Diskussion:Kolonialismus

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The First Niggers[Bearbeiten]

Während eines Besuchs in Südafrika hörte ich in Gesprächen über Rassismus und die grausame Kolonial-Erfahrung der Bewohner dieses Kontinents von Einheimischen den Begriff "The First Niggers". Damit waren aber keine Schwarzafrikaner gemeint, sondern das Volk der Iren, und zwar weil dieses als erstes von den Briten kolonisiert wurde, noch vor allen andern. Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kolonialismus#Das_britische_Weltreich allerdings ist nur zu lesen: "Im frühen 17. Jahrhundert nahm das Britische Empire langsam Gestalt an, als die Kolonien an der Ostküste Nordamerikas besiedelt wurden. Die Besiedlung Australiens..." Von Irland keine Rede. Erkennen die kolonial-geschichtserfahrenen Afrikaner diese zweifelhafte Ehre etwa zu Unrecht den Iren zu? Oder ist den Wikipedia-Historikern schlicht die Möglichkeit einer europäischen Kolonie unter der Fuchtel einer grossen europäischen Kolonialmacht entgangen? (nicht signierter Beitrag von BenjaminKradolfer (Diskussion | Beiträge) 15:43, 20. Mär. 2013 (CET))

In zahlreichen Kriegen[Bearbeiten]

...(z. B. Krimkrieg) wurde der russ. Expansion ein Ende gesetzt. Welche waren das, und, wenn es dem so war, wieso brauchte es mehrere ? --Mwknacker (Diskussion) 22:39, 29. Apr. 2013 (CEST)


Definition in Einleitung ist wenig verständlich[Bearbeiten]

Zitat: Als Kolonialismus bezeichnet man eine Herrschaftsbeziehung zwischen Kollektiven, : Dieser Einleitungssatz ist wenig erhellend. Da wäre eine bessere Definition angebracht. Was in den folgenden Neben-Wurmsätzen über "nicht anpassungswillige Minderheit von Kolonialherren " usw. steht ist ebensowenig geeignet den Informationsdurst zu stillen oder das Lesevergnügen zu fördern. Politische Ansichten bitte nicht im ersten Satz in der Einleitung darlegen, sondern in einem gesonderten Abschnitt Kritik. Gruss Minoo (Diskussion) 14:04, 21. Jan. 2014 (CET) Ich stimme Minoo zu. Unbedingt verbessern. --Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx (Diskussion) 18:17, 2. Apr. 2014 (CEST)

Lol[Bearbeiten]

"Die missionarischen Absichten, das Christentum über die ganze Welt zu tragen, wurden später überlagert von dem vordergründig zivilisatorischen Motiv, die für „zurückgeblieben“ und „wild“ gehaltenen Völker an den Segnungen der europäischen Kultur teilhaben zu lassen. Von Rudyard Kipling, dem britischen Literaturnobelpreisträger und Autor des Dschungelbuchs, wurde dafür der Begriff the white man’s burden geprägt. Als Rechtfertigung für die Inbesitznahme wurde die Ideologie des Sozialdarwinismus in Verbindung mit der wissenschaftlich inzwischen widerlegten Theorie menschlicher Rassen konstruiert."

Null belege.

NATÜRLICH waren die eroberten Völker zurückgeblieben und wild. Die Azteken, eins der fortschrittlicheren Völker, haben Menschen geopfert und verspeist. Schwarze, auch heute noch, glauben, Albinoblut magische Kräfte hat, dass Vergewaltigung einer Jungfrau AIDS heilt.

Das aller lächerlichste ist die Behauptung, dass die "Rassentheorie" wissenschaftlich widerlegt sei. Wie behindert muss man sein um so einen Bullshit zu glauben?

Man könnte vergeben zu glauben, es seien verschiedene ARTEN. Beitrag von: 88.68.233.202 05:05, 25. Jul. 2014 ‎- nachträglich eingefügt von -- Ilja (Diskussion) 05:29, 25. Jul. 2014 (CEST)

Tja, Armut, Aberglauben und Unterentwicklung sind nicht einfach nur mit Rasse zu rechtfertigen, man muss nicht beweisen, dass es KEINE Rassen gibt, man konnte aber bisher nicht beweisen, dass es wirklich unterschiedliche Menschenrassen gibt! Auch wenn die Menschen sehr unterschiedlich sind, es ist im biologischen Sinn kein Rassenunterschied. Und wild sind die Menschen heute bisher auch mitten in Europa, die Kriege des 20. Jahrhundert beweisen es. Haben nicht „zivilisierte Europäer“ nördlich der Alpen an das „edle Blut“ geglaubt? Manche besonders Edle scheinen es heute noch zu glauben! -- Ilja (Diskussion) 05:23, 25. Jul. 2014 (CEST)
Wie ist denn biologisch eine Rasse definiert? H. sapiens sapiens dürfte eine Unterart sein, die einzige noch existierende der Species H. sapiens. Man verwechsle bei hitzigen weltanschaulichen Debatten bitte nicht wissenschaftliche mit politischen Begriffen. "Rasse" ist im politischen Zusammenhang wohl nicht biologisch-taxonomisch zu verstehen, sondern als Zusammenfassung von Menschen gleichen Phänotyps. Natürlich haben Schweden und Herero unterschiedliche Phänotypen. Männer und Frauen werden ja auch in Geschlechter untergliedert (auch wenn es heute wohl politisch korrekt ist, das nicht mehr zu tun). Von Rassen zu sprechen, ist nicht zwangsweise mit Geringschätzung verbunden, sondern mit Bequemlichkeit des Denkens. Darauf zu verzichten, macht jede Diskussion unnötig kompliziert. Im übrigen erlaube ich mir zu bemerken, daß "Lol" wohl kaum ein passender Titel für diese Diskussion ist. (nicht signierter Beitrag von 188.192.101.41 (Diskussion) 11:03, 22. Aug. 2014 (CEST))

Überarbeitung im Werden[Bearbeiten]

Die oben zu Recht beklagten und weitere Mängel geben dringlich Anlass zur Überarbeitung dieses Artikels zu einem Sujet von zentraler Bedeutung in der neueren Geschichte. In einem ersten Schritt habe ich die Einleitung neu gefasst, den Abschnitt 1 „Begriffsklärung“ mit seinen Ungereimtheiten provisorisch und unter dem neuem Titel „Historisch-politische Einordnung“ ans Ende verschoben und den Abschnitt 2.5 „Sozialistische Kolonialpolitik“ als Nr. 3.9 nun vorläufig in den Geschichtlichen Überblick unter Nr. 3 integriert.

In der Folge wird es darum gehen müssen, den Artikel anhand einschlägiger Literatur sachgerecht zu strukturieren und die Inhalte gründlicher zu belegen. Hinweise und Unterstützung sind mir dabei sehr willkommen.
-- Barnos (Post) 15:24, 15. Sep. 2014 (CEST)