Detlef Blettenberg

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Detlef Bernd Blettenberg (* 13. Oktober 1949 in Wirges) ist ein deutschsprachiger Schriftsteller.

Blettenberg war mehr als zwei Jahrzehnte als Entwicklungshelfer in Übersee tätig. Er lebte in Ecuador, Thailand, Nicaragua und Ghana, bereiste Lateinamerika, Asien, Afrika und Arabien. Seit 1978 lebt und arbeitet Blettenberg, wenn nicht in Übersee, in Berlin. Seit 1994 ist er als freier Schriftsteller tätig.

Für seine Romane wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Edgar-Wallace-Preis und dem Deutschen Krimi-Preis.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Romane

  • 1981: Weint nicht um mich in Quito, Edgar-Wallace-Preis 1981
  • 1982: Agaven sterben einsam
  • 1984: Barbachs Bilder
  • 1987: Siamesische Hunde
  • 1988: Farang, Deutscher Krimipreis 1989
  • 1994: Blauer Rum, Deutscher Krimipreis 1995
  • 1995: Harte Schnitte
  • 1997: Null Uhr Managua
  • 2003: Berlin Fidschitown, Deutscher Krimipreis 2004
  • 2006: Land der guten Hoffnung

[Bearbeiten] Reportagen und Erzählungen

  • 1988: Inka grollt und Buddha lächelt (Reportagen)
  • 1995: Victoria Falls (Erzählung)
  • 1996: Bis zum späten Morgen (Erzählungen)

[Bearbeiten] Drehbuch und Film

Blettenberg bearbeitet Drehbücher, adaptiert Romanvorlagen oder schreibt Originaldrehbücher:

  • Der Elefant vergisst nie
  • Vickys Alptraum
  • Whiteface
  • Blutwurst und Weißwein
  • Falling Rocks

Der Roman Siamesische Hunde wurde 1988 unter dem Titel Bangkok Story von Rolf von Sydow verfilmt.

[Bearbeiten] Weblinks

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