Diskussion:Komponist
der erste absatz wurde so oft ergänzt, verallgemeinert, dass er sich mehrfach selbst widerspricht, oder zumindest einen ungaren eindruck beim leser hinterlässt, völlig ohne roten faden.. äh.. kann da mal jemand mutig sein? ;) bsp: fixierung _immer_ per notation-- aber "auch" (verdammter npovzwang immer) mit demotapes- nie aber ohne noten. wirklich? komponist macht musik- weiter unten plötzlich auch schachaufgaben. was nun? entweder fliegt das schach raus un der artikel heißt "komponist_(musik)" ab sofort, oder die allgemeine definition zu beginn ist falsch.
edit: der redirect erschließt sich mir nicht, hab ihn entfernt. 217.237.151.99 14:34, 2. Jan 2005 (CET)
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[Bearbeiten] Web-Links
Ich habe die Links bearbeitet und ergänzt, da viele der alten Links falsch oder veraltet waren.
[Bearbeiten] Einträge
Schade daß die Wikipedia Mitglieder nicht halb so kreativ wie die DEUTSCHEN KOMPONISTEN sind.
Siehe auch: Klassische Musik und vergl. mit Classical Music (englisch)
Kan mal jemand schauen ws mit dem Eintrag "Komponisten (Klassik) - Grafische Übersicht" falsch ist er will manchmal nicht aufbauen ...
Grüße xTerminator 18:34, 22. Nov. 2007 (CET)
Die Grafik ist toll - v.a. die Gliederung nach Lebensdaten, sodass man die Überschneidungen erkennt. Allerdings ist an der Schnittstelle Romantik - Moderne so einiges, wie es bisher dasteht, fragwürdig. Prokofjew und Rachmaninov sind z.B. momentan als Epoche "Romantik" markiert; Satie, Schönberg und Varese dagegen sind die 3 einzigen, die als "modern" gelten (was nicht besonders repräsentativ ist). Wenn niemand etwas dagegen hat, würde ich das einmal vorsichtig modifizieren. --Medi-ritter 23:01, 5. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Eintrag von Martin Scherber
Scherber paßt in das vorgegebene Epochenraster nicht hinein, was teilweise auch für schon eingetragene Komponisten, wie aus der vorausgegangen Bemerkung ersichtlich ist, gilt. Er hielt sich nicht für einen Romantiker (obwohl ihn da wohl die meisten nach einem ersten Höreindruck hinsetzen würden), basierte aber auf klassischen Errungenschaften, paßt nicht in die Rubrik Moderne und nicht zur Avangarde im verwendeten Sinn. Darum habe ich ihn ohne Farbe eingetragen. Das System teilte diesem Eintrag dunkelgrün zu. Ist da etwas dagegen einzuwenden, daß man eine Rubrik schafft für Komponisten, die sozusagen zwischen den Epochen agieren? FMKurras 22:09, 25. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Aktuelle Veränderungen des Artikels
Abgesehen davon, dass am 9. August 2008 eine verwirrend-tautologische Definition des Komponisten entstanden ist, deren Sinn sich mir entzieht ("Der Komponist schafft musikalische Werke als Werke.") halte ich große Teile dessen, was dort unter Abgrenzung steht, für POV. Welche „Mißverständnisse“ bezüglich des Komponisten entstehen im Bereich „der funktionalen Musik, beispielsweise der liturgisch gebundenen Musik (Kirchenmusik)“? Gerade in dem Bereich ist doch, wenn wir die die Dinge im Bereich der Schriftkultur und euro-zentrisch betrachten, der Begriff des Komponisten anerkannt; mich würden Belege für die angesprochenen Mißverständnisse interessieren, und auch worin diese liegen sollen. (Bei oral/aural überlieferten Ritualmusiken, etwa der Hofmusik der Baganda ist es natürlich schwieriger, den/die Komponisten zu identifizieren; aber auch da gibt es vermutlich Urheber der Komposition, auch wenn die Notationsüberlieferung über Gedächtnis/Sprache natürlich eine andere ist). Weiter würden mich Quellen dafür interessieren, wieso „Filmmusik ... meist einer stark vereinfachten Form genügt“ und offenbar nicht komponiert ist, seit wann alle Formen der Improvisationsmusik „auf mehr oder weniger ausgearbeitete[n] Vorlagen zur Improvisationsanregung oder -koordination“ beruhen (da gibt es doch auch die von Derek Bailey beschriebene Richtung). Gibt es Mißverständnisse darüber, ob der Urheber einer solchen Vorlage - Beispielsfall Intuitive Musik und „Aus den 7 Tagen“ von Karlheinz Stockhausen als paradigmatisches Werk - nun ein Komponist sind oder nicht?
Weiterhin ist im neuen Kapitel nicht ganz klar, ob die Unterscheidung von „professionellen und dilettantischen Komponisten“ mit der von „professionellen Komponisten und Gelegenheits-Komponisten“ gleichzusetzen ist oder nicht. Leider erschließt sich auch nicht, was diese Überlegungen für den Artikel in seiner derzeitigen Form überhaupt bringen: Für die GEMA ist Charles Ives beispielsweise ein Komponist, für die amerikanische Musikgeschichte sogar ein wichtiger, für die Geschichte der Neuen Musik können wir über seine Bedetung vermutlich streiten, für die Musiksoziologie ist er ein Dilettant; je nach Definition kann er dabei auch ein Gelegenheitskomponist sein. (Auf keinen Fall ist er aber ein „dilettantischer Komponist“; das ist vermutlich nicht einmal Ernst Mosch, sondern schlicht die Sprache von Wackenröder und Tieck und heute eher ein Werturteil, das einer Beschimpfung eines Urhebers von Musik sehr nahe kommt (vgl. dazu ironisch auch „Geniale Dilettanten“. Nach meinem Sprachgebrauch ist der Ausdruck dilettierender Komponist klarer, auch wenn Graf von Walsegg-Stuppach oder andere in der Musikgeschichte heute leider immer noch mit dem antiquierten Ausdruck belegt werden).--Engelbaet 17:22, 9. Aug. 2008 (CEST)
- Werter Engelbaet,
- ich glaube wir kommen dem Kern der Diskussion (die uns schon in der Kategorienfindung Komponist beschäftigte) allmählich näher. Sie verstehen sich ja bereits vollends aufs Florett der Wiki-Waffen ("nicht hinreichend mit Belegen ausgestattet" und die große Totschlagkeule "POV"). Das ist gut und ehrenwert. Im Unterschied zu vielen Wiki-Waffenträgern habe ich bei Ihnen aber den Eindruck, dass Sie mit der Materie vertraut sind. Ich werde Ihnen daher kaum versichern müssen, dass sich für jeden der angesprochenen Punkte ein mittelschweres Körbchen an seriösen Quellen aufbieten ließe – denn schließlich ist der "Werkbegriff" (und damit natürlich auch die Kategorie des "Autors" von Werken) die zentrale Kategorie der Musikästhetik seit knapp 200 Jahren und da ist natürlich jeder Aspekt stark munitioniert –, aber das ist im Moment vielleicht noch nicht nötig. Mir kommt es auf etwas anderes an und erlauben Sie bitte, dass ich das durch ein paar Fragen einleite. Finden Sie (beispielsweise), dass Hans Koch (Holzbläser) in die selbe Kategorie wie Beethoven gehören würde, wenn sie Zeitgenossen wären? (Gut, Beethoven ist auch ein Totschlagargument, sagen wir also: Antonin Reicha). Oder anders gefragt, ist jeder der eine Hörspiel- oder Filmmusik macht schon ein Komponist? Oder noch anders gefragt: handelt es sich in Ihren Augen bei diesem Fall (und der ist um eine beliebige Zahl vermehrbar) um eine vergleichbare Tätigkeit wie die eines – sagen wir beliebig – Iannis Xenakis? Und wenn nein, warum sollten sie in derselben Kategorie spielen? Worauf es mir ankommt ist: a) es gibt sehr verschiedene Arten der musikalischen Schöpfung. b) man nimmt niemandem ein Teil des gebührenden Respektes, wenn man die unterschiedlichen Arten musikalischer Schöpfung auch unterschiedlich benennt (wobei die Begriffsgeschichte "Komponist" schon seit gut 600 Jahren sehr stabil ist). c) der Nutzer eines Lexikons hat ein Recht darauf, voneinander verschiedene Phänomene in je angemessener Art dargestellt zu bekommen. So viel zunächst von Ihrem --Konrad Stein 22:41, 9. Aug. 2008 (CEST)
- P.S. 1: Ihre Anmerkungen zu "dilletantisch" versus "dilettierend" greife ich gerne auf – da haben Sie einfach recht und es entspricht meinem Sprachgefühl auch weitaus besser.
- P.S. 2: Ihren Kommentar "Auch ein Teil eines Opus kann eine Komposition sein (z.B. eine Arie einer Oper)" habe ich in diesem Zusammenhang nicht verstanden und warum Sie den "Link auf BKL aufgelöst" haben erschließt sich mir auch nicht. Wollten Sie da eine Zusammenhang (nämlich den von Komposition und Werk) verschleiern?
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- Werter Konrad Stein,
- ich glaube, die beiden PS haben sich beide erledigt (das zweite ist ja auf Deiner Diskussionsseite hinreichend erörtert.
- Du fragst in Deinem Beitrag, ob Beethoven, Antonin Reicha, Iannis Xenakis und Hans Koch alle gleichwertig aus Komponist zu betrachten sind (ich habe in diesem Sinne schon den Grafen Walsegg und Ernst Mosch) eingeführt. Ja, sie sind zunächst alle als Komponist zu betrachten. Daran anschließend sollte der Artikel allerdings differenzieren. Also nicht die regulären klassischen Komponisten von den vermeintlich irregulären Film-, Jazz- und Schlagerkomponisten abgrenzen, sondern er sollte das Spektrum an Komponisten aufmachen, ohne dass hierbei bestimmte Richtungen denunziert werden oder „Mißverständnisse“ behauptet werden, die im Artikel nicht klar werden. Dann kann auch zwischen professionellen Komponisten und Gelegenheitskomponisten unterschieden werden und zwischen fundiert ausgebildeten Komponisten, traditionell ausgebildeten Komponisten und dilettierenden Komponisten.
- Ich frage noch einmal nach, wieso in der Definition des Artikels derzeit ein Komponist als jemand definiert wird, der „musikalische Werke (Kompositionen) als Werke erschafft“, zumal fast gleich darauf davon die Rede ist, dass der Werkbegriff in der Neuen Musik (und auch in der Improvisationsmusik) obsolet geworden ist (wir sind uns darüber glaube ich sehr einig).
- Je länger ich darüber nachdenke, glaube ich, dass auch das Wort Künstler, das nun schon seit Jahren in der Definition des Komponisten verankert ist, dort bei einer solchen Differenzierung nicht hin soll. Solange der Künstler in der Definition steckt, kann der Komponist eigentlich nur Musik mit Kunstanspruch schaffen (oder aber Künstler ist einfach im Sinne von kreativer Mensch gemeint). Eine Definition, die alleine den Komponisten von Kunstmusik zulässt, halte ich aber für entschieden zu eng. Diese Definition lädt in der Tat zum Abgrenzen und Abwerten von Komponisten anderer Genres und Stile ein; insofern kann ich auch die gestrige Ausarbeitung verstehen.--Engelbaet 22:38, 10. Aug. 2008 (CEST)
- Nachdem ich keine verbindlichen Hinweise erhalten habe, ob und wie die Diskussion fortgesetzt wird, habe ich nun meine Einwände im Artikel umgesetzt.--Engelbaet 03:45, 17. Aug. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Komponistenlisten
Die Einteilung in Klassische und Populäre Musik ist ebenso gewöhnungsbedürftig und unsinnig wie das Zuordnen von Filmmusik zur Popularmusik. Der Abschnitt enthält ohne Untergliederung fast ebenso viele Informationen.--Engelbaet 11:00, 31. Aug. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Grafik
Was ist übrigens mit Debussy? Er taucht in der Graphik nicht auf, ich finde ihn jedoch durchaus prägend, und zwar für die Epoche des Impressionismus. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 82.83.83.189 (Diskussion • Beiträge) 20:07, 10. Dez. 2008)
- Der Meinung bin ich auch. Vor allem: Beide Strauss-Komponisten (Vater & Sohn) fehlen in der Grafik. Wenigstens den Sohn sollte man mit aufnehmen, denn er war zu seiner Zeit einer der berühmtesten Komponisten überhaupt. --Selby 22:10, 5. Jan. 2010 (CET)
[Bearbeiten] Abgrenzung von berufsmäßigen und Gelegenheits-Komponisten
1. Es ist nicht ganz richtig, das Chopin und Paganinni nur für ihr Instrument schrieben. Was ist z.B. mit Chopins Werken für Klavier und Orchester? Richtiger wäre die Formulierung "fast nur ..." (wie bisher) oder "nur Stücke schrieben, deren Besetzung ihr eigenes Hauptinstrument beinhaltete". 2. Die meisten Komponisten betrieben bzw. betreiben ihren Beruf als Nebenerwerb, neben einem Hauptberuf, der dem Lebenunterhalts dienen muss. Lumenor 19:06, 26. Jul. 2010 (CEST)