Kasai-Oriental
| Kasai-Oriental | |
|---|---|
| Land | |
| Provinzhauptstadt | Mbuji-Mayi |
| Gouverneur | Dominique Kanku |
| Nationalsprache | Tschiluba |
| Fläche | 170.302 km² |
| Einwohnerzahl | 6.108.000 (Berechnung 2007) |
| ISO 3166-2 | CD-KE |
Kasai-Oriental (Ostkasai) ist eine Provinz der Demokratischen Republik Kongo mit etwa 6.108.000 Einwohnern[1]. Ihre Hauptstadt ist Mbuji-Mayi.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie[Bearbeiten]
Die Provinz liegt im Süden des Landes und grenzt im Norden an die Provinzen Équateur und Orientale, im Süden an Katanga, im Westen an Kasai-Occidental und im Osten an Maniema.
Geschichte[Bearbeiten]
Die Provinz entstand 1966 durch die Zusammenlegung der Provinzen Lomami, Sud-Kasai (Südkasai) und Teilen der Provinz Sankuru.
Geplante, nie umgesetzte Aufteilung[Bearbeiten]
Mit der Verabschiedung einer neuen Verfassung im Mai 2005 sollte der Kongo neugegliedert und Kasai-Oriental dabei in drei neue Provinzen aufgeteilt werden:
- Kasaï Oriental mit der Hauptstadt Mbuji-Mayi
- Lomami mit der Hauptstadt Kabinda
- Sankuru mit der Hauptstadt Lodja
Nachdem der Termin der Verwaltungsänderung zuvor mehrmals verschoben wurde, machte Präsident Joseph Kabila diese im Januar 2011 komplett rückgängig. Damit wird Kasai-Oriental weiterhin in der jetzigen Form existieren.
Siehe auch[Bearbeiten]
- Seite der Provinzverwaltung Ostkasai (französisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ bevölkerungsstatistik.de (2007)
