Das Blut des Adlers
Das Blut des Adlers ist eine Indianer-Roman-Pentalogie von Liselotte Welskopf-Henrich.
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[Bearbeiten] Hintergrund
Die Bücher sind die Fortsetzung der Hexalogie Die Söhne der Großen Bärin und beschreiben das Leben der Nachkommen des Häuptlings Tokei-ihto und seiner Stammesgenossen im Reservat. Sie spielen laut Thomas Kramer in einer „tristen indianischen Gegenwart“ der 1960er und 1970er Jahre, rund 100 Jahre nach der Handlungszeit von Die Söhne der Großen Bärin.[1]
Die Romane entstanden in den Jahren 1966 bis 1979, nachdem Liselotte Welskopf-Henrich selbst zwischen 1963 und 1974 mehrfach Kanada und die Vereinigten Staaten besucht hatte. Auf ihren Reisen lernte sie in Wood Mountain den kanadischen Lakota-Indianer John Okute Sica kennen, der die Vorlage von Harry Okute aus Wood Hill im Roman Nacht über der Prärie bildete. Der letzte Roman Das helle Gesicht basierte zum Teil auf einer Erzählung namens Ite-ska-wi, die Okute Sica verfasst und Welskopf-Henrich mitgegeben hatte.[2]
[Bearbeiten] Inhalt
[Bearbeiten] Nacht über der Prärie
Im ersten Band Nacht über der Prärie, der etwa im Jahre 1965 spielt, kehrt Joe King (Inya-he-yukan) wieder in die Reservation seines Stammes zurück. Er war als Kind aufgrund einer Intrige seines Mitschülers Harold Booth des Diebstahls bezichtigt und ins Gefängnis geworfen worden; dort hatte ihn ein Gangsterboss für seine Bande rekrutiert. Sein Vater nimmt ihn auf der Ranch wieder auf. Er heiratet seine Jugendfreundin Queenie (Tashina), die inzwischen eine begabte Malerin ist und auf der Kunstschule studiert. Als ehemaliger Gangster erhält Joe keine Unterstützung von Verwaltung und Stammesrat. Sein Vater stirbt bei einer Schlägerei zwischen Betrunkenen. Joe muss sich mehrmals bewaffnet gegen ehemalige Kumpane zur Wehr setzen, die ihn als Verräter töten wollen.
Nach dem Tod der meisten Gangster wird er verhaftet; die Bundespolizei will von ihm Informationen über die zerschlagenen Gangs. Da er die Zusammenarbeit mit den Behörden verweigert, setzen ihn die Beamten gewaltsam unter Drogen. Um ihn bei seinem Selbstentzug nicht allein zu lassen, muss Queenie ihr Kunststudium für ein Jahr aussetzen. Joe wird Sieger in einem Rodeo und kann einen wertvollen Rodeohengst anzahlen. Sein alter Feind Harold Booth neidet ihm den Erfolg und stiehlt zusammen mit zwei Kumpanen das Pferd. Joe erschießt die beiden Pferdediebe in Notwehr; Booth kann jedoch mit dem gestohlenen Pfert entkommen. Joe muss eine Gefängnisstrafe absitzen, weil er bei einer Kneipenschlägerei Stammesangehörige gegen einen weißen Mob verteidigte.
Joes Urahn Harry Okute (Inya-he-yukan oder auch Tokei-ihto) bringt das gestohlene Pferd aus Kanada zurück, wohin Harold Booth es verkauft hatte. Zum Dank will er Joes Gastfreundschaft für einige Monate, da der uralte Indianer in seiner Heimat sterben will. Joe gelingt es, den alten Prozeß wieder aufnehmen zu lassen, in dem er als Schüler wegen Diebstahl verurteilt wurde. Booths Lügen werden entlarvt, ihm droht nun ein Prozeß wegen Meineides. Queenie erschießt Booth, als dieser in betrunkenen Zustand versuchte, sie zu vergewaltigen. Harolds Eltern verlassen die Reservation und übergeben ihre Ranch an die Tochter Mary, die Joe heimlich liebt, an Harolds Intrigen nicht beteiligt war und jetzt mit der King-Ranch zusammenarbeitet. Joe findet in den Bergen zwei vermisste Touristen. Von der Belohnung baut er auf seiner Ranch einen Brunnen und kauft eine kleine Büffelherde. Die Ankunft der Büffel in der Reservation wird zum Volksfest und Joe als Held gefeiert.
[Bearbeiten] Licht über weißen Felsen
Der zweite Band Licht über weißen Felsen beinhaltet zunächst eine längere Rückblende. Aus der Sicht von Byron Bighorn (Wakiya-knaskiya) werden verschiedene Ereingnisse in Nacht über der Prärie nochmals geschildert. Wakiya ist ein hochbegabtes Kind, das allerdings unter schwerer Epilepsie leidet, daher bisher nur unregelmäßig am Schulunterricht teilnehmen konnte. Er ist Halbwaise, lebt mit der Mutter und zwei Geschwistern in einer abgelegenen Hütte. Joe nimmt ihn auf seiner Ranch auf, damit er die 4. Klasse nicht wiederholen muß. Wakiya erlebt dort, wie Harry Okute im Alter von 112 Jahren stirbt und seinem Wunsch gemäß am Fuße der weißen Felsen begraben wird, zwischen denen irgendwo das Grab seines Häuptlings Crazy Horse liegt. Als seine Mutter sich dem Trunk ergibt, zuerst im Gefängnis und dann in einer psychiatrischen Klinik landet, werden Wakiya, sein jüngerer Bruder Hanska und ihre kleine Schwester von den Kings als Pflegekinder angenommen. Queeni King setzt ihr Kunststudium fort.
Joe King wird unterdessen von Stammesrat unter Druck gesetzt. Dieser will einem reichen weißen Rancher billig ein Teil seines Landes verpachten, um dann die Pachtgelder unter den Stammesangehörigen aufzuteilen. Joe King und Mary Booth wollen dagegen auf dem Land eine Schulranch aufbauen, um arbeitslosen Jugendlichen so eine Ausbildung und damit eine Zukunft zu geben. Als die Fronten sich verhärtet haben, wird Joe King vor dem Stammesgericht wegen Todschlag an den beiden Pferdedieben angeklagt und verurteilt. Treibende Kraft der Anklage ist die weiße Gastwirtin Esmeralda. Sie hasst Joe, weil beide früher verfeindeten Gangs angehörten und dieser jetzt ihren Vater beim Pferdediebstahl erschossen hat. Außerdem hat sie ein Verhältnis mit dem Rancher, der das King-Land pachten will. Sidney Bighorn, ein entfernter Verwandter Wakiyas, ist Ankläger am Stammesgericht und wird Esmeraldas Werkzeug, Joe King hinter Gitter zu bringen.
Wakiya gelingt es jedoch, durch neue Beweise eine Wiederaufnahme des Prozesses und einen Freispruch für Joe zu erreichen. Esmeralda wird des Rauschgifthandels überführt und als unerwünschte Ausländerin aus den USA ausgewiesen. Sidney Bighorn muss sein Amt an Stammesgericht niederlegen und hasst die Familie King jetzt tödlich. Für Wakiya ist das bitter, denn er hat sich in seine Mitschülerin Patricia verliebt, die Sidneys jüngere Schwester ist. Wakiyas kleine Schwester stirbt bei einem Unwetter an Herzversagen. Queeni King hat ihr Kunststudium abgeschlossen und ist wieder auf der Reservation. Mit ihrer Zwillingen Harry und Mary, sowie mit Wakiya und Hanska leben nun vier Kinder auf der King-Ranch.
[Bearbeiten] Stein mit Hörnern
In Band drei Stein mit Hörnern muss Joe King sich wieder einer Gangsterbande erwehren. Seine Feindin Esmeralda kommt dabei ums Leben, dem Gangsterboss Leonard Lee und zwei Kumpanen gelingt die Flucht. Joe erleidet jedoch auch eine schwere Wirbelsäulenverletzng, die nur in einer Spezialklinik gemeilt werden kann. Sidney Bighorn, der inzwischen in der Reservationsverwaltung Karriere gemacht hat, verhindert, dass der Gesundheitsdienst sich an den Kosten beteiligt. Obwohl Queeni King mehrere Bilder verkauft, kann sie die Kosten der Behandlung auf Dauer nicht aufbringen, zumal sie jetzt ihr drittes Kind erwartet. Da Joe nicht mehr zur Verfügung steht, wird Mary Booth allein mit der Büffelherde nicht mehr fertig. Sie beantragt bei der Verwaltung, den bösartig gewordenen Büffelstier abschießen zu dürfen, Sidney Bighorn verzögert jedoch die Bearbeitung des Antrages so lange, bis der Stier Mary Booth getötet hat. Als Queeni auch krank wird, nimmt Sidney das zum Anlass, die Schulranch aufzulösen. Als Joe entgegen ärztlichem Rat die Klinik verlässt, kann er dies jedoch verhindern.
Es kommt zu einem erneuten Zusammenstoß zwischen Joe und dem Gangsterboß Leonhard Lee, letzterer stirbt. Bei der dann anstehenden Wahl des Stammesrates kandidiert Joe gegen den bisherigen Chief President, einen Trinker und Verwandten Sidney Bighorns. Er verliert knapp, doch der neuen Stammesrat setzt sich jetzt fast ausschließlich aus Parteigängern Joe Kings zusammen. Als der wiedergewählte Chief Präsident zu einer Versammlung von Stammeshäuptlingen fährt, nimmt er Joe mit. Joe gelingt es dort, den Chief President zur Unterschrift unter eine Protestresolution zu bewegen. Außerdem lernt Joe auf dieser Versammlung die Führer einer indianischen Bruderschaft kennen, die ihn für eine Mitarbeit gewinnen.
Wieder zurück auf der Reservation, wird dort ein neuer Superintendent eingesetzt, der mit den Mißständen der alten Verwaltung aufräumen soll. Dieser weist Sidney Bighorn dienstliche Verfehlungen nach und entläßt ihn aus dem Verwaltungsdienst. Sidney verkraftet das Ende seiner Karriere nicht und seine Schutzlosigkeit gegenüber Vorwürfen seiner Stammesbrüder. Er begeht in betrunkenem Zustand Selbstmord. Nach dem Tod des Bruders überzeugt Patricia Bighorn ihren Vater, die Familienfehde zu beenden und es kommt zu einer Versöhnung mit den Kings. Kings Erfolge sind jedoch nicht von Dauer. Superintendent, Stammesrichter und Schuldirektorin werden wegen zu großer Nachgiebigkeit gegenüber dem Stamm abgelöst, der Stammesrat entmachtet, die Stammespolizei dem FBI unterstellt. Zwei von Joes Cowboys werden zum Militärdienst einberufen, der dritte flüchtet nach Kanada, weil er nicht am Vietnamkrieg teilnehmen will. Joe und seine neugewonnenen Brüder wissen, dass ihnen jetzt ein harter Kampf bervorsteht.
[Bearbeiten] Der siebenstufige Berg
Im vierten Band Der siebenstufige Berg wird zunächst der neue Superintendent Chester Carr vorgestellt: ein Südstaatenrassist, der alles haßt, was nicht der weißen amerikanischen Lebensweise entspricht. Sein Sohn Clyde rebelliert als Hippie gegen die väterlichen Wertvorstellungen und solidarisiert sich zeitweise mit den Indianern. Chester Carr schliesst die Schulranch und verpachtet die ehemalige Booth-Ranch, wie von der Verwaltung schon lange geplant, an einen weißen Farmer. Joe King treibt daraufhin die Büffel über die Reservationsgrenze zu einem befreundeten Rancher, damit sie ihm nicht genommen werden.
Hugh Mahan (Wasescha), ein entfernter Verwandter der Kings, kommt nach Abschluß der Collegeausbildung auf die Reservation zurück und bewirbt sich für den Verwaltungsdienst. Carr leht ihn ab und stellt ihn statt dessen zur Probe als Lehrer ein. Mahan wird Zeuge einer Selbstmordwelle unter indianischen Schülern, die so gegen ihr unerträgliches Dasein aufbegehren. Er kann den Freitod von Patricia Bighorn nicht verhindern, die sich vor ein Auto wirft. Während die Schulleitung den Tod als Unfall darstellt, thematisiert Mahan den Selbstmord. Die Schüler nennen ihn daraufhin Der Mann, der die Wahrheit spricht. Nach Abschluß der Probezeit wird er als Lehrer entlassen.
Die Auseinandersetzungen mit dem weißen Rancher eskalieren: Dessen Sohn erschießt einen Lehrling der King-Ranch, der unbewaffnet die Nachbarranch betritt, um ein entlaufenes Pferd zurückzubitten. Um zu verhindern, dass auch sein Pflegesohn Wakiya getötet wird, erschiesst Joe King den Rancher. Im nachfolgenden rassistisch geführten Prozess droht King die Todesstrafe; Dank des Mutes einer einzelnen Geschworenen wird er jedoch freigesprochen. Die weiße Rancherfamilie räumt daraufhin das Land wieder. Der Widerstand der Indianer wird fortgesetzt, dabei entwickelt sich die Ranch Joe Kings zum Hauptquartier des illegalen Stammesrates. Schließlich haben sie einen Teilerfolg: Chester Carr wird wieder abberufen und sie erhalten ihre indianische Schuldirektorin zurück. Es wird beschlossen, dass Hugh Mahan bei der Wahl des neuen Chief President kandidiert. Das Buch endet mit einem Ausblick auf die bevorstehende Besetzung der von der US-Regierung aufgegebenen Gefängnisinsel Alcatraz durch indianische Bürgerrechtler.
[Bearbeiten] Das helle Gesicht
Im letzten Band Das helle Gesicht erlebt die vierzehnjährige Indianerin Mara Ite-ska-wih (Das helle Gesicht) in den Slums von Chikago den Mord an Joe King. Dieser war gemeinsam mit seinem Pflegesohn Hanska auf einer Reise, um für die Teilnahme an der Besetzung von Wounded Knee zu werben. Der Attentäter, ein Rassist, wird von Ite-ska-wihs Bruder Ray getötet. Da die Familie jetzt in Lebensgefahr schwebt, begleiten die Geschwister und ihre Großmutter Hanska auf der Rückfahrt. Unterwegs bestatten sie Joe Kings Leiche in der Höhle in den Schwarzen Bergen (bekannt aus Die Söhne der Grossen Bärin). Ite-ska-wih und Hanska verlieben sich ineinander. Gemeinsam mit Ray gehen sie nach Wounded Knee zu den Aufständischen, wo sie auch Hugh Mahan und andere Freunde der Kings treffen.
Nach dem Ende der Besetzung erschüttert eine Mordserie die Reservation. Die ehemaligen Aufständischen und alle, die mit ihnen sympathisieren, werden von der Bande des Killerchiefs bedroht. Auch Queeni King ist ermordet worden, ihre Zwillinge wurden in Schulinternate verschleppt und dort gequält. Auf der King-Ranch sitzt jetzt ein weißer Pächter. Hanska verdingt sich bei ihm als Cowboy; später gelingt es Hanska, einen Teil des King-Landes zurückzuerhalten. Mit Hilfe seines Bruders Wakiya, der jetzt eine Ausbildung als Rechtsanwalt macht, holt er die Zwillinge Harry und Mary King auf die Reservation zurück. Bei mehreren Übergriffen der Killer kann sich Hanska erfolgreich zur Wehr setzen. Queeni Kings Mörder wird von Hugh Mahan in Notwehr erschossen. Trotzdem wird Mahan des Mordes angeklagt. Ite-ska-wih kann einen ausgestiegenes Mitglied der Killerbande zur Aussage vor Gericht bewegen; dadurch kommt es zu einem Freispruch.
Nach einem weiteren Mord an einem prominenten Indianerführer kommt es trotz Polizeiverbots zu einer großen Protestdemonstration. Es wird beschlossen, dass bei der nächsten Wahl zum Chief President Hugh Mahan erneut kandidiert und den Killerchief ablöst. Hanska und Harry King holen die Büffelherde zurück auf die Reservation. Hanska und Ite-ska-wih werden Eltern. Das Buch endet mit einem Hoffnungsschimmer auf Besserung der Zustände in den Reservationen.
[Bearbeiten] Rezeption
Der Romanzyklus entwickelte sich in der DDR zu einem Verkaufserfolg, war immer wieder im Buchhandel vergriffen und erlebte zahlreiche Nachauflagen. Die Gesamtauflage der fünf Romane liegt nach Verlagsangaben über einer Million Exemplare. Dennoch erreichte der Zyklus laut Thomas Kramer nicht den Kultstatus von Die Söhne der Großen Bärin.[1]
Gina Weinkauff urteilte: „Zweifellos kommt Liselotte Welskopf-Henrich das Verdienst zu, als erste deutsche Autorin die Lebensverhältnisse in einer amerikanischen Indianerreservation in einem realistischen Gegenwartsroman thematisiert zu haben.“[3]
[Bearbeiten] Ausgaben
Ausgaben des Mitteldeutschen Verlags:
- Nacht über der Prärie. Mitteldeutscher Verlag, Halle 1966. (13. Auflage 1995, ISBN 3-354-00802-4)
- Licht über weißen Felsen. Mitteldeutscher Verlag, Halle 1967. (13. Auflage 1995, ISBN 3-354-00803-2)
- Stein mit Hörnern. Mitteldeutscher Verlag, Halle 1968. (11. Auflage 1994, ISBN 3-354-00804-0)
- Der siebenstufige Berg. Mitteldeutscher Verlag, Halle 1972. (11. Auflage 1994, ISBN 3-354-00805-9)
- Das helle Gesicht. Mitteldeutscher Verlag, Halle 1980. (11. Auflage 1994, ISBN 3-354-00806-7)
Ausgaben des Verlags Beltz & Gelberg:
- Nacht über der Prärie. Beltz und Gelberg, Weinheim 1998, ISBN 3-407-78816-9.
- Licht über weißen Felsen. Beltz und Gelberg, Weinheim 2000, ISBN 3-407-78830-4.
- Stein mit Hörnern. Beltz und Gelberg, Weinheim 2000, ISBN 3-407-78845-2.
- Der siebenstufige Berg. Beltz und Gelberg, Weinheim 2001, ISBN 3-407-78852-5.
- Das helle Gesicht. Beltz und Gelberg, Weinheim 2001, ISBN 3-407-78860-6.
[Bearbeiten] Literatur
- Erik Lorenz: Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer. Eine Biographie. Palisander-Verlag, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-938305-14-0, Abschnitte zu Inhalt und Hintergründen von Das Blut des Adlers: S. 178–263.
- Elsa Christina Muller: A Cultural Study of the Sioux Novels of Liselotte Welskopf-Henrich. University of Maryland, College Park 1995. (Dissertationsschrift, Microfiche-Ausgabe erschienen bei University Microfilms International, Ann Arbor, Michigan)
[Bearbeiten] Weblinks
- Liselotte Welskopf-Henrich. Website anlässlich ihres 110. Geburtstages 2011
- Julio Punch: Liselotte Welskopf-Henrich and the Indians. Essay zum Werk von Welskopf-Henrich mit biographischen Hintergründen der Entstehung und Inhaltsangaben.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Thomas Kramer: „Die Söhne der großen Bärin“ und „Das Blut des Adlers“. Liselotte Welskopf-Henrichs Indianerbücher 1951–1980. In: Isolde Stark (Hrsg.): Elisabeth Charlotte Welskopf und die Alte Geschichte in der DDR. Beiträge der Konferenz vom 21. bis 23. November 2002 in Halle/Saale. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08457-6, S. 214.
- ↑ Eintrag zu John Okute Sica auf der Seite von Erik Lorenz.
- ↑ Gina Weinkauff: Ent-Fernungen: Fremdwahrnehmung und Kulturtransfer in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur seit 1945, Band 1. Iudicium, München 2006, S. 199.