Universität Freiburg (Schweiz)

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Université de Fribourg
Universität Freiburg
Logo
Motto Wissenschaft und Weisheit
Gründung 1889
Trägerschaft staatlich
Ort Freiburg, Schweiz
Rektorin Astrid Epiney
(15. März 2015 bis 14. März 2019)
Studenten etwa 10'000
Mitarbeiter etwa 1'100
Netzwerke BeNeFri
Website www.unifr.ch
Studenten an der Universität Freiburg[1]
Studienjahr Studenten
1990/1991 6'327
1995/1996 8'746
2000/2001 8'849
2005/2006 9'936
2006/2007 9'912
2007/2008 9'952
2009/2010 9'617
2010/2011 9'651

Die Universität Freiburg (französisch Université de Fribourg, lateinisch Universitas Friburgensis) in Freiburg im Üechtland (französisch Fribourg [fʀibuʀ]) ist die sechstgrösste und einzige zweisprachige Universität der Schweiz.[2]

Übersicht[Bearbeiten]

An der Universität sind mit Stand 2012 rund 2'500 Personen (davon 141 Ordinarien, 96 assoziierte Professoren und 571 Lehrbeauftragte) beschäftigt, rund 10'000 Studenten (5806 Frauen und 4110 Männer) sind eingeschrieben.[3] Die Zahl der Studierenden hat sich in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt, 2003/04 wurde erstmals die 10'000er-Marke überschritten. Gut die Hälfte der Studierenden ist deutscher, 29 Prozent französischer und 8 Prozent italienischer Muttersprache. Die Universität befindet sich im Grenzgebiet zwischen Deutsch- und Westschweiz. Die meisten Studiengänge werden auf Deutsch und Französisch angeboten, was Studierende aus der ganzen Schweiz und der Welt anzieht: Der Anteil Studierender aus anderen Kantonen ist im Vergleich zu anderen Schweizer Hochschulen überdurchschnittlich hoch und rund 20 Prozent der eingeschriebenen Studierenden stammen aus dem Ausland. Die Universität Freiburg ist zusammen mit der Universität in Cluj, der Universität Luxemburg sowie der Freien Universität Bozen eine der mehrsprachigen Universitäten Europas.

Geschichte[Bearbeiten]

Entstanden ist die Universität 1889: Am 4. Oktober desselben Jahres gab der Grosse Rat (Parlament) des Kantons Freiburg grünes Licht für die Gründung der ersten Universität der katholischen Schweiz. Für diese Hochschule hatte vor allem der Staatsrat Georges Python hartnäckig gekämpft. Es gelang ihm, die notwendigen finanziellen Mittel zu beschaffen und die Politiker von der Notwendigkeit einer Universität zu überzeugen.

Das 1582 gegründete Kollegium Sankt Michael uns insbesondere deren theologische Fakultät wird als erste Keimzelle der Universität angesehen. Eine weitere Vorläuferin der Universität war eine Rechtsakademie («Rechtsschule») in Freiburg im Jahre 1763, die sich im Albertinum befand und die sich 1889 der neu gegründeten Universität als Juristische Fakultät angliederte.[4][5][6] Der Gründung einer Universität in einer relativ kleinen Stadt lag der Wunsch der schweizerischen Katholiken zugrunde, dass auch in einem katholischen Kanton eine Universität existieren sollte, und gemäss Python sollte sie Eliten ausbilden, die das Volk vor den Gefahren der Moderne schützten.[7] Trotzdem war die Universität offiziell nie eine «katholische Universität».

1941 konnte an der Avenue de l’Europe in Freiburg das heute denkmalgeschützte Hauptgebäude Miséricorde (Barmherzigkeit), das Le Corbusier-Schüler Denis Honegger entworfen hatte, eingeweiht werden. Zudem verfügt die Universität Freiburg seit Oktober 2005 auf dem Plateau de Pérolles über ein neues Gebäude für 2'200 Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, in direkter Nachbarschaft zu bestehenden Universitätsgebäuden und der Fachhochschule.

Universität Freiburg, Hauptgebäude Miséricorde
Der 2005 eröffnete Campus von Pérolles 2 (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät)

Fakultäten[Bearbeiten]

Die Universität Freiburg besteht aus fünf Fakultäten und verfügt über ein breites Angebot an Studiengängen:

  • Die Philosophische Fakultät ist die grösste Fakultät mit rund 4'000 Studierenden. Diese besuchen Vorlesungen und Seminare in den Bereichen Philosophie, historische Wissenschaften, Sprachen, Literatur, Pädagogik, Psychologie oder Sozialwissenschaften. Leitbilder der Ausbildung sind die Mehrsprachigkeit (deutsch-französisch) und das Studium der Kontakte und Beziehungen zwischen den Kulturen von einst und jetzt.
  • An der Rechtswissenschaftlichen Fakultät studieren rund 1'900 Personen. Der Studienplan beinhaltet nationales und internationales Recht; diese Bereiche können zweisprachig studiert werden. Als Besonderheit ermöglicht die Rechtswissenschaftliche Fakultät sprachbegabten Studierenden das Ausbildungsprogramm «bilingue plus», das profunde Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache und Kultur vermittelt.
  • Die Theologische Fakultät ist die grösste und internationalste der Schweiz und neben Luzern die einzige katholisch-theologische Fakultät an einer staatlichen Universität der Schweiz.
  • An der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät sind rund 1'900 Studierende[8] für einen der fünf Bachelor- oder Masterstudiengänge eingeschrieben. Die Fakultät besteht aus folgenden vier Departementen: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Informatics und Medien- und Kommunikationswissenschaften. An die Fakultät sind des Weiteren das International Institute of Management in Technology (iimt) und das Verbandsmanagement Institut (VMI) angegliedert.
  • Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät wurde 1896 gegründet und umfasst sieben Departemente und 14 Studienfächer: Biochemie, Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Human- und Zahnmedizin, Mathematik, Neurowissenschaft, Pharmazie, Physik, Biomedizinische Wissenschaften, Umweltwissenschaften, Erdwissenschaften (Geologie) und Sport. Forschung und praktische Anwendungen nehmen an dieser Fakultät eine zentrale Rolle ein, was den überdurchschnittlich hohen Anteil an Doktorierenden erklärt.

Weitere akademische Einrichtungen und interfakultäre Institute[Bearbeiten]

  • Departement für Informatik (gehört zu der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät und der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät)
  • Institut für Sport
  • Umweltwissenschaften[9]

Bekannte ehemalige Studierende und Dozierende der Universität Freiburg[Bearbeiten]

Forschende und Lehrende[Bearbeiten]

  • Ilarion Alfejew (* 1966), Leiter des Aussenamtes des Moskauer Patriarchats, ehemaliger Bischof von Wien und Österreich
  • Urs Altermatt (* 1942), Historiker, ehemaliger Rektor der Universität
  • Markus Baldegger (* 1947), Maler und Germanist, ehemaliger Lektor an der Universität
  • Iso Baumer (* 1929), Religionswissenschaftler, ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität
  • Georges Bavaud (1923–2007), Dogmatiker, Ökumeniker, Domherr der Kathedrale Sankt Nikolaus
  • Josef Beck (1858–1943), Professor für Pastoraltheologie, Liturgik und Pädagogik; Rektor 1906–1907
  • Daniel Bellus (1938–2011) Chemiker, ehemaliger Lehrbeauftragter und Titularprofessor der Universität
  • Ernst-Bernd Blümle (1932–2008), Ökonom
  • Joseph Maria Bochenski (1902–1995), polnischer Philosoph und Logiker, unter anderem Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte der Philosophie der Gegenwart und Rektor der Universität Freiburg 1964–1966
  • Hans Wolfgang Brachinger (1951–2011), Mathematiker, war Inhaber des Lehrstuhls für Statistik der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Albert Büchi (1864–1930), Historiker, Präsident des Geschichtsforschenden Vereins des Kantons Freiburg und der Vereinigung für Schweizerische Kirchengeschichte; Rektor 1904–1905
  • Erwin Carigiet (* 1955), Sozialrechtler
  • Joseph Deiss (* 1946), Alt-Bundesrat, ehemaliger ordentlicher Professor für Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik, ehem. Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Detlev Christian Dicke (1942–1992), Professor für Völkerrecht, Europarecht
  • Carl Doka (1886–1980), Leitung der deutschsprachigen Abteilung des Seminars für Journalistik 1965–1971
  • Astrid Epiney (* 1965), Professorin für Völkerrecht, Europarecht und schweizerisches öffentliches Recht
  • Harald Fricke (1949–2012), germanistischer Literaturwissenschafter
  • Peter Gauch (* 1939), em. Professor für Zivil- und Handelsrecht
  • Anton Hänggi (1917–1994), römisch-katholischer Bischof des Bistums Basel, Doktorand in Theologie, anschliessend Professor für Liturgiewissenschaft
  • Guido Heinen (* 1966) deutscher Theologe und Journalist, seit 2011 Leiter der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages.
  • Walter Henzen (1895–1967), germanistischer Sprachwissenschafter
  • Oswald Huber (* 1942), Psychologe und Cartoonist
  • Leo Karrer (* 1937), Theologe
  • Christoph Kaserer (* 1963), Ökonom
  • Ludwig Kathariner (1868–1920), Zoologe, Professor für Zoologie 1896–1920
  • Johann Peter Kirsch war von 1890 bis 1932 Inhaber des Lehrstuhl für Patrologie und christliche Archäologie
  • Harm Klueting (* 1949), Deutscher Historiker, Theologe, Professor an der Universität zu Köln; seit 2007 zugleich Dozent für Kirchengeschichte an der Universität Freiburg
  • Franz Friedrich Leitschuh (1865–1924), Professor für Kunstgeschichte (bis zu seinem Tod am 28. Januar 1924)
  • Hugo Loetscher (1929–2009), Schriftsteller
  • Salvatore Loiero (* 1973), Katholischer Theologe
  • Ignacy Moscicki (1867–1946), Präsident der Republik Polen von 1926 bis 1939, Assistent am Physikalischen Institut, Gründer der Condensateurs Fribourg
  • Günther Müller (Literaturhistoriker) (1890–1957), Germanist und Literaturhistoriker
  • Emil Franz Josef Müller-Büchi (1901–1980), Publizistikwissenschafter und Rechtshistoriker, Direktor der Katholischen Internationalen Presseagentur
  • Josef Nadler (1884–1963), Germanist und Literaturwissenschaftler
  • Václav Nelhýbel (1919–1996), tschechischer Komponist und Dirigent, studierte Musikologie in Freiburg, anschliessend Dozent
  • Peter Horst Neumann (1936–2009), Lyriker, Germanist und Literaturwissenschaftler
  • Erwin Nickel (1921–2005), Mineraloge sowie Parawissenschaftler und Paranormologe
  • Martine Nida-Rümelin (* 1957), Philosophin
  • Marcel Niggli (* 1960), Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie
  • Hugo Obermaier (1877–1946), Prähistoriker, Pionier der Steinzeitforschung, Ordinarius für Urgeschichte
  • Giorgio Orelli (1921–2013), Schriftsteller und Lehrer
  • Alfred von Overbeck (1877–1945), Rechtswissenschaftler; Rektor 1927–1928
  • Alfred E. von Overbeck (* 1925), Professor für Internationales Privatrecht; Rektor 1972–1975
  • Pericle Patocchi (1911–1968), Schriftsteller und Lehrer
  • Meinrad Perrez (* 1944), em. Ordinarius für Klinische Psychologie, international bekannter Forscher auf dem Gebiet der Stress- und Familienforschung
  • Stephan Pfürtner (1922–2012), Theologe (1966–1974), gab Professur nach Entzug der Lehrerlaubnis durch den Vatikan auf.
  • Servais-Théodore Pinckaers (1925–2008), Moraltheologe
  • Peter Pooth (1884–1958), deutscher Chemiker und Archivar, Assistent am 1. Chemischen Institut ab 1910
  • Tariq Ramadan (* 1962), Islamwissenschaftler
  • Gonzague de Reynold (1880–1970), Schweizer Schriftsteller, Professor für Geschichte der Zivilisation
  • Gustav Ruhland (1898–1901), Ordinarius für Nationalökonomie
  • Max von Sachsen (1870–1951), sächsischer Prinz und Ostkirchenforscher
  • Carlo Schmid-Sutter (* 1950), Politiker
  • Pater Wilhelm Schmidt (1868–1954), Ethnologe
  • Christoph Kardinal Schönborn (* 1945), Erzbischof von Wien seit 1995, 1976–1991 Professor für Dogmatik an der Kath.-Theol. Fakultät
  • Leo Schürmann (1917–2002), Jurist und Politiker
  • Elmar Seebold (* 1934), Professor für Germanische Philologie 1971–1983
  • Gianfranco Soldati (* 1959), Philosoph
  • Josef Spieler (1900–1987), Professor für Heilpädagogik und Pädagogik
  • Heinrich Stirnimann (1920–2005), Dominikaner, Fundamentaltheologe, Ökumeniker
  • Eduard Studer (1919–1992), Professor für Germanische Philologie
  • Norbert Thom (* 1946), Professor für Führungs-, Organisations- und Personallehre (1985–1991)
  • Peter Thullen (1907–1996), Ordinarius am Mathematischen Institut (1971–1977)
  • Oskar Vasella (1904–1966), Historiker
  • Joachim Wattendorff (1928–2008), Biologe
  • Max Westermaier (1852–1903), erster Inhaber des Lehrstuhls der Botanik
  • Luzius Wildhaber (* 1937), Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, ehemaliger Professor der Rechtswissenschaften
  • Jean-Claude Wolf (* 1953), Philosoph

Studierende[Bearbeiten]

Studierendenzentrum Centre Fries
  • Max Aebischer (1914–2009), Schweizer Politiker (CVP), Nationalratspräsident (1968/1969)
  • Jean-Christophe Ammann (* 1939), ehemaliger Direktor der Kunstmuseen in Luzern, Basel und Frankfurt am Main
  • Joseph Bech (1887–1975), Regierungspräsident des Grossherzogtum Luxemburg
  • Jean Bourgknecht (1902–1964), Alt-Bundesrat, Studium der Rechtswissenschaften
  • John Wolf Brennan (* 1954), Jazzmusiker und Komponist, Studium der Germanistik, Musikwissenschaften und Film
  • Markus Büchel (* 1949), Bischof von St. Gallen, Theologiestudium in Freiburg
  • Corina Casanova (* 1956), Bundeskanzlerin der Schweiz
  • Enrico Celio (1889–1980), Alt-Bundesrat, Studium der Rechtswissenschaften
  • Flavio Cotti (* 1939), Alt-Bundesrat, Studium der Rechtswissenschaften
  • Georges Marie Martin Cottier (* 1922), Kardinal seit 2003
  • Mary Daly (1928–2010), US-Feministin und Theologin, studierte katholische Theologie
  • Pierre Délèze (* 1958), Leichtathlet
  • Andrzej Maria Deskur (1924–2011), Kardinal
  • Wilhelm Egger OFMCap (1940–2008), Bischof der Diözese Bozen-Brixen
  • Matthias Erzberger (1875–1921), Finanzminister des Deutschen Reichs
  • Reto Fetz (* 1942), Theologe und Philosoph
  • Gerhard Fittkau (1912–2004), Theologe
  • Christian Frei (* 1959), Dokumentarfilmregisseur
  • Aurelia Frick (* 1975), Politikerin und Regierungsrätin des Fürstentums Liechtenstein
  • Kurt Furgler (1924–2008), Alt-Bundesrat, Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg, Zürich und Genf
  • Clemens August Graf von Galen (1878–1946), deutscher Kardinal, studierte Philosophie, Geschichte und Literatur
  • Felix Gmür (* 1966), schweizerischer Theologe und Bischof von Basel
  • Agnes Gutter (1917–1982), Märchen-, Kinder- und Jugendliteraturforscherin
  • Paul Hinder (* 1942), Apostolischer Vikar des Apostolischen Vikariats Arabien
  • Basil Kardinal Hume (1923–1999), Vorsitzender der Bischofskonferenz von England und Wales
  • Brigitte Hürlimann (* 1963), Journalistin und Schriftstellerin
  • Hans Hürlimann (1918–1994), Alt-Bundesrat
  • Andrea Jansen (* 1980), Moderatorin im Schweizer Fernsehen
  • Arnold Koller (* 1933), Alt-Bundesrat, studierte Rechtswissenschaften in Freiburg
  • Andreas Laun (* 1942), Weihbischof in Salzburg, studierte Theologie und Französisch
  • Elmar Ledergerber (* 1944), Präsident der Stadt Zürich (2002–2009), Lizenziat in Geschichte an der Universität Freiburg
  • Giuseppe Lepori (1902–1968), Alt-Bundesrat
  • Nikolaus Lobkowicz (* 1931), Philosoph
  • Pierre Maudet (* 1978), Politiker und Präsident der Stadt Genf (2011–2012)
  • Niklaus Meienberg (1940–1993), Schriftsteller und Journalist
  • Herbert Meier (* 1928), freier Schriftsteller, studierte Literaturwissenschaft, Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Basel, Wien, Paris und Freiburg
  • Ruth Metzler-Arnold (* 1964), Alt-Bundesrätin, Studium der Rechtswissenschaften
  • Giuseppe Motta (1871–1940), Alt-Bundesrat
  • Aloysius Muench (1889–1962), Kardinal
  • Jean-Marie Musy (1876–1952), Alt-Bundesrat
  • Giusep Nay (* 1942), Alt-Bundesrichter, Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg und Zürich
  • Henri Rieben (1921–2006), Ökonom und Europaforscher, gilt als Schweizer Europapionier
  • Christa Rigozzi (* 1983), Miss Schweiz 2006, Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften (unterbrochen)
  • Martin Rosenberg (1908–1976), Journalist und CVP-Politstratege, gilt als Erfinder der so genannten Zauberformel
  • Léon Savary (1895–1968), Journalist und Schriftsteller
  • Antonin Scalia (* 1936), Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten
  • Klaus Schwab (* 1938), Gründer und Präsident des Weltwirtschaftsforums in Davos
  • W. G. Sebald (1944–2001), Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
  • Bernhard Servatius (* 1932), Jurist
  • Raphael Urweider (* 1974), Schriftsteller und Musiker
  • Ludwig von Moos (1910–1990), Alt-Bundesrat, studierte Rechtswissenschaften
  • Hans Wehrmann (* 1964), Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer
  • Chaim Weizmann (1874–1952), Chemiker, erster israelischer Staatspräsident, schloss 1899 summa cum laude in Chemie ab
  • Susanne Wille (* 1974), Journalistin des Schweizer Fernsehens
  • Uwe Wolff (* 1955), Kulturwissenschaftler, Schriftsteller und Theologe

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Universität Freiburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Barbara Kunz, Stéphane Cappelli: Studierende an den universitären Hochschulen 2010/11. In: Bundesamt für Statistik (Hrsg.): Statistik der Schweiz. Neuchâtel 2011, ISBN 978-3-303-15532-5 (http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.Document.144355.pdf, abgerufen am 15. November 2011).
  2. Info zur Bilingualität (deutsch, französisch oder in beiden Sprachen) der Univ. Freiburg
  3. Jahresbericht 2012 (PDF; 4,3 MB)
  4. 250 Jahre Recht in Freiburg (PDF; 1,2 MB)
  5. Freiburger Nachrichten vom 10. Juni 2013
  6. Kurze Geschichte der Universität auf www.unifr.ch
  7. Pierre-Philippe Bugnard: Python, Georges im Historischen Lexikon der Schweiz
  8. Facts & Figures – SES – Unifr. In: Decanat SES. Abgerufen am 19. Januar 2011.
  9. Umweltwissenschaften an der Uni Freiburg, abgerufen am 18. November 2011

46.8060777.1531827Koordinaten: 46° 48′ 22″ N, 7° 9′ 11″ O; CH1903: 578211 / 183920