Buzz Osborne

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2005 bei einem Auftritt

Buzz Osborne (* 25. März 1964, eigentlich Roger Osborne, Pseudonym King Buzzo), ist ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Produzent.

Anfang der 1980er gründete er mit Matt Lukin und Mike Dillard in Montesano, Washington die Melvins. Später traf er in der lokalen Punk-Szene auf Kurt Cobain, den er nachhaltig beeinflusste. Im Jahre 1988 zog er nach San Francisco. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau in Hollywood. 2014 veröffentlichte er sein Soloalbum This Machine Kills Artists auf Mike Pattons Label Ipecac Recordings. Obwohl Osborne sich dagegen ausspricht, Entertainer zu sozialen und politischen Themen zu befragen, äussert er sich häufig kontrovers zu letzteren und bezieht gegen einen als linksliberal empfundenen Mainstream Position.[1] Im Interview mit Jörg Scheller charakterisierte er sich als "Classic Liberal" und sagte: "Warum sollte es in Ordnung sein, dass einem die Regierung Geld aus der Tasche zieht für Angelegenheiten, mit denen man nichts zu tun hat? Nein, das ist nicht in Ordnung. Im Gegenteil: Das ist Diebstahl! Und damit einher geht unausweichlich massive Korruption."[2] Osborne ist Anhänger des liberalkonservativen Ökonomen, Philosophen und Milton Friedman-Schülers Thomas Sowell.[3]

Osborne betreibt noch verschiedene Nebenprojekte.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://larecord.com/interviews/2011/07/18/the-melvins-hes-a-big-mother
  2. http://www.pop-zeitschrift.de/2014/09/23/buzz-osborne-melvins-im-gesprach-us-amerikanischer-klassischer-liberalismusvon-jorg-scheller23-9-2014/
  3. http://www.tonedeaf.com.au/410253/buzz-osbornes-top-5-influences.htm