Solvay-Konferenz

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Walther Nernst, Initiator der Solvay-Konferenz

Solvay-Konferenzen ist der Name von internationalen Fachkonferenzen auf dem Gebiet der Physik und der Chemie. Die 25. Solvay-Konferenz der Physik fand vom 19. bis 22. Oktober 2011 in Brüssel zu dem Thema Die Theorie der Quantenwelt statt. Die 22. Solvay-Konferenz der Chemie fand vom 13. bis 16. Oktober 2001 in Brüssel zu dem Thema „Quanteneffekte in der Chemie und Biologie“ statt.

Geschichte[Bearbeiten]

Ernest Solvay, der Namensgeber und Mäzen der Konferenzen

Diese Konferenzen in Brüssel erhielten ihren Namen nach dem belgischen Großindustriellen Ernest Solvay. Walther Nernst war durch Vermittlung von Robert Goldschmidt 1910 mit Solvay in Kontakt gekommen und hatte ihn überzeugt, eine internationale Zusammenkunft der Physiker auf höchstem Niveau zu organisieren, um die fundamentalen Probleme der gegenwärtigen Physik zu diskutieren. Die erste Solvay-Konferenz (1911) vereinigte die Weltspitze der damaligen experimentierenden und theoretischen Physiker. Nernst hatte Solvay bei seinem persönlichen Treffen im Juli 1910 als Diskussionsthema die „Einführung der Quanten in die theoretische Physik“ vorgeschlagen und sich einen Monat zuvor mit Max Planck über das mögliche Thema der Konferenz besprochen. Max Planck war relativ skeptisch wegen des gewählten Themas, da er glaubte, dass die Bedeutung dieser Fragen noch zu ungenügend bekannt sei und dass sich außer ihm wohl nur Albert Einstein, Hendrik Antoon Lorentz, Wilhelm Wien und Joseph Larmor ernsthaft für die vorgeschlagene Thematik interessierten. Der Nernst’sche Vorschlag wurde von Solvay akzeptiert und die erste von Solvay einberufene Einladung und Konferenz fand vom 30. Oktober bis zum 3. November 1911 im Hotel Metropol in Brüssel unter dem Thema „Die Theorie der Strahlung und der Quanten“ statt. Der neutrale Tagungsort Brüssel ebenso wie der hochintegre Lorentz als Tagungspräsident wurden auserkoren, um möglichen transnationalen Spannungen vorzubeugen. In einer kurzen Begrüßungsadresse sagte Walther Nernst: „...die fundamentalen und fruchtbaren Ideen von Planck und Einstein sollten uns als Grundlage unserer Diskussionen dienen, wir können sie modifizieren oder verbessern, aber wir können sie nicht ignorieren...

Die Tagung wurde nicht zuletzt durch die ausführliche, weit verbreitete Publikation aller Vorträge und Ergebnisse (realisiert durch Maurice de Broglie und Paul Langevin) zu einem außerordentlichen Erfolg und historischen Ereignis. Der Erfolg der Konferenz veranlasste Goldschmidt unter Mithilfe von Lorentz, Solvay die Fortsetzung seines Mäzenatentums vorzuschlagen und ein auf 30 Jahre angelegtes „Internationales Institut für Physik und Chemie“ zu gründen und periodisch erneute Solvay-Konferenzen nach dem Muster von 1911 zu organisieren.

Auf den folgenden Solvay-Konferenzen sollten stets nur eine beschränkte Zahl – nämlich maximal 25 – eingeladener höchstrangiger Physiker und Chemiker zu einer Art „Gipfelkonferenz“ zusammenkommen, um wichtige Themen zu diskutieren. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Konferenzen in dreijährigen Abständen in den Jahren 1921 bis 1933, und nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1948 in Brüssel fortgesetzt.

Solvay-Konferenzen der Physik[Bearbeiten]

Konferenz Jahr Thema Vorsitz
1. 1911 La théorie du rayonnement et les quanta
(Theorie der Strahlung und Quanten)
Hendrik Antoon Lorentz
(Leiden)
2. 1913 La structure de la matière
(Die Struktur der Materie)
Hendrik Antoon Lorentz
(Leiden)
3. 1921 Atomes et électrons
(Atome und Elektronen)
Hendrik Antoon Lorentz
(Leiden)
4. 1924 Conductibilité électrique des métaux et problèmes connexes
(Elektrische Leitfähigkeit der Metalle)
Hendrik Antoon Lorentz
(Leiden)
5. 1927 Electrons et photons
(Elektronen und Photonen)
Hendrik Antoon Lorentz
(Leiden)
6. 1930 Le magnétisme
(Magnetismus)
Paul Langevin
(Paris)
7. 1933 Structure et propriétés des noyaux atomiques
(Struktur des Atomkerns)
Paul Langevin
(Paris)
8. 1948 Les particules élémentaires
(Elementarteilchen)
Lawrence Bragg
(Cambridge)
9. 1951 L'état solide
(Festkörper)
Lawrence Bragg
(Cambridge)
10. 1954 Les électrons dans les métaux
(Elektronen in Metallen)
Lawrence Bragg
(Cambridge)
11. 1958 La structure et l'évolution de l'univers
(Struktur und Evolution des Universums)
Lawrence Bragg
(Cambridge)
12. 1961 La théorie quantique des champs
(Quantenfeldtheorie)
Lawrence Bragg
(Cambridge)
13. 1964 The Structure and Evolution of Galaxies
(Struktur und Evolution von Galaxien)
Robert Oppenheimer
(Princeton)
14. 1967 Fundamental Problems in Elementary Particle Physics
(Fundamentale Probleme der Elementarteilchenphysik)
R. Møller
(Kopenhagen)
15. 1970 Symmetry Properties of Nuclei
(Symmetrieeigenschaften von Atomkernen)
Edoardo Amaldi
(Rom)
16. 1973 Astrophysics and Gravitation
(Astrophysik und Gravitation)
Edoardo Amaldi
(Rom)
17. 1978 Order and Fluctuations in Equilibrium and Nonequilibrium Statistical Mechanics
(Ordnung und Fluktuationen in der Gleichgewichts- und Nichtgleichgewichts-Thermodynamik)
Léon Van Hove
(CERN)
18. 1982 Higher Energy Physics
(Hochenergiephysik)
Léon Van Hove
(CERN)
19. 1987 Surface Science
(Physik von Oberflächen)
F. W. de Wette
(Austin)
20. 1991 Quantum Optics
(Quantenoptik)
Paul Mandel
(Brüssel)
21. 1998 Dynamical Systems and Irreversibility
(Dynamische Systeme und Irreversibilität)
Ioannis Antoniou
(Brüssel)
22. 2001 The Physics of Communication
(Physik der Kommunikation)
Ioannis Antoniou
(Brüssel)
23. 2005 The Quantum Structure of Space and Time
(Quantenstruktur von Raum und Zeit)
David Gross
(Santa Barbara)
24. 2008 Quantum Theory of Condensed Matter
(Quantentheorie der Kondensierten Materie)
Bertrand Halperin
(Harvard)
25. 2011 The theory of the quantum world
(Theorie der Quantenwelt)
David Gross
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Erste Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Die erste Solvay-Konferenz mit dem Thema „Theorie der Strahlung und Quanten“ wurde von Hendrik Antoon Lorentz geleitet und befasste sich mit den unterschiedlichen Ansätzen der Klassischen Physik und der im Entstehen begriffenen Quantenphysik.

Walther Nernst Robert Goldschmidt Max Planck Marcel Brillouin Heinrich Rubens Ernest Solvay Arnold Sommerfeld Hendrik Antoon Lorentz Frederick Lindemann Maurice de Broglie Martin Knudsen Emil Warburg Friedrich Hasenöhrl Jean-Baptiste Perrin Georges Hostelet Édouard Herzen James Jeans Wilhelm Wien Marie Curie Ernest Rutherford Henri Poincaré Heike Kamerlingh Onnes Albert Einstein Paul Langevin
Erste Solvay-Konferenz 1911
Teilnehmer der Konferenz (siehe nebenstehende Nummerierung).

Das nebenstehende Foto zeigt die Teilnehmer der Konferenz (anklickbares Foto):

  1. Walther Nernst
  2. Robert Goldschmidt
  3. Max Planck
  4. Marcel Brillouin
  5. Heinrich Rubens
  6. Ernest Solvay
  7. Arnold Sommerfeld
  8. Hendrik Antoon Lorentz
  9. Frederick Lindemann
  10. Maurice de Broglie
  11. Martin Knudsen
  12. Emil Warburg
  13. Jean-Baptiste Perrin
  14. Friedrich Hasenöhrl
  15. Georges Hostelet
  16. Édouard Herzen
  17. James Jeans
  18. Wilhelm Wien
  19. Ernest Rutherford
  20. Marie Curie
  21. Henri Poincaré
  22. Heike Kamerlingh Onnes
  23. Albert Einstein
  24. Paul Langevin

Zweite Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Zweite Solvay-Konferenz 1913

Teilnehmer der Konferenz waren:

Stehend von links nach rechts: Friedrich Hasenöhrl, Jules-Émile Verschaffelt, James Jeans, William Henry Bragg, Max von Laue, Heinrich Rubens, Marie Curie, Robert Goldschmidt, Arnold Sommerfeld, Édouard Herzen, Albert Einstein, Frederick Lindemann, Maurice de Broglie, William Jackson Pope, Eduard Grüneisen, Martin Knudsen, Georges Hostelet, Paul Langevin

Sitzend von links nach rechts: Walther Nernst, Ernest Rutherford, Wilhelm Wien, Joseph John Thomson, Emil Warburg, Hendrik Antoon Lorentz, Marcel Brillouin, William Barlow, Heike Kamerlingh Onnes, Robert Williams Wood, Louis Georges Gouy, Pierre-Ernest Weiss

Dritte Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Solvay-Konferenz 1921

Zu dieser Konferenz im Jahr 1921 waren keine deutschen Wissenschaftler eingeladen, da die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Belgiens noch zu kurz zurücklag. Dadurch waren einerseits die deutschen Wissenschaftler benachteiligt, andererseits litt aber auch die Qualität der Konferenz erheblich, da gerade an deutschen Universitäten wichtige Fortschritte auf dem Gebiet der modernen Physik (Quantentheorie, Relativitätstheorie) gemacht wurden.

Stehend von links nach rechts: William Lawrence Bragg, Edmond van Aubel, Wander Johannes de Haas, Édouard Herzen, Charles Glover Barkla, Paul Ehrenfest, Manne Siegbahn, Jules-Émile Verschaffelt, Léon Brillouin

Sitzend von links nach rechts: Albert A. Michelson, Martin Knudsen, Pierre-Ernest Weiss, Jean-Baptiste Perrin, Marcel Brillouin, Paul Langevin, Ernest Solvay, Owen Willans Richardson, Hendrik Antoon Lorentz, Joseph Larmor, Ernest Rutherford, Heike Kamerlingh Onnes, Robert Andrews Millikan, Pieter Zeeman, Marie Curie, Maurice de Broglie

Vierte Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Solvay-Konferenz 1924

Teilnehmer der Konferenz von 1924 waren:

Erste Reihe von links nach rechts: Ernest Rutherford, Marie Curie, Edwin Hall, Hendrik Antoon Lorentz, William Henry Bragg, Marcel Brillouin, Willem Hendrik Keesom, Edmond van Aubel;

zweite Reihe von links nach rechts: Peter Debye, Abram Fjodorowitsch Ioffe, Owen Willans Richardson, Witold Broniewski, Walter Rosenhain, Paul Langevin, George de Hevesy;

darüber von links nach rechts: Léon Brillouin, Émile Henriot, Théophile de Donder, Edmond Henri Georges Bauer, Édouard Herzen, Auguste Piccard, Erwin Schrödinger, Percy Williams Bridgman, Jules-Émile Verschaffelt

Fünfte Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Auf der wahrscheinlich berühmtesten, der fünften Solvay-Konferenz im Jahr 1927 über Elektronen und Photonen wurde die neu formulierte Quantentheorie diskutiert mit den dominierenden Persönlichkeiten Albert Einstein und Niels Bohr (Einstein-Bohr-Debatte). 17 der 29 Anwesenden besaßen oder bekamen in der Folgezeit den Nobelpreis.

Fünfte Solvay-Konferenz 1927
Die Teilnehmer der Konferenz (siehe nebenstehende Nummerierung)

Teilnehmer der Konferenz waren:

  1. Peter Debye
  2. Irving Langmuir
  3. Martin Knudsen
  4. Auguste Piccard
  5. Max Planck
  6. William Lawrence Bragg
  7. Émile Henriot
  8. Paul Ehrenfest
  9. Marie Curie
  10. Hendrik Anthony Kramers
  11. Édouard Herzen
  12. Hendrik Antoon Lorentz
  13. Théophile de Donder
  14. Paul Dirac
  15. Albert Einstein
  16. Erwin Schrödinger
  17. Arthur Holly Compton
  18. Jules-Émile Verschaffelt
  19. Paul Langevin
  20. Louis-Victor de Broglie
  21. Charles-Eugène Guye
  22. Wolfgang Pauli
  23. Werner Heisenberg
  24. Max Born
  25. Charles Thomson Rees Wilson
  26. Ralph Howard Fowler
  27. Léon Brillouin
  28. Niels Bohr
  29. Owen Willans Richardson

Sechste Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Sechste Solvay-Konferenz 1930

Teilnehmerfoto der Sechsten Solvay-Konferenz Brüssel 1930

Stehend von links nach rechts: Édouard Herzen, Émile Henriot, Jules-Émile Verschaffelt, Charles Manneback, Aimé Cotton, Jacques Errera, Otto Stern, Auguste Piccard, Walther Gerlach, Charles Galton Darwin, Paul Dirac, Edmond Henri Georges Bauer, Pjotr Leonidowitsch Kapiza, Léon Brillouin, Hendrik Anthony Kramers, Peter Debye, Wolfgang Pauli, Jakow Dorfman, John H. van Vleck, Enrico Fermi, Werner Heisenberg

Sitzend von links nach rechts: Théophile de Donder, Pieter Zeeman, Pierre-Ernest Weiss, Arnold Sommerfeld, Marie Curie, Paul Langevin, Albert Einstein, Owen Willans Richardson, Blas Cabrera, Niels Bohr, Wander Johannes de Haas

Siebte Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Siebte Solvay-Konferenz 1933

Teilnehmerfoto der Siebten Solvay-Konferenz Brüssel (Oktober 1933)

Sitzend von links nach rechts: Erwin Schrödinger, Irène Joliot-Curie, Niels Bohr, Abram Fjodorowitsch Ioffe, Marie Curie, Paul Langevin, Owen Willans Richardson, Ernest Rutherford, Théophile de Donder, Maurice de Broglie, Louis-Victor de Broglie, Lise Meitner, James Chadwick.

Stehend von links nach rechts: Émile Henriot, Francis Perrin, Frédéric Joliot-Curie, Werner Heisenberg, Hendrik Anthony Kramers, Ernst Stahel, Enrico Fermi, Ernest Walton, Paul Dirac, Peter Debye, Nevill Francis Mott, Blas Cabrera, George Gamow, Walther Bothe, Patrick Maynard Stuart Blackett, M. S. Rosenblum, Jacques Errera, Edmond Henri Georges Bauer, Wolfgang Pauli, Jules-Émile Verschaffelt, Max Cosyns, Édouard Herzen, John Cockcroft, Charles Drummond Ellis, Rudolf Peierls, Auguste Piccard, Ernest Lawrence, Léon Rosenfeld.

Abwesend Albert Einstein und Charles-Eugène Guye

Achte Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Teilnehmer der Konferenz 1948 waren:[1][2]

Sitzend von links nach rechts: John Cockcroft, Marie-Antoinette Tonnelat, Erwin Schrödinger, Owen Willans Richardson, Niels Bohr, Wolfgang Pauli, William Lawrence Bragg, Lise Meitner, Paul Dirac, Hendrik Anthony Kramers, Théophile de Donder, Walter Heitler, Jules-Émile Verschaffelt;

in zweiter Reihe: Paul Scherrer, Ernst Stahel, Oskar Klein, Patrick Maynard Stuart Blackett, Philip Dee, Felix Bloch, Otto Robert Frisch, Rudolf Peierls, Homi Jehangir Bhabha, Robert Oppenheimer, Giuseppe Occhialini, Cecil Frank Powell, Hendrik Casimir, Marc de Hemptinne;

in dritter Reihe: Paul Kipfer, Pierre Auger, Francis Perrin, Robert Serber, Léon Rosenfeld, B. Ferretti, Christian Møller, Louis Leprince-Ringuet;

in vierter Reihe: G. Balasse, L. Flamache, L. Groven, O. Goche, M. Demeur, J. Errera, Van Isacker, Leon Van Hove, Edward Teller, Y. Goldschmidt, Ladislaus Laszlo Marton, C. C. Dilworth, Ilya Prigogine, Jules Géhéniau, E. Henriot, M. Van Styvendael.

Neunte Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Neunte Solvay-Konferenz 1951

Teilnehmer der Konferenz 1951 waren;

Sitzend: Crussaro, Norman Percy Allen, Yvette Cauchois, Borelius, William Lawrence Bragg, Christian Møller, Sietz, Hollomon, Frank,

zweite Reihe: Gerhart Wolfgang Rathenau, Koster, Rudberg, L. Flamache, O. Goche, L. Groven, Egon Orowan, Wilhelm Gerard Burgers, William B. Shockley, André Guinier, C. S. Smith, Ulrich Dehlinger, Laval, E. Henriot,

dritte Reihe: Gaspart, Lomer, Alan Cottrell, Georges Homes, Hubert Curien.

Zehnte Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

10. Solvay-Konferenz 1954

Teilnehmer der Konferenz 1954 waren:[3]

Sitzend von links nach rechts: Kurt Mendelssohn, Herbert Fröhlich, David Pines, Christian Møller, Wolfgang Pauli, William Lawrence Bragg, Nevill Francis Mott, Louis Néel, Karl Wilhelm Meissner, MacDonald, Clifford Shull, Charles Friedel

Stehend von links nach rechts: Cor Gorter, Charles Kittel, Bernd Matthias, Ilya Prigogine, Lars Onsager, Brian Pippard, Smit, Fausto Gherardo Fumi, Jones, John Hasbrouck Van Vleck, Per-Olov Löwdin, Raymond John Seeger, Paul Kipfer, O. Goche, G. Balasse, Jules Géhéniau.

Elfte Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Teilnehmer der Konferenz 1958 waren:

Sitzend von links nach rechts: William McCrea, Jan Hendrik Oort, Georges Lemaître, Cor Gorter, Wolfgang Pauli, William Lawrence Bragg, Robert Oppenheimer, Moller, Harlow Shapley, Otto Heckmann;

Darüber von links nach rechts: Oskar Klein, William Wilson Morgan, Fred Hoyle, Kukaskin, Viktor Hambardsumjan, Hendrik Christoffel van de Hulst, Markus Fierz, Allan Rex Sandage, Walter Baade, Evry Schatzman, John Archibald Wheeler, Hermann Bondi, Thomas Gold, Herman Zanstra, Léon Rosenfeld, Ledoux, Bernard Lovell, Jules Géhéniau.

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23. Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Die Teilnehmer der Konferenz 2005 waren: Nima Arkani-Hamed, Abhay Vasant Ashtekar, Michael Francis Atiyah, Constantin Bachas, Tom Banks, Lars Brink, Robert Brout, Claudio Bunster, Curtis Callan, Thibault Damour, Jan de Boer, Bernard de Wit, Robbert Dijkgraaf, Michael R. Douglas, Georgi Dvali, François Englert, Ludwig Faddejew, Pierre Fayet, Willy Fischler, Peter Galison, Murray Gell-Mann, Gary Gibbons, Michael Green, Brian Greene, David Gross, Alan Guth, Jeffrey Harvey, Gary Horowitz, Bernard Julia, Shamit Kachru, Renata Kallosch, Elias Kiritsis, Igor Klebanov, Andrei Linde, Dieter Lüst, Juan Maldacena, Nikita Nekrasov, Hermann Nicolai, Hirosi Ooguri, Joseph Polchinski, Alexander Poljakow, Eliezer Rabinovici, Pierre Ramond, Lisa Randall, Waleri Rubakow, John Schwarz, Nathan Seiberg, Ashoke Sen, Stephen Shenker, Eva Silverstein, Paul Steinhardt, Andrew Strominger, Gerardus ’t Hooft, Neil Turok, Gabriele Veneziano, Steven Weinberg, Frank Wilczek, Paul Windey und Shing-Tung Yau.

24. Solvay-Konferenz[Bearbeiten]

Die Teilnehmer der Konferenz 2008 waren: Ian Affleck, Igor Aleiner, Boris Altshuler, Philip W. Anderson, Natan Andrei, Tito Arecchi, Assa Auerbach, Leon Balents, Carlo Beenakker, Immanuel Bloch, John Chalker, Juan Ignacio Cirac Sasturain, Marvin Cohen, Leticia F. Cugliandolo, Sankar Das Sarma, J. C. Davis, Eugene Demler, James Eisenstein, M. P. A. Fisher, Michael Freedman, Antoine Georges, Steven M. Girvin, Leonid Glazman, David Gross, F. Duncan M. Haldane, Bertrand Halperin, Cathy Kallin, Bernhard Keimer, Wolfgang Ketterle, Alexei Kitaev, Steven A. Kivelson, Klaus von Klitzing, Leo Kouwenhoven, Robert B. Laughlin, Patrick A. Lee, Daniel Loss, Allan H. MacDonald, Alexander Mirlin, Naoto Nagaosa, N. P. Ong, Giorgio Parisi, Pierre Ramond, Nicholas Read, T. M. Rice, Subir Sachdev, T. Senthil, Zhi-Xun Shen, Efrat Shimshoni, Ady Stern, Matthias Troyer, Chandra Varma, Xiao-Gong Wen, Steven R. White, Frank Wilczek und Peter Zoller.

Literatur[Bearbeiten]

  • P. Marage, G. Wallenborn: Les conseils Solvay et la physique moderne. In: Robert Halleux, Jan Vanndermissen, A. Despy-Mayer, G. Vanpaemel (Hrsg.): Histoire des Sciences en Belgique, 1815–2000. Band 2, 2001, S. 109–121. (online; PDF; 219 kB)
  • Pierre Marage, Grégoire Wallenborn (Hrsg.): The Solvay Councils and the Birth of Modern Physics (= Science Networks. Historical Studies, Book 22). 1. Auflage. Birkhäuser, Basel 1999, ISBN 3-7643-5705-3.
  • Walther Nernst: Anwendung der Quantentheorie auf eine Reihe physikalisch-chemischer Probleme. Solvay Kongress. Band 3, 1911, S. 208–244. Abhandlung der Deutschen Bunsen-Gesellschaft fur angewandte physikalische Chemie.
  • Die Theorie der Strahlung und der Quanten. Verhandlungen auf einer von E. Solvay einberufenen Zusammenkunft (30. Oktober bis 3. November 1911). Verlag von Wilhelm Knapp, Halle a. S. 1914.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Solvay-Konferenz – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Segré Archiv
  2. Bilder der Solvay Konferenzen
  3. Segré Archiv