Katie Douglas

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Basketballspielerin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katie Douglas Pix.gif
Katie Douglas 54.jpg
Personenbezogene Informationen
Voller Name Kathryn Elizabeth Douglas
Spitzname KT
Geburtstag 7. Mai 1979
Geburtsort Indianapolis, Indiana,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Größe 183 cm
Spielerbezogene Informationen
Position Shooting Guard
College Purdue University
WNBA Draft 2001, 10. Pick, Orlando Miracle
Trikotnummer 23
WNBA-Vereine als Aktive
Jahre Verein
2001–2002
2003–2007
seit 2008
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando Miracle
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Connecticut Sun
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indiana Fever
Vereine als Aktive
Jahre Verein
2003
2003–2004
2004–2007
2007–2008
seit 2009
GriechenlandGriechenland DAS Áno Liósia
GriechenlandGriechenland S.U. Glyfada Esperides Kyklos
LitauenLitauen TEO Vilnius
SpanienSpanien Ros Casares Valencia
TurkeiTürkei Galatasaray SK
Infobox zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2009

Kathryn Elizabeth Douglas (* 7. Mai 1979 in Indianapolis, Indiana, Vereinigte Staaten) ist eine professionelle Basketball-Spielerin. Zurzeit spielt sie für die Indiana Fever, sowie dem istanbuler Traditionsverein Galatasaray SK

Karriere[Bearbeiten]

College[Bearbeiten]

Katie Douglas spielte bis 2001 für das Damen-Basketballteam der Purdue University mit dem sie 1999 die NCAA Women’s Division I Basketball Championship gewann. 2000 und 2001 wurde sie zum Kodak All-America ernannt und 1999 sowie 2001 ins NCAA Women’s Final Four All-Tournament Team gewählt. Des Weiteren gewann sie 2001 den Big Ten Conference Suzy Favor Award.

WNBA (seit 2001)[Bearbeiten]

Douglas wurde im WNBA Draft 2001 von den Orlando Miracle an der zehnten Stelle ausgewählt. In der Saison 2001 spielte sie in 22 Saison-Spielen für die Miracle, stand jedoch dabei nie in der Startformation. Der Sprung in die Startformation der Miracle gelang ihr in der Saison 2002, wo sie in 30 von 32 Spielen von Beginn an spielte. In dieser Saison spielte sie durchschnittlich 25,9 Minuten pro Spiel, in dieser Zeit erzielte sie durchschnittlich 8,5 Punkte.

Nach der Saison 2002 wurden die Miracle nach Connecticut umgesiedelt. Somit spielte sie ab der Saison 2003 für die Connecticut Sun, wo sie ebenfalls bis auf ein einziges Spiel immer in der Startformation stand. Douglas steigerte sich von Saison zu Saison und gehörte langsam zu den besten Spielerinnen der Liga. In der Saison 2004 und 2005 schaffte sie es mit den Sun sogar bis in die WNBA-Finals, wo sie aber zunächst an den Seattle Storm und dann an den Sacramento Monarchs scheiterte. Douglas konnte in der Saison 2005 vor allem durch ihre starkes defensives Spiel überzeugen, dadurch wurde sie auch am Ende dieser Saison in das WNBA All-Defensive First Team gewählt. In der Saison 2006 stellte sie mit 16,4 Punkten pro Spiel einen neuen persönlichen Rekord auf. Des Weiteren wurde sie beim WNBA All-Star Game zum MVP des Spiels gewählt. Außerdem landete sie bei der Wahl zum WNBA Most Valuable Player auf den dritten Platz. In der Saison 2007 konnte sie ihren Punkteschnitt auf 17 Punkte pro Spiel verbessern. Da sie auch in dieser Saison wieder durch ihr starkes defensives Spiel auffiel wurde sie zum zweiten Mal in ihrer Karriere ins WNBA All-Defensive First Team gewählt.

Am 19. Februar 2008 wurde Douglas zu den Indiana Fever für Tamika Whitmore und einem Erstrunden-Pick im WNBA Draft 2008 transferiert. 2009 erreichte sie mit den Fever die WNBA-Finals, wo sie an den Phoenix Mercury scheiterte. Am 22. Oktober 2009 gab der Galatasaray SK auf seiner Homepage offiziell bekannt, dass Douglas kommende Saison im Damenbasketballteam spielen wird.

Weblinks[Bearbeiten]