Erich Börschel

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Erich Börschel (* 8. August 1907; † 17. Juli 1988 in Plön) war bekannt als Komponist des „Spatzenkonzerts“ und der „Glockenserenade“ .

Er studierte in Mainz bei Hans Rosbaud und ging zunächst als Arrangeur und Pianist an den Reichssender Königsberg, wo er auch als Orchesterleiter den Untergang der Stadt und die Flucht miterlebte. 1946 kam Börschel zuerst beim Radio Frankfurt unter und leitete das Unterhaltungsorchester des Hessischen Rundfunks bis 1962. Er war Leiter der „Hessenmusikanten“, einem Ensemble des Hessischen Rundfunks und prägte Sendungen wie “Boerschels Bunter Bilderbogen” und den Frankfurter Wecker. Im Laufe seines Lebens produzierte er über 500 Musiktitel, die er zumeist selbst arrangierte.

Werke[Bearbeiten]

  • Interludium (1960) für Streichorchester
  • Miniaturen für Oboe und Orchester
  • Piano Festival für 2 Klaviere
  • Ostpreußenland für Gesang und Klavier
  • Rosalinde für Gesang und Klavier oder Salonorchester
  • Turnierwalzer für großes Orchester
  • Waschbrett-Polka für Blasmusik
  • Wiener Moment für Klavier
  • Wiener Stadtwache, Marsch für Blasmusik

Weblinks[Bearbeiten]