Hartmut Bitomsky
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Hartmut Bitomsky (* 10. Mai 1942 in Bremen) ist Autor und Filmemacher war von Januar 2006 bis Juli 2009 der Direktor der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb).
Bitomsky studierte zunächst selbst ab dem Gründungsjahr 1966 an der dffb.
Seit 1993 war er Dekan und Dozent an der School of Film and Video am California Institute of the Arts. Als Filmemacher wurde Bitomsky vor allem durch sein essayistisches Filmprojekt Deutsche Trilogie bekannt. Dazu gehörten die Teile Deutschlandbilder (1984), Reichsautobahn (1985) und der VW-Komplex (1989).
Sein Film B-52 lief auf der Berlinale 2001, der Dokumentarfilm Staub[1] hatte seine Premiere auf den Filmfestspielen von Venedig 2007.
[Bearbeiten] Weblinks
- Hartmut Bitomsky in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Literatur von und über Hartmut Bitomsky im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
[Bearbeiten] Nachweise
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bitomsky, Hartmut |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Autor und Filmemacher |
| GEBURTSDATUM | 10. Mai 1942 |
| GEBURTSORT | Bremen |

