Edwin Hall

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Edwin Hall auf der Solvay-Konferenz 1924 (in der ersten Reihe sitzend, dritter von links)

Edwin Herbert Hall (* 7. November 1855 in Great Falls, Maine; † 20. November 1938 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Physiker.

1879[1] entdeckte er den später nach ihm benannten Hall-Effekt. Diese Entdeckung geschah im Zusammenhang mit seiner Doktorarbeit unter Henry Augustus Rowland. Von 1881 bis 1921 forschte er an der Harvard University auf dem Gebiet der Thermoelektrizität und arbeitete über galvanomagnetische und thermoelektrische Erscheinungen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. E. Hall: On a New Action of a Magnet on Electric Currents. In: American Journal of Mathematics. Bd.2, 1879, S. 287–292 (Originalarbeit, Abstact)