Desolation – 16 Years of Alcohol

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Filmdaten
Deutscher Titel Desolation – 16 Years of Alcohol
Originaltitel 16 Years of Alcohol
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2003
Länge 102 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Richard Jobson
Drehbuch Richard Jobson
Produktion Richard Jobson, Mark Burton
Musik Keith Atack
Kamera John Rhodes
Schnitt Giannis Halkiadakis
Besetzung

Desolation – 16 Years of Alcohol ist ein britischer Film von Richard Jobson, der 2003 auf dem Internationalen Filmfestival von Locarno vorgestellt wurde.[1] Er wurde maßgeblich von Clockwork Orange sowie Trainspotting beeinflusst. Die Handlung basiert auf einem Buch des Regisseurs aus dem Jahre 1987.

Handlung[Bearbeiten]

In der Eröffnungsszene sieht man, wie Frankie, der Protagonist des Films, von einer kleinen Gruppe von Männern niedergeschlagen wird. Ob er überlebt, wird offengelassen.

Der Rest des Films ist eine Rückblende und lässt sich grob in drei Teile einteilen. Frankies problematische Kindheit, seine Zeit als Skinhead und eine Zeit der Veränderung, in der er versucht, an Hoffnung und Liebe zu glauben. Er geht eine Beziehung mit Helen ein und beschließt, sich den Anonymen Alkoholikern oder einer ähnlichen Gruppe anzuschließen. Helen studiert Kunst und arbeitet in einem Plattengeschäft. Als die Unterschiede zwischen ihnen zu offensichtlich werden, verlässt sie ihn. Später tritt Frankie einer Theatergruppe bei, in der er auf Mary trifft, mit der er eine Affäre beginnt. Nach einiger Zeit verstößt auch sie ihn, jedoch ohne nennenswerten Grund. Er beschließt, sich bei ihr zu entschuldigen, und wird auf dem Weg zu ihr von seinen ehemaligen Freunden abgepasst und zusammengeschlagen.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Da der Film im Schottland der 1970er Jahre spielt, wird in der Originalfassung auch mit schottischem Akzent gesprochen.
  • 16 Years Of Alcohol erhielt meist überdurchschnittlich gute Kritiken.
  • Gedreht wurde der Film unter anderem am Strand Black Sands in Aberdour.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Archiv des Filmfestivals von Locarno. Abgerufen am 5. Juni 2011.