1964
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Ludwig von Moos wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Äquatorialguinea erhält von Spanien die volle innere Autonomie
- 1. Januar: Singhalesisch wird auf Ceylon alleinige Amtssprache
- 13. Januar: In Kairo (Ägypten) findet die Erste Arabische Gipfelkonferenz statt: Könige und Staatschefs von 13 arabischen Nationen treten zusammen
- 23. März: In Genf wird die UNCTAD eröffnet, die Welthandelskonferenz der Vereinten Nationen. In ihr stellen unter anderem die in der „Gruppe der 77“ organisierten Entwicklungsländer die Forderung nach einer gerechteren Mitwirkung am Welthandel
- 31. März: Militärputsch in Brasilien, der Beginn von 21 Jahren Militärdiktatur. General Humberto Castelo Branco wird Staatspräsident
- 26. April: Tanganyika (Tan) und Sansibar (San) gründen die Vereinigte Republik Tansania
- 26. Mai: Deutschland. Bundespräsident Heinrich Lübke, Frankreichs Staatschef Charles de Gaulle und Großherzogin Charlotte von Luxemburg weihen die Großschiffahrtsstraße Mosel ein
- 1. Juni: Gründung der PLO durch den Ersten Palästinensischen Nationalrat; Vorsitzender wird der UN-Diplomat Ahmed Shukeiry
- 6. Juni: Mit einstweiliger Verfügung werden alle Raketenversuche im Cuxhavener Wattengebiet untersagt
- 12. Juni: Nelson Mandela, Führer des African National Congress, wird zusammen mit sieben Mitangeklagten wegen Subversion und Sabotage zu lebenslänglicher Haft verurteilt
- 12. Juni: Der schwedische Oberst Stig Wennerström wird wegen Spionage für die Sowjetunion zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt
- 12. Juni: Die UdSSR (Nikita Chruschtschow) und die DDR (Walter Ulbricht) unterzeichnen einen Freundschaftsvertrag, den „Vertrag über Freundschaft, gegenseitig Beistand und Zusammenarbeit“
- 2. Juli: In Washington unterzeichnet US-Präsident Lyndon B. Johnson das Bürgerrechtsgesetz zur Aufhebung der Rassentrennung. Dieses, nach Beendigung der Sklaverei im Jahr 1863, wichtigste Dokument zur Gleichstellung der Schwarzen, wurde von John F. Kennedy auf den Weg gebracht und erst nach monatelangem Ringen im Senat ratifiziert
- 6. Juli: Malawi wird unabhängig
- 7. August: Der US-Kongress beschließt einstimmig die Annahme der Tonkin-Resolution; damit erhält Präsident Johnson die Vollmacht zur amerikanischen Beteiligung am Vietnamkrieg
- 5. September: Großbritannien entlässt Malta in die Unabhängigkeit
- 9. September: Die DDR genehmigt Rentnern Verwandtenbesuche in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin
- 1. Oktober: Afghanistan. Die neue demokratische Verfassung tritt in Kraft
- 14. Oktober: Nikita Chrustschow wird vom Plenum des ZK aus seinen Ämtern entlassen. Als Regierungschef folgt ihm Alexej Kossygin, als Parteichef Leonid Breshnew
- 15. Oktober: Die Labour Party gewinnt die Wahlen im britischen Unterhaus, Premierminister wird Harold Wilson
- 16. Oktober: Die Volksrepublik China unternimmt den ersten unterirdischen Atombombenversuch
- 24. Oktober: Unabhängigkeit von Sambia
- 26. Oktober: Jordanien schließt als zweites arabisches Land einen Friedensvertrag mit Israel ab
- 2. November: Nachdem der Ministerrat König Saud ibn Abd al-Aziz das Vertrauen entzogen hatte, wird dessen Bruder Faisal ibn Abd al-Aziz („König Faisal“) neuer König von Saudi-Arabien
- 2. November: Eine Passierscheinregelung ermöglicht Rentnern aus der DDR den Besuch von Verwandten in Westdeutschland
- 3. November: Eduardo Frei Montalva wird neuer Staatspräsident von Chile
- 20. November: Eisaku Sato wird neuer Regierungschef in Japan
- 1. Dezember: Die DDR setzt Zwangsumtausch für Besucher aus dem Westen fest
- 12. Dezember: Kenia wird Republik. Erster Staatspräsident wird Jomo Kenyatta. Er ist gleichzeitig Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte
- 28. Dezember: Giuseppe Saragat wird neuer Staatspräsident von Italien
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 7. April: IBM stellt das System /360 vor
- 17. April: Jerrie Mock vollendet mit ihrer Cessna 180 den ersten Alleinflug einer Frau um die Erde. Sie landet nach 29 Tagen, 11 Stunden und 59 Minuten wieder an ihrem Abflugort Columbus (Ohio).
- 22. April bis 18. Oktober: Erste Phase der Weltausstellung (World's Fair) in New York (fortgesetzt im Jahr 1965)
- 1. Oktober: Der Shinkansen als 1. Hochgeschwindigkeitszug wird in Japan zwischen Ōsaka und Tokio in Betrieb genommen
- 21. November: In New York wird die Verrazano-Narrows-Brücke, die längste Hängebrücke der Welt, eröffnet
- John George Kemeny und Thomas Eugene Kurtz entwickeln die Programmiersprache BASIC
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 17. April: Im Großherzogtum Luxemburg wird das Pumpspeicherwerk Vianden offiziell eröffnet. Es ist das größte Kraftwerk seiner Art in Europa.
- 1. Juni: Gründung von Luxair Corp in Japan Tokio im Beisein der japanischen Kaiser-Familie und anderen hochrangigen japanischen und ausländischen Politiker
- Gründung des Unternehmens Metro mit ersten Metro-Cash-&-Carry-Markts durch Otto Beisheim
- Gründung des Unternehmens Rolf Benz
- Die Weltwirtschaft wächst mit 7,3%, welches die bisher höchste Rate des Weltwirtschaftswachstums war.
[Bearbeiten] Kultur
- 13. April: Mit Sidney Poitier erhält erstmals ein schwarzer Schauspieler einen Oscar. Gewürdigt wird damit seine darstellerische Leistung im Film Lilien auf dem Felde.
- 25. April: Die „Kleine Meerjungfrau“, ein Wahrzeichen von Kopenhagen, ist kopflos. Unbekannte haben der Figur des Bildhauers Edvard Eriksen den Kopf abgesägt
- Die Documenta III - Weltausstellung der Kunst, findet vom 27. Juni bis 5. Oktober in Kassel statt
- 24. Juli: Uraufführung der Oper Don Rodrigo von Alberto Ginastera am Teatro Colón in Buenos Aires
- 17. September: Uraufführung der Oper Der Zerrissene von Gottfried von Einem an der Hamburgischen Staatsoper
- 22. Oktober: Jean-Paul Sartre lehnt den Nobelpreis ab
- 30. November: Uraufführung der komischen Oper Das Ende einer Welt von Hans Werner Henze in Frankfurt am Main
- Sergio Leone dreht Für eine Handvoll Dollar
- Erstmalige Vergabe der Goldenen Leinwand
- Gründung der Academy of Country Music
- Erste Weltausstellung der Photographie
[Bearbeiten] Religion
- 6. August: Innsbruck erhält eine Diözese.
- Einweihung des ersten europäischen Hauses der Andacht der Bahai in Hofheim am Taunus.
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 29. Januar bis 9. Februar: IX. Olympische Winterspiele in Innsbruck, Österreich
- 2. Mai Erstbesteigung des Shisha Pangma, des dreizehnthöchsten Berges der Erde durch eine chinesische Großexpedition
- 10. bis 24. Oktober: XVIII. Olympische Sommerspiele in Tokio, Japan
- Deutscher Fußballmeister 1964: 1. FC Köln
- Meister der DDR-Fußball-Oberliga 1964: BSG Chemie Leipzig
- Der aus Augsburg zum AC Bologna gewechselte Fußballstar Helmut Haller wird in Italien als erster Ausländer zum „Fußballer des Jahres“ gewählt
- Windsurfen kommt auf; jedoch hatte erst Jim Drake 1967 die entscheidende Idee, Brett und Segel mit einem Kardangelenk zu verbinden
[Bearbeiten] Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Ron Sexsmith, kanadischer Liedermacher
- 2. Januar: Christian Welp, deutscher Basketballspieler
- 2. Januar: Ingo Anderbrügge, deutscher Fußballspieler
- 3. Januar: Bruce LaBruce, kanadischer Autor, Filmemacher und Fotograf
- 3. Januar: Leonard, Schweizer Schlagersänger und Moderator
- 3. Januar: Cheryl Miller, US-amerikanische Basketballspielerin
- 4. Januar: Alexander Fadejew, russischer Eiskunstläufer
- 6. Januar: Henry Maske, deutscher Boxsportler
- 7. Januar: Nicolas Cage, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Frauke Ludowig, deutscher Fernsehmoderatorin
- 12. Januar: Jeff Bezos, Gründer und Präsident des US-amerikanischen Unternehmens Amazon
- 12. Januar: Kevin Russell Sänger der deutschen Rockband "Böhse Onkelz"
- 13. Januar: Gloria Siebert, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 13. Januar: Penelope Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Januar: Uwe Wegmann, deutscher Fußballspieler
- 16. Januar: Slavko Čuković, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
- 17. Januar: Andy Rourke, Musiker und Bassist der britischen Band The Smiths
- 17. Januar: Raoul Schrott, österreichischer Schriftsteller
- 18. Januar: Jane Horrocks, englische Schauspielerin und Komödiantin
- 19. Januar: Andreas Dorau, deutscher Musiker
- 21. Januar: Marianne Tritz, deutsche Politikerin
- 22. Januar: Catherine Quittet, französische Skirennläuferin
- 22. Januar: Carsten Kadach, deutscher Fußballschiedsrichter
- 23. Januar: Bharrat Jagdeo, Staatspräsident von Guyana
- 24. Januar: Carole Merle, französische Skirennläuferin
- 26. Januar: Torkil Nielsen, Spieler in der färöischen Fußballnationalmannschaft und Schachspieler
- 27. Januar: Bridget Fonda, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Januar: Jeff Hanneman, Gitarrist der Band Slayer
[Bearbeiten] Februar
- 3. Februar: Michael Rummenigge, deutscher Fußballspieler
- 3. Februar: Laird Hamilton, US-amerikanischer Sportler
- 5. Februar: David Gilmore, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 5. Februar: Bernhard van Treeck, deutscher Buchautor
- 5. Februar: Duff McKagan, Musiker, Bassist der Rockband Guns N' Roses
- 5. Februar: Piotr Trzaskalski, polnischer Filmregisseur
- 5. Februar: Laura Linney, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Februar: Michael Breitkopf, Gitarrist der Band Die Toten Hosen
- 9. Februar: Johannes Lichdi, deutscher Politiker und Rechtsanwalt
- 10. Februar: Sam Graddy, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 12. Februar: Mikael Källman, finnischer Handballspieler
- 14. Februar: Gianni Bugno, italienischer Radrennfahrer
- 14. Februar: Sigrid Wolf, österreichische Skirennläuferin
- 16. Februar: Bebeto, brasilianischer Fußballspieler
- 16. Februar: Ian Bousfield, englischer Posaunist
- 16. Februar: Walentina Michailowna Jegorowa, russische Leichtathletin und Olympiasigerin
- 18. Februar: Matt Dillon, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: Paul Hanley, britischer Musiker
- 21. Februar: Mark Kelly, US-amerikanischer Astronaut
- 22. Februar: William Tanui, kenianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 22. Februar: Magnus Wislander, ehemaliger schwedischer Handballspieler und -trainer
- 23. Februar: John Norum, Gitarrist
- 23. Februar: James Clark, Informatiker
- 24. Februar: Todd Field, US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor
- 25. Februar: Otto Lechner, österreichischer Akkordeonspieler
- 26. Februar: Mark Dacascos, US-amerikanischer Sportler und Schauspieler
- 27. Februar: Christian Lange, deutscher Politiker
- 27. Februar: Thomas Lange, zweifacher Olympiasieger im Rudern
- 28. Februar: Dschamolidin Abduschaparov, usbekischer Radrennfahrer
- 28. Februar: Pierre Hantaï, französischer Cembalist und Dirigent
- 29. Februar: Ellen Pieters, niederländische Schauspielerin und Sängerin
- 29. Februar: Henrik Sundström, schwedischer Tennisspieler
- 29. Februar: Marek Lesniak, polnischer Fußballspieler und -trainer
- 29. Februar: Ola Lindgren, schwedischer Handballtrainer
[Bearbeiten] März
- 3. März: Laura Harring, amerikanische Schauspielerin
- 4. März: Emilia Gertrude Eberle, deutsche Kunstturnerin
- 5. März: Bertrand Cantat, Sänger der Rock-Gruppe Noir Désir
- 6. März: Skip Ewing, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 7. März: Wanda Sykes, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Peter Gill, englischer Schlagzeuger
- 9. März: Juliette Binoche, französische Schauspielerin
- 9. März: Paul Caligiuri, US-amerikanischer Fußballspieler
- 10. März: Edward Mountbatten-Windsor, Earl of Wessex, jüngster Sohn von Königin Elisabeth II.
- 10. März: Toni Polster, österreichischer Fußballspieler
- 10. März: Neneh Cherry, schwedische Sängerin, Rapperin und Produzentin
- 11. März: Steffen Bringmann, deutscher Leichtathlet
- 11. März: Andreas Härry, Schweizer Autor
- 11. März: Christian Henn, deutscher Radrennfahrer
- 11. März: Leena Lehtolainen, finnische Schriftstellerin
- 11. März: Karin Gastinger, österreichische Politikerin und Bundesministerin
- 11. März: Vinnie Paul, Schlagzeuger der Thrash-Metal-Band Pantera
- 12. März: Dieter Eckstein, deutscher Fußballspieler
- 13. März: Michael Vassiliadis, deutscher Gewerkschafter
- 13. März: Steve Collins, kanadischer Skispringer
- 16. März: Pascal Richard, Schweizer Radrennfahrer, Olympiasieger und Weltmeister
- 16. März: Jörg Schmadtke, deutscher Fußballspieler
- 16. März: Gore Verbinski, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 17. März: Lee Dixon, englischer Fußballspieler
- 17. März: Rob Lowe, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Courtney Pine, britischer Jazz-Saxophonist
- 19. März: Kanno Yōko, japanische Komponistin
- 20. März: Natacha Atlas, Musikerin
- 22. März: Michael Hesemann, deutscher Historiker, Autor und Dokumentarfilmer
- 22. März: Tristan Schulze, deutscher Musiker und Filmkomponist
- 23. März: Heike Schäfer, deutsche Schlagersängerin
- 23. März: Hope Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. März: Marek Kamiński, polnischer Weltreisender
- 24. März: Liz McColgan, schottische Leichtathletin und Olympionikin
- 25. März: Christine von Grünigen, Schweizer Skirennläuferin
- 26. März: Lydia Hüskens, deutsche Politikerin
- 26. März: Michael Frontzeck, Fußballspieler und Trainer
- 26. März: Staffan Olsson, ehemaliger schwedischer Handballspieler und -trainer
- 29. März: Elle Macpherson, australische Schauspielerin und Fotomodell
- 29. März: Andreas Obering, deutscher Comedian und Schauspieler
- 30. März: Thomas Heinze, deutscher Filmschauspieler
- 30. März: Tracy Chapman, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 31. März: Jürgen Wegmann, deutscher Fußballspieler
[Bearbeiten] April
- 3. April: Bjarne Riis, dänischer Radrennfahrer, Tour-de-France-Sieger
- 5. April: Marius Lacatus, rumänischer Fußballspieler
- 6. April: Juliet Cuthbert, jamaikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 7. April: Russell Crowe, neuseeländischer Schauspieler
- 8. April: Biz Markie, US-amerikanischer Musiker
- 8. April: Dordi Nordby, norwegische Curlerin
- 9. April: Margaret Peterson Haddix, US-amerikanische Autorin
- 12. April: Pandora Peaks, US-amerikanische Stripperin und Fotomodell
- 12. April: Claudia Jung, deutsche Sängerin
- 12. April: Ray van Zeschau, deutscher Künstler
- 16. April: Esbjörn Svensson, schwedischer Jazzpianist und Bandleader
- 15. April: Marianne Alvoni, Schweizer Modedesignerin
- 17. April: Maynard James Keenan, Sänger der Band Tool
- 18. April: Vinnie Moore, Rockmusiker
- 19. April: Karina Kim, deutsche Schlagersängerin
- 19. April: Frank-Peter Roetsch, deutscher Biathlet
- 20. April: Andy Serkis, britischer Schauspieler
- 21. April: Ludmila Engquist, russisch-schwedische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 22. April: Massimo Carrera, italienischer Fußballspieler
- 22. April: Frank Kortan, deutscher Maler
- 23. April: Torsten Fenslau, Disc-Jockey und Musikproduzent († 1993)
- 24. April: Djimon Hounsou, afrikanischer Schauspieler
- 29. April: Markus Majowski, deutscher Schauspieler und Komiker
- 30. April: Ian Healy, australischer Cricketspieler
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Yvonne van Gennip, niederländische Eisschnellläuferin
- 2. Mai: Silvia Neid, deutsche Fußballspielerin und -trainerin
- 3. Mai: Raoul Heimrich, deutscher Regisseur
- 4. Mai: Rocco Siffredi, italienischer Schauspieler, Produzent und Regisseur von Pornofilmen
- 5. Mai: Heike Henkel, deutsche Hochspringerin
- 6. Mai: Franziska Pigulla, deutsche Schauspielerin, Nachrichtensprecherin
- 7. Mai: István Hiller, ungarischer Politiker und Historiker
- 8. Mai: Melissa Gilbert, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Mai: Ralf Gustke, deutscher Schlagzeuger
- 10. Mai: Gitta Connemann, deutsche Politikerin
- 10. Mai: Emmanuelle Devos, französische Schauspielerin
- 11. Mai: John Parrott, englischer Snookerspieler
- 12. Mai: Brett Gurewitz, Gitarrist und Songwriter der amerikanischen Band Bad Religion
- 13. Mai: Ronnie Coleman, US-amerikanischer Bodybuilder
- 17. Mai: Michiel Braam, niederländischer Jazzmusiker
- 17. Mai: Antoine Fillon, französischer Schlagzeuger
- 17. Mai: Jörg Vogelsänger, deutscher Politiker
- 19. Mai: Miloslav Mečíř, slowakischer Tennisspieler
- 19. Mai: Sean Whalen, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Mai: Andreas Storm, deutscher Politiker und MdB
- 21. Mai: Walter Homolka, deutscher Rabbiner
- 23. Mai: Ruth Metzler-Arnold, Achweizer Politikerin, Bundesrätin
- 24. Mai: Maxi Biewer, deutsche Fernsehmoderatorin
- 26. Mai: Waleri Borissowitsch Salow, russischer Schachmeister
- 26. Mai: Lenny Kravitz, US-amerikanischer Sänger und Musiker
- 29. Mai: Albert Frey, deutscher Komponist, Musikproduzent und Lobpreisleiter
- 29. Mai: Emanuele Cisi, italienischer Jazzsaxophonist
- 30. Mai: Corinne Schmidhauser, Schweizer Skirennläuferin
- 30. Mai: Tom Morello, US-amerikanischer Gitarrist
- 31. Mai: Thomas Schwartz, deutscher Theologe, Priester, Honorarprofessor, Autor, Verleger und Fernsehmoderator
- 31. Mai: Kid Frost, US-amerikanischer Rapper
[Bearbeiten] Juni
- 2. Juni: Caroline Link, deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin
- 3. Juni: Kerry King, Gitarrist der Band Slayer
- 3. Juni: Doro Pesch, deutsche Rocksängerin
- 7. Juni: Armin Assinger, österreichischer Skirennläufer und Fernsehmoderator
- 8. Juni: Harry Reynolds, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 10. Juni: Ludger Abeln, deutscher Fernsehmoderator
- 10. Juni: Jürgen Augustinowitz, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: James Joseph Chamberlin, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 11. Juni: Gunnar Sauer, deutscher Fußballspieler
- 11. Juni: Jean Alesi, französischer Formel-1-Rennfahrer
- 11. Juni: Kuddel, deutscher Gitarrist (Die Toten Hosen)
- 11. Juni: Kim Gallagher, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin († 2002)
- 12. Juni: Petra Bläss, deutsche Politikerin, MdB
- 12. Juni: Uwe Kamps, deutscher Fußballspieler
- 12. Juni: Sahnie, Ex-Bassist der deutschen Punkband Die Ärzte
- 12. Juni: Markus Kupferblum, österreichischer Opernregisseur und Clown
- 13. Juni: Šarūnas Marčiulionis, litauischer Basketball-Spieler
- 15. Juni: Michael Laudrup, dänischer Fußballspieler
- 15. Juni: Peter Schorowsky, Musiker
- 15. Juni: Courteney Cox, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. Juni: Paul Urbanek, österreichischer Jazzpianist und -komponist
- 16. Juni: Nino Burdschanadse, georgische Parlaments- und Staatspräsidentin
- 16. Juni: Michael Lusch, deutscher Fußballspieler
- 17. Juni: Dirk Raudies, deutscher Motorradrennfahrer
- 17. Juni: Michael Groß, deutscher Schwimmer
- 19. Juni: Kevin Schwantz, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 20. Juni: Pierfrancesco Chili, italienischer Motorradrennfahrer
- 21. Juni: David Morrissey, britischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 22. Juni: Miroslav Kadlec, tschechischer Fußballspieler
- 22. Juni: Dan Brown, US-amerikanischer Autor
- 23. Juni: Joss Whedon, Regisseur
- 24. Juni: Andreas Weigel, deutscher Politiker und MdB
- 24. Juni: Günther Mader, österreichischer Skirennläufer
- 24. Juni: Adel Massaad, deutsch-ägyptischer Tischtennisspieler
- 25. Juni: Ernst Vettori, österreichischer Skispringer
- 26. Juni: Tommi Mäkinen, finnischer Rallyefahrer
- 26. Juni: Christopher Roth, deutscher Regisseur und Künstler
- 27. Juni: Johnny Herbert, britischer Formel-1-Rennfahrer
- 28. Juni: Sabrina Ferilli, italienische Film- und Theaterschauspielerin
- 29. Juni: Paul Zenon, Zauberkünstler und Komiker aus Großbritannien
- 29. Juni: Wendy Kilbourne, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. Juni: Prinzessin Alexandra von Dänemark, Ex-Ehefrau von Prinz Joachim
- 30. Juni: Giancarlo Falappa, italienischer Motorradrennfahrer
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Heiko Buhr, deutscher Schriftsteller
- 1. Juli: Ludwig Seuss, deutscher Pianist, Organist und Akkordeonist
- 1. Juli: Franz Wohlfahrt, österreichischer Fußballspieler
- 3. Juli: Antje Hermenau, deutsche Politikerin
- 3. Juli: Yeardley Smith, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 5. Juli: Piotr Nowak, polnischer Fußballspieler
- 7. Juli: Kosuke Fujishima, japanischer Mangaka
- 8. Juli: Linda de Mol, niederländische Showmasterin
- 9. Juli: Gianluca Vialli, italienischer Fußballspieler
- 9. Juli: Courtney Love, US-amerikanische Gitarristin, Sängerin und Songwriterin sowie Schauspielerin
- 10. Juli: Martina Krogmann, deutsche Politikerin
- 11. Juli: Helmut Krausser, deutscher Schriftsteller, Dichter und Bühnenautor
- 13. Juli: Andreas Boltz, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- 13. Juli: Jörg Remy, deutscher Gitarrist
- 16. Juli: Aschot Anastassjan, armenischer Schachgroßmeister
- 16. Juli: Miguel Induráin, spanischer Radrennfahrer
- 17. Juli: Norbert Dobeleit, deutscher Leichtathlet
- 17. Juli: Heather Langenkamp, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Juli: Iris Gleicke, deutsche Politikerin
- 19. Juli: Christine Licci, deutsche Bankmanagerin
- 20. Juli: Michal Lobkowicz, tschechischer Politiker
- 20. Juli: Chris Cornell, US-amerikanischer Sänger
- 20. Juli: Bernd Schneider, deutscher Automobilrennfahrer
- 20. Juli: Markus Theinert, deutscher Tubist und Dirigent
- 21. Juli: Jens Weißflog, deutscher Skispringer, Olympiasieger
- 22. Juli: Anneke von der Lippe, norwegische Schauspielerin
- 23. Juli: Uwe Barth, deutscher Politiker
- 24. Juli: Yoshimoto Banana, japanische Schriftstellerin
- 26. Juli: Sandra Bullock, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Juli: Tatjana Mittermayer, deutsche Freestyle-Skisportlerin, Olympionikin
- 28. Juli: Karin Buder, österreichische Skirennläuferin
- 30. Juli: Jürgen Klinsmann, deutscher Fußballspieler und Bundestrainer
- 30. Juli: Vivica Fox, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Juli: C. C. Catch, deutsche Pop-Sängerin
- 31. Juli: Dorothy Mabel Reed Mendenhall, US-amerikanische Ärztin
- 31. Juli: Wendell Alexis, US-amerikanischer Basketballspieler
- 31. Juli: Joja Wendt, Jazz-Pianist und Komponist
[Bearbeiten] August
- 1. August: Detlef Dezelak, deutscher Fußballspieler
- 2. August: Frank Biela, deutscher Autorennfahrer
- 2. August: Ernesto Maguengue, katholischer Bischof
- 2. August: Mary-Louise Parker, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. August: Lucky Dube, südafrikanischer Musiker
- 3. August: Radek Knapp, österreichischer Schriftsteller
- 5. August: Pia Douwes, niederländische Musicaldarstellerin
- 6. August: Anouschka Renzi, deutsche Schauspielerin
- 6. August: Vom Ritchie, Schlagzeuger der Band Die Toten Hosen
- 7. August: Osman Pepe, türkischer Umweltminister
- 8. August: Uwe Schünemann, deutscher Politiker
- 8. August: Jan Josef Liefers, deutscher Schauspieler und Musiker
- 9. August: Brett Hull, kanadischer-US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 11. August: Uwe Ampler, deutscher Radrennfahrer
- 13. August: Ian Haugland, schwedischer Schlagzeuger
- 15. August: André Golke, deutscher Fußballspieler
- 16. August: Kimmo Pohjonen, finnischer Musiker
- 17. August: Felix Falkner, Schweizer Komponist
- 19. August: Axel Roos, deutscher Fußballspieler
- 20. August: Detlef Müller, deutscher Politiker und MdB
- 23. August: Johan Bruyneel, belgischer Radrennfahrer und sportlicher Leiter
- 24. August: Carlos Hermosillo, mexikanischer Fußballspieler
- 28. August: Antje Tillmann, deutsche Politikerin
- 29. August: Doris Ahnen, deutsche Politikerin
- 29. August: Jordi Arrese, spanischer Tennisspieler
- 29. August: Vladislav Broda, deutscher Tischtennisspieler
- 30. August: Alexander Radwan, deutscher Europaabgeordneter
- 30. August: Kai Ebel, deutscher Redakteur und Reporter
[Bearbeiten] September
- 2. September: Anja Schüte, deutsche Schauspielerin
- 2. September: Keanu Reeves, kanadischer Schauspieler
- 3. September: Adam Curry, Radiomoderator
- 4. September: Robson Caetano da Silva, brasilianischer Sprinter und Olympiadritter
- 5. September: Kevin Saunderson, Musikproduzent von Techno-Musik
- 5. September: Amanda Ooms, schwedische Filmschauspielerin
- 5. September: Josef Penninger, wissenschaftlicher Direktor am IMBA
- 7. September: Andy Hug, Schweizer Kampfsportler († 2000)
- 9. September: Lance Acord, US-amerikanischer Kameramann
- 11. September: Victor Wooten, Bassist
- 11. September: Roxann Dawson, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. September: Dieter Hecking, deutscher Fußballspieler, Fußball-Trainer
- 13. September: Rafał Ziemkiewicz, polnischer Schriftsteller
- 14. September: Martina Gedeck, deutsche Schauspielerin
- 14. September: Paoletta Magoni, italienische Skirennläuferin
- 15. September: Paul Doyle Caiafa, US-amerikanischer Rockmusiker
- 16. September: Britta Altenkamp-Nowicki, deutsche Politikerin
- 17. September: Franck Piccard, französischer Skirennläufer und Motorsportler
- 18. September: Franziska Augstein, deutsche Journalistin
- 20. September: Maggie Cheung, chinesische Filmschauspielerin
- 20. September: Mats Ericson, schwedischer Skirennläufer
- 22. September: Ken Vandermark, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Klarinettist
- 25. September: Rebecca Gablé, deutsche Schriftstellerin
- 25. September: Barbara Dennerlein, deutsche Jazzmusikerin
- 25. September: Carlos Ruiz Zafón, spanischer Schriftsteller
- 29. September: Wladimer Tschipaschwili, georgischer Gesundheitsminister
- 29. September: Tom Sizemore, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. September: Michael Beleites, Mitbegründer der Umweltbewegung in der DDR
- 30. September: Monica Bellucci, italienische Filmschauspielerin
[Bearbeiten] Oktober
- 2. Oktober: Maharbeg Kadarzew, russischer Ringer
- 3. Oktober: Clive Owen, britischer Schauspieler
- 3. Oktober: Ute Vogt, deutsche Politikerin
- 3. Oktober: Carin C. Tietze, deutsche Schauspielerin
- 5. Oktober: Damian Conway, australischer Informatikprofessor
- 6. Oktober: Alexander Wussow, österreichischer Fernsehschauspieler
- 7. Oktober: Thomas Pradel, Buchgestalter
- 9. Oktober: Martin Jaite, argentinischer Tennisspieler
- 10. Oktober: Maxi Gnauck, deutsche Kunstturnerin
- 13. Oktober: Nie Haisheng, chinesischer Taikonaut
- 15. Oktober: Agnès Jaoui, französische Schauspielerin, Autorin und Regisseurin
- 15. Oktober: Roberto Vittori, italienischer Astronaut
- 15. Oktober: Olaf Rieck, deutscher Bergsteiger
- 18. Oktober: Charles Stross, britischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 18. Oktober: Ian Hart, britischer Schauspieler
- 21. Oktober: Levent Yüksel, Künstler der türkischen Popmusik
- 21. Oktober: Klaus Holetschek, deutscher Politiker
- 22. Oktober: Surab Nogaideli, georgischer Politiker, Premierminister
- 22. Oktober: Dražen Petrović, kroatischer Basketballspieler († 1993)
- 23. Oktober: Robert Trujillo, US-amerikanischer Musiker
- 25. Oktober: Nicole Seibert, deutsche Schlagersängerin
- 26. Oktober: Sven Väth, DJ, Label-Betreiber und Musiker
- 26. Oktober: Irving São Paulo, brasilianischer Schauspieler
- 27. Oktober: Andreas Gielchen, deutscher Fußballspieler
- 28. Oktober: Scott Russell, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 29. Oktober: Germar Rudolf, Chemiker, Holocaustleugner
- 30. Oktober: Jean-Marc Bosman, belgischer Profi-Fußballspieler
- 31. Oktober: Marco van Basten, niederländischer Fußballspieler
- 31. Oktober: Eduard Dschabejewitsch Kokoity, südossetischer Präsident
[Bearbeiten] November
- 3. November: Timo Ben Schöfer, deutscher Schauspieler
- 3. November: Luděk Čajka, tschechischer Eishockeyspieler († 1990)
- 7. November: Peter Flinth, dänischer Regisseur
- 8. November: Simone Borowiak, deutsche Schriftstellerin
- 8. November: Lars Harms, deutscher Politiker
- 8. November: Hilde Gjermundshaug Pedersen, norwegische Skilangläuferin
- 9. November: Sonja Kirchberger, österreichische Schauspielerin
- 9. November: Robert Duncan McNeill, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. November: Thomas Berthold, deutscher Fußballspieler
- 12. November: Jakob Hlasek, Schweizer Tennisspieler
- 12. November: David Ellefson, US-amerikanischer Musiker
- 16. November: Diana Krall, kanadische Jazzpianistin und Sängerin
- 16. November: Renato Tosio, Schweizer Profi-Eishockey-Torhüter
- 19. November: Beatrice Gafner, Schweizer Skirennläuferin
- 21. November: Andreas P. Pittler, österreichischer Schriftsteller
- 22. November: Henning Ahrens, deutscher Schriftsteller
- 24. November: Heiko Triebener, deutscher Tubist
- 25. November: Mark Lanegan, Sänger und Songwriter
- 25. November: Robert Kurtzman, US-amerikanischer Special Effects Künstler
- 26. November: Vreni Schneider, Schweizer Skirennfahrerin
- 28. November: Sherko Fatah, deutscher Schriftsteller
- 28. November: Armin Bittner, deutscher Skirennläufer
- 29. November: Don Cheadle, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. November: Thomas Hettche, deutscher Schriftsteller
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Tim Renner, deutscher Musikproduzent, Journalist und Autor
- 1. Dezember: Salvatore Schillaci, italienischer Fußballspieler
- 3. Dezember: Gisela Piltz, deutsche Politikerin und MdB
- 4. Dezember: Uwe Kröger, deutscher Musical-Darsteller
- 4. Dezember: Marisa Tomei, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Dezember: Martin Bell, britischer Skirennläufer
- 7. Dezember: Ilse Aigner, deutsche Politikerin
- 8. Dezember: Armin Eck, deutscher Fußballspieler
- 9. Dezember: Johannes B. Kerner, deutscher Fernsehmoderator
- 9. Dezember: Michael Müller, deutscher Politiker
- 9. Dezember: Hape Kerkeling, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 9. Dezember: Jörg Kretzschmar, deutscher Fußballspieler
- 9. Dezember: Paul Landers, deutscher Musiker; Gitarrist der Band Rammstein
- 12. Dezember: Wolfram Spyra, deutscher Klangkünstler und Musiker
- 13. Dezember: Hideto Matsumoto, japanischer Musiker
- 13. Dezember: Dieter Eilts, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 14. Dezember: Jurij Luzenko, ukrainischer Politiker, Innenminister
- 16. Dezember: Heike Drechsler, deutsche Leichtathletin
- 16. Dezember: Roberto Conti, italienischer Radrennfahrer
- 17. Dezember: Ivan Korade, kroatischer General († 2008)
- 18. Dezember: Steve Austin, Wrestler
- 19. Dezember: Ben Becker, deutscher Schauspieler
- 19. Dezember: Béatrice Dalle, französische Schauspielerin
- 19. Dezember: Arvydas Sabonis, litauischer Basketball-Spieler
- 20. Dezember: Ralf-Axel Krause, deutscher Musiker
- 20. Dezember: Gabriela Ortiz, mexikanische Komponistin
- 21. Dezember: Fabiana Udenio, argentinische Schauspielerin
- 23. Dezember: Jens Heppner, deutscher Radrennfahrer
- 23. Dezember: Eddie Vedder, US-amerikanischer Rockmusiker
- 24. Dezember: Bernd Michael Lade, deutsche Fernseh- und Filmschauspieler, Regisseur
- 24. Dezember: Jean-Paul Civeyrac, französischer Filmregisseur
- 28. Dezember: Martin Fiala, österreichischer Komponist
- 30. Dezember: Hans-Georg Dreßen, deutscher Fußballspieler
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Bernd Angerhöfer, deutscher Musiker
- Vougar Aslanov, aserbaidschanischer Schriftsteller und Journalist
- Burkhard Beins, deutscher Perkussionist
- Jörg-Andreas Bötticher, schweizerischer Cembalist und Organist
- Manon Briand, kanadische Regisseurin und Drehbuchautorin
- Romy Camerun, deutsche Jazzsängerin und Pianistin
- Eric Canuel, kanadischer Regisseur
- Jeff Danna, kanadischer Komponist
- Gisela Eichardt, deutsche Bildhauerin
- Volker Ellenberger, deutscher Kirchenmusiker und Organist
- Richard Elliot, schottischer Saxophonspieler
- Julián Espina, argentinischer christlicher Fundamentalist und Priester
- Frank Fröhlich, deutscher Akustik-Gitarrist und Komponist
- Daniel Oscar Giacomino, argentinischer Politiker
- Bernhard Haas, deutscher Organist und Musiktheoretiker
- Otto Maria Krämer, deutscher Kirchenmusiker
- Jens Kuphal, deutscher Musikproduzent, Musiker, Komponist und Schauspieler
- Jim Lambie, schottischer Künstler, DJ und Musiker
- Christiane Michel-Ostertun, deutsche Organistin
- Aiman Nur, ägyptischer Politiker
- Kristian Nyquist, US-amerikanischer Cembalist und Pianist
- Rahraw Omarzad, afghanischer Schriftsteller, Künstler, Dozent und Experte für moderne Persische Kunst
- Buzz Osborne, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Produzent
- Muntasir Al-Qaffash, ägyptischer Schriftsteller und Romancier
- Edi Rama, albanischer Politiker und Künstler
- Franz Raml, deutscher Organist, Cembalist, Dozent für Alte Musik und historische Aufführungspraxis und Dirigent
- Siegbert Rampe, deutscher Cembalist, Organist und Pianist
- Alihan Samedov, aserbaidschanischer Musiker
- Albert Villaró, andorranischer Schriftsteller
- Jan Vogler, deutscher Cellist
- Paul van Zelm, niederländischer Hornist und Professor
[Bearbeiten] Gestorben
- 7. Januar: Cyril Davies, britischer Musiker (* 1932)
- 7. Januar: Colin McPhee, kanadischer Komponist (* 1901)
- 7. Januar: Reginald Parnell, englischer Formel-1-Rennfahrer (* 1911)
- 8. Januar: Karekin Deveciyan, türkischer Funktionär (* 1867 oder 1868)
- 8. Januar: Paul Sixt, deutscher Kapellmeister (* 1908)
- 9. Januar: Halide Edip Adivar, türkische Schriftstellerin und Feministin (* 1884)
- 10. Januar: Johannes Hagge, deutscher Politiker (* 1893)
- 11. Januar: André-Damien-Ferdinand Jullien, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1882)
- 11. Januar: Heinz Renner, deutscher Politiker (* 1892)
- 12. Januar: Byron Ingemar Johnson, kanadischer Politiker (* 1890)
- 14. Januar: Hans Reingruber, Minister für Verkehr der DDR (* 1888)
- 15. Januar: Jack Teagarden, Posaunist des frühen Jazz (* 1905)
- 16. Januar: Noro Morales, puertoricanischer Mambo- und Rumbamusiker (* 1911)
- 18. Januar: Thomas Wimmer, deutscher Politiker (* 1887)
- 19. Januar: Firmin Lambot, belgischer Radrennfahrer (* 1889)
- 19. Januar: Friedrich Karl Arnold Schwassmann, deutscher Astronom (* 1870)
- 21. Januar: Joseph Baumgartner, deutscher Volkswirt und Politiker (* 1904)
- 21. Januar: Carlo Chiarlo, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1881)
- 22. Januar: Marc Blitzstein, US-amerikanischer Komponist (* 1905)
- 27. Januar: Alexander Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Historiker (* 1905)
- 29. Januar: Alan Ladd, US-amerikanischer Filmschauspieler (* 1913)
- 2. Februar: Carl Buchheister, deutscher Maler (* 1890)
- 7. Februar: Flaminio Bertoni, italienischer Designer, Bildhauer und Architekt (* 1903)
- 7. Februar: Hermann Kees, deutscher Ägyptologe (* 1886)
- 8. Februar: Ernst Kretschmer, deutscher Psychiater (* 1888)
- 9. Februar: Ary Barroso, brasilianischer Komponist und Sänger (* 1903)
- 9. Februar: Marek Weber, deutscher Violinist und Orchesterleiter (* 1888)
- 10. Februar: Eugen Sänger, österreichischer Ingenieur (* 1905)
- 12. Februar: Willy Schmidt-Gentner, deutscher Filmkomponist (* 1894)
- 13. Februar: Hans Zöberlein, deutscher nationalsozialistischer Schriftsteller (* 1895)
- 13. Februar: Werner Heyde, Professor für Psychiatrie und Neurologie (* 1902)
- 18. Februar: Joseph-Armand Bombardier, kanadischer Unternehmer und Erfinder (* 1907)
- 19. Februar: Wilhelm Fraenger, deutscher Kunsthistoriker (* 1890)
- 27. Februar: Carlos Brandt, venezolanischer Schriftsteller, Philosoph und Historiker (* 1875)
- 5. März: Carl Maria Splett, Bischof von Danzig, Administrator der polnischen Diözese Kulm (* 1898)
- 6. März: Paul, König von Griechenland (von 1947 bis 1964) (* 1901)
- 7. März: Heinrich Deist, deutscher Politiker und MdB (* 1902)
- 8. März: Ludwig Finckh, deutscher Schriftsteller (* 1876)
- 10. März: Hermann Troppenz, deutscher Politiker (* 1889)
- 13. März: Rudolf Stemberger, Professor für Betriebswirtschaftslehre (* 1901?)
- 18. März: Sigfrid Edström, schwedischer Unternehmer und Sportfunktionär (* 1870)
- 18. März: Norbert Wiener, US-amerikanischer Mathematiker (* 1894)
- 20. März: Brendan Behan, irischer Schriftsteller, Journalist und IRA-Aktivist (* 1923)
- 23. März: Martin Werner, reformierter Theologe (* 1887)
- 29. März: Willem Andriessen, niederländischer Komponist und Professor (* 1887)
- 30. März: Nella Larsen, amerikanische Schriftstellerin (* 1891)
- 1. April: Božidar Kunc, kroatischer Komponist (* 1903)
- 3. April: Eduard von der Heydt, Bankier, Kunstsammler und Mäzen (* 1882)
- 5. April: Douglas MacArthur, US-amerikanischer General (* 1880)
- 5. April: Aloïse Corbaz, Schweizer Künstlerin (* 1886)
- 11. April: Hans Franck, deutscher Schriftsteller und Dramaturg (* 1879)
- 12. April: Barbara Henneberger, deutsche Skirennläuferin (* 1940)
- 12. April: Evert Willem Beth, niederländischer Logiker (* 1908)
- 13. April: Veit Harlan, Schauspieler und Regisseur (* 1899)
- 14. April: Hans Kayser, deutscher Komponist und Musiktheoretiker (* 1891)
- 14. April: Rachel Carson, US-amerikanische Zoologin und Biologin (* 1907)
- 18. April: Karl Müller, deutscher Politiker (* 1884)
- 23. April: Karl Polanyi, ungarischer Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftstheoretiker (* 1886)
- 23. April: Hugo Rosendahl, deutscher Politiker (* 1884)
- 24. April: Gerhard Domagk, deutscher Pathologe und Bakteriologe (* 1895)
- 25. April: Luigi Pigarelli, italienischer Jurist und Komponist (* 1875)
- 27. April: Georg Britting, deutscher Schriftsteller (* 1891)
- 28. April: Hermann Römpp, deutscher Chemiker und Fachautor (* 1901)
- 2. Mai: Nancy Astor, britische Politikerin (* 1879)
- 6. Mai: Heinrich Ehmsen, deutscher Maler und Grafiker (* 1886)
- 8. Mai: Albert Hochleitner, österreichischer Politiker (* 1893)
- 9. Mai: Klaus Kammer, deutscher Schauspieler (* 1929)
- 10. Mai: Michail Fjodorowitsch Larionow, russischer Maler (* 1881)
- 10. Mai: Elfriede Jaeger, deutsche Politikerin (* 1899)
- 14. Mai: Heinz Werner, deutscher Psychologe (* 1890)
- 15. Mai: Vladko Maček, kroatischer Politiker (* 1879)
- 17. Mai: Otto Kuusinen, finnischer und sowjetischer Politiker (* 1881)
- 21. Mai: James Franck, deutsch-amerikanischer Physiker (* 1882)
- 25. Mai: Heinz Steguweit, deutscher Schriftsteller (* 1897)
- 27. Mai: Jawaharlal Nehru, erster indischer Premierminister (* 1889)
- 28. Mai: Mehboob Khan, indischer Filmregisseur (* 1906)
- 29. Mai: Luise Rehling, deutsche Politikerin (* 1896)
- 30. Mai: Leó Szilárd, ungarischer Physiker und Molekularbiologe (* 1898)
- 31. Mai: Franz Schauwecker, deutscher Schriftsteller und Publizist (* 1890)
- 3. Juni: Frans Eemil Sillanpää, finnischer Schriftsteller (* 1888)
- 4. Juni: Samuil Jakowlewitsch Marschak, russischer Schriftsteller (* 1887)
- 5. Juni: Ernst Waldow, deutscher Schauspieler (* 1893)
- 7. Juni: Meade Lux Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker (* 1905)
- 11. Juni: Phibul Songkhram, Feldmarschall, Premierminister und Militärdiktator (* 1887)
- 11. Juni: Richard Meister, österreichischer Altphilologe und Pädagoge (* 1881)
- 18. Juni: Giorgio Morandi, italienischer Maler und Grafiker (* 1890)
- 18. Juni: Karl-Wilhelm von Schlieben, deutscher Generalleutnant (* 1894)
- 18. Juni: Kurt Latte, klassischer Philologe (* 1891)
- 19. Juni: Heinrich Quiring, deutscher Geologe und Paläontologe (* 1883)
- 19. Juni: Hans Moser, österreichischer Schauspieler (* 1880)
- 25. Juni: Gerrit Rietveld, niederländischer Architekt (* 1888)
- 26. Juni: Toni Sender, deutsche Politikerin (* 1888)
- 29. Juni: Eric