Jack in Love

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Filmdaten
Deutscher Titel Jack in Love
Originaltitel Jack Goes Boating
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2010
Länge 89 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Philip Seymour Hoffman
Drehbuch Robert Glaudini
Produktion Beth O'Neil
Peter Saraf
Marc Turtletaub
Emily Ziff
Kamera W. Mott Hupfel III
Schnitt Brian A. Kates
Besetzung

Jack in Love (Originaltitel Jack Goes Boating) ist der Titel eines US-amerikanischen Films aus dem Jahr 2010. Es handelt sich um eine romantische Komödie, die auf einem Bühnenstück gleichen Namens von Robert Glaudini basiert, das dieser 2007 schrieb. Jack in Love stellt das Regie-Debüt des Schauspielers Philip Seymour Hoffman dar. Die meisten Originalschauspieler der Bühnenaufführung spielen auch im Film den entsprechenden Part, wobei Amy Ryan Beth Cole als Connie ersetzt. Der Film wurde auf dem 26. Sundance Film Festival uraufgeführt. In den Kinos startete der Film in den Vereinigten Staaten am 17. September 2010 und in Deutschland am 24. Februar 2011.

Rezeption[Bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten erhielt Jack in Love hauptsächlich leicht gute Kritiken. Bei Rotten Tomatoes kam der Film auf eine Sammelbewertung von 67 % positiver Kritiken und gilt damit als „fresh“.[1]

„Trotz seines offensichtlichen Independent-Looks ist der Film ästhetisch das, was sein Protagonist im Leben ist: ein Exemplar der Vorsicht und Behutsamkeit. Lediglich in einer kurzen Sequenz im Schwimmbad findet Hoffman ein Bild für den Lebensschmerz seiner Figuren im verstörenden Anblick eines anderen Badegastes. Überhaupt gehören die Szenen im Schwimmbad zu den besten des Films. Ansonsten bleibt eine narkotisiert wirkende statische Kamera an der Oberfläche der doch ständig evozierten Einsamkeit und überlässt das Gros der Effekte den Leistungen der Schauspieler. Jack in Love ist vor allem ein intimistischer Film eines Schauspielers für Schauspieler.“

critic.de – die Filmseite[2]

„Jack in Love ist ein vor Spielfreude strotzendes Kammerspiel, beschwingt vom Reggae der sechziger und Soul der siebziger Jahre. Abseits der hochglänzenden Romantic Comedys enthüllt es die nicht minder großen Gefühle im unaufgeregten New Yorker Arbeitermilieu.“

zeit.de[3]

Einspielergebnisse[Bearbeiten]

In den USA startete der Film am 17. September 2010, wo er etwa 540.000 US-Dollar einspielte.[4][5]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jack in Love (Jack Goes Boating) bei RottenTomatoes.com
  2. Almut Steinlein: Jack in Love. critic.de – die Filmseite, 27. Januar 2011, abgerufen am 19. August 2013.
  3. New Yorker Improvisationen Die Zeit. 25. Februar 2011
  4. "IMDb-Informationen zu den Einspielergebnissen". 12. Dezember 2010. Abgerufen am 25. Februar 2011.
  5. Jack Goes Boating im Box Office Mojo (englisch), abgerufen am 25. Februar 2011