Cockneys vs Zombies

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Filmdaten
Deutscher Titel Cockneys vs Zombies
Originaltitel Cockneys vs Zombies
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2012
Länge 88[1] Minuten
Altersfreigabe FSK 18[1]
Stab
Regie Matthias Hoene
Drehbuch James Moran
Produktion Matthias Hoene
Mark Lanen
James Harris
Musik Jody Jenkins
Kamera Daniel Bronks
Schnitt Neil Farrell
John Palmer
Besetzung

Cockneys vs Zombies ist eine britische Splatterfilm-Komödie des Regisseurs Matthias Hoene aus dem Jahr 2012.

Handlung[Bearbeiten]

Die Brüder Terry und Andy planen einen Raubüberfall auf eine Londoner Bank, um das Altersheim ihres Großvaters vor der Schließung zu bewahren. Mit dabei sind auch ihre Cousine Katy, Davey und der psychopathische Mickey.

Derweil stoßen zwei Bauarbeiter auf einer Großbaustelle im East End auf eine Grabkammer, die sie auf eigene Faust erkunden. Prompt werden sie von zwei stark verwesten Zombies gebissen und verwandeln sich – der Beginn einer Zombieepidemie.

Davon haben Terry, Andy und Co nichts mitbekommen und überfallen die Bank. An der Flucht werden sie von herbeigeeilten Polizisten gehindert. Mickey schießt wild um sich und die fünf Bankräuber verschanzen sich wieder in der Bank, um über ihr weiteres Vorgehen zu beraten. Mickey übernimmt die Führung und nimmt zwei Geiseln, um eine Flucht zu erzwingen. Doch als sie erneut die Bank verlassen, finden sie ein großes Blutbad vor, bei dem sich fast alle Menschen in Zombies verwandelt haben. Ihnen gelingt jedoch zusammen mit den Geiseln und dem Geld die Flucht.

Auch das Altersheim in dem Großvater Ray lebt, haben die Zombies mittlerweile erreicht. Die Rentner können sich in dem Altersheim verschanzen.

Derweil plagen die Brüder und ihre Cousine andere Probleme. Mickey will mit den Geiseln fliehen, steht jedoch nach einem Biss kurz davor, sich in einen Zombie zu verwandeln. Katie kann eingreifen und rettet eine der Geiseln. Die Geisel Emma schließt sich den Brüdern und Katie an. Gemeinsam fliehen sie – nicht ohne sich vorher im Waffencontainer von Mickey reichlich zu bedienen – um Großvater Ray und dessen Freunden zur Hilfe zu eilen. Mit einem Doppeldeckerbus und einem Boot gelingt allen schließlich die Flucht aus dem East End.

Bemerkungen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

„Blutige Zombie-Komödie mit drastischen Effekten, aber auch mit viel Wortwitz, trockenem Humor und nahezu irrwitzigem Slapstick.“

Lexikon des Internationalen Films.[3]

„Rabiate und vor allem rabiat komische britische Zombie-Komödie des Deutschen Matthias Hoene, in der sich der blutige Splatter eines Peter Jackson mit dem zynischen Londoner Cockney-Humor zu einem rasanten Spaß vereint. Der comichafte Pulp-Reißer wartet auch mit britischen Altstars auf, darunter Alan Ford ("Snatch") und Bond-Girl Honor Blackman. Runder Splatterspaß mit genug guten Typen, Einfällen und Zitaten, um vom Splatterkid bis zum Cineasten alle bei Laune zu halten.“

video.de.[4]

Cockneys Vs. Zombies setzt auf bewährte Tugenden und etwas andere „Helden“: unflätig, teils selbst mit einem Bein im Grab und sehr sehr Englisch. Wer bislang mit Zombiefilmen nichts anfangen konnte, dürfte auch hiermit nicht eines Besseren belehrt werden. Genrefreunde auf der Suche nach neuem Futter können aber unbesorgt einen Blick auf ihn werfen.“

film-rezensionen.de[5]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Freigabebescheinigung (PDF; 34 kB) der FSK, Zugriff am 9. Februar 2013
  2. John Timbs:Bow Bells. In: The Illustrated London News. 21. Dezember 1850.
  3. Cockneys vs Zombies im Lexikon des Internationalen Films
  4. Cockneys vs Zombies bei video.de
  5. Cockneys Vs. Zombies auf film-rezensionen.de