Juvenile

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Dieser Artikel handelt über den US-amerikanischen Rapper; zu anderen Bedeutungen siehe Juvenile (Begriffsklärung).
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
400 Degreez
  US 9 21.11.1998 (100 Wo.)
Tha G-Code
  US 10 01.01.2000 (26 Wo.)
Project English
  US 2 08.09.2001 (18 Wo.)
Juve the Great
  US 28 10.01.2004 (41 Wo.)
The Beginning of the End (mit Wacko & Skip)
  US 122 05.06.2004 (4 Wo.)
The Greatest Hits
  US 31 06.11.2004 (6 Wo.)
Reality Check
  US 1 25.03.2006 (14 Wo.)
Cocky & Confident
  US 49 19.12.2009 (4 Wo.)
Beast Mode
  US 58 24.07.2010 (1 Wo.)
Singles[1]
Ha
  US 68 06.02.1999 (10 Wo.)
Back That Thang Up (ft. Mannie Fresh & Lil Wayne)
  US 19 10.07.1999 (30 Wo.)
U Understand
  US 83 05.02.2000 (6 Wo.)
Set It Off
  US 65 11.08.2001 (15 Wo.)
From Her Mama (Mama Got A**)
  US 65 10.11.2001 (15 Wo.)
In My Life (ft. Mannie Fresh)
  US 46 03.01.2004 (17 Wo.)
Slow Motion (ft. Soulja Slim)
  US 1 01.05.2004 (28 Wo.)
Nolia Clap (mit Wacko & Skip)
  US 31 28.08.2004 (20 Wo.)
Rodeo
  US 41 10.12.2005 (19 Wo.)

Juvenile (* 25. März 1975 in New Orleans als Terius Gray) ist ein US-amerikanischer Rapper.

Biografie[Bearbeiten]

Gray begann als 10-Jähriger sich für Rap und Hip-Hop zu interessieren. Seit seinem 12 Lebensjahr schreibt und rappt er eigene Texte und gründete mit Freunden, zu denen auch Young Buck gehörte, die Gruppe UTP. Da die Gruppierung nicht erfolgreich ist, hält sich Grey mit Gelegenheitsjobs über Wasser und wechselt zwischen den Jobs und Freestyleveranstaltungen.

Als er die Inhaber vom Label Cash Money Records kennenlernte, erhielt er einen Vertrag und veröffentlichte sein Debüt „Solja Rags“, das mit 200.000 verkauften Platten allein im Dirty South zum Erfolg wird.

1998 veröffentlichte er das Album „400 Degreez“, die Single „Back That Azz Up“. Aufgrund der Erfolge erhielt er diverse Nominierungen und Auszeichnungen. Mit den nachfolgenden Veröffentlichungen „Tha G-Code“(1999), „Project English“(2001) und „Playaz of da Game“(2002) konnte er jedoch nicht an die Erfolge der ersten beiden Alben anknüpfen. 2002 erschien „Juvenile presents UTP: The Compilation“. Ende 2003 meldete er sich mit einem weiteren Soloalbum „Juve the Great“ zurück.

Mitte 2005 verließ Juvenile das Label Cash Money Records wieder und kam später mit seinen Label UTP Records bei Atlantic Records unter Vertrag und veröffentlichte 2006 das Album Reality Check, das auf Platz 1 der Billboardcharts stieg.[2] Auf diesen Album verarbeitete er unter anderen den Verlust seines Besitzes durch den Hurrikan Katrina in seinen Heimatort New Orleans.[3]

Am 29. Februar 2008 wurde Juveniles zu diesem Zeitpunkt vier Jahre alte Tochter Jelani ermordet.[4] An der Beerdigung des Mädchens nahm der Rapper nicht teil.[5]

Diskografie[Bearbeiten]

  • 1997: Solja Rags
  • 1998: 400 Degreez
  • 1999: Being Myself (Remixed)
  • 1999: Tha G-Code
  • 2001: Project English
  • 2001: The Compilation
  • 2002: 600 Degreez (Official Bootleg)
  • 2003: Juve the Great
  • 2004: Greatest Hits
  • 2006: Reality Check
  • 2007: Bubble Eye
  • 2008: Uptown Nolia Boy
  • 2009: Cocky & Confident
  • 2010: Beast Mode

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b US-Charthistorie
  2. Juvenile's New Reality Scores Billboard #1 (Englisch)
  3. MTV.de: Juvenile flüchtete vor Katrina
  4. MTV.de: Juveniles 4-jährige Tochter ermordet!
  5. MTV.de: Juv ging nicht zur Beerdigung seiner Tochter

Weblinks[Bearbeiten]