Bistum ’s-Hertogenbosch

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Bistum ’s-Hertogenbosch
Karte Bistum ’s-Hertogenbosch
Basisdaten
Staat Niederlande
Metropolitanbistum Erzbistum Utrecht
Diözesanbischof Antonius Hurkmans
Weihbischof Robertus Mutsaerts
Generalvikar Ron van de Hout
Fläche 3.826 km²
Pfarreien 246 (31. Dezember 2011 / AP 2013)
Einwohner 2.085.000 (31. Dezember 2011 / AP 2013)
Katholiken 1.125.000 (31. Dezember 2011 / AP 2013)
Anteil 54 %
Diözesanpriester 234 (31. Dezember 2011 / AP 2013)
Ordenspriester 486 (31. Dezember 2011 / AP 2013)
Ständige Diakone 87 (31. Dezember 2011 / AP 2013)
Katholiken je Priester 1.563
Ordensbrüder 758 (31. Dezember 2011 / AP 2013)
Ordensschwestern 2.025 (31. Dezember 2011 / AP 2013)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Niederländisch
Kathedrale St. Johannes
Website www.bisdomdenbosch.nl

Das Bistum ’s-Hertogenbosch (lat.: Dioecesis Buscoducensis, niederl.: Bisdom ’s-Hertogenbosch, deutsch: Bistum Herzogenbusch) ist eines der sieben römisch-katholischen Bistümer der niederländischen Kirchenprovinz mit Sitz in der Stadt ’s-Hertogenbosch (Den Bosch) in Noord-Brabant (Nordbrabant).

Geschichte[Bearbeiten]

Das erste Bistum ’s-Hertogenbosch wurde am 12. Mai 1559 aus Gebieten des Bistums Lüttich errichtet. Die Gebiete gingen mit der Auflösung des Bistums 1645 an das Bistum Lüttich zurück.

Vorläufer des heutigen Bistums ’s-Hertogenbosch ist das 1657 gegründete Apostolische Vikariat ’s-Hertogenbosch. Am 15. Juli 1801 bekam das Vikariat Teile des aufgelösten Bistums Antwerpen und gab am 22. März 1803 Teile seines Territoriums zur Gründung des Apostolischen Vikariats Breda ab. Die Gebiete der aufgelösten Apostolischen Vikariate Grave–Nimwegen und Ravenstein–Megen kamen 1851 an das Vikariat. Am 4. März 1853 wurde das Vikariat mit zusätzlichen Gebieten aus dem Erzbistum Mechelen und dem Bistum Lüttich zum Bistum erhoben.

Bischöfe[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


St.-Johanneskathedrale in ’s-Hertogenbosch