Gefechte bei Helmstadt
| Gefechte bei Helmstadt und Roßbrunn | |||||||
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| Teil von: Deutscher Krieg / Mainfeldzug | |||||||
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| Konfliktparteien | |||||||
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Deutscher Bund |
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| Befehlshaber | |||||||
| General Manteuffel | Prinz Ludwig | ||||||
| Truppenstärke | |||||||
| unbekannt | unbekannt | ||||||
| Verluste | |||||||
| 13 Offiziere und 340 Mann | 36 Offiziere und 694 Mann | ||||||
| Deutscher Krieg, 3. Italienischer Unabhängigkeitskrieg (1866) |
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Die Gefechte bei Helmstadt und Roßbrunn waren eine Serie von Gefechten des Deutschen Krieges am 25. und 26. Juli 1866, die zwischen Preußen 2. Thürinische Infanterieregiment Nr. 32 und der deutschen Bundesarmee, hier vor allem bayerischer Truppen Division Luidpolt, ausgetragen wurden.
Auf der Hochebene zwischen Tauber und Main wurden die Bundestruppen am 25. und 26. Juli in einer Reihe einzelner, lange hin und her schwankender Gefechte um Helmstadt und Gerchsheim abermals zurückgedrängt. In den Kämpfen wurde der spätere bayerische König Ludwig III. verwundet. Nach dem preußischen Bombardement der bayerischen Truppen in der Festung Marienberg bei Würzburg tags darauf, kam eine örtliche Waffenruhe zustande, der am 2. August der allgemeine Waffenstillstand folgte.
[Bearbeiten] Literatur
- Heinz Helmert, Hans-Jürgen Usczeck: Preussisch-deutsche Kriege von 1864 bis 1871 – Militärischer Verlauf, 6. überarbeitete Auflage, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1988, ISBN 3-327-00222-3
- Meyers Konversationslexikon, 4. Auflage, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885-1892, Schlagwort Preußisch-Deutscher Krieg