Johann Peter Kirsch

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Grab von Johann Peter Kirsch auf dem Campo Santo Teutonico

Johann Peter Kirsch (* 3. November 1861 in Dippach/Luxemburg; † 4. Februar 1941 in Rom) war ein Kirchenhistoriker und Christlicher Archäologe.

Kirsch war von 1888 bis 1890 Leiter des Historischen Instituts der Görres-Gesellschaft in Rom. Von 1890 bis 1932 war er Professor für Patrologie und Christliche Archäologie an der Universität Freiburg (Schweiz), ab 1925 war er Leiter des Pontificio Istituto di Archeologia Cristiana.

Schriften[Bearbeiten]

  • Die Finanzverwaltung des Kardinalkollegiums im XIII. und XIV. Jahrhundert (= Kirchengeschichtliche Studien. Bd. 2, 4, ZDB-ID 513348-8). Schöningh, Münster 1895.
  • Die römischen Titelkirchen im Altertum (= Studien zur Geschichte und Kultur des Altertums. Bd. 9, 1/2, ZDB-ID 510174-8). Schöningh, Paderborn 1918.
  • Der stadtrömische christliche Festkalender im Altertum. Textkritische Untersuchungen zu den römischen „Depositiones“ und dem Martyrologium Hieronymianum (= Liturgiegeschichtliche Quellen. Bd. 7/8, ZDB-ID 517932-4). Aschendorff, Münster 1924.
  • Die Stationskirchen des Missale Romanum. Mit einer Untersuchung über Ursprung und Entwicklung der Liturgischen Stationsfeier (= Ecclesia orans. Bd. 19, ZDB-ID 569840-6). Herder & Co., Freiburg (Breisgau) 1926.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]