Maine
| Maine | |||||
|---|---|---|---|---|---|
|
|||||
| Liste der Bundesstaaten | |||||
| Hauptstadt: | Augusta | ||||
| Staatsmotto: | Dirigo | ||||
| Fläche: | 91.646 km² | ||||
| Einwohner: | 1.328.188 (2011)[1] (14/km²) | ||||
| Mitglied seit: | 15. März 1820 | ||||
| Zeitzone: | Eastern : UTC−5/−4 | ||||
| Höchster Punkt: | 1.606 m (Mount Katahdin) | ||||
| Durchsch. Höhe: | 180 m | ||||
| Tiefster Punkt: | 0 m Atlantischer Ozean | ||||
| Gouverneur: | Paul LePage (R) | ||||
| Post / Amt / ISO | ME / / US-ME | ||||
| Karte von Maine | |||||
| Leuchtturm am Portland Head | |||||
Maine (englische Aussprache
[meɪn] ) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten und Teil der Region Neuengland.
Die Herkunft des Namens ist unklar. Wahrscheinlich ist er nach der französischen Landschaft Maine benannt, möglicherweise ist der Name aber auch eine Kurzform von „Mainland“ („Festland“). Die postalische Abkürzung des Staates ist ME. Der Spitzname von Maine ist „The Pine Tree State“ („Kiefern-Staat“).
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Maine liegt als östlichster Bundesstaat am äußersten Rand der USA.
Der höchste Punkt Maines ist der Mount Katahdin im Piscataquis County (1.606 m). Maine ist der US-Bundesstaat mit dem höchsten Waldanteil. Da mehr als 90 % der Landfläche unter anderem mit Kiefern bewachsen ist, lautet der Beiname des Staates „Pine Tree State“ („Kiefernstaat“). Die landschaftliche Beschaulichkeit zieht zahlreiche Touristen an. Der Acadia-Nationalpark ist der einzige Nationalpark der Gegend und einer der meistbesuchten in den USA. Eastport ist die östlichste Stadt, West Quoddy Head die östlichste Landmarke der USA.
Von den 91.646 km² Fläche sind 12,8 % (11.715 km²) Wasserflächen.
Ausdehnung des Staatsgebiets [Bearbeiten]
Das Land hat eine Ausdehnung von Nord nach Süd von 515 km zwischen 43° 4′ N und 47° 28′ N. Von Ost nach West hat das Land eine Breite von 305 km zwischen 66° 57′ W und 71° 7′ W.
Nachbarstaaten [Bearbeiten]
Im Südosten von Maine befindet sich der Atlantik. Im Nordosten liegt die kanadische Provinz New Brunswick. Im Nordwesten befindet sich das ebenfalls kanadische Québec. Im Südwesten liegt New Hampshire.
Gliederung [Bearbeiten]
Geschichte [Bearbeiten]
Die Ureinwohner des heutigen Maine waren Algonquin sprechende Indianer der östlichen Abenaki der Stämme der Pigwacket, Arosaguntacook, Kennebec und Penobscot. Von 1497 bis 1499 hielt sich John Cabot in dem Gebiet auf. Seine Reisen bildeten die Grundlage für die späteren englischen Territorialansprüche. Bereits Anfang des 17. Jahrhunderts beanspruchte der englische König James I. das gesamte Territorium Neuenglands.
Die ersten europäischen Siedler waren 1604 Franzosen. 1607 siedelten sich die ersten von der Plymouth Company unterstützen Engländer an. Die Küstengebiete wurden ab 1622 als Provinz Maine benannt. Das östliche, weniger besiedelte Maine nördlich des Kennebec River wurde im 17. Jahrhundert als Territorium von Sagadahock bezeichnet.
Das Gebiet in seinen damaligen Grenzen wurde 1652 Teil der Massachusetts Bay Colony. Maine war im 17. und frühen 18. Jahrhundert zwischen Engländern und Franzosen sehr umkämpft. Nach der Niederlage der Franzosen in den 1740er Jahren fiel das Gebiet östlich des Penobscots River unter die nominelle Verwaltung der Provinz Nova Scotia. Streitigkeiten zwischen Briten und Amerikanern gingen dann vom amerikanischen Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg von 1812. Britische Truppen besetzten Maine in beiden Konflikten.[2]
Nach der Unabhängigkeit der USA war Maine, obwohl nicht direkt daran angrenzend, bis 1820 ein Teil des Bundesstaats Massachusetts. Durch den Missouri-Kompromiss, der vorsah, dass der Sklavenstaat Missouri in die Union aufgenommen werden könnte, wenn gleichzeitig ein nicht sklavenhaltender Staat aufgenommen würde, um den Stimmengleichstand im Senat der Vereinigten Staaten zu erhalten, wurde es von Massachusetts abgetrennt und am 15. März als 23. Bundesstaat in die Union aufgenommen.
Maines Hauptstadt war ursprünglich Portland, bis 1832 Augusta diese Rolle übernahm. Die endgültige Grenze zu New Brunswick wurde 1842 nach dem Aroostook-Krieg im Webster-Ashburton-Vertrag festgelegt. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs verteidigte das 20th Maine Volunteer Infantry Regiment unter Führung von Joshua Chamberlain den Little Round Top, ein entscheidendes Gefecht während der Schlacht von Gettysburg. Diese Schlacht gilt als eine der wichtigsten Entscheidungsschlachten des gesamten Krieges.
Klima [Bearbeiten]
Maine liegt zwar allgemein in der kühl-gemäßigten Zone, lässt sich aber in etwa in drei klimatische Zonen einteilen: Das nördliche Binnenland, welches 60 % der Fläche umfasst und in dem Kontinentalklima herrscht, hat für die klimatische Region vergleichsweise warme Sommer, aber auch sehr harte Winter. Das südliche Binnenland ist der wärmste Teil Maines und von vergleichsweise warmen Sommern geprägt. Im etwa 30 km ins Land gehenden Küstenbereich schließlich sind aufgrund der Meeresnähe die Temperaturen gemäßigter als im Binnenland. Wirbelstürme sind in Maine die Ausnahme, selten gibt es Orkane, häufig sind aber die „Küstenstürme“, die starken Regen und Wind bringen, mitunter auch Schnee im Winter.[3]
| Bevölkerungsentwicklung | |||
|---|---|---|---|
| Census | Einwohner | ± in % | |
| 1790 | 96.540 | — | |
| 1800 | 151.719 | 60 % | |
| 1810 | 228.705 | 50 % | |
| 1820 | 298.335 | 30 % | |
| 1830 | 399.455 | 30 % | |
| 1840 | 501.793 | 30 % | |
| 1850 | 583.169 | 20 % | |
| 1860 | 628.279 | 8 % | |
| 1870 | 626.915 | -0,2 % | |
| 1880 | 648.936 | 4 % | |
| 1890 | 661.086 | 2 % | |
| 1900 | 694.466 | 5 % | |
| 1910 | 742.371 | 7 % | |
| 1920 | 768.014 | 3 % | |
| 1930 | 797.423 | 4 % | |
| 1940 | 847.226 | 6 % | |
| 1950 | 913.774 | 8 % | |
| 1960 | 969.265 | 6 % | |
| 1970 | 992.048 | 2 % | |
| 1980 | 1.124.660 | 10 % | |
| 1990 | 1.227.928 | 9 % | |
| 2000 | 1.274.923 | 4 % | |
| 2010 | 1.334.532 | 5 % | |
| Vor 1900[4] | |||
Bevölkerung [Bearbeiten]
Maine hat 1.328.188 Einwohner (Stand: Census 2011), ein Rückgang von 0,5 % seit dem Census 2010.[7] Davon waren 2010 95,2 % Weiße, 1,2 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 1,0 % Asiaten, 0,6 % Indianer, knapp 0,3 % Hawaiianer und Pazifikinsulaner, 0,3 % anderer Ethnizität und 1,6 % zweier oder mehrerer Ethnizitäten.[8]
Größte Städte [Bearbeiten]

Sprachen [Bearbeiten]
Die wichtigste Landessprache ist Englisch. Daneben spielt das Französische eine große Rolle, vor allem durch die Einwanderung von Frankokanadiern. Es gibt noch die indianischen Sprachen Abenaki, Micmac und Passamaquoddy, die zu den Algonkin-Sprachen gehören, jedoch vom Aussterben bedroht sind.
Religionen [Bearbeiten]
Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften waren im Jahre 2000 die römisch-katholische Kirche mit 283.024, die United Methodist Church mit 31.689 und die United Church of Christ mit 29.122 Anhängern.[9]
Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 hat Maine mehr nicht-religiöse Bewohner als jeder andere Bundesstaat der Vereinigten Staaten.[10]
Bildung [Bearbeiten]
Die wichtigsten staatlichen Hochschulen sind in dem University of Maine System mit Hauptstandort in Orono zusammengefasst. Weitere Hochschulen sind in der Liste der Universitäten in Maine verzeichnet.
Politik [Bearbeiten]
Der Bundesstaat Maine zeichnet sich in erster Linie durch das differenzierte Wahlverhalten seiner Bürger aus. Zwar wählte Maine von 1992 bis 2012 bei Präsidentschaftswahlen stets demokratische Kandidaten, stellte aber von 1995 mit Olympia Snowe und Susan Collins zwei weibliche Senatoren, die − allerdings als deren mit Abstand liberalste Fraktionsmitglieder − der Republikanischen Partei angehören. Nach Snowes Verzicht auf eine erneute Kandidatur im Jahr 2012 wurde der ehemalige Gouverneur Angus King als unabhängiger Kandidat zu ihrem Nachfolger gewählt. Damit ist Maine neben New Hampshire der einzige der „New England States“, der keine klare Bindung zur Demokratischen Partei hat. Auch das Gouverneursamt übt seit Januar 2011 mit Paul LePage ein Republikaner aus. Dafür werden beide Sitze des Staates im US-Repräsentantenhaus von Demokraten eingenommen.
Die Vergabe der Wahlmännerstimmen Maines unterscheidet sich durch das besondere Wahlrecht von der anderer Bundesstaaten der USA. Maine vergibt zwei seiner insgesamt vier Wahlmännerstimmen an den Sieger im Gesamt-Staat. Die zwei restlichen Wahlmänner werden durch die „Popular Vote“ in den beiden Kongresswahlbezirken Maines bestimmt. Damit ist es theoretisch möglich, dass ein Kandidat den Gesamtbundesstaat und nur einen der beiden Wahlbezirke gewinnt, sein Gegner aber im zweiten Distrikt vorne liegt. In diesem Fall würde Maine im Electoral College der Wahlmänner drei Stimmen für den ersten und eine Stimme für den zweiten Kandidaten abgeben. Dieses „Splitting the Votes“ ist seit Einführung dieses Wahlmodus in Maine noch nie eingetreten; in Nebraska, dem einzigen anderen Bundesstaat der USA, in dem dieses Verfahren ebenfalls praktiziert wird, hingegen erstmals 2008.[11]
Am 6. November 2012 entschied sich die Bevölkerung von Maine in einem Referendum mehrheitlich dafür, gleichgeschlechtlichen Paaren die gesetzliche Möglichkeit zur Eheschließung zu geben. Zwischen dem 6. Mai 2009 und dem 3. November 2009 war Maine schon einmal kurzzeitig der fünfte Bundesstaat der USA gewesen, der gleichgeschlechtliche Ehen ermöglicht hatte - allerdings auf einen Gesetzesentwurf des Gouverneurs John Baldacci und einen Gesetzgebungsprozess hin. Mit einer Volksabstimmung am 3. November in Maine, der sogenannten Question 1, war dieser Beschluss von den Bürgern von Maine dann zunächst wieder rückgängig gemacht worden. Eine Mehrheit von 53 % der Wähler hatte durch ihre Stimmabgabe die Eheschließung wieder auf heterosexuelle Paare beschränkt.
Gouverneure [Bearbeiten]
Kongress [Bearbeiten]
Tourismus [Bearbeiten]
Eine bedeutende Touristenattraktion ist in Maine der 1929 gegründete Acadia-Nationalpark. Der einzige Nationalpark der Neuenglandstaaten gehört mit über 2 Millionen Besuchern im Jahr zu den zehn meistbesuchten Parks der USA (Stand 2003). Auf und um die Insel Mount Desert Island gelegen bietet er Küstenabschnitte und bis zu 470 Meter hohe Berge mit Ausblicken auf die Insel mit ihren kleinen Seen und zahllose kleinere Inseln.
Maines Küste zieht auch andernorts Touristen an. Sandstrände liegen vor allem im Süden des Staates an Badeorten wie York, Ogunquit, Wells Beach und Kennebunkport; die Wassertemperaturen liegen allerdings selbst im Sommer bei etwa 12–14 °C. Weiter im Norden überwiegen felsige Abschnitte.
Maine unterhält über 40 State Parks und State Historic Sites, die jährlich über 2 Millionen Besucher zählen[12].
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2006 bei USD 30.305 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 42).[13]
Haupterzeugnisse der Landwirtschaft sind Meeresfrüchte (berühmt ist der Maine-Hummer), Geflügel, Eier, Kartoffeln, Molkereiprodukte, Viehzucht, Blaubeeren und Äpfel. Industrielle Erzeugnisse sind Papier, Holz und Möbel, Elektronik, Lebensmittel, Leder und Textilien. Maine ist Fremdenverkehrsgebiet für die Großstädte der amerikanischen Ostküste (siehe Tourismus).
Des Weiteren befindet sich der 49 km² große und über 1.600 Mann zählende US-Marine Stützpunkt Brunswick Naval Air Station in Maine, der die einzige Militärbasis in New England darstellt. Stationiert sind hier Seeaufklärungs- und Transporteinheiten. Jedoch wurde im August 2005 beschlossen, dass der Stützpunkt geschlossen wird und dessen Einheiten nach Florida verlegt werden.
Eisenbahn [Bearbeiten]
Der Bundesstaat Maine ist auch heute noch trotz der dünnen Besiedlung sehr gut durch Eisenbahnen erschlossen. Die erste Eisenbahn, die Bangor and Piscataquis Canal and Railroad, fuhr bereits im November 1836 und verband Bangor mit Old Town. Der weitere Ausbau des Streckennetzes ging hauptsächlich von Portland aus.
1842 wurde die Strecke nach Portsmouth durch Portland, Saco and Portsmouth Railroad eröffnet, die Verbindungen nach Boston und damit an das restliche US-Eisenbahnnetz hatte. 1846 eröffnete die Atlantic and St. Lawrence Railroad den ersten Streckenabschnitt der Strecke nach Montreal, die 1853 fertig gestellt wurde. Von 1849 bis 1855 ging die Verbindung Portland–Bangor (spätere Maine Central Railroad) abschnittsweise in Betrieb. Ab 1851 war Gorham durch die York and Cumberland Railroad angebunden, die 1871 Rochester erreichte. Die Verbindung nach Augusta wurde 1852 fertiggestellt. Ab 1869 eröffnete die Portland and Ogdensburg Railway abschnittsweise eine Eisenbahn in Richtung der White Mountains, die 1877 bis Swanton (Vermont) in Betrieb ging. 1873 eröffnete die Boston and Maine Railroad eine neue Hauptstrecke in Richtung Dover. Da die vielen Bahngesellschaften, die sich in Portland trafen, jeweils einen eigenen Endbahnhof hatten, beschloss die Stadt, einen gemeinsamen Hauptbahnhof zu bauen, der 1888 durch die Portland Union Railroad Station Company eröffnet werden konnte.
Auch Bangor entwickelte sich zu einem Eisenbahnknotenpunkt. Von 1868 bis 1871 baute die European and North American Railway die Strecke nach Vanceboro und weiter nach New Brunswick. 1874 eröffnete die Eastern Maine Railway eine Strecke nach Bucksport, 1883 ging die Strecke der Maine Shore Line Railroad nach Mount Desert Ferry in Betrieb. 1905 schließlich nahm die Northern Maine Seaport Railroad die Nord-Süd-Tangente von South La Grange nach Searsport in Betrieb, die westlich an Bangor vorbeiführte. Die Bahnen von Bangor nach Vanceboro und nach Portland waren wie die Atlantic&St. Lawrence zunächst in einer Spurweite von 1676 Millimetern („Kolonialspur“) gebaut worden, mussten jedoch aus wirtschaftlichen Gründen bis 1877 in die in den USA allgemein übliche Normalspur (1435 mm) umgebaut werden.
Der Nordosten des Bundesstaats wurde ab 1893 hauptsächlich durch die Bangor and Aroostook Railroad erschlossen. Zahlreiche kleinere Gesellschaften erschlossen die weniger wichtigen Verkehrsachsen. Ab 1879 begann auch in Maine der Bau von Schmalspurbahnen, die eine Spurweite von 2 Fuß (610 mm) aufwiesen.
Ab Ende der 1920er Jahre begann der Rückbau des Eisenbahnnetzes. Zunächst verschwanden bis 1943 die Schmalspurbahnen. Von den ehemals wichtigen Hauptstrecken sind noch heute fast alle in Betrieb, lediglich die Strecken von Portland nach Portsmouth und in die White Mountains sind stillgelegt. Die meisten Nebenstrecken fielen jedoch im Laufe der Zeit der Konkurrenz Straße zum Opfer.
Personenverkehr gibt es nach 35-jähriger Unterbrechung erst seit 15. Dezember 2001 wieder, als die Amtrak die Expressverbindung Boston–Portland in Betrieb nahm. Viermal täglich besteht die Verbindung, die über die Strecke der ehemaligen Boston and Maine Railroad verkehrt. Den Güterverkehr auf dem noch bestehenden Netz wickeln hauptsächlich die Montreal, Maine and Atlantic Railway (im Norden) und die Pan Am Railways ab. Dazu kommen noch die lokalen Gesellschaften Eastern Maine Railway, Maine Eastern Railroad, New Hampshire Northcoast und die St. Lawrence and Atlantic Railroad sowie die Rangiergesellschaft Turners Island LLC. Insgesamt bestand zum 31. Dezember 2005 ein Streckennetz von 1.869 km. Es wurden 2005 rund 7 Millionen Tonnen Güter mit insgesamt 101.652 Wagenladungen bewegt. Wichtigstes Transportgut waren dabei Papiererzeugnisse.
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Annual Estimates of the Resident Population for the United States, Regions, States, and Puerto Rico: April 1, 2010 to July 1, 2011. In: 2011 Population Estimates. United States Census Bureau, Population Division. Dezember 2011. Abgerufen am 31. Januar 2012.
- ↑ Colin Woodard: The Lobster Coast, New York, Viking/Penguin, ISBN 978-0-670-03324-9, 2004, S. 139–140, 150-151.
- ↑ Website of USA climate: Maine cilmate
- ↑ U.S. Census Bureau _ Census of Population and Housing. Abgerufen am 28. Februar 2011
- ↑ Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011
- ↑ Auszug aus census.gov (2000+2010) Abgerufen am 2. April 2012
- ↑ Annual Estimates of the Resident Population for the United States, Regions, States, and Puerto Rico: April 1, 2010 to July 1, 2011. In: 2011 Population Estimates. United States Census Bureau, Population Division. Dezember 2011. Abgerufen am 31. Januar 2012.
- ↑ 2010 Census: Maine Profile (PDF; 821 kB), United States Census Bureau.
- ↑ The Association of Religion Data Archives: State Membership Report: Maine
- ↑ Dyke Hendrickson: "The Role of Religion in Maine", Maine Public Broadcasting Network, 19. August 2010.
- ↑ 270toWin.com 2008 Election Facts
- ↑ http://www.maine.gov/doc/passportindex.shtml , abgerufen am 11. Februar 2011
- ↑ Bureau of Economic Analysis: U.S. Regional Economic Accounts
Bundesstaaten: Alabama | Alaska | Arizona | Arkansas | Colorado | Connecticut | Delaware | Florida | Georgia | Hawaii | Idaho | Illinois | Indiana | Iowa | Kalifornien | Kansas | Kentucky | Louisiana | Maine | Maryland | Massachusetts | Michigan | Minnesota | Mississippi | Missouri | Montana | Nebraska | Nevada | New Hampshire | New Jersey | New Mexico | New York | North Carolina | North Dakota | Ohio | Oklahoma | Oregon | Pennsylvania | Rhode Island | South Carolina | South Dakota | Tennessee | Texas | Utah | Vermont | Virginia | Washington | West Virginia | Wisconsin | Wyoming
Bundesdistrikt: Washington, D.C.
Außengebiete: Amerikanisch-Samoa | Jungferninseln | Bakerinsel | Guam | Howlandinsel | Jarvisinsel | Johnstoninsel | Kingmanriff | Midwayinseln | Navassa | Nördliche Marianen | Palmyra | Puerto Rico | Wake
Liste der Countys in Maine
Androscoggin | Aroostook | Cumberland | Franklin | Hancock | Kennebec | Knox | Lincoln | Oxford | Penobscot | Piscataquis | Sagadahoc | Somerset | Waldo | Washington | York
45.366666666667-69.216666666667Koordinaten: 45° N, 69° W
