Diskussion:Kolonialismus

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Definition in Einleitung ist wenig verständlich[Bearbeiten]

Zitat: Als Kolonialismus bezeichnet man eine Herrschaftsbeziehung zwischen Kollektiven, : Dieser Einleitungssatz ist wenig erhellend. Da wäre eine bessere Definition angebracht. Was in den folgenden Neben-Wurmsätzen über "nicht anpassungswillige Minderheit von Kolonialherren " usw. steht ist ebensowenig geeignet den Informationsdurst zu stillen oder das Lesevergnügen zu fördern. Politische Ansichten bitte nicht im ersten Satz in der Einleitung darlegen, sondern in einem gesonderten Abschnitt Kritik. Gruss Minoo (Diskussion) 14:04, 21. Jan. 2014 (CET) Ich stimme Minoo zu. Unbedingt verbessern. --Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx (Diskussion) 18:17, 2. Apr. 2014 (CEST)

Lol[Bearbeiten]

"Die missionarischen Absichten, das Christentum über die ganze Welt zu tragen, wurden später überlagert von dem vordergründig zivilisatorischen Motiv, die für „zurückgeblieben“ und „wild“ gehaltenen Völker an den Segnungen der europäischen Kultur teilhaben zu lassen. Von Rudyard Kipling, dem britischen Literaturnobelpreisträger und Autor des Dschungelbuchs, wurde dafür der Begriff the white man’s burden geprägt. Als Rechtfertigung für die Inbesitznahme wurde die Ideologie des Sozialdarwinismus in Verbindung mit der wissenschaftlich inzwischen widerlegten Theorie menschlicher Rassen konstruiert."

Null belege.

NATÜRLICH waren die eroberten Völker zurückgeblieben und wild. Die Azteken, eins der fortschrittlicheren Völker, haben Menschen geopfert und verspeist. Schwarze, auch heute noch, glauben, Albinoblut magische Kräfte hat, dass Vergewaltigung einer Jungfrau AIDS heilt.

Das aller lächerlichste ist die Behauptung, dass die "Rassentheorie" wissenschaftlich widerlegt sei. Wie behindert muss man sein um so einen Bullshit zu glauben?

Man könnte vergeben zu glauben, es seien verschiedene ARTEN. Beitrag von: 88.68.233.202 05:05, 25. Jul. 2014 ‎- nachträglich eingefügt von -- Ilja (Diskussion) 05:29, 25. Jul. 2014 (CEST)

Tja, Armut, Aberglauben und Unterentwicklung sind nicht einfach nur mit Rasse zu rechtfertigen, man muss nicht beweisen, dass es KEINE Rassen gibt, man konnte aber bisher nicht beweisen, dass es wirklich unterschiedliche Menschenrassen gibt! Auch wenn die Menschen sehr unterschiedlich sind, es ist im biologischen Sinn kein Rassenunterschied. Und wild sind die Menschen heute bisher auch mitten in Europa, die Kriege des 20. Jahrhundert beweisen es. Haben nicht „zivilisierte Europäer“ nördlich der Alpen an das „edle Blut“ geglaubt? Manche besonders Edle scheinen es heute noch zu glauben! -- Ilja (Diskussion) 05:23, 25. Jul. 2014 (CEST)
Wie ist denn biologisch eine Rasse definiert? H. sapiens sapiens dürfte eine Unterart sein, die einzige noch existierende der Species H. sapiens. Man verwechsle bei hitzigen weltanschaulichen Debatten bitte nicht wissenschaftliche mit politischen Begriffen. "Rasse" ist im politischen Zusammenhang wohl nicht biologisch-taxonomisch zu verstehen, sondern als Zusammenfassung von Menschen gleichen Phänotyps. Natürlich haben Schweden und Herero unterschiedliche Phänotypen. Männer und Frauen werden ja auch in Geschlechter untergliedert (auch wenn es heute wohl politisch korrekt ist, das nicht mehr zu tun). Von Rassen zu sprechen, ist nicht zwangsweise mit Geringschätzung verbunden, sondern mit Bequemlichkeit des Denkens. Darauf zu verzichten, macht jede Diskussion unnötig kompliziert. Im übrigen erlaube ich mir zu bemerken, daß "Lol" wohl kaum ein passender Titel für diese Diskussion ist. (nicht signierter Beitrag von 188.192.101.41 (Diskussion) 11:03, 22. Aug. 2014 (CEST))

Überarbeitung im Werden[Bearbeiten]

Die oben zu Recht beklagten und weitere Mängel geben dringlich Anlass zur Überarbeitung dieses Artikels zu einem Sujet von zentraler Bedeutung in der neueren Geschichte. In einem ersten Schritt habe ich die Einleitung neu gefasst, den Abschnitt 1 „Begriffsklärung“ mit seinen Ungereimtheiten provisorisch und unter dem neuem Titel „Historisch-politische Einordnung“ ans Ende verschoben und den Abschnitt 2.5 „Sozialistische Kolonialpolitik“ als Nr. 3.9 nun vorläufig in den Geschichtlichen Überblick unter Nr. 3 integriert.

In der Folge wird es darum gehen müssen, den Artikel anhand einschlägiger Literatur sachgerecht zu strukturieren und die Inhalte gründlicher zu belegen. Hinweise und Unterstützung sind mir dabei sehr willkommen.
-- Barnos (Post) 15:24, 15. Sep. 2014 (CEST)

Revision von Zuordnungen im einschlägigen Lemma-Gefüge[Bearbeiten]

Bei der nötigen Restrukturierung des Artikels fallen thematische Überschneidungen und fragwürdige inhaltliche Zuordnungen im Zusammenhang mit den Lemmata Europäische Expansion und Zeitalter der Entdeckungen auf. Der derzeitige Abschnitt 1 „Triebkräfte und Voraussetzungen der Entdeckungsfahrten“ etwa führt hier vom Lemma-Kern weg und ist klar dem letzteren Lemma zuzuordnen. Das Nämliche gilt für Abs. 1.1 „Wissenschaftliche und technische Vorbedingungen“.

Die derzeitige Nr. 1.3: „Sozio-ökonomische Ausgangslage bei Beginn der europäischen Expansion“ wiederum müsste inhaltlich großteils schon der Überschrift nach dem Lemma Europäische Expansion zugeschlagen werden, das einen vergleichsweise erfreulichen Gesamteindruck hinterlässt. Weitgehend darin einzubeziehen sind die hier unter 1.2 vorangestellten „Ökonomische(n) Motive“. Abs. 1.4: „Legitimationsversuche“ hingegen gehört gewiss nicht unter „Triebkräfte und Voraussetzungen der Entdeckungsfahrten“, sondern erfordern eine gesonderte, nachgelagerte Abhandlung.

In Verbindung mit der Abfassung des Abschnitts „Wirtschaftliche und soziale Motive und Merkmale“ habe ich den besagten Transfer von „Triebkräfte und Bedeutung der Entdeckungsfahrten“ sowie „Wissenschaftliche und technische Vorbedingungen“ zum Lemma Europäische Expansion#Die Ausgangssituation nach Einbringung des neuen Abschnitts „Wirtschaftliche und soziale Motive und Merkmale“ hier nunmehr vorgenommen.
-- Barnos (Post) 15:28, 3. Nov. 2014 (CET)

Neugliederungsansatz[Bearbeiten]

Aus dem Vorherigen ergibt sich, dass der bisherige Abschnitt 1 mit allen Bestandteilen in Verbindung mit einem entsprechenden Abgleich zu verlagern ist. Demgegenüber schwebt mir provisorisch folgende Neugliederung vor:

  1. Typen und Organisationsformen kolonialer Herrschaft
  2. Wirtschaftliche und soziale Motive und Merkmale
  3. Ideologisch-programmatische Aspekte kolonialer Regime
  4. Kolonialmächte und ihre „Peripherien“ (überarbeitete bisherige Abschnitte 2 +3)
  5. Phasen und Räume kolonialistischer Expansion im Überblick
  6. Historisch-politische Einordnung

-- Barnos (Post) 14:53, 23. Sep. 2014 (CEST)

NS-Kolonialismus fehlt[Bearbeiten]

Der Spezialfall des NS-Kolonialismus (z.B. Generalplan Ost oder Deutscher Grenzkolonialismus) wird nicht behandelt.--LichtStrahlen (Diskussion) 13:05, 19. Dez. 2014 (CET)

Ebenso die Diskussion zum Ende des 1. Weltkrieges wg. der Neugründung von Staaten auf dem Gebiet von Österreich-Ungarn, (s. das Buch Das neue Europa von Masaryk )--LichtStrahlen (Diskussion) 13:24, 19. Dez. 2014 (CET)

Kolonialist[Bearbeiten]

Gibt es eine Definition für die in der Kategorie:Kolonialist erfassten Personen ? --Goesseln (Diskussion) 22:51, 1. Jan. 2015 (CET)

Natürlich nicht, die gibt es bei fast keiner Kategorie. Relevanzkriterien für Kategorien gibt es ja auch nicht. Macht aber nichts, Kategorien sind irrelevant, die beachtet eh kein Mensch. --Φ (Diskussion) 23:06, 1. Jan. 2015 (CET)
Ich glaube mit der Frage war weniger die Relevanz der Kategorie gemeint sondern mehr die Abgrenzung der Kategorie. Theoretisch ist jeder, der irgendwie aktiv (vlcht. auch passiv) in Kolonialismusprozessen involviert war, ob nun in den Kolonien oder in den Kolonialstaaten, ein Kolonialist. --84.137.9.174 23:36, 1. Jan. 2015 (CET)
Das ist nur teilrichtig. Möglich wäre es auch Laubenpieper-Personen der Kolonialisten-Kat zuzuordnen. Deshalb die Kat-Sparte zur Tummelwiese f. Streithähne zu erklären ginge zu weit, triffts aber.--Lectorium (Diskussion) 03:57, 2. Jan. 2015 (CET)
@Phi: Wer sich der Kategorie bedient, um ein von ihm angelegtes Lemma dort zu verorten, der sollte sich auch um eine Definition kümmern. Bei dem von Dir angelegten Heinrich Leist, Kanzler und stellvertretender Gouverneur in Kamerun (deutsche Kolonie), habe ich die Kategorie:Kolonialist entfernt, weil sie 1. nicht definiert ist, 2. in dem konkreten Fall sie mir redundant zu Kategorie:Person (Deutsch-Kamerun) erscheint, da diese in der Kategorie:Person (Kolonialgeschichte) aufgehoben ist. Warum letztere nicht mit der hier angefragten Kategorie:Kolonialist verknüpft ist, ist eines der Rätsel, für die ich Aufklärung erhoffe.
Generell: wenn jeder Händler, Siedler, Soldat, Beamter, Missionar, Abenteurer, Entdecker, Großwildjäger usw. usf. in Afrika zwischen 1600 und 1960 als Kolonialist zu bezeichnen ist, dann kämen schon ein paar zusammen. Ob das dem WP-Leser hilft, wäre dann die nächste Frage. Dass das Wort Kolonie auch noch anderen Zusammenhängen vorkommt, sollte hier nicht ablenken.
--Goesseln (Diskussion) 12:48, 2. Jan. 2015 (CET)
Das musst du aber doch nicht hierher schreiben, sondern dahin.
Ich habe eine Weile versucht, all die logischen Unstimmigkeiten, willkürlichen Zuschreibungen und schlichtweg irrelevanten Merkmale in unserem Kategorienwesen zu korrigieren, aber man wollte, dass es so bleibt. Nun gut, mir ist es gleich, Kategorien sind ja auch egal: Kein Leser beachtet sie, dann kann da von mir aus auch Unsinn stehen. Ich wüsche dir ein frohes neues Jahr, --Φ (Diskussion) 13:14, 2. Jan. 2015 (CET)