Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis |
| Originaltitel: | Bear Island |
| Produktionsland: | Großbritannien, Kanada |
| Erscheinungsjahr: | 1979 |
| Länge: | 110 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie: | Don Sharp |
| Drehbuch: | Alistair MacLean |
| Produktion: | William Hill Peter Snell |
| Musik: | Robert Farnon |
| Kamera: | Alan Hume |
| Schnitt: | Eric Boyd-Perkins Tony Lower |
| Besetzung | |
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Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis (Bear Island) ist ein 1979 veröffentlichter britisch-kanadischer Thriller des australischen Regisseurs Don Sharp nach dem gleichnamigen Roman des Bestseller-Autors Alistair MacLean.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
Eine Gruppe von Forschern, unter der Leitung des Deutschen Otto Gerran (Richard Widmark), trifft auf der arktischen Bäreninsel südlich von Spitzbergen ein. Die Hauptakteure des Films, allen voran der Protagonist Frank Lansing (Donald Sutherland), nehmen jedoch fast alle nur vordergründig wegen ihrer Forschertätigkeiten an der Expedition teil. Vielmehr steht die Insel wegen ihrer Rolle im Zweiten Weltkrieg im Mittelpunkt des Interesses. Dort diente sie den deutschen U-Booten als Stützpunkt, doch dieser wurde in den letzten Kriegstagen durch einen alliierten Bombenangriff zerstört.
Lansing versucht das Schicksal seines Vaters, der auf der Bäreninsel als U-Boot Kommandant stationiert war, zu klären und stößt dabei auf einen Goldschatz, der noch immer in dem Bunker lagert. Eben dieser Goldschatz löst eine Flut von Sabotageakten und Anschlägen zwischen zuerst verschwommenen, später immer offensichtlicher werdenden Parteien aus.
Eine Gruppe von weltweit operierenden Nazis und ihr mysteriöser Anführer mit dem Codenamen "Zelda", der norwegische Geheimdienst, ein habgieriger Amerikaner, ein sich selbst Rehabilitation verschaffen wollender Deutscher und zahlreiche andere konkurrieren gleichermaßen um den Schatz.
Die Spannung steigt bis zum furiosen Höhepunkt und löst sukzessiv eine Frage nach der anderen. Jedoch in den seltensten Fällen so, wie sie der geneigte Zuschauer erwartet hätte.
Lansing und Dr. Linquist finden mit Hilfe des totgeglaubten Larsen heraus, dass Jungbeck und Heyter Nazis sind und Paul Hartmann "Zelda" ist. Hartmann schießt auf Gerran und verletzt diesen schwer, weil dieser ihn entlarvt hat.
Der Film endet mit einem Kampf auf dem Forschungsboot der Expedition zwischen Lansing und Hartmann, in dem Lansing Hartmann eine Leuchtrakete in den Rücken schießt und dieser über Bord fällt.
[Bearbeiten] Kritiken
[Bearbeiten] Sonstiges
Die Romanvorlage von MacLean war sein letzter Roman, der von ihm in der Ich-Perspektive geschrieben wurde.
Von der Kritik wurde die Romanverfilmung nicht gut aufgenommen, weil die Hauptcharaktere teilweise bis zur Unkennlichkeit verstümmelt wurden.
[Bearbeiten] Weblinks
- Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis in der Internet Movie Database (deutsch)
- Die Bäreninsel auf der Alistair MacLean Fanpage
- Tonträger mit der Filmmusik

