Dekanat Wiesental

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Dekanat Wiesental
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Bistum: Freiburg
Seelsorgeeinheiten: 11
Pfarreien: 29
Gläubige: ca.67.980 (Stand: 2010)
Dekan: Herbert Rochlitz
Stellvertretender Dekan: Michael Latzel
Internetseite: dekanat-wiesental.de

Das Dekanat Wiesental ist seit der Dekanatsreform ab dem 1. Januar 2008 eines von 26 Dekanaten in der römisch-katholischen Diözese Freiburg. Geographisch ist das Dekanatsgebiet mit Ausnahme der Pfarreien von Schliengen, Bad Bellingen und Schwörstadt deckungsgleich mit dem Landkreis Lörrach. Sitz des Erzbischöflichen Dekanats Wiesental ist Lörrach. Das Dekanat stellt die mittlere Ebene zwischen der Erzdiözese Freiburg, der Region Hochrhein und den einzelnen Seelsorgeeinheiten und Pfarreien dar.[1] Die Seelsorgeeinheiten Kandern-Istein, Weil am Rhein, Lörrach und Mittleres Wiesental sind historisch bedingt vorwiegend evangelisch geprägt. Ausnahmen bilden Istein, Huttingen und Stetten.

Gliederung[Bearbeiten]

Das Dekanat Wiesental gliedert sich in folgende elf Seelsorgeeinheiten:[2]

Name Errichtungsdatum zugehörige Pfarreien
Dinkelberg 20. Juni 2004 St. Michael (Rheinfelden-Karsau), St. Gallus (Rheinfelden-Eichsel) mit der Filiale Adelhausen und St. Peter und Paul (Minseln) mit der Filiale Nordschwaben
Grenzach-Wyhlen 7. Juli 2001 St. Michael (Grenzach) und St. Georg (Wyhlen)
Kandern-Istein 1. Januar 2008 St. Michael (Istein) und St. Franz von Sales in Kandern
Lörrach 1. März 2000 St. Bonifatius (Lörrach), St. Fridolin (Lörrach-Stetten) mit der Filiale Hl. Familie und Max-Metzger-Haus, Lörrach-Salzert, St. Peter (Lörrach), St. Josef (Brombach) und St. Peter und Paul (Inzlingen)
Mittleres Wiesental 12. Januar 2003 St. Bernhard (Schopfheim), St. Josef (Hausen) und St. Maria (Steinen-Höllstein)
Rheinfelden 8. Oktober 2006 St. Josef (Rheinfelden), St. Felix und Regula (Rheinfelden-Nollingen), St. Gallus (Rheinfelden-Warmbach)
Rheinfelden-Herten 1. Januar 2008 St. Urban (Rheinfelden-Herten)
Schönau im Schwarzwald 9. Oktober 2004 Mariä Himmelfahrt (Schönau), Pfarrkirche Allerheiligen (Wieden) und der Filiale St. Wendelin (Geschwend)
Todtnau 1. Januar 2002 Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (Todtnau) und St. Jakobus der Ältere (Todtnauberg)
Weil am Rhein 29. September 2002 St. Peter und Paul, Guter Hirte (Weil am Rhein-Friedlingen) und St. Maria (Weil am Rhein-Haltingen)
Zell im Wiesental 18. Januar 2003 St. Fridolin (Zell im Wiesental), Mariä Himmelfahrt (Atzenbach) und St. Michael (Häg)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Informationen zum Dekanat Wiesental
  2. Gliederung des Dekanats Wiesental in elf Seelsorgeeinheiten