Paul Wall

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Paul Wall 2005
Paul Wall 2005
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
The Peoples Champ
  US 9 08.10.2005 (38 Wo.)
Get Money, Stay True
  US 8 21.04.2007 (14 Wo.)
Fast Life
  US 15 30.05.2009 (5 Wo.)
The Heart of a Champion
  US 58 31.07.2010 (2 Wo.)
Singles[1]
Sittin' Sidewayz (ft. Big Pokey)
  US 93 27.08.2005 (5 Wo.)
Girl
  US 35 18.03.2006 (16 Wo.)
I'm Throwed (ft. Jermaine Dupri)
  US 87 28.04.2007 (4 Wo.)
Paul Wall zeigt deutlich seine Grills
Paul Wall auf einer USO-Tour im August 2007

Paul Wall (* 30. März 1980 in Houston, Texas; eigentlich Paul Slayton) ist ein US-amerikanischer Rapper.

Biografie[Bearbeiten]

Ursprünglich studierte er Massenkommunikation und war als DJ aktiv. Zum Rappen kam er, nachdem er von seinem Produzenten Michael "5000" Watts, für den er damals als DJ tätig war, dazu ermutigt wurde.

Paul Wall ist einer der erfolgreichsten Vertreter des Dirty South und einer der wenigen weißen Vertreter dieses Genres. Er trat erstmals mit anderen Rappern aus Houston, wie Mike Jones und Slim Thug in Erscheinung. Sein erstes Album nahm er mit seinem ehemaligen Konkurrenten Chamillionaire auf. Zunächst waren die beiden Gegner auf diversen Battles, entschlossen sich dann jedoch zusammenzuarbeiten, woraus die beiden Alben Get ya Mind Correct und Controversy Sells, entstanden, die sich die beiden als Untergrundgrößen etablierten. Als Chamillionaire das gemeinsame Label Swishahouse verließ, trennten sich die beiden künstlerisch, jedoch arbeiten sie heute wieder zusammen.

Äußerst erfolgreich war sein zweites Soloalbum The People's Champ, das in den USA Platz 1 und Platin-Status erreichte. Mit der Single-Auskopplung Sittin' Sidewayz war er auch in den US-Popcharts vertreten, wohingen Girl es in die Top 40 der Billboard Hot 100 schaffte. Des Weiteren war er auf Nellys Nummer-1-Hit Grillz zu hören. Im Sommer 2009 ist sein viertes Studioalbum, Fast Life, erschienen.

Paul Wall ist vor allem für seine Grills bekannt, aus Edelmetall bestehende Zahneinlagen, die er kultivierte, designt und auf seiner Website grillsbypaulwall.com verkauft.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2004: Chick Magnet
  • 2006: The Peoples Champ
  • 2007: Get Money, Stay True
  • 2008: Already Famous
  • 2009: Fast Life
  • 2010: Heart of a Champion
  • 2012: No Sleep Til Houston

Singles[Bearbeiten]

  • 2005 They Don't Know (featuring Bun B & Mike Jones)
  • 2005 Girl
  • 2005 Sittin' Sidewayz (featuring Big Pokey)
  • 2006 Grillz (Nelly featuring Paul Wall, Ali & Gipp)
  • 2006 Chunk Up the Deuce (Lil' Keke featuring Paul Wall & UGK)
  • 2007 Brek 'Em Off (featuring Lil' Keke)
  • 2007 I'm Throwed (featuring Jermaine Dupri)
  • 2007 About Us (Brooke Hogan featuring Paul Wall)
  • 2007 Im Real (featuring Juelz Santana)
  • 2008 They Don't Know
  • 2009 Got to Get It
  • 2009 Lemon Drop (featuring Baby Bash)
  • 2009 Fly (featuring Yung Joc & Gorilla Zoe)
  • 2009 Bizzy Body (featuring Webbie)
  • 2011 Middle Finger (Limp Bizkit feat Paul Wall)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b US-Charthistorie

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Paul Wall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien