seinem Onkel sinniert: "Sieh dir den Shrimp an, den könnte man abwaschen und für neu verkaufen." (etwa ab 1:00). --84.191.135.123 21:46, 22. Jun. 2013 (CEST)

TO DO Papier nicht wert[Bearbeiten]

Hier...

TO DO Kanamara Matsuri[Bearbeiten]

Hier... Kanamara Matsuri.

TO DO Panorama Tool[Bearbeiten]

Hier...

TO DO Frauen und Kinder zuerst[Bearbeiten]

wie passt SOP? Anstandsregel, Sitte Regel/Phrase/Sitte "Gebot" und "Maxime" Anstandsverhalten, ungeschriebenes Gesetz, Verhaltenserwartung

TO DO Wad(e)lstrumpf[Bearbeiten]

Erste Erwähnung, Verbreitung, Symbolik, Karl Valentin, ...

In A sagt man zu dem Zeugs "Kniestrumpf". Vlt. hilft das bei der Suche ? mfg --RobTorgel 12:02, 1. Dez. 2014 (CET)
Bist du ganz sicher???
DAS HIER sind die Objekte meiner intellektuellen Begierde... GEEZER… nil nisi bene 13:02, 1. Dez. 2014 (CET)
Ah so, Folklore. Na, das sind tatsächlich und überall "Wadenstrümpfe" (Wo man halt sowas trägt). Eben, weil sie nur die Wadln bedecken. Gnä' Frau hat sich nun auch widersprochen, also zieh' ich mich lieber aus der haute couture zurück, sorry --RobTorgel 13:21, 1. Dez. 2014 (CET)
Ich könnte mir vorstellen, dass ein nur mit Wadlstrümpfen bekleideter Bayer auch jenseits der Folklore Ansprechpartnerinnen findet. Ich werde es auf jeden Fall in die Fragestellung mit einbeziehen. GEEZER… nil nisi bene 13:26, 1. Dez. 2014 (CET)
Ja, so ein Naturbursch, frisch von der Bergwiese gepflückt, hat seine Zielgruppe. --RobTorgel 13:37, 1. Dez. 2014 (CET)

TO DO Einbetteln[Bearbeiten]

das Prinzip...

TO DO - Beobachten[Bearbeiten]

Hier G/K

TO DO Rattenfänger[Bearbeiten]

Artikel

TO DO Der Mönch und die Katze[Bearbeiten]

TO DO RNA Tie Club[Bearbeiten]

Basis hier...

TO DO Postmortale Prädation[Bearbeiten]

Halloween ?

TO DO Hitzetanz, Wärmetanz[Bearbeiten]

Hitzetanz, Wärmetanz

TO DO Eiche Symbolik[Bearbeiten]

Einstieg

TO DO Liebe geht durch den Magen[Bearbeiten]

Beileid[Bearbeiten]

Hallo Geezer, Beileid spricht man glaub ich nur aus, wenn jemand gestorben ist. Hab sicherheitshalber im Duden nachgekuckt, der sieht das auch so. Frohes Fest dir oder euch oder wie auch immer! --Eike (Diskussion) 11:29, 23. Dez. 2014 (CET)

Hm, beim zweiten Nachkucken könnte der Duden auch meinen, dass es "Mitgefühl" oder "Anteilnahme bei einem Todesfall" heißt. Ach, vergiss, was ich gesagt habe, außer dem mit dem Fest. --Eike (Diskussion) 11:30, 23. Dez. 2014 (CET)
Na ja, das Vertrauen und die Tür sind "tot"...
Auch Dir und den Deine frohe Ruhetage! GEEZER… nil nisi bene 13:03, 23. Dez. 2014 (CET)

Karıncaezmez Şevki[Bearbeiten]

Hallo Grey Geezer!

Die von dir stark überarbeitete Seite Karıncaezmez Şevki wurde zum Löschen vorgeschlagen. Gemäß den Löschregeln wird über die Löschung nun bis zu sieben Tage diskutiert und danach entschieden.

Du bist herzlich eingeladen, dich an der Löschdiskussion zu beteiligen. Wenn du möchtest, dass der Artikel behalten wird, kannst du dort die Argumente, die für eine Löschung sprechen, entkräften, indem du dich beispielsweise zur enzyklopädischen Relevanz des Artikels äußerst. Du kannst auch während der Löschdiskussion Artikelverbesserungen vornehmen, die die Relevanz besser erkennen lassen und die Mindestqualität sichern.

Da bei Wikipedia jeder Löschanträge stellen darf, sind manche Löschanträge auch offensichtlich unbegründet; solche Anträge kannst du ignorieren.

Vielleicht fühlst du dich durch den Löschantrag vor den Kopf gestoßen, weil der Antragsteller die Arbeit, die du in den Artikel gesteckt hast, nicht würdigt. Sei tapfer und bleibe dennoch freundlich. Der andere meint es vermutlich auch gut.

Grüße, Xqbot (Diskussion) 16:45, 5. Jan. 2015 (CET)   (Diese Nachricht wurde automatisch durch einen Bot erstellt. Wenn du zukünftig von diesem Bot nicht mehr über Löschanträge informiert werden möchtest, trag dich hier ein.)

En voyage?[Bearbeiten]

und/oder ein Wikipäuschen? Hoffentlich aber bei bester Gesundheit!

Die grauen Buchstaben fehlen...

Gruß,

--Turnstange (Diskussion) 11:05, 14. Jan. 2015 (CET)

Einbindung externer Fotos[Bearbeiten]

Hallo Grey Geezer, Du hast hier ein externes Foto eingebunden. Ich habe ein paar Artikel, die ich gerne ebenso ausstatten möchte, da es dort keine frei verfügbaren Fotos gibt. Ist Deine Vorgehensweise allgemein anerkannt oder laufe ich in Gefahr, eine ellenlange wikitypische Dikussion auszulösen, wenn ich das ebenso handhabe? Gruß --Silberhaar (Diskussion) 10:46, 23. Jan. 2015 (CET)

Diese Art der Einbindung war ursprünglich für Gemälde gedacht (und dafür gibt es auch ein Script mit einem winzigen Text, der schwer anzuklicken ist). Ich habe das Script leicht modifiziert und in mehreren (auch diskutierten) Artikeln (siehe Gorillakostüm) problemlos eingebaut.
Es erscheint mir als korrekte Alternative, wenn z.B. Comics oder aktuelle Kunstwerke oder noch geschützte Fotografien dem Leser derart angeboten werden können. Also: Nie ein Problem gehabt. :-) GEEZER… nil nisi bene 10:54, 23. Jan. 2015 (CET)
Besten Dank für die schnelle Antwort. Gruß --Silberhaar (Diskussion) 11:16, 23. Jan. 2015 (CET)
Visuelle Umsetzung via phylogenetischer Baum; Pilze (rechts oben), Pflanzen und Tiere (einschliesslich der Mitarbeiter der WP:Auskunft) sind separate phylogenetische Gruppen. Und Schleimpilze sind wieder etwas anderes.