Benutzer Diskussion:Grey Geezer

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Ab hier geht's los[Bearbeiten]

TO DO Schiffskatze[Bearbeiten]

Schiffsbatze WP

TO DO (Scharfstoff)[Bearbeiten]

Der Begriff findet sich in mehreren Artikeln (auch rotgelinkt). Kurze GoogleBooks-Suche verbindet ihn mit Substanzen, die an Thermorezeptoren binden - aber nicht alle WP-Referenzen beziehen sich auf solche Verbindungen (sondern z.B. auf Bitterstoffe). Gibt es eine generellere Def. für "Scharfstoff"? Wie lässt sich das Durcheinander auflösen? GEEZERnil nisi bene 08:33, 24. Aug. 2012 (CEST)

Unter Geschmackliche Schärfe steht schon einiges. Der Artikel "Scharfstoff wurde schon mal gelöscht, es fragt sich ob es heute zum Thema mehr zusagen gibt. Ansonsten könnten die beiden Artikel [1] auch nach Geschmackliche Schärfe ungeleitet werden. Gruss kuhnmic (Diskussion) 09:32, 24. Aug. 2012 (CEST)
Das erscheint mir sinnvoller, als an "Scharfstoff" zu basteln. Ich werde die "Scharfstoff"-Artikel auf eine Liste setzen und - wenn möglich, je nach (nicht) erwähnten Substanzen - in Bitterstoffe und Geschmackliche Schärfe umeditieren. Das ging ja schnell! :-) GEEZERnil nisi bene 09:41, 24. Aug. 2012 (CEST)    

TO DO Zeitkapsel[Bearbeiten]

Ich habe ein paar interessante Bilder (z.B. angefragt, zugesandt, dann über die Rechtsabteilung (Erbengemeinschaft) wieder blockiert), die im Augenblick noch nicht verwendet werden können - aber in 20 - 70 Jahren in der public domain sein werden. Kann man diese Bilder - ehe mechanischer und geistiger Verfall sie verlieren wird - sorgfältig dokumentiert irgendwohin hochladen und mit einem Zeitcode versehen, damit zukünftige WP-Bearbeiterinnen dieses Material verwenden können? Oder soll ich diese Dateien ruckzuck selber weglöschen und gutis ...? GEEZER... nil nisi bene 15:18, 16. Mär. 2013 (CET)

Es gibt auf Commons Kategorien a la Category:Undelete in 2033. Dort kann man u.a. die Dateinamen von ursprünglich hochgeladenen, dann aber wieder gelöschten Dateien eintragen, die z.B. 2033 frei werden. --Túrelio (Diskussion) 15:24, 16. Mär. 2013 (CET)

Bei den Commons hochladen, gleich wieder löschen lassen und die Dateinamen mit Erläuterung bei "Commons:Undelete in 2024" etc. eintragen. --89.244.165.35 15:25, 16. Mär. 2013 (CET)

i Info: Siehe auch Wikipedia:Countdown zur Gemeinfreiheit. Gruß --Schniggendiller Diskussion 19:50, 16. Mär. 2013 (CET)
Danke für die Hinweise. Werde anfangen, mein WP-Directory langsam rüberzuschaufeln. GEEZER... nil nisi bene 13:18, 18. Mär. 2013 (CET) FTTB: Case closed.

TO DO Mann und Maus[Bearbeiten]

ein Gedicht

TO DO Nummer Sicher[Bearbeiten]

früheste Erwähnung ?

TO DO Wanze[Bearbeiten]

Hier wars...

TO DO God's own Country[Bearbeiten]

...

TO DO Schädelkult[Bearbeiten]

Aber hallo ...!

Excel-Tabelle[Bearbeiten]

Wie kann ich Einsicht in eine externe (von mir erstellte) Excel-Datei ermöglichen, auf die ich im Metabereich (nicht in den Artikeln) hinweisen möchte? Hochladen auf die eigene WS möchte ich vermeiden. GEEZER… nil nisi bene 10:52, 10. Feb. 2015 (CET)

Du könntest die Exceltabelle in eine csv-Datei umwandeln und als Unterseite in Deinem ANR speichern. --Rôtkæppchen₆₈ 15:46, 10. Feb. 2015 (CET)
Es gibt auch zwei Tools die Excel-Tabelle in eine wiki-Tabelle konvertieren können: toollabs:magnustools/tab2wiki.php und toollabs:bambots/csv2wikitable.php. --sitic (Diskussion) 16:03, 10. Feb. 2015 (CET)

TO DO Kotzbrocken[Bearbeiten]

.... fehlt noch in der Kategorie Schimpfwort. Ich interpretiere es mal als "Jemand der einem immer wieder mal unangenehm aufstösst". Wenn ich suche, komme ich nur in die 1980er Jahre. Mache ich etwas falsch oder ist es wirklich erst ein so relativ neuer Begriff? Kennt jemand einen Urheber dieser anschaulichen Beschreibung? Wussten Goethe oder Luther - der Mann des drastischen Wortes - , was ein Kotzbrocken ist? GEEZER... nil nisi bene 11:24, 21. Jun. 2013 (CEST)

Ich meine mich zu erinnern, das Wort öfters im Umfeld der Schnodderdeutschsynchronisationen ala Rainer Brandt und Co. der 1960er/70er gehört zu haben, hab allerdings gerade kein Beispiel parat. --213.39.225.44 12:14, 21. Jun. 2013 (CEST)
Der Ngram Viewer führt uns an den Anfang der 1960er Jahre... --84.191.139.148 15:16, 21. Jun. 2013 (CEST)
GB-Suche mit "kotzbrocken 1964" ergibt Hinweise auf Der Spiegel, , Band 26,Ausgaben 24-27, S. 64, Spiegel-Verlag, 1972 und möglicherweise Elfriede Jelinek, Die Liebhaberinnen, 6, Neuauflage, Rowohlt, 1975. --84.191.139.148 15:33, 21. Jun. 2013 (CEST)
DER SPIEGEL 49/1970, 30.11.1970, Über den Film "Das Biest muß sterben" von Chabrol, der im "Ersten Programm" ausgestrahlt werden soll: "Er wählt dazu stets Sujets aus dem "moribunden Bürgertum". In seinem "Biest" beispielsweise agiert ein gutverdienender Provinz-Unternehmer, der im Monat "allein 1000 Franc für den Fleischer ausgibt", als "Karikatur des vollkommen schlechten Menschen, wie man ihn nie anzutreffen hofft". Dieser "Kotzbrocken" (Dialog) hat den einzigen Sohn eines Schriftstellers totgefahren und noch dazu Fahrerflucht begangen. Der haßerfüllte Vater plant und bewerkstelligt nach minuziösem Plan die Ermordung des Verbrechers, indem er dem bourgeoisen Unhold Rattengift in dessen "Scheißeritis"-Arznei schüttet." --84.191.139.148 15:46, 21. Jun. 2013 (CEST)
In DER SPIEGEL 17/1972, 17.04.1972 wird Klaus Rainer Röhl von seinem Kumpel Peter Rühmkorf als "Kotzbrocken" geschildert. Zitat:
Rühmkorf schildert Ulrike Meinhof-Röhls einstige -- von ihr durchaus bewältigte -- Doppelrolle als "unerbittliche Gesellschaftskritikerin" einerseits und als "Lieblingskind", als "verhätschelte Ausnahmeerscheinung" und "gern herumgereichtes Exotikum" eines Hamburger "'Establishment' etwas links vom ESTABLISHMENT" andererseits: "Während man ihn (Röhl) als unvermeidlichen Kotzbrocken mit in Kauf nahm, zog man sie liebreich an die Brust und schmückte sich mit ihr; und sie schmückte sich für die Gesellschaft und trug zum Gloria-Modellkleid gern das handgehämmerte Skoluda-Gehänge." --84.191.139.148 15:52, 21. Jun. 2013 (CEST)
Die Suche im Spiegel ab 01.01.1960 ergibt den Chabrol-Artikel als frühesten Treffer. --84.191.139.148 15:56, 21. Jun. 2013 (CEST)
Dürrenmatt wird schon am 07.02.1964 in der Zeit als Kotzbrocken tituliert. In der Zeit offenbar der früheste Treffer. Autor des Briefes ist wohl Italo Svevo, wie sich aus dem ersten Brief ergibt (DIE ZEIT, 24.1.1964 Nr. 04) --84.191.139.148 16:10, 21. Jun. 2013 (CEST)

(Ich bin Psychologe von Beruf) Als deutscher Muttersprachler hat man es bei der Betrachtung von Schimpfworten einerseits relativ schwer, weil die deutsche Sprache vergleichsweise wenige Schimpfworte kennt (anders als z.B. die slavischen Sprachen, und damit meine ich nicht nur die an Schimpfworten sehr reiche russische Sprache). Auf der anderen Seite hat man es bei der Interpretation der Schimpfwörter relativ leicht, weil die Deutschen die Schimpfworte relativ passgenau einzusetzen, d.h. mit dem Schimpfwort nicht nur eine Herabsetzung, sondern (unbewusst) eine ziemlich genaue Beschreibung vorzunehmen scheinen.

Nehmen wir mal das Beispiel "Arschloch" oder andere, auf anales hinweisende Schimpfwörter. Hiermit werden meiner Beobachtung nach Personen beschimpft, die vor allem analfixierte oder analregredierte Eigenschaften aufweisen, also ihren Gegenüber mit überzogener Kleinlichkeit, Regel-Reiterei, Kleinkariertheit, aber auch Rücksichtslosigkeit aufweisen oder z.B. für einen eigenen winzigen, meist irrationalen Vorteil einen großen Nachteil beim Schimpfenden inkauf nehmen. Also eine Regelreiterei, die als eine gewisse Graumsamkeit" empfunden wird. Das aber, wenn der Beschimpfte durch seine Handlung keinen tatsächlichen oder materiellen Vorteil erlangen will, sondern wenn er eher auf kleinliche Regeln besteht, die vom Schimpfenden in der speziellen Situation als vernachlässigbar angesehen werden.

Beim "Kotzbrocken" ist aus dieser Sicht eine orale" Eigenschaft nicht übersehbar, also wenn z.B. der Beschimpfte eher eigensüchtig handelt, als aus tatsächlich eigenen materiellen Motiven handelt. Er erzielt durch seine Handlung einen echten Vorteil. Er handelt (wiederholt) selbstsüchtig, und das empfindet der Schimpfende "zum Kotzen".

Kann sein, dass ich mich irre, aber nach vielen Jahren der Beobachtung habe ich es oft so vorgefunden.176.5.138.51 16:51, 21. Jun. 2013 (CEST)

Tip bei tieferem Interesse: Martin Ebel: Fäkal, nicht sexuell. dlf Büchermarkt, 8. Januar 2013 (über Hans-Martin Gauger: "Das Feuchte und das Schmutzige", C.H.Beck). Dort heißt es sehr schön: „Auch das vulgäre Vokabular gehört zu unserem kulturellen Rucksack.“ --84.191.139.148 17:14, 21. Jun. 2013 (CEST)
Das Wort war schon vor dem 2. Weltkrieg bekannt:
Johannes R. Becher, Levisite oder der einzig gerechte Krieg (1925):
"So ein Krieg..."
"Kotzbrocken..."
"Klamottenkrieg..."
Erich Kästner, Drei Männer im Schnee: "Es waren zwei Kotzbrocken, zugegeben."--IP-Los (Diskussion) 22:20, 21. Jun. 2013 (CEST)
Danke für die Hinweise, ich werde speichern und weitersammeln. Mit "vor dem Krieg" ist interessant. Ich hatte wegen des drastischen Ausdruckes auch Nähe zum Militär vermutet. Dass Schimpfworte ihr kulturelles Eigenleben haben, ist ein interessantes Feld. Bei K. assoziiere ich auch, dass man es zwar runterschlucken kann, es kommt aber praktisch unverändert (Brocken) wieder hoch. Übers Reden gibt es ja viele Schimpfwörter aber K. passt da nicht rein und hat irgendwie Sonderstellung. Speichellecker kommt in den Sinn, meint aber etwas ganz anderes. GEEZER... nil nisi bene 13:55, 22. Jun. 2013 (CEST)
IP-Los ist bei solchen Wettbewerben nur sehr selten zu schlagen. Spannend wäre sicher noch, ob das Wort aus den Schützengräben des Weltkrieges mitgebracht wurde, also aus der Soldatensprache gewachsen ist. Was aber die Beschreibung von "Kotzbrocken" angeht, bin ich mit der Formulierung: "Jemand der einem immer wieder mal unangenehm aufstösst" nicht konform. Von "immer wieder mal" kann bei einem Kotzbrocken keine Rede sein. Das ist ein sehr unangenehmer Mensch und das ist deutlich zu erkennen. Die bildhafte Genesis dieser (Ab)Qualifizierung (nach meinem Sprachgefühl eher nicht Beschimpfung) ist ja so deutlich wie etwas nur sein kann. Es geht um eruptiv ausgewürgte unverdaute Speisereste, also die Brocken in dem, was sonst noch so hochkam. Die (Ab)Qualifizierung geht (der Scherz sei erlaubt :) noch ein Stückchen weiter als: "Der ist zum Kotzen", hin zu einem signifikanten, deutlich erkennbaren Teil oder Bestandteil des unangenehmen Resultates der Übelkeit. Ich behaupte mal theoriefindend, daß es genau diese noch identifizierbaren Teile oder Brocken des Mageninhaltes sind, die das Gesamtergebnis noch unangenehmer erscheinen lassen als eine nur diffuse übelriechende Brühe. Dies umso mehr, wenn man noch Rückschluß auf die letzte Mahlzeit ziehen kann ("Diese Pizza hat er wohl nicht so gemocht"). In Two and a Half Men, in der Staffel 6, Folge 3 (Damn You, Eggs Benedict, deutsch: "Rührei" wird dieser Umstand sogar noch auf die Spitze getrieben, wenn der zum ersten Mal betrunkene, vor der Toilettenschüssel knieende minderjährige Jake Harper gegenüber seinem Onkel sinniert: "Sieh dir den Shrimp an, den könnte man abwaschen und für neu verkaufen." (etwa ab 1:00). --84.191.135.123 21:46, 22. Jun. 2013 (CEST)

TO DO Papier nicht wert[Bearbeiten]

Hier...

TO DO x 2[Bearbeiten]

Ich Narr ... (um 1540)
Laughing Fool (Holländer) + Kolben + Narrenbrille (ca. 1500)

... was macht? In welchem Zusammenhang steht die Geste mit dem Narren? FIFTY SHADES … nil nisi bene 13:10, 24. Feb. 2015 (CET)

http://www.bildindex.de/obj16001189.html --Vsop (Diskussion) 13:37, 24. Feb. 2015 (CET)
In meinen 4 Sprichwortbüchern ist nichts Passendes verzeichnet, nur als schottisches Sprichwort im gr. Zitatenbuch von Kirchberger, Lex. Inst. München: Ein Narr, der gutes über sich denkt , ist glücklicher als ei Weiser, über den andere gut denken. Aber ich denke eher an Honi soit qui mal y pense aber honi wird gewöhnlich mit Schelm übersetzt, aber dem Unbedarften kann auch mal der Narr dazwischen kommen. --G-Michel-Hürth (Diskussion) 14:01, 24. Feb. 2015 (CET)
wikt:de:sich an die eigene Nase fassen. Hier das Bild koloriert und mit Umschrift des Textes. „Narr mit Narrenstab (Kolben) »Dero Narren lache ich Allen / denn nur Jirn Kolbnn thun gefallenn« (Holzschnitt von Heinrich Vogter d. J., um 1540)“. Der Narr verbirgt sein Gesicht, da ihm sein Kolben besser gefällt.--84.58.246.235 14:55, 24. Feb. 2015 (CET)
Ich vermute "eine verlorengegangene Geste". Hier ist noch so eine: Die Hand bedeckt das Gesicht, aber ein Auge spinxt durch (Karl Dall kann das praktisch ohne hand machen...). Vielleicht Richtung "Che furbo" (unteres Augenlid mit dem Zeigefinger leicht nach unten ziehen...)FIFTY SHADES … nil nisi bene 15:41, 24. Feb. 2015 (CET)
☞Kolbn → Kolben → Marotte und dazu die deutlich betonte Brille ... --Dansker 16:01, 24. Feb. 2015 (CET)
BRILLE! Guter Hinweis! FIFTY SHADES … nil nisi bene 16:12, 24. Feb. 2015 (CET)
Facepalm. Gruß Thogru Sprich zu mir! 16:18, 24. Feb. 2015 (CET)
Hehehe! Das war mein Ausgangspunkt - ist aber wohl nicht zu halten. FIFTY SHADES … nil nisi bene 16:20, 24. Feb. 2015 (CET)
Zumindest werden die beiden abgebildeten Herren noch ziemlich Probleme mit ihrem Internetzugang gehabt haben ;) Nix für ungut, ist mir halt einfach so bei den Bildern als erstes in den Kopf geschossen... Gruß Thogru Sprich zu mir! 16:22, 24. Feb. 2015 (CET)
Hier ein schwedisches Sprichwort: "durch die Finger schauen" ~ was mitkriegen, aber so tun, als ob man nichts gesehen hat, nachsichtig sein, etc. Geoz (Diskussion) 16:30, 24. Feb. 2015 (CET)
Entspricht IMHO dem "Duck-und-weg", nach einem frechen Spruch, denk ich --RobTorgel 16:38, 24. Feb. 2015 (CET)
Der schwedische Spruch - dargestellt von Breughel - dürfte hinkommen: Ich tu, als hätt' ich nichts gesehen (aber das breite Grinsen zeigt, dass er sehr wohl hingesehen hat). Beide Bilder, obwohl aus verschiedenen Händen, haben deutliche Übereinstimmungen: "Kamm" und Ohren der Eselsmütze, Brille, Hand/Gesicht-Konstellation, Narrenkolbe - das ist zuviel, um Zufall zu sein... OK, wenigstens Narrenbrille wird herausspringen. Mal sehen, wos die zu kaufen gibt... FIFTY SHADES … nil nisi bene 17:36, 24. Feb. 2015 (CET)

https://books.google.de/books?id=_07hqdl7DnwC&pg=PA109&dq=narr

https://books.google.de/books?id=zUQhAAAAQBAJ&pg=PA111&dq=finger --Vsop (Diskussion) 17:49, 24. Feb. 2015 (CET)

%#§! OK und dann noch Durch die Finger schauen. FIFTY SHADES … nil nisi bene 17:59, 24. Feb. 2015 (CET)

TO DO Panorama Tool[Bearbeiten]

Hier...

Wenn Du Dich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchtest, solltest Du Dir mal Hugin (OpenSource) oder Microsofts ICE (kostenlos) ansehen – da gibt es ein paar mehr Einflussmöglichkeiten. Richtig fix und mit einer Menge Optimierungwerkzeugen kann man mit Autopano Pro/Giga (das verwende ich aktuell) oder der PTGui arbeiten – diese Programme kosten dann aber leider auch eine Stange Geld. // Martin K. (Diskussion) 19:28, 14. Feb. 2015 (CET)

TO DO Wad(e)lstrumpf[Bearbeiten]

Erste Erwähnung, Verbreitung, Symbolik, Karl Valentin, ...

In A sagt man zu dem Zeugs "Kniestrumpf". Vlt. hilft das bei der Suche ? mfg --RobTorgel 12:02, 1. Dez. 2014 (CET)
Bist du ganz sicher???
DAS HIER sind die Objekte meiner intellektuellen Begierde... GEEZER… nil nisi bene 13:02, 1. Dez. 2014 (CET)
Ah so, Folklore. Na, das sind tatsächlich und überall "Wadenstrümpfe" (Wo man halt sowas trägt). Eben, weil sie nur die Wadln bedecken. Gnä' Frau hat sich nun auch widersprochen, also zieh' ich mich lieber aus der haute couture zurück, sorry --RobTorgel 13:21, 1. Dez. 2014 (CET)
Ich könnte mir vorstellen, dass ein nur mit Wadlstrümpfen bekleideter Bayer auch jenseits der Folklore Ansprechpartnerinnen findet. Ich werde es auf jeden Fall in die Fragestellung mit einbeziehen. GEEZER… nil nisi bene 13:26, 1. Dez. 2014 (CET)
Ja, so ein Naturbursch, frisch von der Bergwiese gepflückt, hat seine Zielgruppe. --RobTorgel 13:37, 1. Dez. 2014 (CET)

TO DO Einbetteln[Bearbeiten]

das Prinzip...

TO DO - Beobachten[Bearbeiten]

Hier G/K

TO DO Rattenfänger[Bearbeiten]

Artikel

TO DO Analyse[Bearbeiten]

Ansprechen: sitic (Diskussion

TO DO Der Mönch und die Katze[Bearbeiten]

TO DO RNA Tie Club[Bearbeiten]

Basis hier...

TO DO Postmortale Prädation[Bearbeiten]

Halloween ?

TO DO Hitzetanz, Wärmetanz[Bearbeiten]

Hitzetanz, Wärmetanz

TO DO Speichellecker[Bearbeiten]

Mensch, Wolf und andere Lebensformen...

TO DO Eiche Symbolik[Bearbeiten]

Einstieg

TO DO Liebe geht durch den Magen[Bearbeiten]

Hier die angekündigte Lawine[Bearbeiten]

Voilà! Es drängt nicht ... GEEZER… nil nisi bene 11:05, 30. Jan. 2015 (CET)

  • A: Hot Water Beach ist ein Strandabschnitt an der Pazifikküste etwa 12 km von der Kleinstadt Whitianga entfernt. Er befindet sich im Thames-Coromandel-Distrikt auf der Coromandel Peninsula der Nordinsel Neuseelands.
    • Wie nennt sich das Gestein, wie die "Schlieren"?
  • B: Milford Sound ist ein Fjord auf der Südinsel Neuseelands.
    • Was zeigt der zweite Stein?
  • C: Franz-Josef-Gletscher ist ein etwa 10 km langer Gletscher im Westland-Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands.
    • Welches Material und was ist der fachbegriff für diese feinen Schichten? (Das Rot ist biologischer Bewuchs...)
  • D: Gore Bay mit Cathedral Cliffs
    • Welches Material und warum Auswaschung?
  • E: Kaikoura (Beach) ist ein vom Ökotourismus geprägter Ort an der Ostküste der Südinsel Neuseelands.
    • Die Löcher in den Steinen sind durchgängig; Auswaschung oder so entstanden?
  • F: Wai-O-Tapu ist ein Gebiet mit geothermischer Aktivität in Neuseeland.
    • Wie nennen sich die "Ausblühungen" in F2/F3?
    • Wie nennen sich die "Trockenränder" F5/F6?
    • Und das Phänomen F7 bis F0?



Anspruchsvoll, anspruchsvoll und bei manchen Bildern kann man wohl aus der weiten Entfernung nur Vermutungen / Ideen äußern. Du kennst meine Bedenken bei Ferndiagnosen und es gibt meist immer mehrere Möglichkeiten, wie bestimmte Phänomene / Gesteine sich bilden können. Für manche Sachen würde ich gerne erst einmal in die Literatur schauen, aber bestimmte Bilder kann man gut beschreiben. Ich versuche mich im Laufe des WE drum zu kümmern... auf die Schnelle schon mal Punkt D: ;)

  • D: Gore Bay mit Cathedral Cliffs
    • Welches Material und warum Auswaschung?
      • Erodierte neogene, Silt- und Tonsteine der Greta-Formation; Auswaschung erfolgte durch fließendes Wasser ("Cathedral gully") und durch Regen. Sehr gut ist die unterschiedliche petrographische Ausbildung >> Verwitterungsbeständigkeit der Schichtenfolge zu bebachten. Weil auf solchen Gesteinsformationen meist keine Vegetation wächst, werden sie - gerade wenn sie etwas größere Areale einnehmen - als Badlands bezeichnet. Manchmal - wenn als oberste Schicht durch ein härteres Gestein gebildet wird - das einen Schutz vor Erosion bildet, entstehen Erdpyramiden, aber diese Schicht fehlt ja hier..:)) VG, --Geolina mente et malleo 02:16, 31. Jan. 2015 (CET)
Danke schon mal.
Nicht jede Frage braucht Beantwortung - mir kommt es nur auf die Beispiele an an, die eindeutig sind und die WP-Artikel "bereichern" können. GEEZER… nil nisi bene 12:07, 31. Jan. 2015 (CET)

Nicht erschrecken, Geolina, dass ich hier mitlese. Ich teile deine Bedenken zur Ferndiagnose übrigens völlig. Am sichersten bin ich mir noch bei

  • B2: Das halte ich für den Kontakt eines Gesteinsgangs mit dem umliegenden magmatischen Gestein. Was für ein Gestein das ist, kann man nur raten, und ob das feinkörnige Ganggestein dieselbe Zusammensetzung hat, wie das gröbere Wirtsgestein (was ich glaube), dafür würde ich nicht die Hand ins Feuer legen.
Passt, die geologische Karte sprich im Fjord von Dioriten und Diorit-Hornblende-Gneisen, die von felsischen und mafischen Gängen durchschlagen werden. --Geolina mente et malleo 23:08, 31. Jan. 2015 (CET)
Ja, denke ich... typisch für Sinterterrassen ;) Geolina mente et malleo 23:47, 31. Jan. 2015 (CET)

Weniger sicher bin ich mir schon bei

  • A3 - 5: vielleicht Liesegangsche Ringe?
  • A1 - 2: halte ich für eine Brekzie, bei der die Matrix verwitterungsbeständiger ist, als die Komponenten. Zusammen mit Liesegangschen Ringen würde ich sowas in einem Hydrothermalgebiet durchaus erwarten. Aber was für ein Gestein? Sand- oder Kalkstein? Mergel? Matrix verkieselt, oder karbonatisch? Auf einem Foto kann man das nicht erkennen. Überhaupt sind Breckzien tückisch. Es gibt welche, die sehr ähnlich aussehen, obwohl sie eine ganz unterschiedliche Entstehung haben, und umgekehrt...
Schwierig, schwierig...die geologische Karte spricht in diesem Strandabschnitt von bimssteinartigen Sanden, Schluffsteinen, Tonen (Für die hellen Partien A3-5), die braunen "Schlieren" sind sicher durch das Grundwasser gebildet, Liesegangsche Ringe kommen für mich schon in Frage. Ähnliche Bildungen kann man in den Kreideküsten Rügens beobachten (entspricht ja von der Porosität durchaus vulkanischen Aschen). Bei A1 - A2 bin ich mir unschlüssig. Die Geologische Karte spricht von hier u.a. von bimssteinreichen Brekkzien mit Tufflagen. Dabei muss man beachten, dass die Gesteine durch das heiße Wasser mindestens bereichsweise zersetzt sind. Aber hier ist ohne den Hammer zu schwingen, kaum eine belastbare Aussage möglich. Ich kenne auch Kalksteine, die ähnlich aussehen. Geolina mente et malleo 22:56, 31. Jan. 2015 (CET)
  • F7 - 0 würde ich am ehesten auf schnöde Trockenrisse tippen.
Ja, denke ich auch. Durch das schwefelhaltige Thermalwasser hat man auf den augetrockneten Tonen noch Mineralneubildungen, die man natürlich so nicht bestimmen kann. Geolina mente et malleo 23:43, 31. Jan. 2015 (CET)

Bei der "Feinschichtung" würde ich es nicht einmal wagen, mich festzulegen, ob das Schichtung, oder nicht doch Schieferung ist. Auch die Fältelung könnte sowohl sedimentären, als auch tektonischen Ursprungs sein... Geoz (Diskussion) 13:25, 31. Jan. 2015 (CET)

@Geoz: Am Franz Josephs-Gletscher beschreibt die Geologische Karte mit "segregated high-grade schist; cm-scale quartz-albite segregations"...das könnte gut passen, also hochgradig metamorphe Tonschiefer (C1/C2), metamorphe Tonschiefer mit einen hellen Neosom, vermutl. aus Quarz und Albit (C3/C4). Ich würde dort manche Strukturen als migmatitisch beschreiben. Meinungen dazu? Geolina mente et malleo 23:37, 31. Jan. 2015 (CET)
  • E1/2: Ist ohne Gesteinsbestimmung nicht möglich. Normalerweise würde ich sagen, es könnte eine Art Mergel, verwitterter Tonstein sein...aber das ist wirklich Spekulation..
FaringdonCobble.JPG
  • E3/4: In der Gegend stehen paläogene Kalksteine an. Persönlich denke ich, dass dies durch Bewegung in der Brandungszone abgerundete Kalksteine sind, die durch bohrende Fossilien "durchlöchert" wurden. Solche bohrende Fossilien gibt es in vielen Zeitaltern (siehe Beispielbild)
  • F1 -F4: Ohne die Gegend zu kennen, schwierig...aber durch das heiße Wasser wurde sicher das Gestein zersetzt. Ich denke, F1 ist ein zusammengestürzter Hohlraum, nachdem das heiße Wasser das Gestein oberflächennah aufgelöst hast. F2/F3 sind in meinen Augen typische, z.T. zeitweilig trockengefallene, heiße Quellwasseraustritte. Ähnliche Strukturen kann man in Island und Yellowstone-NP beobachten. F4 ist schwierig zu beurteilen: sicherlich hat das heiße Wasser das Gestein verändert / zersetzt. Es gibt natürlich auch heiße Quellen, die selbst lockere Quellabsätze "produzieren". Dazu müsste man aber die Gegend sich genau anschauen und das Gestein mal in die Hand genommen haben. Wie gesagt, ohne Kenntnis der Lokalität...bleibt es schwierig.Geolina mente et malleo 00:29, 1. Feb. 2015 (CET)
Doch noch ein Bild gefunden: "E5" - diese Faltungen (?) erscheinen mir beispielhaft. Das Material muss sehr hart sein, weil es dauernd dem Meer ausgesetzt ist - wahr? Die Grösse kann man durch die anwesenden Seehunde erahnen...
Ich werde anfangen, erstmal eure (vorsichtigen) Kommentare in die Bildbeschreibung einzubauen. GEEZER… nil nisi bene 16:40, 2. Feb. 2015 (CET)
Die Falten sind sehr hübsch.. Wo ist denn das Bild gemacht? Dann könnte man mal eine vorsichtige Prognose starten...VG, Geolina mente et malleo 21:20, 2. Feb. 2015 (CET) Wenn Du Hilfe beim Kategorisieren der Bilder brauchst...;)
E: auch Kaikoura (Beach). Vor dem Festland liegen mehrere dieser Inseln.
Ich kopiere schon mal das hier Gesagte, damit du es dann wegräumen kannst. THX GEEZER… nil nisi bene 22:36, 4. Feb. 2015 (CET)