Dubonnet-Federung

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Das Dubonnet-Federknie ist eine Art der Vorderradaufhängung für Kraftfahrzeuge. Das an einer einzelnen Schwinge (Kurbelarm) aufgehängte Vorderrad wirkt über einen knieförmigen Hebel (daher auch der Name Knie-Federung) auf die Feder-/Dämpfereinheit. Die Feder ist in das ölgefüllte Dämpfergehäuse eingebaut. Das Gehäuse mit der Schwingenlagerung ist drehbar auf einem Querträger gelagert und wird beim Lenken als Ganzes geschwenkt. Erfunden wurde es von dem französischen Ingenieur André Dubonnet, der es 1933 selbst verwendete, aber dann das Patent an General Motors verkaufte. Verwendet wurde es in den dreißiger und vierziger Jahren von General Motors, Fiat und anderen. Die Dubonnetachse ist empfindlich gegen schlecht ausgewuchtete Vorderräder, sie neigen stärker zum Flattern(„shimmy“) als bei anderen Radaufhängungen R[1]. Bei Opel gab es Dubonnet-Federknie zusammen mit einer blattgefederten Starrachse (mit gleicher Eigenfrequenz der Federung an beiden Achsen) unter dem Namen Synchronfederung. Eingesetzt beim Opel Olympia ab Baujahr 1938.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.zuckerfabrik24.de/fiat/fiat1500A_1.htm