Nord-Kivu
| Nord-Kivu | |
|---|---|
| Land | |
| Provinzhauptstadt | Goma |
| Gouverneur | Julien Paluku Kahongya |
| Nationalsprache | Kiswahili |
| Fläche | 59.483 km² |
| Einwohnerzahl | 5.619.321 (Berechnung 2009) |
| ISO 3166-2 | CD-NK |
Nord-Kivu (Nordkivu) ist eine Provinz der Demokratischen Republik Kongo mit etwa 5.619.321 Einwohnern[1]. Ihre Hauptstadt ist Goma.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Die Provinz liegt im Osten des Landes und grenzt im Norden an die Provinz Ituri, im Süden an Sud-Kivu, im Nordwesten an Tshopo, im Südwesten an Maniema und im Osten an die Nachbarländer Ruanda und Uganda.
[Bearbeiten] Geschichte
Die Provinz entstand 1988 bei der Aufteilung der ehemaligen Provinz Kivu. VOn 2006 bis 2009 wurde in Nord-Kivu der dritte Kongokrieg zwischen den Rebellengruppen unter Laurent Nkunda und den Regierungstruppen ausgetragen.
In der Provinz herrscht Flucht und Vertreibung. Im Juni waren 300.000 Menschen auf der Flucht. Hilfsorganisationen wie Oxfam kritisierten die geringe internationale Wahrnehmung des Konflikts.[2]
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ bevölkerungsstatistik.de
- ↑ http://www.tagesschau.de/ausland/ostkongo100.html (nicht mehr online verfügbar)
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