Der Werwolf von Washington

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Filmdaten
Deutscher Titel Der Werwolf von Washington
Originaltitel The Werewolf of Washington
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1973
Länge ca. 93 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Milton Moses Ginsberg
Drehbuch Milton Moses Ginsberg
Produktion Nina Schulman
Musik Arnold Freed
Kamera Bob Baldwin
Schnitt Milton Moses Ginsberg
Besetzung
  • Dean Stockwell: Jack Whittier,
  • Jane House: Marion,
  • Biff McGuire. Präsident,

Der Werwolf von Washington ist ein amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 1973.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Jack Whittier, ein Journalist aus Washington, befindet sich in Ungarn. Giselle, die Tochter des US-Präsidenten, ist bei ihm. Auf dem Weg zum Flughafen kommt es während einer Vollmondnacht zu einer Autopanne. Jack beschließt Hilfe zu holen, während Giselle im Auto bleibt. Als er erfolglos zum Auto zurückkehrt muss er feststellen, dass das Fahrzeug verlassen ist. Giselle steht am Waldrand und wird von einem Wolf bedroht. Augenblicklich erschlägt Jack das Tier mit seinem zuvor erworbenen Silberstock. Bei diesem Kampf wird Jack durch einen Biss verletzt.

Eine alte Frau aus dem nahe liegenden Zigeunercamp identifiziert den Toten als ihren Sohn. Von ihr erfährt Jack, dass der Tote ein Werwolf war. Schließlich übergibt sie ihm ein Amulett welches er immer auf seinem Herzen tragen soll. Denn nur so könne er sich vor dem Bösen schützen.

Zurück in Washington lässt Jack, ungeachtet der Warnung, das Amulett in einer Toilette verschwinden. In den folgenden Monaten verwandelt sich Jack in jeder Vollmondnacht zu einem Werwolf und tötet Menschen.

Während eines Landeanfluges verwandelt sich Jack in Anwesenheit des Präsidenten und verletzt diesen. Von den Sicherheitskräften des Präsidenten in die Flucht geschlagen, begibt sich der Werwolf in die Wohnung von Marion (Freundin von Jack). Verzweifelt versucht sie ihm auszuweichen. Schließlich flüchtet sie ins Schlafzimmer und erschießt die Bestie mit einer Silberkugel.

Der Film endet mit einer Rede des Präsidenten. Während dieser Rede verwandelt sich der Präsident in einen Werwolf.

[Bearbeiten] Kritik

Das Lexikon des Internationalen Films urteilte, der Film sei „ein satirischer Horrorfilm, der Klischees und Stilmittel des Genres zur Persiflage auf amerikanische Politik und Lebenssicht zu nutzen versucht, aber nur in einigen Momenten zu einer überzeugenden Parabel verdichtet ist. “.[1]

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Der Werwolf von Washington im Lexikon des Internationalen Films
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