Alcatraz

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Dieser Artikel behandelt die Insel Alcatraz, zu weiteren Bedeutungen siehe Alcatraz (Begriffsklärung).
Alcatraz
Alcatraz
Alcatraz
Gewässer Bucht von San Francisco
Geographische Lage 37° 49′ 36″ N, 122° 25′ 24″ W37.826666666667-122.4233333333341Koordinaten: 37° 49′ 36″ N, 122° 25′ 24″ W
Alcatraz (Kalifornien)
Alcatraz
Länge 500 m
Fläche 8,5 ha
Höchste Erhebung 41 m
Einwohner (unbewohnt)
Alcatraz
Alcatraz

Die Insel Alcatraz liegt in der Bucht von San Francisco, Kalifornien in den USA. Sie wurde früher als Standort für ein befestigtes Fort und danach als Hochsicherheitsgefängnis genutzt, dient aber inzwischen lediglich als Touristenattraktion. Alcatraz steht unter der Aufsicht des US National Park Service.

Die 500 Meter lange und bis zu 41 Meter hohe Sandsteininsel diente nicht nur als Standort für ein Gefängnis. Auf der 85.000 m² großen Insel wurde auch der erste Leuchtturm der US-amerikanischen Westküste erbaut.

Geschichte

Entdeckung und Namensgebung

Der spanische Forscher Juan Manuel de Ayala segelte 1775 in die Bucht von San Francisco und gab den Inseln, die er dort vorfand, spanische Namen. Ursprünglich bezeichnete er („wegen der auf dieser Insel im Überfluss vorkommenden Vögel") mit Isla de Alcatraces die heute Yerba Buena Island genannte Insel. Auf das heutige Alcatraz wurde der Name erst 1826 durch den britischen Marinekapitän und Geographen Frederick William Beechey in der Form Alcatrazes Island übertragen. Ihren endgültigen Namen Alcatraz Island erhielt die Insel dann 1851 durch die amerikanische Küstenwache, nachdem Kalifornien 1850 zwei Jahre nach dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg US-Bundesstaat geworden war.[1][2]

Die genaue Bedeutung von Alcatraces in Ayalas Benennung ist etwas umstritten, jedoch wird meist die Übersetzung Pelikane gewählt.[3][4] Alcatraces steht zwar im heutigen Spanisch für Tölpel und nicht für Pelikane. Das mindestens seit 1386 im Spanischen bezeugte, aus dem Arabischen stammende alcatraz wurde aber früher auch im Sinn von eine Art Pelikan benutzt.[5]

Ausbau zum Fort und Gefängnis

Satellitenbild

1846 kaufte John Charles Fremont, der militärische Gouverneur Kaliforniens, das damals mexikanische Alcatraz vom vorigen Besitzer Francis Temple zum Preis von 5.000 Dollar für die Vereinigten Staaten. Nach Beendigung des Krieges zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten meldeten allerdings sowohl Temple als auch Fremont Besitzrecht an. Das wurde von den Vereinigten Staaten nicht anerkannt, da Julian Workman, der Schwiegervater von Francis Temple und Vorbesitzer von Alcatraz, seinen Teil des Vertrags, einen Leuchtturm auf der Insel zu errichten, nicht erfüllt hatte und Fremont ohnehin nicht in der Position gewesen sei, die Insel im Namen der Vereinigten Staaten zu kaufen. Somit waren alle Verträge nichtig. Da Mexiko kein Interesse an der Insel hegte, fiel sie an die USA und blieb bis zum heutigen Tage im Besitz der US-Regierung, wird jedoch als öffentliches Land betrachtet.

Infolge des Andrangs an Schiffen, ausgelöst vom Goldrausch im Jahre 1848, und vieler, aufgrund unzureichender Kenntlichkeit und der starken Nebelbildung gesunkener Schiffe, wurde schließlich 1852 der erste Leuchtturm auf Alcatraz errichtet. Damit war der Turm der erste Leuchtturm im gesamten amerikanischen Pazifikbereich. Die Linse für das Licht kam allerdings erst 1853 aus Frankreich in San Francisco an, und es verging noch ein weiteres Jahr, bis man jemanden gefunden hatte, der die Linse im Turm des Leuchtturmes einbauen konnte. So wurde der Leuchtturm erst am 1. Juni 1854 in Betrieb genommen.

Danach begann die militärische Nutzung mit dem Bau von Fort Alcatraz von 1853 bis 1859, das für Kriegsgefangene ab 1861 zum ersten Mal als Gefängnis diente. Eine Gruppe konföderierter Soldaten und die Mannschaft eines konföderierten Handelsschiffes wurden hier während des amerikanischen Sezessionskrieges interniert. Als Zellen diente dabei das Verlies eines Ziegelbaus. 1903 war das Gefängnis jedoch so verfallen, dass es geschlossen werden musste. Die Planungen für einen Neubau begannen 1906, wurden aber von dem schweren Erdbeben im gleichen Jahr zurückgeworfen. Der Gefängnisneubau dauerte schließlich von 1906 bis 1911. Jetzt wurde ein Stahlbetongebäude als Zellentrakt genutzt, das bis heute besichtigt werden kann. 1909 wurde der Leuchtturm neu gebaut. Das Fort wurde 1933 aufgegeben.

Hochsicherheitsgefängnis

Wachturm auf Alcatraz
Zellentrakt in Alcatraz
Zelle auf Alcatraz
Zelle auf Alcatraz

Am 12. Oktober 1933 begann schließlich der Umbau in eine Strafvollzugsanstalt, und am 1. Januar 1934 wurde Alcatraz zu einem Bundesgefängnis umfunktioniert. Wegen des eiskalten Wassers in der Bucht und der tückischen Strömung war „The Rock“ (Der Fels) für ein Gefängnis ideal gelegen, da eine Flucht unmöglich schien. Die ersten Gefangenen, 53 Häftlinge aus dem Staatsgefängnis in Atlanta, trafen 1934 ein. Alcatraz fungierte bis 1963 als Hochsicherheitsgefängnis, in dem Gefangene untergebracht wurden, die in anderen Gefängnissen als unverbesserlich und schwierig eingestuft wurden. Unter ihnen befanden sich so bekannte Gangster wie Al Capone (1934–1939), Robert Franklin Stroud (1942–1959), Machine Gun Kelly (1934–1951), Alvin „Creepy“ Karpis (1936–1962) oder der deutsche Spion Erich Gimpel (1945–1955).

In den nächsten 29 Jahren der Nutzung inhaftierte man auf der Insel einige der berüchtigtsten Kriminellen der USA. Insgesamt 1.576 Häftlinge waren auf Alcatraz inhaftiert, davon nie mehr als 302 gleichzeitig. Die Gefängniswachen lebten mit ihren Familien auf der Insel; insgesamt rund 300 Zivilisten, darunter 80 Kinder.

Die Zellen waren 1,52 Meter × 2,74 Meter groß, mit Waschbecken, Toilette und Bett. Hier hielten sich die Häftlinge zwischen 18 und 23 Stunden am Tag auf, alles andere waren Sondervergünstigungen, die nur bei guter Führung gewährt wurden. Auch die Teilnahme am Arbeitsprogramm war eine Sondervergünstigung. Hierbei wurden Verkehrsschilder hergestellt. An der Decke des Speisesaales waren für Notfälle Tränengasbehälter angebracht, die allerdings nie benutzt werden mussten bzw. konnten, da sich viele Wärter des Gefängnisses zur Essenszeit im Speisesaal aufhielten und sie sich so selbst geschadet hätten bzw. nicht hätten eingreifen können. Auch hatte das Gefängnis als einziges im Land Warmwasserduschen. Durch ausschließlich warmes Wasser in den Duschanlagen sollte die Gewöhnung der Häftlinge an kaltes Wasser für etwaige Fluchtversuche verhindert werden.

Fluchtversuche

Bereits in der Zeit als Militärgefängnis gab es mindestens 29 Fluchtversuche mit insgesamt 80 Beteiligten. 62 davon wurden gefasst, einer dürfte ertrunken sein, das Schicksal der 17 anderen ist ungeklärt.[6]

In den 29 Jahren als Hochsicherheitsgefängnis gab es 14 Fluchtversuche durch insgesamt 34 Gefangene (darunter die bei jeweils zwei Versuchen beteiligten Joseph Paul Cretzer und Sam Shockley), aber keinen bekannten erfolgreichen Ausbruch. 25 Mal wurden Flüchtlinge lebend gefasst (der zweimal gefasste Shockley und ein weiterer allerdings später in der Gaskammer hingerichtet), 6 Mal während des Fluchtversuchs erschossen (darunter Cretzer in der „Schlacht um Alcatraz“), 5 Flüchtlinge sind bis heute verschwunden und vermutlich im kalten Meer ertrunken.[6][7] Die Geschichte, die Gewässer um die Insel würden von menschenfressenden Haien frequentiert, wurde nur zur Abschreckung verbreitet. Die einzigen Haie vor Alcatraz waren harmlose Katzenhaie.

Im Mai 1946 kamen bei der „Schlacht um Alcatraz“ drei Insassen und zwei Gefängniswärter ums Leben. Sechs Sträflinge hatten mehrere Wärter als Geiseln genommen, um mit deren Transportschiff fliehen zu können. Nach mehrtägigen Verhandlungen überwältigten die zur Unterstützung der Polizei alarmierten Marines unter Einsatz von Handgranaten und Schusswaffen die Aufständischen.[8]

Am 11. Juni 1962 verschwanden die Insassen Frank Morris und die beiden Brüder John und Clarence Anglin aus ihren Zellen, ein vierter Mann musste aus Zeitgründen zurückgelassen werden. Die drei Männer konnten sich ihren Weg durch die Belüftungsgitter der Zellen freigraben, da der von Salz und Feuchtigkeit stark angegriffene Mörtel brüchig geworden und daher mit in die Zellen geschmuggelten Essbestecken aus massivem Stahl leicht wegzukratzen war. Sie gelangten über den Lüftungsschacht und das Dach des Zellenblocks schließlich nach außen und verschwanden dann mit einem Schlauchboot, das sie mithilfe von Regenmänteln und Klebstoff selbst gefertigt hatten. Ihr Verschwinden wurde erst am nächsten Morgen bemerkt, als sie bereits einen Vorsprung von über neun Stunden hatten.

Teile ihres Schlauchbootes und ihrer Schwimmhilfen wurden an Land gespült bzw. von Fischern geborgen. Die 1979 abgeschlossene FBI-Untersuchung des Falls vermutet den Tod der Flüchtigen durch Ertrinken. Die Leichen selbst wurden nie gefunden, was für die Bucht mit ihrer starken Strömung auf den offenen Pazifik hinaus allerdings nicht ungewöhnlich ist. Dennoch hält sich das Gerücht einer erfolgreichen Flucht.[9] Die Geschichte wurde später als Vorlage für den Film Die Flucht von Alcatraz mit Clint Eastwood genutzt.

Im Dezember 1962 fand eine weitere Flucht statt. Der Bankräuber John Paul Scott schwamm mit Hilfe von aufgeblasenen Gummihandschuhen über eine Stunde durch das eisige Wasser. Man fand ihn halb erfroren am Festland, er musste wiederbelebt werden und wurde anschließend wieder auf die Insel gebracht. Der Ruf als ausbruchssicheres Gefängnis war damit erneut erschüttert. Die Kosten der Anstalt – selbst das Trinkwasser musste mit Schiffen zur Insel gebracht werden – und die durch den Salzfraß stark angegriffene Bausubstanz sorgten letztlich für die Schließung von The Rock, dessen Mythos als ausbruchsicheres Gefängnis aber auch mehr und mehr angezweifelt wurde.

Auch ein Versuch der Fernsehreihe Mythbusters zeigt, dass entgegen der damaligen Annahme eine Flucht aus Alcatraz theoretisch möglich war. Die nachgestellte Flucht bediente sich der Idee eines Schlauchboots aus Regenmänteln und ließ tatsächlich drei Personen an den Marin Headlands nördlich der Golden Gate Bridge anlanden. Auch die Sendung Galileo versuchte in der Reihe „Galileo eXtrem“, die Flucht nachzustellen. Ein Reporter schwamm die Strecke zum Festland ohne Hilfsmittel in 37 Minuten. Ob Gefangene das auch geschafft hätten, ist fraglich, da diese oft in körperlich schlechtem Zustand und nicht an kaltes Wasser gewöhnt waren.

Anlässlich seines TV-Specials Escape from Alcatraz im Jahr 1987 ließ sich David Copperfield in einer Zelle einsperren und verblüffte eine Gruppe von Zuschauern mit seinen Tricks.

Fehlplanungen beim Bau

Die Fluchtversuche sind zu einem sehr großen Teil auf Fehlplanungen und Kostenersparnisse zurückzuführen.

Die langsam aber stetig verrottenden Wände zum Beispiel lassen sich auf den Umstand zurückführen, dass die Zellentoiletten nicht mit Süßwasser, sondern mit dem aus der Bucht gepumpten Salzwasser betrieben wurden. Dies hatte zur Folge, dass die Zu- und Ableitungsrohre zu den Toiletten im Laufe der Jahre stark korrodierten und somit undicht wurden. Durch den ständigen Kontakt der Zellenwände mit salzhaltigem Wasser verrostete nach und nach die Stahlbewehrung im Inneren des Betons übermäßig stark. Zusammen mit der Einwirkung der salzhaltigen Luft führte dies zu einer Schwächung der Bewehrung und zum Aufplatzen des Betons. Des Weiteren wurde auch noch der Fehler begangen, die Zellentüren am Zellenblock D nicht wie bei den anderen Blöcken mit rundem und speziell gehärtetem Stahl zu versehen, sondern aus Geldmangel mit Flacheisen, die mit einem Eisensägeblatt leicht zu durchtrennen sind.

Schließung des Gefängnisses

Wegen der hohen Betriebskosten und des zunehmenden Verfalls der Anlage durch das Salzwasser, was ständige Instandhaltung der alten Gemäuer notwendig machte, ordnete Justizminister Robert F. Kennedy am 21. März 1963 die Schließung des Gefängnisses an. Seitdem ist die Insel unbewohnt.

Besetzung durch Indianer

Nach der Schließung der Anstalt 1963 waren etwa 40 Indianer, darunter der 26-jährige Russell Means, nach Alcatraz gefahren und hatten dort ein Angebot verlesen, die Insel für 47 Cent pro Acre zu kaufen.[10] Das war der Preis, den Kalifornien zu dieser Zeit Indianern als Ausgleich für unrechtmäßige Landnahme im vorhergehenden Jahrhundert bot. Die Indianer beriefen sich auf einen Vertrag aus dem Jahre 1868, der jedem Indianer die Nutzung von ehemaligem Bundesgebiet zusagte, falls dieses nicht mehr gebraucht würde.

Die Indians of All Tribes (englisch für Indianer aller Stämme), eine Gruppe junger Indianer, besetzte ab dem 20. November 1969 die Insel auf der gleichen Grundlage. In den folgenden Monaten gab es ein großes Presse-Echo und einigen Zulauf von Leuten, die zur Unterstützung einige Tage bis Monate nach Alcatraz kamen. Ideelle und materielle Unterstützung gab es u. a. von den Musikern der Rockband Creedence Clearwater Revival. Im Frühsommer 1971 beschloss die US-amerikanische Regierung, die Insel gewaltsam zu räumen. Der Zeitpunkt schien günstig, weil laut Berichten zur Zeit nur 11 bis 15 Indianer auf der Insel ausharrten, aber vermutlich mit dem Einsetzen der Ferien wieder Zulauf von Studenten bekommen würden. Regierungsbeamte machten außerdem geltend, dass der Zeitraum von jetzt bis zur nächsten Wahl lang sei, so dass die Öffentlichkeit die Angelegenheit wieder vergessen würde, selbst wenn es zu unschönen Szenen dabei käme. Am 11. Juni 1971 riegelte die Küstenwache die Insel ab und etwa 30 FBI-Agenten brachten die verbliebenen indianischen Aktivisten, ohne auf Widerstand zu stoßen, aufs Festland.

Einige Besetzer, unter anderem John Trudell, traten später dem American Indian Movement bei.

Seit 2011 besteht eine Dauerausstellung zur Besetzung im American Indian cultural center des ehemaligen Gefängnisses, das Dokumente und Filmaufnahmen der Besetzungszeit archiviert.[11]

Erschließung für die Öffentlichkeit

Danach gab es Versuche, Alcatraz in ein Casino umzuwandeln; es fand sich jedoch kein Investor. Die Insel wurde 1972 schließlich als Teil der neu geschaffenen Golden Gate National Recreation Area der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Heute ist Alcatraz eine Touristenattraktion mit über einer Million Besuchern pro Jahr. Der Zellenblock, der Speisesaal, die Bibliothek und der Gefängnishof können besichtigt werden. Darüber hinaus kann im ehemaligen Unterkunftsblock der Wachen eine kleine Gefängnisausstellung besichtigt werden. Durch den eigentlichen Zellenblock wird man mit Hilfe von Audio-Abspielgeräten in verschiedenen Sprachen (auch Deutsch) geführt. In der englischsprachigen Version sind Originalaufnahmen von Zeitzeugen zu hören, die von ihren Hafterlebnissen berichten.

Die Insel ist Nistplatz von Taubenteisten, West- und Kaliforniermöwen, Nacht- und Schmuckreihern, Meer- und Pinselscharben und weiteren Vogelarten.[12] Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt im Rahmen des Programms Alcatraz Waterbird.[13] Zum Schutz der Vögel sind im Zeitraum von Februar bis September gewisse Bereiche für Besucher gesperrt.[12]

Gefängnisaufenthalt

Es waren durchschnittlich nicht mehr als 250 Häftlinge gleichzeitig im Gefängnis untergebracht. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit der Häftlinge betrug zehn Jahre. Sie durften nur einmal im Monat eine Stunde lang Besuch erhalten. Bei Regelverstoß wurden die Insassen in Isolationshaft genommen. Sie mussten 18 Tage in einer Einzelzelle, entweder jede Nacht mit konstanter Beleuchtung oder jeden Tag bei Dunkelheit, verbringen.

Alcatraz hatte zwei Aufgaben:

  1. Übernahme von Unruhestiftern aus anderen Gefängnissen, um Flucht, Gewalt und Selbstmordversuche zu verhindern.
  2. Übernahme von Häftlingen, um sie gebessert wieder in ein anderes Gefängnis zu schicken. Von Resozialisierung war nie die Rede.

Panorama

Ein Panorama von Alcatraz, aus der Bucht von San Francisco aufgenommen

Adaptionen

Filme und Spiele

Fernsehserien

  • Alcatraz ist eine US-amerikanische Mysteryserie mit Science-Fiction-Elementen, die von 2011 bis 2012 von Warner Bros. Television und Bad Robot Productions für den US-Sender Fox produziert wurde. Sie handelt von einem fünfzig Jahre alten Vorfall auf der Gefängnisinsel Alcatraz, bei dem eine Gruppe von Sträflingen und Wärtern spurlos verschwunden ist und nun in der Gegenwart wieder auftaucht.

Literatur

  • John Arturo Martini: Fortress Alcatraz – Guardian of the Golden Gate. Ten Speed Press, Berkeley CA 2004, ISBN 1-58008-626-8.
  • Ingo Becker-Kavan: Alcatraz – Ein Synonym für Abschreckung. Verlag Koenigshausen & Neumann, Würzburg 1998, ISBN 3-8260-1415-4.

Weblinks

 Commons: Alcatraz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. California Place Names: The Origin and Etymology of Current Geographical Names (Dritte Auflage), Erwin Gustav Gudde, University of California Press, Berkeley and Los Angeles, 1969, S. 6.
  2. A History of Alcatraz Island: 1853-2008, Gregory L. Wellman, Arcadia Publishing, Charleston SC, Chicago IL, Portsmouth NH, San Francisco CA, 2008, S. 7 und 8.
  3. A Brief History of Alcatraz auf der Website des Federal Bureau of Prisons
  4. Alcatraz auf http://www.aviewoncities.com
  5. Alcatraz(e), Informationen zur Herkunft des französischen Wortes im etymologischen Online-Lexikon des Centre National de Ressources Textuelles et Lexicales
  6. a b Escapes from Alcatraz, Seite auf www.sfgenalogy.com; siehe auch die namentliche Liste mit Zitaten aus damaligen Zeitungsberichten
  7. Alcatraz Escape Attempts. In: alcatrazhistory.com (englisch).
  8. The Rock - Gefängnisinsel Alcatraz. Sendung in N24, 19. September 2009.
  9. Tale of 3 Inmates Who Vanished From Alcatraz Maintains Intrigue 50 Years Later, Robert D. McFadden, New York Times, 9. Juni 2012.
  10. Ben Winton: The occupation of Alcatraz. In: thenativepress.com via Internet Archive (englisch)
  11. Jay Barmann: American Indian Occupation Gets Permanent Exhibit At Alcatraz. In: sfist.com, 21. November 2011 (englisch).
  12. a b Waterbirds of Alcatraz, Informationsbroschüre des National Park Service für Besucher der Golden Gate National Recreation Area, S. 2.
  13. Alcatraz Waterbird Intern (MS Word; 666 kB). Stellenausschreibung für 2014.